Till Eulenspiegel in Nürnberg

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Till Eulenspiegel (* um 1300 in Kneitlingen am Elm, † 1350 in Mölln) war ein Schalksnarr, der die Bürger mehrerer deutscher Städte mit seinen Streichen zum Narren hielt und sich über sie lustig machte.

Till Eulenspiegel
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Der Name „Eulenspiegel“

„Till Eulenspiegel“ wird auch Ulenspegel oder Ulenspiegel genannt. Er verwendete als Narrenwahrzeichen einen Spiegel und eine Eule, die als Vogel der Weisheit gilt. Eulenspiegel hielt den Leuten symbolisch seinen Spiegel vor, und ihm gelang es, sie mit seinen Streichen dazu zu bringen, sich selbst zu entlarven.

Boje Verlag, 1987

Weltweit bekannt wurde Eulenspiegel durch ein am Anfang des 16. Jahrhunderts erschienenes Eulenspiegel-Volksbuch.

Orte der Eulenspiegeleien

Till Eulenspiegel foppte mehrere Male auch die Bürger der Stadt Nürnberg, die durch den Nürnberger Witz und den Nürnberger Trichter bekannt sind.

Die Schelmenstreiche Till Eulenspiegels fanden nicht nur in Nürnberg, sondern vorwiegend im Braunschweiger Land statt, aber auch in Berlin, Ulm, und sogar in Prag und Rom.

Narrenstreiche in Nürnberg

Die folgenden drei Historien über die Streiche Till Eulenspiegels in Nürnberg sind in dem von Hermann Bote vermutlich 1515 verfaßten Eulenspiegel-Buch enthalten. [1]

Die 32. Historie sagt, wie Eulenspiegel die Stadtwächter in Nürnberg munter machte, die ihm über einen Steg nachfolgten und ins Wasser fielen.

Eulenspiegel war erfindungsreich in seinen Schalkheiten. Als er mit dem Totenhaupt weit umhergezogen war und die Leute tüchtig betrogen hatte, kam er nach Nürnberg und wollte da sein Geld verzehren, das er mit der Reliquie gewonnen hatte. Und als er sich eine Zeitlang dort aufgehalten und alle Verhältnisse kennengelernt hatte, konnte er von seiner Natur nicht lassen und mußte auch dort eine Schalkheit tun.

Der Henkersteg in Nürnberg
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Er sah, daß die Stadtwächter in einem Wächterhaus unterhalb des Rathauses im Hamisch schliefen. Eulenspiegel hatte in Nürnberg Weg und Steg genau kennengelemt. Besonders gut hatte er sich den Brückensteg zwischen dem Saumarkt und dem Wächterhaus angesehen. Darüber ist des Nachts schlecht zu wandeln. Denn manche gute Dirne, wenn sie Wein holen wollte, wurde dort belästigt.

Eulenspiegel wartete also mit seinem Streich, bis die Leute schlafen gegangen waren und es ganz still war. Dann brach er aus diesem Steg drei Bohlen und warf sie in das Wasser, genannt die Pegnitz. Und er ging vor das Rathaus, begann zu fluchen und hieb mit einem alten Messer auf das Pflaster, daß das Feuer daraus sprang. Als die Wächter das hörten, waren sie schnell auf den Beinen und liefen ihm nach. Da Eulenspiegel hörte, daß sie ihm nachliefen, rannte er vor den Wächtern her und nahm die Flucht zu dem Saumarkt hin, die Wächter immer hinter ihm her. Er kam mit knapper Not vor ihnen an die Stelle, wo er die Bohlen herausgebrochen hatte, und behalf sich, so gut er konnte, um über den Steg zu kommen. Und als er hinübergekommen war, rief er mit lauter Stimme: „Hoho, wo bleibt ihr denn, ihr verzagten Bösewichter?“ Da das die Wächter hörten, liefen sie ihm eilends und ohne allen Argwohn nach, und jeder wollte der erste sein. Also fiel einer nach dem anderen in die Pegnitz. Die Lücke im Steg war so eng, daß sie sich an allen Stellen die Mäuler zerschlugen. Da rief Eulenspiegel: „Hoho, lauft ihr noch nicht? Morgen laufet mir weiter nach! Zu diesem Bad wäret ihr morgen noch früh genug gekommen. Du hättest nicht halb so schnell zu jagen brauchen, du wärst noch immer zur rechten Zeit gekommen.“ Also brach sich der eine ein Bein, der andere einen Arm, der dritte schlug sich ein Loch in den Kopf, so daß keiner ohne Schaden davonkam.

