Michael Kasperowitsch

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Michael Kasperowitsch (* 19. Mai 1957 in Neuendettelsau) ist studierter Politikwissenschaftler, Journalist und Redakteur der Nürnberger Nachrichten.

Michael Kasperowitsch
Foto: privat

Leben und Wirken

Herkunft und Familie

Michael Kasperowitsch ist ein Sohn von Pfarrer Julius Kasperowitsch, der von 1964 bis 1989 Gemeindepfarrer der Martin-Luther-Kirche Spiegelau war. [1] Die Martin-Luther-Kirche in Spiegelau gehört zur Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Grafenau.

Michael Kasperowitsch ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter.

Schule und Studium

Michael Kasperowitsch besuchte von September 1963 bis Juli 1964 die Volksschule in Elsa, heute ein Ortsteil von Bad Rodach bei Coburg in Oberfranken. Danach wechselte er, obwohl evangelisch-methodistisch getauft, von September 1964 bis Juli 1967 in die Katholische Knabenvolksschule Grafenau.

Es folgte von September 1967 das Mathematisch-naturwissenschaftliche Gymnasium Grafenau, wo er im Mai 1976 die Allgemeine Hochschulreife erwarb.

Von Oktober 1976 bis Februar 1981 studierte er am Geschwister-Scholl-Institut (GSI) der Ludwig-Maximilian-Universität München das Hauptfach Politikwissenschaft und die Nebenfächer Neuere Geschichte und Kommunikationswissenschaft. Bei dem Politikwissenschaftler Professor Dr. Kurt Sontheimer (1928-2005) schloß er sein Studium im Februar 1981 mit einer Magisterarbeit über „Ansätze kommunaler Demokratisierung“ und dem akademischen Grad eines Magister Artium ab.

Von September 2002 bis September 2003 absolvierte er als Zusatzstudium das Bohemicum an der Philosophischen Fakultät der Universität Regensburg.[2] Er spezialisierte sich auf Fragen der EU-Osterweiterung. Er schloß dies Zweitstudium im September 2003 mit Zertifikat ab.[3]

Sprachen

Michael Kasperowitsch beherrscht Deutsch, Englisch und Tschechisch und hat Grundkenntnisse in Französisch und Spanisch. Er lernt derzeit Russisch.

Journalist

Journalistenschule

Im September 1981 nahm er am Auswahlverfahren mit 1.200 Bewerbern für 45 Plätze an der Deutschen Journalistenschule (DJS) in München teil. Nach dem Bestehen der Tests begann er von September 1981 bis Januar 1983 seine Ausbildung zum Redakteur. Dabei absolvierte er Praktika beim Deutschen Allgemeinen Sonntagsblatt (Hamburg) und bei der Nürnberger Zeitung.

Es folgte von Februar bis Dezember 1983 eine Tätigkeit als freier Journalist bei der Süddeutschen Zeitung in Freising und eine befristete Beschäftigung in der Landesredaktion des Evangelischen Pressedienstes (epd) in München.

Nürnberger Nachrichten

Pommrenke / Klöckner: Was sich nach dem Fall Mollath ändern muß, Westend, November 2013

Von Januar 1984 bis Mai 1987 war er verantwortlicher Lokalredakteur bei der Hersbrucker Zeitung.

Seit Juni 1988 ist er Redakteur bei den Nürnberger Nachrichten in verschiedenen Ressorts, davon zunächst drei Jahre im Ressort „Region“, danach fünf Jahre im Ressort „Politik“, sieben Jahre im Ressort „Bayern“, sieben Jahre im Ressort „Lokales“. Derzeit ist er im Ressort „Bayern/ Metropolregion“ tätig.

Er arbeitete in allen journalistischen Darstellungsformen mit den Schwerpunkten aktuelle Nachrichten, Reportage und Kommentare. Kasperowitsch entwickelte umfangreiche eigene Themen und Serien zu jeweils aktuellen Ereignissen. Seine Reisen führten ihn in zahlreiche europäische Länder.

Ab Oktober 2011 brachte er als investigativer Journalist durch Recherchen und Artikel über den Fall des Nürnbergers Gustl Mollath, der bis 6. August 2013 in der Psychiatrie in Bayreuth eingesperrt war, weltweit eine Medienlawine ins Rollen.

Michael Kasperowitsch schreibt mitunter mit dem Kürzel „mik“.

Recherche-Reisen

  • Oktober 2010 n-ost-Recherchereise nach Ungarn zur Lage der Sinti und Roma
  • Mai 2011 Ukraine/Kiew – Reportage zur Lage der ehemaligen NS-Zwangsarbeiter
  • Oktober 2011 mehrwöchige Recherchereise nach China auf Einladung des Konfuzius-Instituts Erlangen; danach Veröffentlichung mehrerer Reportagen
Kasperowitsch Nachkriegsleben.jpg

Balkan-Reportagen

Im März 2009 veröffentlichte Michael Kasperowitsch das Buch „Nachkriegsleben – Literarische Reportagen aus dem westlichen Balkan“ (fibre-Verlag). Er geht darin den Folgen der Balkankriege der 1990er Jahre nach, die durch einen radikalen Nationalismus entstanden waren. In den Staaten des westlichen Balkans Bosnien-Herzegowina, Kroatien, dem Kosovo und Serbien gab es nicht nur materielle Zerstörungen, sondern auch eine seelische Verwüstung, einen Haß, der das Leben zwischen den Nachbarn bis in die Gegenwart belastet. In sechs 2006/07 entstandenen literarischen Reportagen berichtet Kasperowitsch über die Probleme der einst erbitterten Gegner und Angehörigen der Kriegsopfer. [1]

