SZ-Büro Franken

Aus NürnbergWiki
Version vom 15. Dezember 2016, 10:55 Uhr von Manfred Riebe (Diskussion | Beiträge) (Sachartikel: * Bürgerinitiative Bebauung Nordschulareal Schwaig bei Nürnberg)

(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Süddeutsche Zeitung Logo.jpg

Das SZ-Büro Franken ist eine Vertretung der Bayernredaktion der Süddeutschen Zeitung für Franken in Nürnberg.

SZ-Büro Ecke pro 141212 1509.jpg
SZ-Büro Franken
der Süddeutschen Zeitung
Institutionstyp Redaktionsbüro
Sitz Nürnberg
Verlag Süddeutsche Zeitung GmbH
Büroleiter Olaf Przybilla
Anschrift Redaktion Nürnberg

SZ-Büro Franken
Süddeutsche Zeitung GmbH
Kaiserstraße 23
90403 Nürnberg

Telefon +49 911 / 205 55 03
Telefax +49 911 / 205 55 055
E-Mail sz-franken@sueddeutsche.de
Netzseite http://www.sueddeutsche.de
250px-Sueddeutsche.de-Logo.svg.png

Geschichte

Die Süddeutsche Zeitung unterhält in zehn deutschen Großstädten Redaktionsbüros, darunter auch das „SZ-Büro Franken“ in Nürnberg.

In Nürnberg gab es seit 1948 ein kleines SZ-Büro in der Karolinenstraße 55, das Karl-Heinz „Charly“ Schmidt als freier Mitarbeiter und Wirtschaftskorrespondent leitete.[1]

Karl-Heinz Schmidt hatte die Aufgabe, den Kontakt zu Großunternehmen wie Diehl, Grundig, Quelle, Siemens, Triumph-Adler usw. zu halten. Das SZ-Büro zog später in die Brunnengasse 3 im Haus Papier-Mandel.

Als Schmidt Pressesprecher bei Grundig wurde, löste ihn 1972 Hubert Neumann als Wirtschaftskorrespondent ab. Diesem folgte 1986 Peter Schmitt. Zu den Journalisten gehörten seinerzeit auch Marianne Körber und Marion Nobbe.
Im Jahr 2002 mietete der Süddeutsche Verlag 220 qm Büroräume in der Kaiserstraße 23 an.

Aufgaben

Die Redaktion des „SZ-Büro Franken“ in Nürnberg versorgt die Leserinnen und Leser der Süddeutschen Zeitung täglich mit aktuellen Informationen aus Mittelfranken, Ober- und Unterfranken. Die Redakteure berichten nicht nur über politische Themen, sondern auch über Wirtschaft, Kultur und Vermischtes. Sie arbeiten vorwiegend für den Bayernteil der Süddeutschen Zeitung, beliefern aber auch alle anderen Ressorts der Zeitung.

Neben Nachrichten und Reportagen, Interviews und Kommentaren für die Süddeutsche Zeitung, auch für „DIE SEITE DREI“, verfassen die Redakteure auch Kolumnen, etwa aus verschiedenen fränkischen Städten in der Reihe „Mitten in ...“, zum Beispiel „Mitten in Nürnberg“, „Mitten in Ansbach“, „Mitten in Bayreuth“, aber auch „Mitten in Bayern“. [2]

Redakteure

Im „SZ-Büro Franken“ bzw. in der Redaktion Nürnberg arbeiten drei Redakteure.

Olaf Przybilla

Olaf Przybilla

Geboren 1972 in Wertheim, Baden-Württemberg, aufgewachsen in Bayern. Studium der Germanistik, Geschichte, Politikwissenschaften und Soziologie in Erlangen und Heidelberg. Nach dem Examen Dozent für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Literaturgeschichte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seit 2001 Korrespondent der Süddeutschen Zeitung in Nordbayern, seit 2008 Leiter des SZ-Büros Franken in Nürnberg. (SZ) Olaf Przybilla schreibt auch mit dem Kürzel „PRZ“.

