Entenberg (Leinburg)

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Entenberg liegt in Mittelfranken im Landkreis Nürnberger Land. Das ursprünglich selbständige Dorf „Entenberg“ wurde 1978 nach Leinburg eingemeindet.

Entenberg mit Kirchturm.jpg
Entenberg
Ort / Gemeindeteil Leinburg
Land Deutschland
Bundesland Freistaat Bayern
Regierungsbezirk Mittelfranken
Landkreis Nürnberger Land
Kfz-Kennzeichen LAU
Postleitzahl 91227
Vorwahl 09120
Höhe 435 (425–468) m ü. NHN
Fläche
Einwohner 345 (2016)
Eingemeindung 1. Mai 1978
Wappen

Lage

„Entenberg“ liegt in Mittelfranken etwa viereinhalb Kilometer östlich des Ortszentrums von Leinburg. Es ist umgeben von den Hängen des Nonnenberges, des Buchenbergs und des Weißenbrunner Berges.

Zur Geschichte

Kirche

Die Pfarrkirche „Entenbergs“ wurde um das Jahr 1000 zum ersten Mal erwähnt. 1072 wurde sie von Bischof Gundekar aus Eichstätt geweiht. Sie gehörte später zum Kloster Engelthal. Zur Kirchengemeinde Entenberg gehören historisch auch die heutigen Leinburger Ortsteile Pötzling, Gersberg, Gersdorf, Oberhaidelbach und Reuth, die geschichtlich und mit ihrer wirtschaftlichen Entwicklung eng mit Entenberg verknüpft sind. Das heutige Gotteshaus stammt aus dem Jahre 1723. Der Innenraum birgt auch Wappenschilder Nürnberger Patrizierfamilien und wappenverzierte Glasfenster aus dem Jahr 1166. Christof Reich, zugleich Mesner der Hersbrucker Stadtkirche, schuf auch hier die Wandmalerei.

Pfarrhaus

Nicht gezeichnet oder abgebildet hat Rudolf Lumm in seinem Kunstbildband „Nürnberger Land, Band 2, südlicher Teil - Zeichnungen und Aquarelle“ von 2014 das alte Fachwerk-Pfarrhaus, das restauriert werden sollte. Die Gemeinde ist so klein, daß sie zwei denkmalgeschützte Bauten nicht erhalten kann, die Kirche und das Pfarrhaus. Vorrang hat naturgemäß die Restaurierung der Kirche.

Herrschaft durch Versklavung

Entenberg gehörte nicht immer zum Nürnberger Landgebiet. Am Anfang des 12. Jahrhunderts war dieser Landstrich von Kaiser Heinrich V. dem Herzog Konrad von Hohenstaufen,[1] besser bekannt als Konrad von Hohenzollern von der Burg Hohenzollern im südschwäbischen Sigmaringen, als seinem kaiserlichen Burggrafen in Nürnberg, verliehen worden und war etwa 100 Jahre in dessen Besitz. Die räumliche und rechtliche Trennung zwischen der kaiserlichen Reichsburg, der Kaiserburg, und der herzoglichen Burggrafenburg wurde 1427 mit dem Verkauf der Burggrafenburg an die Reichsstadt Nürnberg aufgehoben.

