Wasmut Reyer

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Wasmut Reyer ist Publizist und Erwachsenenbildner mit den Schwerpunkten Politik (vor allem Geopolitik, Humanitätspolitik, Bildungspolitik), Kultur, Ethik, Wissenschaftsphilosophie und Methodik des Denkens. Er ist außerdem als freier Berater und Sachverständiger für argumentative Kommunikation und Begründungsanalyse sowie als Mediator tätig, vor allem bei politischen und weltanschaulich beeinflußten Streitfragen.

Wasmut Reyer
Wasmut Reyer als Moderator einer Vortragsveranstaltung mit dem Philosophen Prof. Dr. Bernhard Taureck am 24. Oktober 2011 in Baden-Baden

Leben und Wirken

Studium

Wasmut Reyer (*1939 in Stuttgart) studierte von 1960 bis 1966 an den Universitäten Stuttgart, Tübingen und Kiel Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Agrarbereichs (Dipl.-Ing. agr.). Später studierte er Philosophie, Anthropologie, Politologie und Geschichte.

Wissenschaftlicher Assistent

Von 1967 bis 1970 war er Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Agrarpolitik und Agrarsoziologie der Universität Stuttgart-Hohenheim.

Anschließend war er von 1971 bis 1972 am selben Ort Assistent des Dekans der naturwissenschaftlichen Fakultät.

Dozent für Erwachsenenbildung

Seit 1968 widmete er sich neben der wissenschaftlichen Arbeit als nebenberuflicher Dozent an Volkshochschulen dem Thema „Verbesserung öffentlicher Argumentation und Diskussion“.

Argumentationsanalytik

Während seiner 1967 begonnenen beruflichen Arbeit stellte er in der von Debatten geprägten Agrar- und Wirtschaftspolitik Argumentationsdefizite fest. Deshalb begann er 1969 mit der Entwicklung einer praxistauglichen Argumentationstheorie bzw. angewandten „Wissenschaft von der gedanklichen Richtigkeit von Begründungen („Argumentationsanalytik“[1], später „Argumentationsorthologie“) (3),(13).

Richtigkeitswissenschaft (Orthologie)

Orthologie – von griech, „orthos“ (richtig, recht) – ist ein in der älteren Medizin benutzter Begriff, den Wasmut Reyer in die Welt des allgemeinen Denkens und der Philosophie übertragen und universell angewandt wissen möchte. Er definiert sie jedoch etwas anders als der Philosoph Edmund Husserl [2]. Er fordert sie als neue Disziplin innerhalb der wissenschaftlich arbeitenden Philosophie und weist ihr die Aufgabe zu, bei theoretischen und praktischen Richtigkeitsansprüchen aller Art – vor allem bei umstrittenen – zu untersuchen, unter welchen gedanklichen Bedingungen es möglich ist, die Berechtigung dieser Ansprüche festzustellen. Eine so verstandene Orthologie ermöglicht auch die Kombination üblicherweise getrennt angewandter Beurteilungsmaßstäbe: der logischen Unanfechtbarkeit, der Sinnbezogenheit und der geistigen Redlichkeit.

Wasmut Reyer mißt einer Anwendung seiner Theorie – und zwar in Gestalt öffentlicher Einrichtungen für rationale und systematische Diskussion sowie einer Institution für Politikberatung – große öffentliche Bedeutung zu (5). Er sieht darin eine konsequente Fortsetzung von Ideen der Soziologen Karl Mannheim [1893 -1947] und Helmut Schelsky [1912 - 1984], die vor allem bei entscheidenden Begründungen in Politik, Kultur und Gesellschaft schon Jahrzehnte früher einen solchen Beratungsbedarf aufgezeigt hatten.

„Logokratische Universität“

1969 trug Wasmut Reyer mit seinem (in einer der führenden deutschen Tageszeitungen dargelegten) Konzept für eine „Logokratische Universität“ zur öffentlichen Diskussion über Reformen im Bereich Politik und Bildung bei. Er schlug sie als Alternative zum damals ideologisch-diktatorisch geprägten Modell der sogenannten „demokratischen“ Universität vor und zeigte den hierbei praktizierten Mißbrauch des Begriffes „Demokratie“ auf. [3]

1971 trat er mit der Idee einer Anwendung seiner „orthologischen Argumentationsanalytik“ erstmalig innerhalb der Vortragsreihe „Ethos und Wissenschaft“ des Leibniz-Kollegs der Universität Tübingen auch wissenschaftspublizistisch an die Öffentlichkeit (3).