Als Eulenspiegel diese Schalkheit vollbracht hatte, blieb er nicht mehr lange in Nümberg, sondern zog wieder weiter. Denn es war ihm nicht lieb, geschlagen zu werden, wenn sein Streich herauskäme: die Nürnberger würden ihn nicht als Spaß angesehen haben. [2]

Die 76. Historie sagt, wie Eulenspiegel in ein Haus schiß und den Gestank durch die Wand in eine Gesellschaft blies, die ihn nicht leiden konnte.

In großen Tagesreisen wanderte Eulenspiegel nach Nürnberg und blieb da 14 Tage. In der Nähe der Herberge, in der er sich aufhielt, wohnte ein frommer Mann, der war reich und ging gern in die Kirche. Er verabscheute jedoch die Spielleute. Wo die waren oder wenn die dorthin kamen, wo er war, da ging er davon. Dieser Mann hatte die Gewohnheit, einmal im Jahr seine Nachbarn zu Gast zu laden. Dann tat er ihnen gütlich mit Kost und Wein und mit den besten Getränken. Und wenn in den Häusern seiner Nachbarn fremde Gäste waren, etwa zwei oder drei Kaufleute, die lud er allezeit mit ein, und sie waren ihm willkommen. Da kam die Zeit, in der jedermann Gäste einlud. Eulenspiegel wohnte zur Herberge nebenan im Nachbarhaus. Und der reiche Mann lud, wie es seine Gewohnheit war, seine Nachbarn und ihre Gäste ein, soweit es ehrbare Leute waren. Aber Eulenspiegel lud er nicht ein; den betrachtete er als Gaukler und Spielmann, die er nicht einzuladen pflegte.

Als nun die Nachbarn zu dem frommen Mann zu Gast in sein Haus gingen zusammen mit den ehrbaren Leuten, die er ebenfalls eingeladen hatte und die sie in ihren Häusern beherbergten, da ging auch der Wirt, bei dem Eulenspiegel zur Herberge war, mit seinen sonstigen Gästen, die gebeten worden waren, dorthin zu Tisch. Und der Wirt sagte zu Eulenspiegel, daß ihn der reiche Mann als einen Gaukler ansehe; darum habe er ihn nicht zu Gast geladen. Eulenspiegel gab sich damit zufrieden. Er dachte aber: Bin ich ein Gaukler, so sollte ich ihm die Gaukelei beweisen. Und ihn ärgerte doch, daß der Mann ihn so verschmäht hatte.

Es war bald nach Sankt-Martins-Tag, als das Gastmahl stattfand. Der Wirt saß mit seinen Gästen in einem köstlichen Gemach, wo er ihnen das Mahl gab. Und das Zimmer war unmittelbar neben der Wand des Hauses, wo Eulenspiegel wohnte. Als sie beim Mahl saßen und sehr guter Dinge waren, kam Eulenspiegel und bohrte ein Loch durch die Wand, die an das Gemach stieß, in dem die Gäste saßen. Dann nahm er einen Blasebalg, machte einen großen Haufen seines Drecks und blies mit dem Blasebalg durch das von ihm gebohrte Loch in das Zimmer. Das stank so übel, daß niemand in dem Gemach bleiben wollte. Einer sah den andern an: Der erste meinte, der zweite rieche so, der zweite meinte, es sei der dritte. Eulenspiegel aber hörte mit dem Blasebalg nicht auf, so daß die Gäste aufstehen mußten und vor Gestank nicht länger bleiben konnten. Sie suchten unter den Bänken, sie kehrten in allen Winkeln, nichts half. Niemand wußte, wo der Gestank herkam, so daß jedermann nach Hause ging.