1449 wurde Entenberg im markgräflichen Krieg niedergebrannt. Nach neunmonatigem Krieg gehörte ab 1504 auch „Entenberg“ der Freien Reichsstadt Nürnberg. Dann kam die Reformation Martin Luthers und danach der Bauernkrieg. Mußten die Entenberger Bauern der Reichsstadt als Landsknechte dienen? Auf jeden Fall mußten die Entenberger Bauern als unfreie Leibeigene neben Ackerbau und Viehzucht Frondienste leisten, den Zehnten abgeben und immer wieder ihre Kirche und ihre Häuser aufbauen. Übersahen die Schweden und Wallensteins kroatische Söldner im Dreißigjährigen Krieg das abgelegene Dörfchen Entenberg? Die Freie Reichsstadt Nürnberg nützte die Reformation und die damit verbundene Aufhebung der Klöster, um sich auch das Klosterdorf Engelthal und dessen Reichtum und Ländereien anzueignen. Den Zehnten entrichteten die Engelthaler und Entenberger nun nicht mehr an die Klosterfrauen, sondern an den Nürnberger Landvogt. Die Aufhebung der Leibeigenschaft im Zuge der von Napoleon eingeleiteten Säkularisation, d.h. das Verbot und die Aufhebung der Klöster, nützte ihnen nichts; denn nun wurde Entenberg dem Königreich Bayern einverleibt, und dieses erhob Steuern. Wer nicht zahlen konnte, nahm Kredit zu Wucherzinsen auf, und nachdem das letzte Pferd und die letzte Kuh verpfändet war, wurden schließlich auch Haus und Grund versteigert. Die Bauern wurden zu Tagelöhnern auf den Äckern der Großbauern und den Gütern der Adligen oder flüchteten vom Land in die Städte.[2]

Rudolf Lumm zeichnete auch Entenberg

Rudolf Lumm teilt in seinem Kunstbildband „Nürnberger Land, Band 2, südlicher Teil - Zeichnungen und Aquarelle“ von 2014 mit, daß Landrat Armin Kroder und die Bürgermeister, ihm ihre Archive mit den Ortschroniken öffneten. Auf den Seiten 200 und 201 hält er die historischen Fakten über Entenberg fest. Er bedauert, daß die alten Bauernhäuser der Industrieansiedlung und seelenlosen Betonbauten weichen müssen. Unsere Nachkommen könnten die Dorfidylle (die noch in den Märchen der Gebrüder Grimm vorkommen, MR), bald nur noch im Freilandmuseum finden. Auch die Nürnberger Bauernhausfreunde retten historische Bauernhäuser.

Rudolf Lumm, Entenberg, 2014

Name

„Entenberg“ hieß früher „Entenperge“.

Chronik

„Entenberg“ wird erstmals 1079 erwähnt. 1505 wird das Landgebiet von Söldnern der Freien Reichsstadt Nürnberg erobert. [3]

Kirche

De Kirche hieß ursprünglich St. Petrus. Sie wurde 1072 geweiht. 1525 wurde sie lutherisch, weil die Freie Reichsstadt Nürnberg der Reformation Martin Luthers folgte. Sie hieß von da an „St. Peter und Paul zu Entenberg“ (S. 201).[4] Die Patrizier der Freien Reichsstadt Nürnberg schlossen sich dem lutherischen Glauben nicht aus Glaubensgründen, sondern aus Profitstreben an. Die Nürnberger Pfeffersäcke wollten sich bereichern: Durch die mit der Reformation verbundene Aufhebung der Klöster, konnten sie sich unter anderem auch das Klosterdorf Engelthal und dessen Reichtum und Ländereien aneignen. Den Zehnten entrichteten die Engelthaler und Entenberger nun nicht mehr an die Klosterfrauen, sondern an den Nürnberger Landvogt.

Kriegerdenkmal

Rudolf Lumm zeichnete auch das Kriegerdenkmal von Entenberg. (S. 201) Womöglich dachte er dabei auch an seinen alten 88jährigen väterlichen „Freund und Mentor“ Hans Frauenknecht, der wie viele andere ohne Vater aufwachsen mußte und der seine Liebe zur fränkischen Heimat teilte. Ihm zeichnete Rudolf Lumm auf Seite 118 ein Porträt.[5]

Rudolf Lumm, Entenberg, 2014

Gasthaus und Pension

Gasthaus und Pension Kreuzer zeichnete Rudolf Lumm von außen. (S. 200)
Im ersten Obergeschoß sieht man Gäste, die aus ihren Pensionszimmern auf die Terrasse getreten sind, um zu rauchen.