Katja Auer

Katja Auer

Geboren 1979 in der Oberpfalz, nach dem Abitur Studium der Diplom-Germanistik, Journalistik, Philosophie in Bamberg. Nebenher viele Praktika. Dann Volontariat beim ifp (Institut zur Förderung des publizistischen Nachwuchses) und in der Redaktion der Bamberger Kirchenzeitung „Heinrichsblatt“. Während des Volontariats ein vierwöchiges Praktikum bei der Süddeutschen Zeitung. Im Volontariat 2005 ausgezeichnet mit dem Pater-Wolfgang-Seibel-Preis. Ab April 2006 Pauschalistin in der Bayernredaktion der Süddeutschen Zeitung. Sie wurde November 2006 Landtagskorrespondentin der SZ im bayerischen Landtag. 2009 wurde sie vom „Medium Magazin für Journalisten“ unter die „Top 30 bis 30“ gewählt.[3] Seit Juli 2011 ist sie SZ-Korrespondentin in Nürnberg. Katja Auer verwendet auch das Kürzel „KAA“.

Uwe Ritzer

Uwe Ritzer

Uwe Ritzer, Jahrgang 1965, ist ein deutscher Journalist und Autor. Er wuchs in Franken auf und absolvierte ab 1987 bei den Nürnberger Nachrichten ein Volontariat. Anschließend wechselte er zur Lokalzeitung Weißenburger Tagblatt, deren Redaktion er komplett neu aufbaute und mehrere Jahre leitete. Daneben arbeitete er weiter für die Nürnberger Nachrichten und verschiedene private Rundfunksender. Seit 1998 ist er für die Süddeutsche Zeitung (SZ) tätig, zunächst hauptsächlich für deren Bayernredaktion. Seit 2005 arbeitet Ritzer als Korrespondent der SZ-Wirtschaftsredaktion. Von Nürnberg aus betreut er nicht nur die nordbayerische Wirtschaft, sondern ist auch für die Sportartikelindustrie und investigative Sonderthemen weit über die Region hinaus zuständig.

Reportagen und Artikel Ritzers finden sich in mehreren Büchern. 2007 nahm er mit drei ausgezeichneten Kollegen der Süddeutschen Zeitung den Henri-Nannen-Preis in der Kategorie „investigativ“ für die Aufdeckung des Siemens-Korruptionsskandals entgegen. Im selben Jahr wurde Ritzer auch mit dem Medienpreis der Sparda-Stiftung für „Bürgerschaftliches Engagement“ ausgezeichnet. Uwe Ritzer schreibt auch mit dem Kürzel „URIT“.

Fotogalerie

Wächterpreis der Tagespresse 2013

Mit dem dritten Preis des „Wächterpreises der Tagespresse 2013“ (6.000 Euro) wird eine Artikelserie des SZ-Redakteurs Olaf Przybilla und des SZ-Wirtschaftskorrespondenten Uwe Ritzer über den Fall Gustl Mollath ausgezeichnet. Mit dem Wächterpreis der Tagespresse zeichnet die Stiftung „Freiheit der Presse“ couragierte Reporter aus, die Mißstände schonungslos aufdecken.

Olaf Przybilla und Uwe Ritzer recherchierten schwere Versäumnisse der Justiz und psychiatrischer Gutachter in dem Verfahren gegen Mollath, der nach Geldwäsche- und Schwarzgeldvorwürfen gegenüber der HypoVereinsbank nach einem skandalösen Prozeß seit Jahren in der geschlossenen Psychiatrie sitzt. Infolge der Veröffentlichungen der beiden Reporter wird die Staatsanwaltschaft einen Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens stellen. [4]

Die Preisverleihung findet am 3. Mai im Frankfurter Römer statt.