Fortbildung

  • April 2004 EU-Seminar der Bundeszentrale für Politische Bildung in Straßburg
  • April 2008 Teilnahme am Journalistenprogramm des Türkisch-Deutschen Kulturforums in Köln, Istanbul, Ankara und Kars
  • September 2008 Jury-Mitglied beim Internationalen Journalistenwettbewerb der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ des Bundes
  • Juli 2012 erfolgreiche Bewerbung für die Teilnahme an einer internationalen Medienkonferenz im September 2012 in Belgrad des Vereins n-ost

Referent

  • KommunalAkademie Bayern der Friedrich-Ebert-Stiftung

Moderator

  • 20. Mai 2011 Nürnberger Integrationskonferenz im Südpunkt [2]
  • 10. Mai 2012: Michel-Talk: „Esoterik: Alles Quatsch?“. Streitgespräch mit Volker Zuber, Moderation: Michael Kasperowitsch, Pfarramt St. Michael, Pfarrhof 3, Fürth

Fotogalerie

Am Sonntag, 25. August 2013, fand im Hotel „Grüner Schwan“ im Pommelsbrunner Ortsteil Eschenbach ein Benefizkonzert für Gustl Mollath statt. Gegen 14 Uhr erzählte Michael Kasperowitsch über seine Recherchen im Justizskandal Mollath. Seiner unermüdlichen Arbeit ist es zu verdanken, daß der Fall in die Medien kam. Der zweite Redner, Dr. Martin Runge (Grüne), ist bzw. war Mitglied des Landtags und stellvertretender Leiter des Untersuchungsausschusses zum Fall Mollath. Er berichtete von der Arbeit des Ausschusses.

Zum Verfasser des Artikels

Manfred Riebe, der Autor des Artikels, wurde am 17. November 2016 von Landrat Armin Kroder (FW) mit der Goldenen Bayerischen Ehrenamtskarte ausgezeichnet. Armin Kroder wurde als Mitglied der Freien Wähler gewählt, die versuchen, im Bayerischen Landtag als Opposition die CSU zu kontrollieren. Siehe zum Beispiel die Freien Wähler im Menschenrechtsforum Gustl Mollath. Zahlreiche bayerische Städte, Gemeinden und Unternehmen gehören zu den sogenannten Akzeptanzpartnern der Ehrenamtskarte und gewähren deshalb Inhabern der Ehrenamtskarte Vergünstigungen.

Kontakt

Michael Kasperowitsch, M.A.
Nürnberger Nachrichten
Redaktion Bayern/ Metropolregion
Marienstraße 9 – 11
90402 Nürnberg

Tel. 0911 216-2757
Fax: 0911 216-1570
E-Mail: michael.kasperowitsch(ät)pressenetz.de

Veröffentlichungen

Magisterarbeit

  • Ansätze kommunaler Demokratisierung. Magisterarbeit, LMU München, Geschwister-Scholl-Institut, 1981, 75 S.

Bücher

  • Justiz ratlos - was Staatsanwälte und Richter über den Fall Mollath schon lange hätten wissen können, aber nie zu fragen wagten. In: Sascha Pommrenke und Marcus B. Klöckner (Hrsg.): Staatsversagen auf höchster Ebene. Was sich nach dem Fall Mollath ändern muß. Frankfurt am Main: Westend, November 2013, 160 S., ISBN 978-3-86489-062-8; hier: S. 19-30

Nürnberger Nachrichten (Auswahl)