Nicht zu übersehen ist Rudolf Lumms Porträt des Wirts und Metzgermeisters Georg Kreuzer (S. 200)

Skilift-Haus

Diese Zeichnung Rudolf Lumms ist einer seiner Scherze. (Auskunft Rudolf Lumms). Der gezeichnete Amerikaner kann gar nicht Skifahren; denn es ist Sommer, und die Wiese ist grün. Ohne Schnee läuft kein Skilift.

Ursprünglicher dörflicher Charakter

Gibt es noch Bauernhöfe mit Scheunen und Stallungen für Enten, Gänse, Hühner, Hunde, Kaninchen, Katzen, Reitpferde, Kühe, Misthaufen, Ochsen, Schafe, Schwalben, Schweine, Storchennester und Tauben, Sumpfwiesen mit Fröschen und Störchen? Gibt es noch Ackerbau, Viehzucht, Jagd auf Hasen, Füchse, Hirsche, Rehe, Wildschweine, Holzsammler, Karpfenbauern, Kräuterweiblein, Obstbauern, Pilzsammler, Förster, Wald- und Forstwirtschaft oder Winzer? Bauerngärten, in denen Blumen, Bohnen, anderes Gemüse, Rhabarber, Kürbisse und Sonnenblumen wachsen? Äpfel, Birnen, Erdbeeren, Hagebutten, Holunder, Johannisbeeren, Himbeeren, Schlehen, Zwetschgen (Pflaumen)? Oder gab es ein Höfesterben?
Es gibt eine Kirche und ein Pfarrhaus, das aber seit Jahren leersteht. Pfarrer Tristan Schuh wohnt in einer angemieteten Wohnung. Eine Volksschule für Grundschüler mit einem Dorfschulmeister, der gleichzeitig der Organist ist, gibt es nicht. Gibt es eine Bücherei mit Computern, einen Dorfladen, eine Lotto-Anahmestelle mit Zeitungen, Schreibwaren für ABC-Schützen, einen Dorfpolizisten, ein Kino, Musik-, Kunst- und Tanzstundenlehrer, einen Taxifahrer, eine Rote-Kreuz-Station, einen Raum für Volkshochschulkurse mit Anfängerkursen für die Benutzung eines Computers?

Es gibt ein Wirtshaus „Gasthaus & Pension Kreuzer“ mit einem Stammtisch als kulturellem Mittelpunkt des Dorfes als Treffpunkt für die örtlichen Vereine: Bund Naturschutz, einen Gesangsverein, einen Heimatverein, Kirchen- und Posaunenchor, Kirwaboum, einen Schachclub, Schafkopfverein, Schützenverein, einen Sport- und Turnverein, eine Theatergruppe, einen Trachtenverein und vielleicht sogar Parteien, Freie Wähler, Junge Union, Jusos oder Julis?

Wo sind Handwerker, die ihr Handwerk noch ausüben? Der Metzgermeister Georg Kreuzer übt sein Handwerk noch aus. Gibt es einen Allgemeinarzt, Bierbrauer, eine Bank, ein Postamt, einen Briefkasten, ein Öffentliches Telefon, einen Friseur, Imker, Installateur (Elektro-, Gas-, Wasser-), Krankenpfleger, Maler, Maurer, Mechaniker, Müller, Musiklehrer, Sanitäter, Schlosser, Schmied, Schreiner, Töpfer, Zimmerleute, einen Schuhmacher oder eine Tankstelle, eine Kfz-Werkstatt, in der auch Motorräder und Fahrräder repariert werden?

Gibt es Fremdenverkehr, ein Fremdenverkehrsamt und neben der Pension im „Gasthaus & Pension Kreuzer“ private Ferienhäuser, oder Ferienpensionen (Zimmer: belegt oder frei) oder Wochenendhäuser für Fuß-, Rad- und Auto-Wanderer? Denn es gibt beschilderte Wander- und Radwege. Gibt es einen Tanzboden für die Dorfjugend?

Es gibt ein Feuerwehrhaus und einen Parkplatz, auf dem der Kirwabaum aufgestellt wird, einen Dorfbrunnen, an dem der Osterbrunnen errichtet wird. Aber es gibt keinen Backofen, an dem ein Backofenfest stattfinden kann. Wo stand der mal? Kann man ihn wieder aufbauen?