Auch Eulenspiegels Wirt kam zurückgegangen. Ihm war von dem Gestank so schlecht geworden, daß er alles ausbrach, was er im Leibe hatte. Er erzählte, wie übel es in dem Gemach nach Menschendreck gestunken habe. Eulenspiegel fing an zu lachen und sagte: „Wenn mich der reiche Mann auch nicht zu Gast laden und mir seine Kost gönnen wollte, so bin ich ihm doch viel günstiger und getreuer gesonnen als er mir: Ich gönne ihm meine Kost. Wäre ich da gewesen, hätte es nicht so übel gestunken.“ Und sogleich rechnete er mit seinem Wirt ab und ritt hinweg, denn er befürchtete, daß es herauskäme.

Der Wirt merkte an seinen Worten, daß er von dem Gestank etwas wußte. Aber er konnte nicht begreifen, wie Eulenspiegel das gemacht hatte, und wunderte sich sehr. Als Eulenspiegel aus der Stadt heraus war, begann der Wirt, in seinem Haus zu suchen, und fand den Blasebalg, der arg beschissen war. Er fand auch das Loch, das Eulenspiegel durch die Wand in seines Nachbarn Haus gebohrt hatte. Da durchschaute er die Sache sogleich, holte seinen Nachbarn dazu und erzählte ihm, wie Eulenspiegel dies alles getan habe und wie seine Worte gewesen seien.

Der reiche Mann sprach: „Lieber Nachbar, von Toren und Spielleuten hat niemand einen Vorteil. Darum will ich sie nicht in meinem Haus haben. Ist mir nun diese Büberei durch Euer Haus geschehn, so kann ich nichts dabei tun. Ich sah Euern Gast als einen Schalk an, das las ich an seinem Wahrzeichen. So ist es besser in Euerm Haus als in meinem Haus geschehen, vielleicht hätte er mir noch schädlichere Dinge angetan.“

Eulenspiegels Wirt sagte: „Lieber Nachbar, Ihr habt es wohl gehört, und also ist es auch: Vor einen Schalk soll man zwei Lichter setzen, und das muß ich wohl auch tun, denn ich muß immer allerlei Gäste beherbergen. Wenn ein Schalk kommt, muß man ihn aufs beste bewirten.“

Damit schieden sie voneinander. Eulenspiegel war dagewesen und kam nicht wieder.[3]

Die 89. Historie sagt, wie Eulenspiegel in einem Spital an einem Tage alle Kranken ohne Arznei gesund machte.

Einmal kam Eulenspiegel nach Nürnberg, schlug große Bekanntmachungen an die Kirchtüren und an das Rathaus an und gab sich als einen guten Arzt für alle Krankheiten aus. Und da war eine große Zahl kranker Menschen in dem neuen Spital, wo der hochwürdige, heilige Speer Christi mit anderen bemerkenswerten Stücken aufbewahrt ist.

Der Spitalmeister wäre einen Teil der kranken Menschen gerne losgeworden und hätte ihnen die Gesundheit wohl gegönnt. Deshalb ging er zu Eulenspiegel, dem Arzt, und fragte ihn, ob er nach den Bekanntmachungen, die er angeschlagen habe, seinen Kranken helfen könne. Es solle ihm wohl gelohnt werden. Eulenspiegel sprach, er wolle viele seiner Kranken gesund machen, wenn er 200 Gulden anlegen und ihm die zusagen wolle. Der Spitalmeister sagte ihm das Geld zu, wenn er den Kranken hülfe. Eulenspiegel war damit einverstanden: der Spitalmeister brauche ihm keinen Pfennig zu geben, wenn er die Kranken nicht gesund mache. Das gefiel dem Spitalmeister sehr gut, und er gab ihm 20 Gulden Vorschuß.