  • Münchner Theologe will Schließung der Augustana. Wie Kain und Abel. Graf: Fromme Einfalt statt einer fundierten Wissenschaft. In: Nürnberger Nachrichten vom 29./30. Mai 2003 - PDF augustana.de
  • Kirchen-Paar kommt sich nahe. Für einige Wochen wird die Trennung der großen Konfessionen fast überwunden. In: Nürnberger Nachrichten vom 1. Juli 2003 - NN
  • Eltern droht Zwangsgeld und Entzug des Sorgerechts. Kongress für Familien, die ihre Kinder in keine staatliche Schule schicken wollen - Homeschool-Bewegung wächst. In: Nürnberger Nachrichten vom 27. April 2004 - NN
  • Mama gibt Zensuren. Eine Familie aus dem Nürnberger Land praktiziert Unterricht daheim als Alternative zum staatlichen Schulsystem. In: Nürnberger Nachrichten vom 11. September 2004 - NN
  • Zu enger Begriff. Maßstab ist die Bildung. Wäre der Ehemann im diplomatischen Dienst auf einer fernen Insel tätig, stünde das Schwarzenbrucker Ehepaar nicht vor Gericht. Für solche Lebensumstände gibt es für den Unterricht zu Hause Lehrmaterial von staatlich anerkannten Fernschulen. In: Nürnberger Nachrichten vom 19. Januar 2005 - NN
  • Angst vor Repressalien sitzt immer noch tief. Armenier aus der Türkei scheuen sich bis heute, offen über den Völkermord vor 90 Jahren zu sprechen. In: Nürnberger Nachrichten vom 16. April 2005 - NN
  • Tochter landete in der Psychiatrie. Vorläufig tragischer Endpunkt eines Streits um Probleme in der Schule. In: Nürnberger Nachrichten vom 8. Februar 2007 - NN
  • Amt sieht Amina nicht mehr «gefährdet». Jugendbehörde: 16-Jährige kann in ihrer Familie bleiben - Neue Gerichtsverhandlung. In: Nürnberger Nachrichten vom 19. Mai 2007 - NN
  • Zwanghaft reagiert. Überreaktion der Behörden im Fall Amina. In der Psychiatrie gibt es offenbar noch richtige Wunder. Innerhalb weniger Wochen wurde die 16-jährige Amina von einer schwer gestörten Schulverweigerin, die zur eigenen Sicherheit mit aller Macht von ihrer Familie und vor allem von ihrem gefährlich dominanten Vater fern gehalten werden müsse, offenbar zu einer Jugendlichen, die auch mit dem Segen der aufgescheuchten Behörden wieder zu Hause leben kann. Weder das Kind hat sich in der Zwischenzeit aber geändert, noch die Familiensituation. Nach dem monatelangen Martyrium ist völlig unklar, ob überhaupt eine Gefahr für das Kind besteht. Diese Frage ist nun Gegenstand weiterer juristischer Auseinandersetzungen. In: Nürnberger Nachrichten vom 19. Mai 2007 - NN
  • Ein komischer Heiliger aus dem Baukasten der Stadtväter. Es ist höchste Zeit, dass Nürnberg eine neue PR-Kampagne mit Sankt Sebald startet - Damit hatte sie schon einmal einen Riesenerfolg. Lorenz ist ein Heiliger wie aus dem Bilderbuch mit bestem Märtyrer-Zeugnis. In: Nürnberger Nachrichten vom 18. August 2007 - NN
  • «Warum soll es keine neue große Moschee geben?» Der frühere Nürnberger Dekan Rainer Oechslen ist neuer Islambeauftragter der evangelischen Landeskirche. In: Nürnberger Nachrichten vom 1. September 2007 - NN
  • Neue Heimat für Zuwanderer. Räume für das Russisch-Deutsche Kulturzentrum - CSU stellt Modell vor. In: Nürnberger Nachrichten vom 30. Oktober 2007, S. 10 - rdkev.de
  • Eine Denkfabrik für den Dialog der Religionen. Erzbistum Bamberg setzt neue Kommission ein - Etliche Mitglieder aus Nürnberg. In: Nürnberger Nachrichten vom 25. Juni 2008 - NN
  • Erinnerung an 60 Jahre Menschenrechte. Allgemeine Erklärung 1948 verkündet - Programm in St. Sebald. In: Nürnberger Nachrichten vom 2. Dezember 2008 - NN
  • CVJM feiert fast ein ganzes Jahr. Den Christlichen Verein Junger Menschen gibt es schon seit 1898. In: Nürnberger Nachrichten vom 27. Februar 2009 - NN
  • Rechtsextremismus: «Da gilt Alarmstufe Rot». Expertin Birgit Mair zum Rechtsextremismus - Fest am Montag. In: Nürnberger Nachrichten vom 18. April 2009 - NN
  • Streit des Sozialamts mit einem Schwerkranken. Behinderter soll wegen «fehlender Mitwirkung« keine Hilfe mehr bekommen. In: Nürnberger Nachrichten vom 29. August 2009 - NN
  • Arno Hamburger gibt seine Orden zurück. Brief der Empörung an Bundespräsident Horst Köhler. Arno Hamburger, Vorsitzender der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG), hat seine Ankündigung wahr gemacht und seine beiden Bundesverdienstkreuze jetzt zurückgegeben. Er protestiert damit gegen die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse an die Israel-Kritikerin Felicia Langer. In: Nürnberger Nachrichten vom 2. September 2009 - NN
  • Felicia Langer spricht von «Schmutz-Kampagne». Israel-Kritikerin wehrt sich: «Ich vergleiche Israel nicht mit den Nazis». In: Nürnberger Nachrichten vom 11. September 2009 - NN
  • Diakone klagen über «perfiden Machtmissbrauch». Affäre in Rummelsberg: Wusste Landeskirche von den Vorgängen? - Kritik an angeblich hoher Abfindung. In: Nürnberger Nachrichten vom 4. November 2009, S. 14 - NN
  • Ort der Begegnung von Juden und Nicht-Juden. Forum für jüdische Geschichte und Kultur feiert 10-jähriges Bestehen. In: Nürnberger Nachrichten vom 4. Dezember 2009 - NN