Vereine in Entenberg

  • Bienenzuchtverein Leinburg u. Umgebung
Vorsitzende: Dr. Schneider-Decombe
E-Mail: postmaster@imkerverein-leinburg.de
Internet: http://www.imkerverein-leinburg.de
  • FFW Entenberg
Vorstand: Weidlich Gerhard
  • Kirwaverein Entenberg e.V.
Andreas Kellermann
Internet: http://www.kirwaverein-entenberg.de
  • Männergesangverein Sangeslust Entenberg
Palm Christian
E-Mail: schreinerei.palm@t-online.de
Telefon: 09120/181811
  • Posaunenchor Entenberg
Gries Harald
  • Reservistenverein Entenberg-Gersdorf
Reiß Georg
  • Schützenverein Entenberg
Reiß Horst [6]

Verkehrswege zum Gasthof Kreuzer

„Entenberg“ ist so zwar abgelegen, ist aber doch in ein Netz von Wander- und Radwegen eingebunden. Das „Gasthaus & Pension Kreuzer“ gehört einem Metzgermeister, so daß es eine hauseigene Schlachtung und fränkische Speisen zu günstigen Preisen gibt, so das fränkische Nationalgericht Schäufele, aber auch eine Schlachtschüssel, Karpfen und Forellen. So ist der Gasthof Kreuzer ein Ziel für Vereine, Hochzeitsgäste, Konfirmationsgäste, Trauergäste, Reisegesellschaften mit Wanderern, die mit Pkws und gemieteten Reisebussen dieses Dorf über Landstraßen erreichen, so über die Straße von den eineinhalb Kilometer westlich gelegenen Nachbarorten Oberhaidelbach und Gersdorf, wo diese mit der Staatsstraße 2404 verbunden sind. Eine weitere Gemeindestraße führt vom zwei Kilometer ostsüdöstlich gelegenen Offenhausener Ortsteil Egensbach nach Entenberg. Oft kaufen die Gäste an der Theke im „Gasthaus & Pension Kreuzer“ die preisgünstigen Wurst- und Fleischwaren, aber auch Kuchenpakete ein.

Wanderwege

  • Albert Geng: Über Klingenhof nach Heidenloch: Rundwanderung, 12 km in drei Stunden. Die Anfahrt erfolgt über die B 14. Man biegt westlich von Hersbruck ab nach Henfenfeld und vor Offenhausen rechts nach Egensbach. Dort parkt man in der Nähe des Gasthauses in Egensbach. Dann geht es im Uhrzeigersinn hinauf auf die Hochfläche von Klingenhof, dann weiter auf der Höhe oberhalb von Weißenbrunn zum Heidenloch. Weiter nach Entenberg zum Parkplatz in der Dorfmitte, den die Gäste des Gasthauses Kreuzer vollgeparkt haben. Schnell noch auf der Terrasse unter dem großen Platanenbaum ein Radler getrunken und die Zeit zum Austreten genützt, dann hinauf zum Buchenberg, der so heißt, weil dort ein ausgedehnter Buchenwald steht. Dann zurück nach Egensbach, wo man im Gasthaus „Stadtwurst mit Musik“ und ein Radler bestellt.

Sponsoren zur Rettung des Ortskerns

Die Kirche und das Pfarrhaus können nur erhalten werden, wenn Sponsoren es in ihr Förderprogramm aufnehmen. Eine Spendenaktion zu organisieren, wäre Sache des Landratsamtes in Lauf an der Spitze Landrat Armin Kroder und alle Bürgermeister.
Die Altstadtfreunde Nürnberg haben es häufig vorgemacht, wie es geht. Hauptsponsor war auch unter anderem beim Pellerhof:

Als Sponsoren zur Rettung der Kirche und des Pfarrhauses kommen alle Unternehmen des Landkreises Nürnberger Land in Frage, aber auch die im Ausland reich gewordenen Franken, für die das Land ihrer Vorfahren und Väter auch ohne Nostalgie „Heimatverbundenheit“ bedeutet.