Buch über größten Justiz-, Psychiatrie-, Banken- und Politskandal der Bundesrepublik Deutschland

Uwe Ritzer und Olaf Przybilla arbeiteten an einem Buch mit dem Titel „Die Affäre Mollath. Der Mann, der zu viel wußte“. [5] Aus der Verlagsankündigung:

Als Olaf Przybilla und Uwe Ritzer bei ihren Recherchen auf ein internes Dokument der HypoVereinsbank stießen, begannen sie, einen der größten Justiz-, Psychiatrie-, Banken- und Politskandale der Bundesrepublik aufzudecken: Gustl Mollath beschuldigt seine Frau und andere Banker illegaler Geldgeschäfte. Niemand schenkt ihm Gehör. Stattdessen wird er in die Psychiatrie eingewiesen, wo er seit sieben Jahren sitzt. Mollath wird von Psychiatern weggesperrt, die ihn nie untersucht haben. Das interne Dokument der HypoVereinsbank beweist, daß Mollaths Anschuldigungen zutreffen. Man verheimlicht die Akte und läßt ihn in der Anstalt schmoren. Und wer den Fall kennt, glaubt nicht an ein zufälliges Versagen von Justiz und Psychiatrie. Dieses Buch erzählt die ganze Affäre Mollath und prangert das skandalöse Versagen des Rechtsstaats an.

Ehemalige Leiter

  • 1948-1972 Karl-Heinz „Charly“ Schmidt (* 14. März 1922 in Herbsleben, Thüringen, † 19. April 2013 in Zirndorf), Boxer, Flieger, Bühnenchef, Journalist, Ehrenbürger der Gemeinde Herbsleben (Thür.), Träger des Bundesverdienstkreuzes und der Staatsmedaille für Verdienste um die Bayerische Wirtschaft [6]
  • 1972-1986 Hubert Neumann (.....)
Peter Schmitt 2008
Foto: © Peter Roggenthin
  • 1986-2008 Peter Schmitt (* 1947 in Bad Reichenhall)
Schulabbruch in der 12. Klasse nach einem mittleren Schülerzeitungsskandal. Die von ihm verantwortete Schülerzeitung „Moskito“ befaßte sich nicht nur mit der NS-Vergangenheit einiger Lehrer und Kritik an der Wiederaufrüstung Deutschlands, sondern schmuggelte diese Beiträge auch an der Zensur (BayEUG) vorbei. Das war damals ein Grund, das „Karlsgymnasium Bad Reichenhall“ ohne Abitur verlassen zu müssen. 1967/68 Deutsche Journalistenschule in München, anschließend Volontariat in einem Fachverlag. 1970 Lokalredakteur tz, München, 1971 Reporter Bild-Zeitung in München, 1972-1977 Lokalredakteur Passauer Neue Presse in Burghausen, 1977–2008 Redaktionsmitglied der Süddeutschen Zeitung in den Ressorts Region, Bayern, Innenpolitik. 1986 löste er Hubert Neumann als Leiter des SZ-Büros Franken in Nürnberg ab und war dann 22 Jahre vom 1. September 1986 bis 31. August 2008 dessen Leiter. Sein Nachfolger ist Olaf Przybilla.

Ehemalige Mitarbeiter

  • Roman Deininger ist in Ingolstadt aufgewachsen und hat in München, Wien und New Orleans Politik, Amerikanistik und Theater studiert. Neben dem Studium schrieb er frei vor allem für den Ingolstädter Donaukurier. Nach dem Volontariat bei der Süddeutschen Zeitung war er Gastredakteur beim Philadelphia Inquirer. 2009 ging er als SZ-Korrespondent für Franken nach Nürnberg, 2011 als SZ-Korrespondent nach Baden-Württemberg. (SZ)

Impressum

Das SZ-Büro Franken ist nicht im Impressum der überregionalen deutschlandweiten Ausgabe, sondern im Bayernteil enthalten; denn Bayern ist das Kerngebiet der SZ-Leser. Deswegen gibt es im Bayernteil ein eigenes Impressum. Darin sind aufgeführt die SZ-Büros in Bad Tölz-Wolfratshausen, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Starnberg, Augsburg, Nürnberg und Regensburg. [7]

Im Impressum des Hauptteils der deutschlandweiten Ausgabe stehen die Adressen der SZ-Redaktionen in den außerbayerischen Großstädten Berlin, Erfurt, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Karlsruhe und Stuttgart.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Bücher