  • „Soziale Lage entscheidet“. Gsell: Ethnische Herkunft der Schüler ist zweitrangig. Ursache für Bildungsungerechtigkeiten an den Schulen ist nach Ansicht von Schulbürgermeister Klemens Gsell (CSU) nicht die Herkunft der Schüler aus verschiedenen Ländern, sondern vor allem die soziale Lage ihrer Familien. Bei der Integration würden die Schulen vielfach überfordert. In: Nürnberger Nachrichten vom 15. Februar 2010 - PDF nuernberg.de/
  • Fall Amina: Die ganze Familie flieht. Schulverweigerer gehen ins Ausland. Die Familie von Amina Busekros, deren Geschichte als sogenannte Schulverweigerer 2007 monatelang für Schlagzeilen sorgte, ist auf dem Sprung ins Ausland. Dort ist der umstrittene Hausunterricht in aller Regel erlaubt. Manfred Schreiner, bis zu seinem Ruhestand vor einem Jahr Chef des Nürnberger Volksschulamtes, bekennt heute: »Wir machen im Umgang mit Homeschooling-Eltern Fehler.« In: Nürnberger Nachrichten vom 13. Mai 2010 - NN
  • Endlose Irritationen. Haderthauer-Brief an den Chef des Seniorenrats. Die Irritationen nach der Generalabsage von Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) an die Organisatoren des Nürnberger Pflegestammtisches nehmen kein Ende. In: Nürnberger Nachrichten vom 17. Juli 2010 - NN
  • Initiative will anstiften zum Stiften. Bürgerschaftliches Engagement boomt — Ziel ist es, den Austausch zu fördern. - Immer mehr Menschen in Nürnberg gründen eine Stiftung, um mit den Erträgen aus ihrem Vermögen gemeinnützige Zwecke zu verfolgen. In der Stadt gibt es nun eine Initiative, die diesen Trend unterstützt, den Austausch zwischen aktiven Stiftern fördert und deren soziales Engagement für die Gesellschaft würdigt. In: Nürnberger Nachrichten vom 22. September 2010 - NN
  • Nur in München und Stuttgart gibt es weniger Hartz-IV-Empfänger als in Nürnberg. Die Hartz–IV-Statistik im Großstädte-Vergleich. Auf den ersten Blick steht Nürnberg nicht schlecht da. Im Vergleich mit 16 bundesdeutschen Großstädten gibt es nur in Stuttgart und München noch weniger Hartz-IV-Empfänger pro tausend Einwohner. Grund zum Jubeln über diesen guten 3. Platz sieht Sozialamts-Chef Dieter Maly aber keineswegs. Die Details offenbaren ein größeres Ausmaß der sozialen Not. In: Nürnberger Nachrichten vom 23. September 2010 - NN
  • „Es gibt für uns eine Pflicht des Erinnerns“, Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht 1938 — Appelle gegen den Rechtsextremismus. Der Appell, im Kampf gegen alle Erscheinungsformen des Rechtsextremismus nicht nachzulassen, und der Ruf nach einem NPD-Verbot: Dies hat neben der Erinnerung an die Opfer der Reichspogromnacht am 9. November 1938 im Zentrum einer großen Gedenkfeier auf dem jüdischen Friedhof gestanden. In: Nürnberger Nachrichten vom 8. November 2010 - NN
  • Armut trifft bereits Zehntausende von Nürnbergern. Stadtmission will mit ihrer diesjährigen Weihnachtsaktion Menschen in Not helfen — 28-Jähriger hofft auf Besserung. In: Nürnberger Nachrichten vom 12. November 2010 - NN
  • Jesuiten-Pater hilft „illegalen“ Migranten. Jörg Alt im Interview: „Sie meiden Orte mit einer hohen Kontrolldichte“. In: Nürnberger Nachrichten vom 6. Dezember 2010 - NN
  • Plädoyer für die Eingliederung Behinderter. Lebenshilfe Nürnberg feierte mit einem Festakt im Rathaus ihr 50-jähriges Bestehen — Leuchtturm-Funktion. Ein eindrucksvolles Plädoyer für einen Wechsel weg von einer Politik der Fürsorge, hin zu einer Politik der umfassenden Rechte für Menschen mit Behinderung ging von der offiziellen Feier im Historischen Rathaussaal zum 50-jährigen Bestehen der Lebenshilfe Nürnberg aus. In: Nürnberger Nachrichten vom 2. Februar 2011 - NN
  • NN-Lehrstellenbörse: Azubi-Studenten sind sehr gefragt. Kombination von Ausbildung im Betrieb und Uni ist zu einem Renner geworden. In: Nürnberger Nachrichten vom 4. Mai 2011 - NN
  • Behinderte protestieren erfolgreich gegen Kürzungen. Rund 500 Betroffene demonstrierten in Ansbach — Sparkonzept des Bezirks Mittelfranken geschrumpft. In: Nürnberger Nachrichten vom 29. Juli 2011 - NN
  • Ein gar nicht so fernes Unrecht? Nürnberger hat Schwarzgeld-Affäre angezeigt und landete dann in der Psychiatrie. Mehr als fünf Jahre sitzt Ferdl G. (Name geändert) [d.i. Gustl Mollath] jetzt schon zwangsweise in psychiatrischen Krankenhäusern. Der 55-jährige Nürnberger gilt als kranker, allgemeingefährlicher Gewalttäter. Er lebt, so haben die Gerichte mehrfach entschieden, in dem anhaltenden Wahn, Opfer des Bankensystems zu sein. Seine Gedanken würden um einen „fernen Punkt von Unrecht“ kreisen. Für seinen Anwalt und renommierte Psychiater ist das Unrecht allerdings gar nicht so fern. G. werde mundtot gemacht, weil er kenntnisreich die Verschiebung ungeheurer Mengen von Schwarzgeld von Nürnberg aus in die Schweiz angezeigt hat. Ob das tatsächlich stimmt oder nicht, um diese Frage hat die Justiz von Anfang an mit größter Hartnäckigkeit einen Bogen gemacht. Jetzt soll sich das Bundesverfassungsgericht mit dem Psychiatrie-Fall beschäftigen. In: Nürnberger Nachrichten vom 7. Oktober 2011 - [ NN] - page5.de
  • Zeit und Zuwendung für Behinderte. Beispiel Cadolzburg: Wie die Inklusion gelingen kann. In: Fürther Nachrichten vom 11. Oktober 2011 - FN
  • Die Bank selbst nahm die schweren Vorwürfe ernster als die Justiz. Nürnberger [d.i. Gustl Mollath] sitzt seit Jahren in der Psychiatrie — Interne Untersuchungen beim Geldinstitut führten aber zu „personellen Konsequenzen“. In: Nordbayern.de vom 11. November 2011 - nordbayern.de )
