Schwabach

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Die Stadt Schwabach ist die kleinste kreisfreie Stadt Bayerns. Sie liegt in Mittelfranken.

Schwabach.jpg
Schwabach
Ortstyp Kreisfreie Stadt
Land Deutschland
Bundesland Bayern
Regierungsbezirk Mittelfranken
Höhe 326 m ü. NN
Fläche 40,8 km²
Einwohner 39.112 (31. Dez. 2011)
Bevölkerungsdichte 959 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen SC
Gemeindekennzahl 09 5 65 000
Anschrift Königsplatz 1
91126 Schwabach
Telefon 09122 860-0
Telefax 09122 860-396
E-Mail stadt@schwabach.de
Netzseite http://www.schwabach.de/
Oberbürgermeister
Ob thuerauf sc goldener turm.jpg
Matthias Thürauf (CSU)
Schwabach Wappen.jpg

Überblick

Schwabach ist der südlichste Partner der Städteachse Nürnberg-Fürth-Erlangen-Schwabach.

Namensgebend für die Stadt ist der kleine Fluß „Schwabach“, der durch die Stadt fließt.

Schwabach ist bekannt als die Stadt der Goldschläger: Seit etwa 500 Jahren gibt es dieses Handwerk dort. Heute gibt es noch neun Betriebe in Schwabach, die Blattgold herstellen und weltweit exportieren. In der Stadt findet seit einigen Jahren das Festival „ORTUNG – Im Zeichen des Goldes“ statt, das sich an die Goldschlägertradition anlehnt.

Die Zeit- und Stadtgeschichte sind in Schwabach im Stadtmuseum zu erleben. Dort befindet sich auch das Eiermuseum, das ein weltberümtes Fabergé-Ei präsentiert.

Geschichte

Frühgeschichte

  • 750–500 v. Chr. Urnenfunde. Diese Funde mit den Überresten einer Brandbestattung sind ein Beweis dafür, daß spätestens 750-500 v. Chr. das Schwabacher Stadtgebiet besiedelt war.
  • 600–700 erste Hinweise auf Siedlung und Fluß

Frühes Mittelalter

  • ~ 800 Suapaha gehört zum Besitztum des Klosters St. Emmeram bei Regensburg.
  • ~ 850 Suabaha geht an das Kloster Fulda über.

Hochmittelalter

  • 1117 urkundliche Erwähnung der villa suabach
  • 1166 Suabach wird dem Zisterzienserklosters Ebrach im Steigerwald geschenkt. Der Mönchshof, heute eine beliebte Gaststätte, bleibt bis 1797 im Besitz des Klosters.
  • 1299 Schwabach fällt an den Grafen Emicho von Nassau.
  • 1303 „Forum Swabach“ (Markt) – Bezeichnung ändert sich.
  • 1364 Swabach wird von den Nassauern an die Burggrafen von Nürnberg (Hohenzollern) verkauft. Eine Stadtmauer wird errichtet.
  • 1371 Swabach erhält das Stadtrecht.

Spätmittelalter

  • 1469–1495 Die Stadtkirche wird neu gebaut. Es handelt sich um eine gotische Staffelhallenkirche mit einem prächtigen Hochaltar aus der Werkstatt des Nürnberger Meisters Michael Wolgemuth, vermutlich unter Mitarbeit des berühmten Holzschnitzers Veit Stoß.
  • ~ 1470 Schwabach wird Haupt-, Münz- und Legstadt des Fürstentums Ansbach. Bis 1795 werden hier Münzen geprägt, zuletzt in dem heute noch existenten herrschaftlichen Gebäude in der Münzgasse.
  • ~ 1500 Ein Schwabacher Typenschneider hat vermutlich in Nürnberg die Schwabacher Schrift entwickelt. Sie wurde so populär, daß Luthers Bibelübersetzung in dieser Schriftart gedruckt wurde. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde diese Schrift als „Schwabacher Judenlettern“ verboten.
  • 1528 In Schwabach wird die Brandenburgisch-Nürnbergische Kirchenordnung beschlossen, die die Reformation in Nürnberg und im Fürstentum Ansbach fixiert.
  • 1529 Die „Schwabacher Artikel“, eine der Grundlagen der Augsburger Konfession und des Protestantismus, werden im Schwabacher Gasthof „Zum Goldenen Stern“, der heute noch steht, beraten.
  • 1547 Im Gasthof „Goldene Gans“ wird Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen kurze Zeit gefangengehalten. Das Gebäude am Marktplatz heißt seitdem „Fürstenherberge“.