Erwachsenenbildung an Volkshochschulen

1973 erfolgte durch einen beruflichen Wechsel in den Bereich angewandter Geisteswissenschaften eine grundlegende Zäsur. In Stuttgart war er zunächst in der Pädagogischen Arbeitsstelle für Erwachsenenbildung, einer Einrichtung des Landes Baden-Württemberg, für das Referat Denkschulung zuständig. Damit verbunden war eine Dozententätigkeit an über 60 Volkshochschulen des Landes.[4]

Argumentationsseminare und -beratungen

Sehr bald interessierten sich große Wirtschaftsunternehmen (8, 9) und Vereinigungen von öffentlichen Sachverständigen (11), später Medien (16), vor allem aber langjährig die ARD und das ZDF (25, 26) und schließlich auch politische Gruppen und Parteien für die Anwendungen seiner theoretischen Konzeption. Sie erfolgte in Form „maßgeschneiderter“ Seminare und Beratungen. So war es ihm möglich, von 1973 an bis zur Gegenwart freiberuflich tätig zu sein, ab 1990 auch als Mediator bei verwickelten Kontroversen, sofern dort Argumentation eine maßgebliche Rolle spielte.

Zusammenarbeit mit Rechtsanwälten

Diese Aktivitäten schränkten jedoch laufende aktuelle Anwendungen der Argumentationsanalytik auf sehr unterschiedliche praktische Problemstellungen nicht ein. In schwierigen Gerichtsprozessen konnte er durch eine entsprechende Zusammenarbeit mit Rechtsanwälten in Ergänzung ihrer üblichen Tätigkeit bemerkenswerte Erfolge im Sinne der Gerechtigkeitsidee bewirken. In einem besonders spektakulären Fall, in dem es um eine grundsätzliche Frage praktischer Geistesfreiheit ging, wurde durch eine systematische Einbeziehung der argumentationsanalytischen Methode im Zusammenwirken mit den Anwälten erreicht, daß in dem fast fünf Jahre dauernden, durch alle Instanzen gehenden Gerichtsprozeß der zu Unrecht Beklagte schließlich vor dem Bundesgerichtshof obsiegte.

Engagement für kulturelle Ziele

Ab 1981 wurde diese Tätigkeit ergänzt durch ein bis in die Gegenwart reichendes ideelles Engagement für kulturelle Ziele. Hier dominierten sehr bald spezielle Seminare und ehrenamtliche publizistische Tätigkeit für tierschutzpolitisch interessierte Gruppen. So leitet er im Bereich der Tierschutzarbeit Seminare zur optimalen Argumentation im Tierschutz, berät bei Kommunikationsproblemen und bei der Öffentlichkeitsarbeit.

1985 rief Wasmut Reyer ein „Forum Humanum. Vereinigung für tierschutzpolitischen Dialog“ ins Leben, 2008 eine „Liga für integrative Tierschutzpolitik“(18, 19). 2009 wurde er tierschutzpolitischer Sprecher der „ANIMAL ALLIANCE.EU“ (29)

Bewahrung vernünftiger Rechtschreibung

1996 erhielt Wasmut Reyer durch den Verleger Matthias Dräger den Auftrag, möglichst sämtliche entscheidungsrelevanten Dokumente zur Rechtschreibreform zusammenzustellen und im Rahmen seiner Argumentationsanalyse die Qualität der Argumente gegen die Rechtschreibreform kritisch zu untersuchen.

Wertephilosophie und werteorientierte Politik

Neben seiner Berufstätigkeit beschäftigte er sich 1999 mit einer Würdigung des Lebenswerkes des Wertphilosophen Kurt Port (1896-1979) in einer Fachzeitschrift [5] und einem Beitrag zur philosophiehistorischen Einordnung dieses Werkes. [6] Zur Fortführung der gedanklichen Ansätze Kurt Ports und zur Herstellung einer gedanklichen Brücke zur Universitätsphilosophie, aber auch zum Zwecke der praktischen Umsetzung seiner ideellen Impulse, gründete Wasmut Reyer eine allen Interessierten offenstehende „Gesellschaft für angewandte Wertephilosophie“. Er stellt sich ideellen, sowohl traditionellen wie auch neuen Bestrebungen im Bereich der Humanitätspolitik (10, 12, 16, 17, 18, 19, 21), der Kulturpolitik (1,15, 22, 23, 24) und der Bildungspolitik zur Verfügung (1).