  • Freie Wähler wollen Psychiatrie-Fall neu aufrollen. Abgeordnete stellen Dringlichkeitsantrag im Landtag. Der Nürnberger Ferdl G. [d.i. Gustl Mollath] ist seit Jahren weggesperrt. Der Psychiatrie-Fall des Nürnbergers Ferdl G., der seit sechs Jahren in einer Abteilung für psychisch kranke Straftäter eingesperrt ist, muss nach Ansicht der Landtagsfraktion der Freien Wähler (FW) neu aufgerollt werden. Ein Laienrichter, der damals an dem Gerichtsverfahren gegen Ferdl G. beteiligt war, hat unterdessen von einem „Fehlurteil“ gegen den Mann gesprochen. In: Nürnberger Nachrichten vom 14. Dezember 2011 - NN
  • Psychiatrie-Fall beschäftigt Karlsruhe. Das Bundesverfassungsgericht befasst sich mit der Unterbringung von Mollath. Mit dem Fall des Nürnbergers Mollath, der nach Urteilen mehrerer Gerichte seit sechs Jahren in der Bayreuther Psychiatrie eingesperrt ist, beschäftigt sich jetzt das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Der Anwalt des 55-jährigen Ingenieurs sieht das Grundrecht auf rechtliches Gehör und den elementaren Maßstab der Verhältnismäßigkeit grob verletzt. In: Nordbayern.de vom 25. Januar 2012 - nordbayern.de
  • Böse Karikatur: Rothenburg zwo entsteht in China. Shanghaier Satellitenstadt soll deutsche Lebensatmosphäre mit fränkischer Würzung bieten. In: Nürnberger Nachrichten vom 7. Februar 2012 - NN
  • Bruch mit dem Anti-Judaismus. Protestanten wollen Verfassung ändern — Widerstand in den Gemeinden. In: Nürnberger Nachrichten vom 14. März 2012 - NN
  • Bei Obduktionen geht es auch um viel Geld. Rechnungshof: Unis verzichten auf hohe Summen, weil Professoren privat arbeiten — Rechtsmediziner empört. In: Nürnberger Nachrichten vom 21. August 2012 - NN
  • Der Dritte Weg führt Kirche und ver.di auseinander. Diakonie und Gewerkschaft machen Position zum Tarifrecht klar — Bundesarbeitsgericht urteilt am 20. November. In: Nürnberger Nachrichten vom 6. November 2012 - NN
  • „Alle nachprüfbaren Behauptungen zutreffend“. Im Psychiatrie-Fall Ferdl Mollath tauchte ein alter Bericht der HypoVereinsbank auf, der ihm weitgehend recht gibt. Jahrelang hat Mollath, der seit 2006 in der Psychiatrie eingesperrt ist, niemand geglaubt. Ein interner Bankbericht aus dem Jahre 2003, der jetzt auftauchte, gibt ihm nun recht. In: Nürnberger Nachrichten vom 13. November 2012 - NN
  • Ein Anruf bei Finanzbehörden stoppte brisanten Vorgang. Offenbar landeten die Anzeigen Mollaths nach einem Telefonat in der Schublade — Landtag will umfassende Aufklärung. Die Anzeigen Gustl Mollaths zu seiner Ansicht nach illegalen Schwarzgeld-Geschäften von Mitarbeitern der HypoVereinsbank in Millionenhöhe liegen auch den Nürnberger Finanzbehörden seit vielen Jahren vor. Sie sind dort nur sehr schnell in der Schublade verschwunden. Das geschah offenbar auf besondere Empfehlung der Justiz. In: Nordbayern.de vom 30. November 2012 - nordbayern.de
  • ⇛ mik [= Michael Kasperowitsch]: Ferndiagnose mit Folgen. In: NN vom 30. November 2012 (Inhalt: Eine Assistenzärztin der Klinik am Europakanal Erlangen des Bezirks Mittelfranken hatte den Anwälten der Petra Mollath 2003 eine äußerst ungewöhnliche ärztliche Stellungnahme gegeben. Darin steht, daß Gustl Mollath „mit großer Wahrscheinlichkeit“ an einer ernstzunehmenden psychiatrischen Erkrankung leide. Es sei sogar zu erwarten, daß von ihm eine erneute Fremdgefährlichkeit ausgehe. Die Medizinerin empfahl der Frau in ihrem dem Gericht vorlegten Bericht ferner, Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Zusätzlich sei bei Gustl Mollath eine psychiatrische nervenärztliche Abklärung anzustreben. Gesehen hatte die Ärztin des Bezirks Gustl Mollath nie. Sie stütze sich nur auf die Schilderungen der Ehefrau. Diese befürchtet schon damals, daß ihr Mann wegen ihrer illegalen Schwarzgeldgeschäfte an die Öffentlichkeit gehe. [...] In welcher Beziehung die Ärztin zu dem Ehepaar stand, wurde nie gefragt. Helmut Nawratil, Chef der Bezirkskliniken Mittelfranken, sah auch keinen Anlaß, das zu klären. Er berief sich auf die ärztliche Schweigepflicht.)
  • Mollath hat seit Jahren Unterstützer an seiner Seite. Zu dem Kreis gehören auch alte Schulfreunde — „Ein aufrechter und gradliniger Mensch“ — Arbeitsplatz angeboten. In: Nürnberger Nachrichten vom 11. Dezember 2012, S. 13 - [ NN] - gustl-for-help.de (Foto: Stefan Hippel. „Marion Ullmann und Robert Lindner sind Schulfreunde Mollaths und halten zu dem Eingesperrten seit langem Kontakt.“)
  • Mollath-Anwalt erhebt schwere Vorwürfe gegen die Justiz. Hamburger Jurist hat Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens gestellt. Sieben Jahre nach der Verurteilung von Gustl Mollath und seiner Zwangseinweisung in die Psychiatrie hat sein Hamburger Anwalt Gerhard Strate beim Regensburger Landgericht einen umfangreichen Antrag auf Wiederaufnahme des gesamten Verfahrens gestellt. Strate spricht von „Fälschungen“ im damaligen Urteil. Es dränge sich der Verdacht auf, dass sie bewusst, „also mit Vorsatz“, geschehen sind. In: Nordbayern.de vom 21. Februar 2013 - nordbayern.de – Titel der NN-Papierausgabe: Mollath-Anwalt spricht von Rechtsbeugung … „Vorsätzliche Fälschungen“, S. 15