Potentielle Spender von A bis Z

Ein Frohes Weihnachtsfest 2017 und ein gutes Neues Jahr

Jo Niklaus: Ein Frohes Weihnachtsfest 2017 und ein gutes Neues Jahr. Kommentar: Nicht nur an einen Nürnberger Rauschgoldengel dachte die Künstlerin, sondern auch an den Nürnberger Trichter. Und da sie auch ein „gutes Neues Jahr“ wünscht, gilt ihr Bild auch für das ganze Jahr 2018 bis zu Weihnachten und Silvester 2018. Manfred Riebe, 23.12.2017

Fotogalerie

Zum Verfasser des Artikels

Manfred Riebe, der Autor des Artikels, wurde am 17. November 2016 von Landrat Armin Kroder (FW) mit der Goldenen Bayerischen Ehrenamtskarte ausgezeichnet. Armin Kroder wurde als Mitglied der Freien Wähler gewählt, die versuchen, im Bayerischen Landtag als Opposition die CSU zu kontrollieren. Siehe zum Beispiel die Freien Wähler im Menschenrechtsforum Gustl Mollath. Zahlreiche bayerische Städte, Gemeinden und Unternehmen gehören zu den sogenannten Akzeptanzpartnern der Ehrenamtskarte und gewähren deshalb Inhabern der Ehrenamtskarte Vergünstigungen.
Zur Gründung dieser Artikel-Baustelle paßt das Kirchenlied:

Ins Wasser fällt ein Stein, ganz heimlich still und leise, und ist er noch so klein, er zieht doch weite Kreise .... Lied Nr. 645. Text: Manfred Siebald 1973 nach dem englischen "Pass it on". Melodie: Kurt Kaiser (1965), 1969

Kontakt & Reservierung

Gasthaus und Pension Kreuzer
Friedenstraße 2
91227 Leinburg - Entenberg
Tel. 09120 - 261
Fax: 09120 - 18 26 37

Literatur

  • Georg Gärtner: [7]Band 4: Alt-Nürnbergische Landschaft. Streifzüge im ehemaligen Landgebiet der freien Reichsstadt Nürnberg, 1928, 435 S.
  • Ina Schönwald: Was machte Kaiser Karl IV. in Lauf? Kleine Kulturgeschichte(n) für Kinder. Illustrationen: KM Grebe. Summer Kulturstiftung, 1. Auflage. Laufan der Pegnitz: Fahner, 2014, 87 S., ISBN 978-3-942251-23-5 - Inhaltsverzeichnis[8]
  • Faltblatt der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul zu Entenberg. Hrsg.: Evangel.-Luther. Pfarramt Entenberg, Entenberger Hauptstraße 50, 91227 Leinburg. Fotos: Wolfgang Bouillon, Herstellung Oberfränkischer Ansichtskartenverlag Bouillon GmbH, 95444 Bayreuth - http://www.oab-bayreuth.de

Presse

  • Jörg Breithut: Eingeloggt bei Hotspots. So schützen Sie sich beim Surfen im offenen WLAN. Am Flughafen, im Café oder in der Bahn: Offene WLAN-Hotspots schonen das Datenvolumen. Doch die freien Internet-Zugänge sind auch eine Einladung für Kriminelle. In: Der Spiegel vom Sonntag, 11. Februar 2018 - spiegel.de
  • Gemeindebrief der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Entenberg. Impressum: Hrsg.: Evang.-Luth. Kirchengemeinde Entenberg. Friedenstraße 6, 91227 Leinburg. Redaktion: Pfarrer Tristan Schuh, Monika Müller / Auflage 600 Stück