Zum Verfasser des Artikels

Manfred Riebe, der Autor des Artikels, wurde am 17. November 2016 von Landrat Armin Kroder (FW) mit der Goldenen Bayerischen Ehrenamtskarte ausgezeichnet. Armin Kroder wurde als Mitglied der Freien Wähler gewählt, die versuchen, im Bayerischen Landtag als Opposition die CSU zu kontrollieren. Siehe zum Beispiel die Freien Wähler im Menschenrechtsforum Gustl Mollath. Zahlreiche bayerische Städte, Gemeinden und Unternehmen gehören zu den sogenannten Akzeptanzpartnern der Ehrenamtskarte und gewähren deshalb Inhabern der Ehrenamtskarte Vergünstigungen.

Kontakt

Wasmut Reyer

Tel. 06621-9687482

wasmut-reyer(@)web.de

Veröffentlichungen

(1) Die logokratische Universität – eine Alternative. Plädoyer für die „Wissenschaft von der Wissenschaft“ als Grundlage der Reform. In: Stuttgarter Zeitung, Nr. 189 vom 19. August 1969, S. 12

(2)* Qualifizierte Demokratie, eine Alternative. Das Erfordernis wertbestimmter Politik und einer Partei neuer Art. Stuttgart: Vorstand der Union für Verantwortungsvolle Politik, 1971, 45 S.

(3) Die Argumentationsanalytik als Katalysator der kritischen Beurteilung gesundheitspolitischer Kontroversen. In: Helmut Kohlenberger (Hrsg.): Umweltvorsorge und Gesundheitspolitik. (Reihe: Bouvier disputanda; 9). Bonn: 1973, S. 82-109

(4)* Argumentationsanalytik und Diskussionssystematik als Forderungen für die moderne Bildungsarbeit. Villingen-Schwenningen: Neckar-Verlag, 1974, 63 S. (Gesamttitel: Schriften zur Erwachsenenbildung in Baden-Württemberg; Nr. 2) https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Wasmut+Reyer&method=simpleSearch

(5)* Ein Diskussionsforum als öffentliche Einrichtung. Stuttgart-Inzigkofen: Pädagogische Arbeitsstelle für Erwachsenenbildung in Baden-Württemberg, 1977, 12 S. (Pädagogische Arbeitsstelle für Erwachsenenbildung in Baden-Württemberg; 9) https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Wasmut+Reyer&method=simpleSearch

(6) Schlagfertigkeit ist noch kein Argument. Wie sich plausible, aber falsche Argumente aufdecken lassen. In: texten + schreiben / Die Korrespondenz, H. 3/ 1980, S. 17 - 19

(7)* Eisenhart von Loeper, Wasmut Reyer: Das Tier und sein rechtlicher Status. In: Zeitschrift für Rechtspolitik, 17 (1984), Heft 8, S. 205-212, ISSN 0514-6496

(8) Methodik des Argumentierens. Stichwort-Artikel. In: Management-Enzyklopädie. Landsberg: Verlag Moderne Industrie, 1984, S.853 - 864

(9) Methodik der Meinungsbildung. Stichwort-Artikel. In: Management-Enzyklopädie. Landsberg: Verlag Moderne Industrie, 1984, S. 842 -852

(10) Carl E. Kirstein / Wasmut Reyer: Mensch und Nutztier – Der Fehlansatz und seine Folgen. Schorndorf: Forum Humanum e.V.- Vereinigung für tierschutzpolitischen Dialog, 1986, 19 S.

(11) „Richtig“ reicht nicht. Ziele und Inhalte eines Seminars zur Argumentationsoptimierung für Sachverständige. In: Der öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige, H.4, 1990, S. 87 - 91

(12) Neuland Tierschutzpolitik. Umriß der Architektur eines sozialethisch gestalteten politischen Tierschutzes. Schorndorf: Forum Humanum e.V.- Vereinigung für tierschutzpolitischen Dialog, 1990, 37 S.