  • Sieben entscheidende Tage. Fall Mollath: Erlanger Psychiater wehrt sich gegen Vorwurf. In: Nürnberger Nachrichten Nr. 44 vom 22. Februar 2013, S. 15 - [NN] (Dieser Artikel wurde von den Nürnberger Nachrichten nicht ins Netz gestellt. Man kann ihn bisher nur in der Papierausgabe lesen.) Ersatz: PDF loaditup.de
  • mik [= Michael Kasperowitsch]: Richter und Arzt entlastet. Fall Mollath: Die Augsburger Justiz lehnt Ermittlungen ab. In: Nürnberger Nachrichten vom 28. Februar 2013, S. 16 - [ NN]
  • mik [= Michael Kasperowitsch]: BN verzeichnet starken Mitgliederzuwachs. Allein in Mittelfranken nun 29 000 Mitglieder beim Bund Naturschutz - Widerstand gegen Straßenbau. In: Nürnberger Nachrichten vom 28. Februar 2013, S. 15 - [ NN]
  • Regierung soll Nerlich vom Fall Mollath abziehen. Antrag von Grünen und Freien Wählern (FW) im Landtag - Parteien halten Generalstaatsanwalt für befangen. In: Nürnberger Nachrichten vom 7. März 2013, S. 17 - [ NN]
  • mik [= Michael Kasperowitsch]: Der Fall Mollath wird neu aufgerollt. Ankündigung des Ministeriums. In: Nürnberger Nachrichten Nr. 57 vom 8. März 2013, S. 1 - [ NN]
  • Mollaths Unterbringung wird geprüft. Wende durch Ankündigung des Justizministeriums - Hasso Nerlich bleibt zuständig. In: Nürnberger Nachrichten Nr. 57 vom 8. März 2013, S. 16 - [ NN]
  • Mollath wird neu psychiatrisch begutachtet. Vorbereitung auf weiteres Verfahren in Regensburg — Auftritt in Nürnberg. In: Nürnberger Nachrichten vom Donnerstag, 12. Dezember 2013, S. 18 - NN
  • Fall Mollath: Staatsanwalt plädiert für Änderungen. Ansbacher Behördenchef Gerhard Karl: Gesetze könnten ergänzt, die Gutachterauswahl verbessert werden. In: Nürnberger Nachrichten Nr. 291 vom Montag, 16. Dezember 2013, S. 15 - [ NN]
  • Hans Peter Reitzner, Michael Kasperowitsch: „Forderungen an mich sind enorm“: Mollath im Interview. Erster Besuch im Justizpalast seit seinem Prozess - Am Freitag hat Gustl Mollath (57) zum ersten Mal seit seinem Prozess 2006 wieder den Nürnberger Justizpalast betreten. Er bereitet sich auf sein Wiederaufnahmeverfahren vor und will auch das Wirken des Münchner Anwalts Adam Ahmed studieren, der Opfer von langwierigen Fixierungen in der Psychiatrie vertritt. In: Nordbayern.de vom 26. Januar 2014 - nordbayern.de
  • Freiheit als hoher Wert. Strafrechtler Streng über Psychiatrie-Einweisungen. Der Bayerische Landtag beschäftigt sich derzeit mit einer Reform des sogenannten Maßregelvollzugs für psychisch kranke Straftäter. Anfang mai fand dort eine Anhörung von Experten statt. Einer von ihnen war Franz Streng aus Erlangen, ein emeritierter Professor für Strafrecht und Kriminologie. In: Nürnberger Nachrichten vom 3. Juni 2014, S. 16 / Metropolregion+Bayern - genios.de
  • Justizapparat holt die Gründlichkeit sehr spät nach. Am 7. Juli beginnt in Regensburg der neue Prozess gegen Gustl Mollath. Bundesweites Aufsehen - Gutachter sitzt im Gericht. In: Nürnberger Nachrichten vom 27. Juni 2014, S. 17 / Metropolregion+Bayern - genios.de
  • „Es kam Erschreckendes zutage“. Landtagsfraktionen sparen nicht mit harter Kritik an Justiz und Gutachtern. Florian Streibl, Parlamentarischer Geschäftsführer und rechtspolitischer Sprecher der Freien Wähler (FW), war einer der Abgeordneten, die sehr früh und engagiert Fehler im ersten Mollath-Verfahren angeprangert haben. „Die Nürnberger Staatsanwaltschaft hat Anzeigen von Herrn Mollath nicht ernsthaft geprüft, während Anzeigen gegen ihn sehr wohl weiterverfolgt und angeklagt wurden“, sagt er. In: Nürnberger Nachrichten vom 27. Juni 2014, S. 17 / Metropolregion+Bayern - genios.de (Gefragt wurden die Fraktionssprecher der CSU, SPD, Freien Wähler (FW), und Grünen: Florian Streibl (FW), Sepp Dürr (Grüne), Inge Aures (SPD), Petra Guttenberger (CSU).)
  • Verwundert über Ex-Richterin. Mollath-Prozess: Aussagen der pensionierten Juristin ernten Kopfschütteln. In: Nürnberger Nachrichten vom 12. Juli 2014, S. 16 / METROPOLREGION NÜRNBERG - genios.de
  • Michael Kasperowitsch: Pfarrerin gibt im Streit um Grab für SS-Männer auf. Offenhausener Theologin verlässt die Gemeine - Zermürbende Debatte über den Umgang mit dem Erbe. In: Nürnberger Nachrichten vom 8. Mai 2015, S. 15 / METROPOLREGION NÜRNBERG - genios.de
    • Michael Kasperowitsch: Der Kommentar: Das Versäumnis. SS-Grab spaltet ein Dorf. In: Nürnberger Nachrichten vom 8. Mai 2015, S. 15 / METROPOLREGION NÜRNBERG
  • Hoffnung für den Sohn, der 20 Jahre im Gefängnis sitzt. Matthias Frey wurde 1995 wegen zweier Bluttaten verurteilt – Offene Fragen sind geblieben – Eltern streben Wiederaufnahme an. In: Nürnberger Nachrichten vom 13. November 2015, S. 14 - NN - (RA Malte Magold, Nürnberg, will bis zum Jahresende einen Wiederaufnahmeantrag beim Landgericht in Bamberg stellen.)
  • Nach 21 Jahren: Wird der Fall Frey neu aufgerollt? Es geht um Mord und Totschlag - Eltern wollen Unschuld beweisen. Seit 21 Jahren sitzt Matthias Frey im Bayreuther Gefängnis. 1996 wurde er wegen eines brutalen Mordes und eines Totschlags verurteilt. Seit Jahren bemühen sich seine Eltern, die Unschuld ihres Sohnes zu beweisen. Jetzt liegt ein umfassender Wiederaufnahmeantrag vor. In: Nürnberger Nachrichten Nr. 48 vom Rosenmontag, 27. Februar 2017, Seite 8 - NN