Frühneuzeit

  • 1618–68 Evangelische Glaubensflüchtlinge (Exulanten) aus der Oberpfalz und Österreich lassen sich in Schwabach nieder.
  • 1632 Belagerung und Plünderung Schwabachs durch wallensteinische und kurbayerische Truppen.
  • 1633 Mit einem Weißenburger Nadlermeister kommt ein neues Gewerbe nach Schwabach, das in den folgenden Jahrhunderten bis heute von großer Bedeutung für die Stadt sein wird: die Nadlerei.
  • 1686 Französische Hugenotten finden als Glaubensflüchtlinge Aufnahme in der Stadt. Sie gründen eine Gobelinmanufaktur und bringen neue Gewerbe wie z.B. die Strumpfwirkerei nach Schwabach.
  • 1687 Die Hugenotten bauen sich ein eigenes Gotteshaus, die „Franzosenkirche“.
  • 1716 Mit der Schwabacher Kattunmanufaktur entsteht die erste moderne Fabrikanlage Frankens.
  • 1717 Der „Schöne Brunnen“ auf dem Schwabacher Marktplatz wird durch Markgraf Wilhelm Friedrich eingeweiht.
  • 1727 Der Mediziner und Botaniker Johann Gottfried Zinn wird in Schwabach geboren. Nach ihm wird später eine Blume benannt: die Zinnie.
  • 1732 Eine gewaltige Überschwemmung vernichtet in der Innenstadt Häuser und kostet etliche Menschenleben. Die Wasserstandsmarkierung ist an der Spitalkirche zu sehen.
  • 1792 Schwabach wird vom letzten Markgrafen, Karl Alexander, mitsamt seinen Fürstentümern an Preußen verkauft.

Neuzeit

  • 1806 Schwabach wird dem neuen Königreich Bayern einverleibt.
  • 1849 Schwabach erhält einen Bahnhof an der neuen Ludwig-Süd-Nord-Bahn. Dafür wird die Pferdepostlinie eingestellt.
  • 1862 Kreisstadt für den Landkreis Schwabach (bis 1972)

20. Jahrhundert

  • 1936 Am 6. Oktober rückte die Nachrichten-Abteilung 17 der Wehrmacht in ihre Garnison in Schwabach ein und bezog die neu gebaute Kaserne in der Stadt. Im Laufe der Zeit folgten weitere Einheiten der Wehrmacht.
  • 1941 Fliegerangriff auf Schwabach mit Bombenschäden.
  • 20. April 1945 kurz vor Ende des II. Weltkrieges wird Schwabach durch US-Truppen besetzt. Die Nachrichtenkaserne im Norden der Stadt wird von der US-Armee als O’Brien Barracks weitergeführt.
  • 1953 Das Stadtwappen wird in seine heutige Form geändert.
  • 1972 Durch die Gebietsreform mit ihren Eingemeindungen wird Schwabach zur kleinsten kreisfreien Stadt Bayerns.
  • 1975 Partnerschaft mit der Stadt Les Sables-d’Olonne wird geschlossen.
  • 1979 Schwabach erhält den Europa-Nostra-Preis.
  • 1993 Nach dem Abzug der US-Armee entsteht durch die Nutzung der ehemaligen Kaserne ein neuer Stadtteil mit Schulen, dem Stadtmuseum, einem Wirtschaftsförderungszentrum sowie Wohn- und Geschäftsarealen.
  • 1998 Partnerschaftsvereinbarung mit der türkischen Stadt Kemer.