Droemer Knaur, Juni 2013
  • ⇛ Uwe Ritzer, Olaf Przybilla: Die Affäre Mollath. Der Mann, der zu viel wusste. München: Droemer Knaur, Juni 2013, 256 S., ISBN 978-3-426-27622-8, ISBN 3-426-27622-4 - Inhalt - books.google.de
    • Das Making-of der Süddeutschen Zeitung. Wie die beiden SZ-Redakteure, Olaf PRZYBILLA und Uwe RITZER, ihre Geschichte machten. In: DokZentrum ansTageslicht.de etwa 18. März 2013 - anstageslicht.de
    • Buchbesprechung Martin Hähnlein: Die Affäre Mollath: Der Mann, der zu viel wusste. In: Bayerischer Rundfunk, Radio, Bayern 2, regionalZeit - Franken vom 3. Juni 2013 - br.de
    • Buchpremiere: Der Fall Mollath - Der Mann der zuviel wußte am 7. Juni in der Black Box im Gasteig München. Mit den Autoren Olaf Przybilla und Uwe Ritzer (beide SZ), Ursula Heller (BR) und dem in München unvorstellbaren Dieter Hanitzsch. Veröffentlicht am 11. Juni 2013 - YouTube
    • Tom Soyer: Wahnsinns-Justiz. SZ-Autoren Przybilla und Ritzer stellen ihr Mollath-Buch vor. In: Süddeutsche Zeitung vom 8./9. Juni 2013, S. 55 - [ SZ]
    • Rezension von Richard Albrecht: Die Affäre Mollath – Eine Film- und Buchvorstellung. In: Film und Buch vom 14. Juni 2013 - filmundbuch.wordpress.com
    • Thema des Tages: „Mollath wird rehabilitiert“ – bloß wann? Auf dem Podium beim PresseClub-Forum diskutierten: Dr. iur. h.c. Gerhard Strate, Rechtsanwalt von Gustl Mollath, Olaf Przybilla und Uwe Ritzer (SZ und Autoren des Buches „Die Affäre Mollath. Der Mann, der zuviel wusste“). Moderation: Ruthart Tresselt, Vorsitzender Internationaler PresseClub München. In: Internationaler PresseClub München e.V. vom 2. Juli 2013 - presseclub-forum.de
    • Pressemitteilung: „Die Angst, dass es jeden treffen könnte“. Mollath-Rechercheure zu Gast in Regensburg. In: regensburg-digital vom 2. Juli 2013 - regensburg-digital.de (Dazu auch ein Kommentar von Gert Postel)

Artikel (Auswahl)