Sonstige Artikel (Auswahl)

  • Der Beharrliche. In: taz vom 20. März 2002 - taz.de (Inhalt: Konrad Riggenmann, Lehrer der Hermann-Köhl-Schule im katholischen Pfaffenhofen bei Neu-Ulm, hat sich als erster bayerischer Lehrer erfolgreich gegen den staatlich verordneten Kreuzzwang in Grund- und Hauptschulen gewehrt.)

Referate

  • Kirchensteuer – „besonderes“ Kirchgeld Systemfehler? Abzocke? Solidarität? In: Lorenzer Kommentargottesdienste zu Ereignissen der Zeit, Sonntag, 19. Juni 2005, 11.30 Uhr, Lorenzkirche - PDF lorenzkirche.citykirche-magazin.de

Literatur

  • Julius Kasperowitsch: Ansprachen bei der Enthüllung der Bonhoeffer-Gedenktafel in Schönberg (bei Passau) am 12. Juli 1982, 1982
  • Renate Wiese (Bearbeiterin): Bayerische Bibliographie 1971-1973. Hrsg.: Generaldirektion der Bayerischen Staatlichen Bibliotheken. München: C.H. Beck Verlag, 1995, 733 S., ISBN 978-3-406-10607-1
  • Zum Tode von Julius Kasperowitsch. Reichenberg. Durch einen Schlaganfall wurde Pfarrer i.R. Julius Kasperowitsch (83) am vergangenen Donnerstag aus einem erfüllten Leben gerissen. In: Grafenauer Anzeiger / Passauer Neue Presse - .pnp.de
  • Paul Anselm Feuerbach: Merkwürdige Verbrechen. Hrsg. von Rainer Schrage. 1. Auflage. Frankfurt am Main: Insel, 1981, 397 S., ISBN 3-458-32212-4 (Insel-Taschenbuch; 512) Paul Anselm Feuerbach: Merkwürdige Kriminalrechtsfälle, Gießen 1808 und 1811, 2 Bände; Gießen 1839
  • Wie die Nürnberger Nachrichten bzw. Michael Kasperowitsch mit dem Fall [Mollath] umgegangen sind. Ein Making-of von Michael KASPEROWITSCH. In: DokZentrum ansTageslicht.de von etwa Ende März 2013 - anstageslicht.de