21. Jahrhundert

  • 2002 Partnerschaftsvereinbarung mit der griechischen Stadt Kalambaka
  • 2005 Schwabach gewinnt beim Bundeswettbewerb „Unsere Stadt blüht“ eine Goldmedaille.

Politik

Oberbürgermeister

Oberbürgermeister von Schwabach ist Matthias Thürauf (CSU).

Städtepartnerschaften

Die Stadt hat Städtepartnerschaften mit

  • Les Sables D'Olonne (Frankreich),
  • Kemer (Türkei) und
  • Kalampaka (Griechenland).

Patenschaft

Außerdem hat Schwabach zusammen mit Les Sables eine Patenschaft für eine von der katholischen Mission getragene Landwirtschaftsschule in der Stadt Gossas (Senegal) übernommen.

Persönlichkeiten

Altoberbürgermeister

  • Hartwig Reimann

Ehrenbürger

Söhne und Töchter der Stadt

  • Jean Philippe Baratier (* 19. Januar 1721 in Schwabach; † 5. Oktober 1740 in Halle an der Saale), Sohn eines hugenottischen Geistlichen, der bereits im Kindesalter eine Reihe von Sprachen beherrschte, darunter einige arabische. Erlangte mit 14 Jahren in Halle die Würde eines Magisters der Philosophie, war Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften und gilt als Wunderkind.
  • Dr. Albrecht Haas (* 8. März 1906 in Pegnitz; † 20. Januar 1970 in Schwabach), Mitbegründer der bayerischen FDP, verschiedene politische Ämter (Abgeordneter, Staatssekretär) und 1958-1962 Bayerischer Staatsminister der Justiz
  • Hans Hartmann, vor allem in der Zeit vor dem ersten Weltkrieg international erfolgreicher Radprofi
  • Adolf von Henselt (* 9. Mai 1814 in Schwabach; † 10. Oktober 1889 in Warmbrunn), Klaviervirtuose und Musikpädagoge, ab 1832 am kaiserlich russischen Hof in St. Petersburg, wesentlicher Einfluß auf die russische Musik, von seinen Zeitgenossen auf eine Stufe gestellt mit Schumann und Liszt.
  • Prof. Dr. Dr. h.c. Erasmus Kittler (* 25. Juni 1852 in Schwabach bei Nürnberg; † 14. März 1929 in Darmstadt), bedeutender Physiker, Autor eines grundsätzlichen Handbuchs zur Elektrotechnik, Gründer des ersten Lehrstuhls für Elektronik an der TH Darmstadt.
  • Philipp Kittler (* 18. Juni 1861 in Schwabach; † 11. Januar 1944 in Nürnberg), Bildhauer, Reliefs und Skulpturen vor allem in Nürnberg, darunter am Opernhaus, durch die er weit über die Region hinaus hohe Anerkennung fand.
  • Wilhelm Kohl (1848-1898 in Weißenburg in Bayern), Apotheker und Limes-Forscher
  • Johann Michael Kupfer (* 1859 in Schwabach; † 1917 in Wien), Genremaler in Wien
  • Matthias Volz (* 4. Mai 1910 in Schwabach; † 26. August 2004 in Spalt), Olympiasieger im Turnen 1936
  • Dr. Johann Gottfried Zinn, (* 4. Dezember 1727 in Schwabach; † 6. April 1759 in Göttingen), Anatom und Botaniker in Göttingen, nach ihm benannt: zwei Teile des menschlichen Auges und die Zinnie (Blume) [1]

Veröffentlichungen

  • Heinrich Schlüpfinger (Hrsg.): 600 Jahre Stadt Schwabach 1371-1971. Festschrift zur 600-Jahr-Feier im Auftrag der Stadt hrsg. von Heinrich Schlüpfinger. Schwabach: Stadt Schwabach, 1971, IX, 196 S.
  • Älter werden in Schwabach. Informationen für Seniorinnen und Senioren. Hrsg.: Stadt Schwabach. Redaktion: Anneliese Aschenneller ... 1. Auflage. Schwabach: Stadt Schwabach, 2011, 48 S.