  • Hubert Neumann: Seit 1960 dreimal soviel Ausgaben für den Urlaub. In: Süddeutsche Zeitung vom 6./7. November 1971, S. 12
  • Peter Schmitt: Der Knoten im Schienennetz. In: Süddeutsche Zeitung vom 26. Januar 1994, S. 49
  • Peter Schmitt: Sieg der Liebe über die Dummheit. In: Süddeutsche Zeitung vom 6. Oktober 2001
  • Uwe Ritzer: Ein Besuch im 476 Jahre alten Melanchthon-Gymnasium - Renaissance der Humanisten. Gerade in Zeiten von Pisa ist die Nürnberger Schule mit Latein und Altgriechisch wieder begehrt. In: Süddeutsche Zeitung Nr. 145 vom 26. Juni 2002, S. 52
  • Peter Schmitt: Ein sonderbarer Test im Nürnberger Frankenstadion. Hüpfen bis zum Abwinken. Weil Zuschauer die Tribüne in Schwingungen versetzten, mussten Club-Fans vor Spielbeginn in Aktion treten. In: Süddeutsche Zeitung Nr. 256, Montag, den 7. November 2005, S. 39 - fanszene-bremen.net
  • Olaf Przybilla: Die Missbrauchsfälle von Eschenau: „Es werden Fragen bleiben für die Ewigkeit“. Schuld, Scham und Schweigen. Heidi Marks wollte nicht, dass die Taten immer weitergehen – nun beginnt der Prozess, doch das Dorf bestraft die Opfer schon auf seine Weise. In: Süddeutsche Zeitung vom 10. Oktober 2007, S. 3 - DIE SEITE DREI - [SZ]
  • Peter Schmitt: Chef der Rummelsberger Anstalten muss gehen. Manager soll Diakone sexuell belästigt haben. In: Süddeutsche Zeitung vom 15. Dezember 2007 - sueddeutsche.de
  • Peter Schmitt: Chef der Rummelsberger Anstalten muss gehen. Manager soll Diakone sexuell belästigt haben. Der Chef der Rummelsberger Anstalten, Karl Heinz Bierlein, soll Diakone und Diakonieschüler sexuell belästigt haben. Der Träger des Bundesverdienstkreuzes hat seine Ämter niedergelegt. In: Süddeutsche Zeitung vom 7. Mai 2010 - sueddeutsche.de
  • Peter Schmitt: KZ-Häftlinge Flossenbürg. Der Bach voller Blut. Ehemalige Gefangene besuchen das Konzentrationslager, in dem es auch Massenerschießungen gab. Die Archivarbeit entlastet nun den Vater des ukrainischen Präsidenten Juschtschenko. In: Süddeutsche Zeitung vom 7. Mai 2010 - SZ
  • Katja Auer: Herbstklausur der FDP. „Dann gehen wir halt in die Opposition“. Den Streit mit der CSU kann man sich zwar nicht erklären. Doch die FDP macht klar: Sie lässt sich nicht einschüchtern. In: Süddeutsche Zeitung vom 17. Mai 2010 - SZ
  • Olaf Przybilla: Wahlkampf. Phantom Pauli. Im Stimmkreis Nürnberg Nord ist Gabriele Pauli die Gegenkandidatin von Ministerpräsident Beckstein. Doch als Wahlkämpferin macht [sie] sich rar. In: Süddeutsche Zeitung vom 17. Mai 2010 - SZ
  • Katja Auer: Landesparteitag in Fürth. FDP zeigt Selbstvertrauen. Mit der wiedergewählten Landeschefin Leutheusser-Schnarrenberger will die FDP drittstärkste Kraft in Bayern werden - und bei der Europawahl um enttäuschte CSU-Wähler werben. In: Süddeutsche Zeitung vom 17. Mai 2010 - SZ
  • Olaf Przybilla: Monika Hohlmeier: „Ich habe Verständnis für die Franken“. Trotz aller Proteste will die Strauß-Tochter weiter für Brüssel kandidieren - Günther Beckstein soll dabei helfen. In: Süddeutsche Zeitung vom 17. Mai 2010 - SZ
  • Olaf Przybilla, Bamberg: Der Fall Heller und Sohn. Chronik eines Albtraums. „Eine Mischung aus medizinischer Wichtigtuerei, Sturheit und Hexenjagd“: Warum die Konzertsängerin Petra Heller seit mehr als vier Jahren ihr Kind nicht mehr sehen kann. In: Süddeutsche Zeitung vom 17. Mai 2010 - sueddeutsche.de
  • Roman Deininger: Daniela Schadt und Joachim Gauck: Die Kandidatin an seiner Seite, Porträt von Roman Deininger. In: Süddeutsche Zeitung vom 29. Juni 2010 - SZ
  • Katja Auer: Städtetipps für Bamberg. Wo das Bier nach Schinken schmeckt. In: Süddeutsche Zeitung vom 24. September 2012 - SZ