(13) Orthologische Argumentation in Politik und Gesellschaft. Ein Leitfaden für Urteilsbildung, Darlegung und Diskussion. Unveröffentl. Manuskript, 1992, 40 S.

(14) Der Wertphilosoph Kurt Port. Zur Gesamtausgabe seiner philosophischen Schriften. In: information philosophie, 3/1998, S. 40–42

(15)* Kritischer Essentialismus als Weg zu einem neuen Wertidealismus. In: Helmut Schiller (Hrsg.) in Zusammenarbeit mit Lore Gerstenberg: Kurt Port. Die Welt und die Werte. Kritischer Essentialismus als Weg zu einem neuen Wertidealismus. Textauswahl aus dem philosophischen Gesamtwerk. Frankfurt/Main: R. G. Fischer, 2002, 464 Seiten, ISBN 3-8301-0399-9; hier: S. 13–16 - astore.amazon.de

(16)* Mehr Rechte für Schimpansen. Leserbrief. In: Preußische Allgemeine Zeitung vom 10. Juni 2006 - im Netz

(17)* Fazit und Zusammenfassung. In: Georg Hofmeister (Hrsg.): Mit Tieren leben - Tiere erleben. Soziale Dimensionen der Mensch-Tier-Beziehung. Evangelische Akademie Hofgeismar, 2008, ISBN 978-3-89281-255-5 (Hofgeismarer Protokolle 346)

(18)* EU-Abstimmung Handelsverbot für Robbenprodukte. In: Fellbeisser Tierschutznachrichten vom 25. März 2009 - fellbeisser.net

(19)* Liga für Tierschutzpolitik begrüßt Brücke einer neuen Humanitätspolitik. In: AnimalNews. Das Schweizer Magazin für Mensch und Tier vom 18. April 2009 - animalnews.ch

(20) Wenn die Wellness chronisch wird. Deutschland – ein einig Volk von Wellnessfanatikern. Wie uns Wirtschaft und Werbung mit einer Ideologie infizieren. Vortrag im „Gesundheitstreff Rhön“, Hünfeld, 25.05.2010. In: Hünfelder/ Fuldaer Zeitung, 27. Mai 2010

(21) Schächten – Sind Tierschützer fremdenfeindlich? (2011) de.groups.yahoo.com/group/tierrechts-news/message/23224?var=1

(22) Endlich – Schächtverbot in den Niederlanden. Animal Alliance. Newsletter, 4.7.2011. de.dir.groups.yahoo.com/group/tierrechts-news/message/23254

(23) Von Mann zu Mann. Rückblick auf die Unterstützungsunterschriften 2012 für die Petition „Europaweite Videoüberwachung an Schlachthöfen und Dokumentation“ ja.blog.de/2013/0http://wolod1/14/maennliche-selbstverstaendnis-beim-thema-grausamkeit-gegenueber-tieren-15420298/

(24) Bringt die Wahl die Wende? Das Ergebnis der Landtagswahl in Niedersachsen. de.groups.yahoo.com/group/tierrechts-news/message/33340

Literatur / Quellen

(25) Heinz Hinse: Argumente, die kleinen Beiträge zur Friedenssicherung. In: Internationale Arbeitsgemeinschaft für Kommunikationspädagogik [IAK] (Hrsg.): Kommunikation und Frieden. Ludwigshafen, 1983 (Schriftenreihe der IAK, Heft 4), S. 93

  • 1. September 1984 in Karlsruhe: Demonstrationszug gegen Tierversuche. Internationale Veranstaltung gegen Tierversuche anläßlich der Deutschen Therapiewoche (Sprecher: Wasmut Reyer, Ilja Weiss, Prof. Ingeborg Bingener, Max Keller, Dr. Milly Schär-Manzoli). Veranstalter: Arbeitsgruppe gegen Tierversuche e.V. / TVG Südwest. In: TIERSCHÜTZER MAGAZIN, Karlsruhe, 1. September 1984 - tierschutz-abc.de