Literatur

Bücher

  • Johann Heinrich von Falckenstein: Chronicon Svabacense, oder: Ausführliche Beschreibung Der Hoch-Fürstlichen Brandenburg-Onolzbachischen Haupt-, Münz- und Lege-Stadt Schwabach. Nachdruck der Ausgabe Frankfurt: Barthelem, 1740. 250 Jahre Chronik der Stadt Schwabach. Schwabach, 1990, 110 S., ISBN 3-922575-07-2; 2. vermehrte Auflage. Schwabach: Enderes, 1756, Faksimiledruck der Ausgabe Schwabach 1756. Mit einer ausfaltbaren Ansicht von Schwabach. Mit einem Anhang: Heinrich Schlüpfinger: Leben und Werk des Johann Heinrich von Falckenstein. Neustadt an der Aisch: Schmidt. 1982, 10 Bl. 410 S. 7 Bl. Register; 17 Bl.
  • Karl Dehm und Gottlob Heckel: Häusergeschichte der Altstadt Schwabach. Mit einem Verzeichnis der Hausbesitzer. Schwabach: Geschichts- und Heimatverein e.V., 1970, 724 S.
  • Otto Ziegler: Schwabach. Text: Adolf Lang, Fotos: Otto Ziegler. Würzburg: Mehl & Hahn, 1971, 91 S.
  • Heinrich Schlüpfinger: Schwabach. Beiträge zur Stadtgeschichte und Heimatpflege. Festbuch zum 75jährigen Jubiläum des Geschichts- und Heimatvereins Schwabach. Im Auftrage des Vereins herausgegeben. Schwabach: Peter Gersbeck, 1977, VII, 286 Seiten. sowie 116 Abbildungen auf Tafeln, ISBN 3-921477-01-8
  • Eugen Schöler: Schwabach. Bild einer Stadt. Fotos: Friedrich Mader. Nürnberg: Hofmann, 1985, 100 S., ISBN 3-87191-097-X
  • Jutta Beyer: Demokratie als Lernprozeß. Politische Kultur und lokale Politik nach 1945 am Beispiel der Städte Forchheim und Schwabach. Zugleich: Universität Erlangen-Nürnberg, Diss., 1987. Nürnberg: Stadtarchiv, 1989, 376 S., ISBN 3-87432-114-2 (Nürnberger Werkstücke zur Stadt- und Landesgeschichte; Band 43)
  • Jutta Beyer: Schwabach 1945 bis 1950. Not und Tugend; Leben im Vorfrieden; eine Dokumentation zum gesellschaftlichen und politischen Neubeginn nach 1945. Hrsg.: Stadt Schwabach. Schwabach: Stadt Schwabach, 1994, 469 S.
  • Wolfgang Dippert: Der Rat in Schwabach. Ein Gang durch 625 Jahre städtische Verfassung. Schwabach: Stadtarchiv.
    • Teil 1. Der Rat in der markgräflich-ansbachischen und der königlich-preußischen Zeit. 1995, 86 S.
  • Sabine Weigand-Karg, Sandra Hoffmann, Jürgen Sandweg (Hrsg.): Vergessen und verdrängt? Zur Stadtgeschichte Schwabachs von 1918 - 1945. Stadtmuseum Schwabach, Schwabach, 1997, 263 S.
  • Ulrike Dehner: Schwabach. Schwabach: Verlag Schwabacher Tagblatt, 1999, unpaginiert, 70, [17] S. (Farbiger Präsentations-Bildband der Stadt Schwabach, deutsch, englisch, französisch)
  • Sandra Hoffmann-Rivero, Jürgen Sandweg (Hrsg.): Wohlstand, Widerstand und Wandel, Schwabach 1945 bis 1979. Dokumentation anläßlich der gleichnamigen Ausstellung vom 17.6. bis 12.11.2000 im Stadtmuseum. [Projektgruppe SC Hist 50/80 und Stadtmuseum Schwabach]. Hrsg. von Sandra Hoffmann-Rivero und Jürgen Sandweg. Unter Mitarbeit von Reinhard Jakob .... - Schwabach: Projektgruppe SC Hist 50/80, 2000, 331 S.
  • Wolfgang Dippert: Die letzten Kriegstage im April 1945 in Schwabach. Schwabach: Stadtarchiv, 2005, 10 S.
  • Isak Nethane͏l Gath: Der Hexenmeister von Schwabach. Der Prozess gegen den Ansbachischen Landesrabbiner Hirsch Fränkel. Übers.: Dafna Mach. Ansbach: Historischer Verein für Mittelfranken, 2011, 239 S., ISBN 978-3-87707-812-9 (Mittelfränkische Studien; Band 21)
  • Daniel Gürtler: Schwabach. Die Goldschlägerstadt. Mit Beiträgen von Martin Schieber. Hrsg. von Geschichte für Alle e.V. - Institut für Regionalgeschichte. Nürnberg: Sandberg-Verlag, 2012, 72 S., ISBN 978-3-930699-74-2 (Historische Spaziergänge; 10)
  • Ulrich Distler und Klaus Huber: Spitalkirche Schwabach. Stadt Schwabach. Hrsg.: Hospitalstiftung Schwabach. Schwabach: Hospitalstiftung, 2012, 43 S.