Da ging Eulenspiegel ins Spital, nahm zwei Knechte mit sich und fragte einen jeglichen Kranken, welches Gebrechen ihn plage. Und zuletzt, bevor er den Kranken verließ, beschwor er jeden und sprach: „Was ich dir jetzt offenbaren werde, das sollst du als Geheimnis bei dir behalten und niemandem verraten.“ Das schworen ihm dann die Siechen mit großer Beteuerung. Darauf sagte er zu jedem einzelnen: „Wenn ich euch Kranken zur Gesundheit verhelfen und euch auf die Füße bringen soll, kann ich das nur so: ich muß einen von euch zu Pulver verbrennen und dies den anderen zu trinken geben. Das muß ich tun! Den Kränkesten von euch allen, der nicht gehen kann, werde ich zu Pulver verbrennen, damit ich den anderen damit helfen kann. Um euch alle zu wecken, werde ich den Spitalmeister nehmen, mich in die Tür des Spitals stellen und mit lauter Stimme rufen: ‚Wer da nicht krank ist, der komme sogleich heraus!’ Das verschlafe nicht! Denn der letzte muß die Zeche bezahlen.“ So sprach er zu jedem allein.

Auf diese Rede gab jeglicher wohl acht. Und am angesagten Tage beeilten sie sich mit ihren kranken und lahmen Beinen, weil keiner der letzte sein wollte. Als Eulenspiegel nach seiner Ankündigung rief, begannen sie sofort zu laufen, darunter einige, die in zehn Jahren nicht aus dem Bett gekommen waren. Als das Spital nun ganz leer und die Kranken alle heraus waren, begehrte Eulenspiegel von dem Spitalmeister seinen Lohn und sagte, er müsse eilig in eine andere Gegend reisen. Da gab er ihm das Geld mit großem Dank, und Eulenspiegel ritt hinweg.

Aber nach drei Tagen kamen die Kranken alle wieder und klagten über ihre Krankheit. Da fragte der Spitalmeister: „Wie geht das zu? Ich habe ihnen doch den großen Meister hergebracht! Er hat ihnen geholfen, so daß sie alle selbst davongegangen sind.“ Da sagten sie dem Spitalmeister, womit er ihnen gedroht hatte: wer als letzter zur Tür hinauskäme, wenn er zur festgesetzten Zeit riefe, den wolle er zu Pulver verbrennen.

Da merkte der Spitalmeister, daß er von Eulenspiegel betrogen war. Aber der war hinweg, und er konnte ihm nichts mehr antun. Also blieben die Kranken wieder wie zuvor im Spital, und das Geld war verloren.[4]