Presse

  • admin: Eigentlich ein guter Grund, aus der Kirche auszutreten…? Die Existenz Rummelsbergs ist an und für sich der beste Grund, aus der Kirche auszutreten. In: blog.fohrn.com vom 8. Dezember 2009 - http://blog.fohrn.com/?p=1631 („Es gibt, das muss gesagt sein, noch einen Menschen mit Herz und Verstand – und Mut: Der Journalist Michael Kasperowitsch, der in den Nürnberger Nachrichten nicht nur wiederkehrend über die Situation sozial Benachteiligter schreibt (und ihnen, so mutmaße ich, unter Umständen mehr hilft, als so mancher Rummelsberger Bruder). Es ist insbesondere Kasperowitschs Verdienst, dass die Öffentlichkeit über die Rummelsberger Machenschaften in Kenntnis gesetzt wird.“)
  • Rudolf Sponsel: Der Fall Gustl Mollath - um Verbreitung und Solidaritaet wird gebeten. Der Psychiater Weinberger und seine vernichtende Kritik der psychiatrischen „Gut“achten. In: Meinews.de, Newsgroup de.soc.recht.misc Diskussion um Rechtsfragen, 10. Oktober 2011 - Meinews.de
  • Rudolf Sponsel: Erkenntnisse der NN im Fall Mollath: Justiz- und Psychiatrieskandal in Bayern. In: Meinews.de, Newsgroup de.sci.psychologie Psychologie, 11. Dezember 2011 - Meinews.de
  • Herwig Danzer: Journalisten im Fall Mollath mit Wächterpreis 2013 ausgezeichnet - Michael Kasperowitsch bleibt bisher unerwähnt. In: Nachhaltigkeitsblog vom 18. März 2013 - nachhaltigkeitsblog.de
  • Joachim Braun: Wie die Mainstream-Medien im Fall Mollath manipulieren in seinem Blog: „An(ge)kommten in Bayreuth“. In: Nordbayerischer Kurier vom 24. Juni 2013 - nordbayerischer-kurier.de
  • doh: Benefizkonzert für Gustl Mollath in Eschenbach. „Auch mal ein bisschen Widerstand leisten“. „Gustl for help“ war das Motto der Benefiz-Veranstaltung im Grünen Schwan im Pommelsbrunner Ortsteil Eschenbach am Sonntag. In: Hersbrucker Zeitung vom 28. August 2013 - n-land.de; auch: nordbayern.de
  • Johannes Ludwig: Wie der Fall Gustl Mollath ans Tageslicht kam - über engagierte Menschen, traditionelle Medien und anonyme Whistleblower. In: Sascha Pommrenke und Marcus B. Klöckner (Hrsg.): Staatsversagen auf höchster Ebene. Was sich nach dem Fall Mollath ändern muß. Frankfurt am Main: Westend, November 2013, 160 S., ISBN 978-3-86489-062-8; hier: S. 35-37

Filme und Videos

  • Gerd Vanselow: Gustl Mollaths Unterstützer. Kamera: Winfried Schuhmann und Jakob Seybold-Epting.
Sendedatum: Sonntag, 12. Januar, 19, 21 und 23 Uhr auf Franken Fernsehen
Wiederholung: Sonntag, 26. Januar, 19, 21 und 23 Uhr auf Franken Fernsehen - medienwerkstatt-franken.de

Querverweise

Sachartikel

Personenartikel

Netzverweise

  • Ursula Prem: Wider die Zwangspsychiatrie – die Freitagskolumne von Ursula Prem. In: Autorenblog ein-buch-lesen.de, Freitag, 7. Juni 2013 - ein-buch-lesen.de

Einzelnachweise und Anmerkungen

  1. Hermann Beiler: Geistliche Heimat im Bayerischen Wald. 100 Jahre Martin-Luther-Kirche in Spiegelau. 2., überarb. u. erg. Auflage. Spiegelau: Verlag für Literatur, Kunst und Geschichte, 2007, 86 S., ISBN 978-3-940413-02-4 - beiler-spiegelau.de - Inhaltsverzeichnis
  2. Ziel der Ausbildung ist es, Kenntnisse der tschechischen Sprache sowie der Geschichte, Kultur- und Landeskunde der Tschechischen Republik zur Anwendung im späteren Beruf zu vermitteln. Durch die Abschlußprüfungen wird nachgewiesen, daß der Studierende die Sprach- und Sachkenntnis besitzt, die für eine berufliche Zusammenarbeit mit Partnern in der Tschechischen Republik erforderlich sind.
  3. Der Artikel beruht auf Interviews mit Michael Kasperowitsch und eigenen Recherchen. Manfred Riebe

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