Presse

  • Irini Paul: Hitler als «Ehrenbürger» – Gemeinden wie Schwabach geraten unter Druck. Das Kreuz mit der Vergangenheit. In: Nürnberger Zeitung Nr. 70 vom 25. März 2009, S. 15 - NZ
  • ab: Neuer Chef bei der Polizei. Reimund Mihatsch ist neuer Chef der Polizeiinspektion (PI) Feucht. Im Kreise seiner Kollegen begrüßten ihn der Mittelfränkische Polizeipräsident Johann Rast und Abschnittsleiter Ingo Wittassek und wünschten dem neuen PI-Leiter viel Erfolg. In: Nordbayern.de vom 16. März 2013 - nordbayern.de (ehrenamtlich im Schützengau Schwabach-Roth-Hilpoltstein tätig)
  • gw: Thürauf hat keine Erinnerung an Mollath-Akte. Oberbürgermeister sagte als Ex-Staatsanwalt im Untersuchungsausschuss aus. In: Nordbayern.de vom 17. Juli 2013 - nordbayern.de
  • st: Jetzt auch in Schwabach: Start frei für die Ehrenamtskarte. Vergünstigungen für Engagierte - Akzeptanzpartner willkommen. Die in benachbarten Kommunen vor gut einem Jahr eingeführte Bayerische Ehrenamtskarte gibt es nun auch in Schwabach. „Wir möchten uns damit bei engagierten Schwabacherinnen und Schwabachern für ihr langjähriges und intensives ehrenamtliches Engagement bedanken“, sagt Oberbürgermeister Matthias Thürauf. In: Schwabacher Tagblatt vom 11. Januar 2014 - nordbayern.de
  • Dieter Warnick: Goldenes Schwabach – wo altes Handwerk weiterlebt. Das 40 000-Einwohner-Städtchen, wenige Kilometer südlich von Nürnberg gelegen, ist weltbekannt. Und zwar wegen des Blattgoldes, das dort seit Jahrhunderten geschlagen wird. In: Raushier. Das Reisemagazin vom 26. Oktober 2014 - raushier-reisemagazin.de

Querverweise

Netzverweise

  • Stadtarchiv Schwabach - im Netz
  • Stadtmuseum Schwabach - im Netz
  • Geschichts- und Heimatverein Schwabach und Umgebung e.V. - im Netz
  • Jean-Philippe Baratier - Wikipedia
  • Schwabach liest - im Netz

Einzelnachweise und Anmerkungen