Literatur

  • Hermann Bote: Ein kurtzweilig Lesen von Dyl Ulenspiegel, geboren uß dem Land zu Brunßwik, wie er sein leben vollbracht hat, vermutlich erschienen um 1510
  • Friedrich Herzberg: Leben und Meynungen des Till Eulenspiegel. Volks Roman, Korn, 1779
  • Der wieder erstandene Eulenspiegel. Das ist: Wunderbarliche und seltsame Historien Tyll Eulenspiegels, eines Bauren Sohn. Gebürtig aus dem Lande Braunschweig. Mit 22 Textholzschnitten. Reutlingen: Justus Fleischhauer, ohne Jahr [ca. 1820], 159 S.
  • Der wiedererstandene Eulenspiegel, das ist: wunderbare und seltsame Historien Tyll Eulenspiegels, eines Bauern Sohn, gebürtig aus dem Lande Braunschweig. Sehr kurzweilig zu lesen. Stuttgart: Rieger, 1887, 183 S. (Text nach der Jahrmarkt-Ausgabe mit Bildern meist nach Ramberg)
  • Till Eulenspiegels Schalk und Schelmenstreiche - nach dem Volksbuche vom Jahre 1515 erzählt. Reutlingen: Norbert Bardtenschlager, um 1912, 80 S., ISBN B006XIIVUE
  • Paul Lang: Schnurren und Schwänke aus Bayern. Ein lustiges Volksbuch für jung und alt. Mit Bildern von Max Wechsler. Würzburg: Kabitzsch, 1916, 200 S. [darin: Eulenspiegel in Nürnberg]
  • F. von Zobeltitz: Ein kurzweilig Lesen von Till Eulenspiegel geboren aus dem Lande zu Braunschweig wie er sein Leben vollbracht hat und seine Geschichten. Nach der ältesten bekannten Druckausgabe von 1515 für Jung und Alt neu hrsg. von F. von Zobeltitz und mit schönen Bildern verziert von B. Goldschmitt. Hamburg: Alster-Verlag, 1924, 176 S. mit 15 Original-Holzschnitten
  • Erich Kästner: Till Eulenspiegel, 12 Geschichten. Erich Kästner erzählt. Mit Bildern von Walter Trier. 2. Auflage. Hamburg: Dressler, 1980, 94 S., ISBN 3-7915-3022-4
Engelhard Till Eulenspiegel.jpg
  • Marilen Engelhard: Till Eulenspiegel in Nürnberg. Bilder und Texte von Marilen Engelhard. Nürnberg: Verlag A. Hofmann, 1988, 32 S., ISBN 3-87191-129-1; ISBN 978-3-87191-129-3, Auslieferung an den Buchhandel: M. Edelmann, Nürnberg (Nürnberger Sagen 2)
  • Heinz-Günter Schmitz: Sophist, Narr und Melancholievertreiber. Zum Eulenspiegelbild im 16. und 17. Jahrhundert. Hermann Bote. Städtisch-hansischer Autor in Braunschweig. Hrsg.: H. Blume u. E. Rohse, 1991
  • Heinz-Günter Schmitz: Der wiedererstandene Eulenspiegel. Zur Druck- und Textgeschichte des Eulenspiegelbuchs. In: Niederdeutsches Jahrbuch, 118, 1995
Erich Sielaff, 1995
  • Johannes Rettelbach: Eulenspiegel in Nürnberg. In: Danielle Buschinger und Wolfgang Spiewok (Hrsg.): Schelme und Narren in den Literaturen des Mittelalters. Ergebnisse der 27. Jahrestagung des Arbeitskreises „Deutsche Literatur des Mittelalters“ in Mölln (1992). Wodan 31. Greifswald: Reineke-Verlag, 1994, S. 115-130
  • Erich Sielaff: Till Eulenspiegel. Ill.: Eberhard Binder. Königstein im Taunus: Ruth Gerig, 1995, 177 S., ISBN 3-928275-32-1 (Lizenz des Verlags Rütten und Loening, Berlin)

Presse

  • Clemens Helldörfer: Till Eulenspiegel trieb auch in Nürnberg sein Unwesen: Gemeine Stink-Attacke mit dem Blasebalg. In: Nürnberger Zeitung Nr. 44 vom 23. Februar 2009, Nürnberg plus, S. + 1 - NZ
  • Auch Till Eulenspiegel marschierte mit. Festzug zur Rother Kirchweih zog zahlreiche Schaulustige an. In: Roth-Hilpoltsteiner Zeitung vom 10. August 2010 - RHVZ
  • Matthias Niese: Zu Tode kuriert. Wer im Mittelalter zum Arzt ging, der musste um sein Leben fürchten. In: Nürnberger Zeitung Nr. 8 vom 11./12. Januar 2014, Magazin am Wochenende, S. 1 - [ NZ]

Querverweise

Sachartikel

Personenartikel

Netzverweise

  • Eulenspiegel, Monatsmagazin für Satire
  • Hermann Bote: Ein kurzweiliges Buch von Till Eulenspiegel aus dem Lande Braunschweig. Wie er sein Leben vollbracht hat. Projekt Gutenberg - gutenberg.spiegel.de
  • Till-Eulenspiegel-Museum in Schöppenstedt - im Netz

Einzelnachweise und Anmerkungen

  1. Hermann Bote: Ein kurtzweilig Lesen von Dyl Ulenspiegel, geboren uß dem Land zu Brunßwik, wie er sein leben vollbracht hat, vermutlich erschienen um 1510
  2. Die 32. Historie des Till Eulenspiegel. In: Projekt Gutenberg - http://gutenberg.spiegel.de/buch/1936/33
  3. Die 76. Historie des Till Eulenspiegel. In: Projekt Gutenberg - http://gutenberg.spiegel.de/buch/1936/77
  4. Die 89. Historie des Till Eulenspiegel. In: Projekt Gutenberg - http://gutenberg.spiegel.de/buch/1936/90

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