(26) Werner Schmidt-Faber: Argument und Scheinargument. Grundlagen und Modelle zu rationalen Begründungen im Alltag, S. 9. Wilhelm Fink Verlag, München 1986

(27) Willfred Hartig: Moderne Rhetorik. Rede und Gespräch im technischen Zeitalter. 11. Auflage. Heidelberg: I.H.Sauer-Verlag, 1988, S. 6, 165 u. 182

(28) Impressum Forum für konsequente Zeitanalyse (FOKONZEIT). http://www.fokonzeit.de/

(29) ALLIANCE.EU, http://www.animalalliance.eu/de

(30) Edmund Husserl: Arbeit an den Phänomenen. Ausgewählte Schriften. Hrsg.: Bernhard Waldenfels. Frankfurt am Main: S. Fischer, 1993

(31) Demonstrationszug gegen Tierversuche. Internationale Veranstaltung gegen Tierversuche 1.9.1984 in Karlsruhe anläßlich der Deutschen Therapiewoche (Sprecher: Wasmut Reyer, Ilja Weiss, Prof. Ingeborg Bingener, Max Keller, Dr. Milly Schär-Manzoli). Veranstalter: Arbeitsgruppe gegen Tierversuche e.V./TVG Südwest. In: TIERSCHÜTZER MAGAZIN, Karlsruhe, 1. September 1984 – tierschutz-abc.de

(32) * Ausbildung für Tierschutzlehrer. Treffen der Tierschutzlehrer vom 5.-7. November 2004 in Dorfen bei München. In: Tier & Mensch e.V. - im Netz

(33) * Veranstaltung gegen Tierversuche in der historischen Altstadt von Würzburg. Arbeitskreis deutscher TierschutzlehrerInnen, 1. Mai 2008 - tierschutz-im-unterricht.de

  • Gisela Mutke, Dipl.-Ing. Wasmut Reyer: Liga für Tierschutzpolitik begrüßt weitreichendes EU-Handelsverbot für Robbenprodukte. In: Pressemitteilung vom 6. Mai 2009 - PresseEcho.de

Querverweise

Sachartikel

Personenartikel

Netzverweise

  • Wir Lehrer gegen die Rechtschreibreform - Wikipedia

Einzelnachweise und Anmerkungen

  1. * Wasmut Reyer: Die Argumentationsanalytik als Katalysator der kritischen Beurteilung gesundheitspolitischer Kontroversen. In: Helmut Kohlenberger (Hrsg.): Umweltvorsorge und Gesundheitspolitik. (Reihe: Bouvier disputanda; 9). Bonn: 1973, S. 82-109
    • Willfred Hartig: Moderne Rhetorik. Rede und Gespräch im technischen Zeitalter. 11. Auflage. Heidelberg: I.H.Sauer-Verlag, 1988, S. 6, 165 u. 182
  2. Edmund Husserl: Arbeit an den Phänomenen. Ausgewählte Schriften. Hrsg.: Bernhard Waldenfels. Frankfurt am Main: S. Fischer, 1993
  3. Wasmut Reyer: Die logokratische Universität – eine Alternative. Plädoyer für die „Wissenschaft von der Wissenschaft“ als Grundlage der Reform. In: Stuttgarter Zeitung Nr. 189 vom 19. August 1969, S. 12
  4. Wasmut Reyer: Argumentationsanalytik und Diskussionssystematik als Forderungen für die moderne Bildungsarbeit. Villingen-Schwenningen: Neckar-Verlag, 1974, 63 S. (Gesamttitel: Schriften zur Erwachsenenbildung in Baden-Württemberg; Nr. 2)
  5. Wasmut Reyer: Der Wertphilosoph Kurt Port. Zur Gesamtausgabe seiner philosophischen Schriften. In: information philosophie, 3/1998, S. 40–42
  6. Wasmut Reyer: Kritischer Essentialismus als Weg zu einem neuen Wertidealismus. In: Helmut Schiller (Hrsg.) in Zusammenarbeit mit Lore Gerstenberg: Kurt Port. Die Welt und die Werte. Textauswahl aus dem philosophischen Gesamtwerk. Frankfurt/M: R. G. Fischer, 2002, S. 13–16, ISBN 3-8301-0399-9 - astore.amazon.de

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