Querverweise

Sachartikel

Personenartikel

Netzverweise

  • Kloster Engelthal (Nürnberger Land) - Wikipedia

Einzelnachweise und Anmerkungen

  1. * Reinhard Seyboth: Zollern, Familie. In: Michael Diefenbacher; Rudolf Endres (Hrsg.): Stadtlexikon Nürnberg. Nürnberg: W. Tümmels Verlag, 1999, ISBN 3-921590-69-8 - im Netz
  2. * Anmerkungen: Karl Marx und Friedrich Engels wandten sich gegen die Ausbeutung und Verelendung der Land- und Fabrikarbeiter, der Proletarier, riefen zur kommunistischen Revolution gegen die Kapitalisten auf. Wer sich an Fastnacht als Kaiser, König, Faschings- oder Märchenprinz oder Prinzregent, Kardinal oder Erzbischof verkleidet, sieht nicht, daß der kleine Mann ausgebeutet wurde, um die Kirchen, Dome und Prunkschlösser bauen zu können. Erst als Kurt Eisner 1918 der Königsherrschaft der Wittelsbacher ein Ende bereitete, indem er den republikanischen Freistaat Bayern proklamierte, hörte die Ausbeutung der Arbeiter und Bauern auf.
    Daß die Abgaben heute weit über den Zehnten hinaus gestiegen sind und es trotzdem eine Staatsverschuldung gibt, zeigt, daß der Staat und die sogenannten Volksparteien den Staat, und damit die Steuerzahler, als Selbstbedienungsladen betrachten. Die Politikverdrossenheit und das Anwachsen der Nichtwähler sind so zu erklären; denn der „Deutsche Michel“ ist nicht dumm. Manfred Riebe, 18.02.2018
  3. Kommentar: Die Herrschaft der Reichsstadt Nürnberg endete erst durch den Landraub Napoleons, der Nürnberg ausplünderte und dem von ihm geschaffenen Königreich Bayern einverleibte. Der neue bayerische König von eigenen Gnaden ging nun auf Raubzug in den fränkischen Städten, um seine Hofhaltung zu finanzieren. Manfred Riebe,16.02.2018
  4. Anmerkungen: Der Mesner führt nach Anmeldung durch die Kirche und um sie herum. Manfred Riebe,16.02.2018
  5. * Anmerkungen: Dies Kriegerdenkmal erinnert wie viele andere Denkmale an Millionen tote Väter, Söhne und Witwen, aber auch an die traumatisierten Kriegsversehrten, deren Leben und Gesundheit von gewissenlosen Militärs und Wirtschaftskapitänen für die Hirngespinste und das Großmachtstreben eines österreichischen Gefreiten geopfert wurden. Es erinnert auch an die Vernichtung der Juden in den Konzentrationslagern, in denen die noch arbeitsfähigen Insassen durch schwere Zwangsarbeit unter unmenschlichen Bedingungen umkamen. Diejenigen, die in dialektischem Querdenken oder Transferdenken geübt sind, erinnert es auch an den Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung in deutschen Großstädten und an Flucht und Vertreibung. Manfred Riebe, 15.02.2018
  6. * Vereine in Entenberg - leinburg.de
  7. Georg Gärtner (1864-1939), 1886 Redakteur der Fränkischen Tagespost; 1908-1919 Gemeindebevollmächtigter im Nürnberger Rathaus; Chronist der Nürnberger Arbeiterbewegung; Heimatschriftsteller; Übersetzer aus dem Englischen, Französischen und Niederländischen
  8. * Kritische Anmerkung: Eine promovierte Historikerin, die ein Kindersachbuch schreibt, darf Kinder nicht mit historischen Geschichten in einer falschen Orthographie verwirren: „Handelsstrassen“, „Goldene Strasse“. Wer sonst trägt die Verantwortung für diese unsägliche Beliebigkeitsschreibung in diesem Kinderbuch? Sie oder ihr Lektor hatten gegenüber den Kindern und deren Eltern die Pflicht, in irgendein Rechtschreibwörterbuch zu schauen, egal ob Duden, Bertelsmann oder jedes andere Wörterbuch, anstatt nach eigenem Gutdünken eine Phantasie-Schreibung zu erfinden. Manfred Riebe, 20.02.2018

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