  • Katja Auer: Der Müllmann. Er ist jung, er ist Bayerns Finanzminister und er soll die Scherben seiner Vorgänger zusammenkehren. Mit seiner Partei, der CSU, muss er über Schuld reden. Für Georg Fahrenschon geht es um die Zukunft – auch um die eigene. In: Süddeutsche Zeitung vom 28. Oktober 2012, S. 3 - DIE SEITE DREI - [SZ]
  • Markus Balser und Uwe Ritzer: Verdacht auf Insiderhandel bei Solar Millennium. In: Süddeutsche Zeitung vom 16. August 2011 - SZ
  • Christiane Kohl und Roman Deininger: Polizistenmord von Heilbronn: Schlussakt eines realen Krimis. In: Süddeutsche Zeitung vom 8. November 2011 - SZ
  • Olaf Przybilla: Oberfranken-CSU zu Guttenberg. Ausgerollter Teppich. In der Heimat von Karl-Theodor zu Guttenberg ist man glücklich: Die Ermittlungen gegen den Wählerliebling sind eingestellt und einer Rückkehr in die Politik stünde nichts mehr im Wege. Vielleicht schon 2013. Die Unterstützung einstiger Konkurrenten wäre ihm sicher. In: Süddeutsche Zeitung vom 23. November 2011 - SZ
  • Frank Müller und Olaf Przybilla: Streit um Dürer-Bildnis. Haarrisse zwischen Bayern und Franken. Für die Franken ist es ein Schock: Dürers Selbstbildnis muss nun doch in München bleiben. Die Abgeordneten sind fassungslos und murren offen. In: Süddeutsche Zeitung vom 15. Februar 2012 - SZ
  • Olaf Przybilla: Franken-Seele. Die Eigentorschützen. Ob Dürers Selbstbildnis, die Heinrichskrone oder der 1. FC Nürnberg: Am Ende verlieren immer die Franken gegen die selbstbewussten Altbayern. Sie grämen sich kurz. Doch am Ende bleibt ihnen nur die Flucht in die Selbstironie. In: Süddeutsche Zeitung vom 18. Februar 2012 - SZ
  • Uwe Ritzer: Papa Marx. Der Verleger Bruno Schnell herrscht in Nürnberg über ein fast konkurrenzloses Presseunternehmen. Journalisten bot er Jobgarantie, dafür pocht der Sozialdemokrat auf die Blattlinie. Erst jetzt erreicht ihn die Zeitungskrise. Besuch bei einem irritierten Patriarchen. In: Süddeutsche Zeitung vom 28. August 2012, S. 31 (Uwe Ritzer hat den 83jährigen Nürnberger Nachrichten-Verleger Bruno Schnell für die Süddeutsche Zeitung interviewt. Der Patriarch der beiden Regionalzeitungen „Nürnberger Nachrichten“ und „Nürnberger/Nordbayerische Zeitung“ (NZ) sowie des Olympia-Verlags („Kicker“), gibt nur widerwillig zu, daß die Zeitungskrise sein Haus erreicht hat und die „NZ“ einen Teil ihrer Eigenständigkeit verliert.)
  • ⇛ Olaf Przybilla und Uwe Ritzer, Nürnberg: Vorwürfe gegen Hypo-Vereinsbank. Gustl und das Schwarzgeld. Gustl Mollath behauptete, die Hypo-Vereinsbank sei in Schwarzgeld- und andere dunkle Geschäfte verwickelt. Als er in die Psychiatrie eingewiesen wurde, schwieg die Bank. Dabei wusste sie da bereits, dass einige seiner Vorwürfe stimmten. Ein Revisionsbericht bringt die HVB nun in Bedrängnis. In: Süddeutsche Zeitung vom 13. November 2012 - SZ
  • Olaf Przybilla und Uwe Ritzer, Nürnberg: Fall Mollath und Hypo-Vereinsbank. Der Mann, der zu viel wusste. Gustl Mollath sitzt in der Psychiatrie. Gutachter und Justiz taten seine Erzählungen über illegale Geldgeschäfte bei der Münchner Hypo-Vereinsbank als Hirngespinste ab. Nach SZ-Informationen stützt ein seit Jahren geheim gehaltener interner Prüfbericht seine Version. In: Süddeutsche Zeitung vom 13. November 2012 - SZ
  • Olaf Przybilla: Merk im Fall Mollath unter Druck. Es wird eng für die Ministerin. Es ist blamabel für eine Staatsanwaltschaft, wenn sie Hinweisen auf Schwarzgeldgeschäfte nicht nachgeht. Noch dubioser aber ist das Verhalten der bayerischen Justizministerin Merk im Fall Mollath. Man kann es bestenfalls für bare Unkenntnis halten. Ein Kommentar von Olaf Przybilla. In: Süddeutsche Zeitung vom 14. November 2012 - SZ
  • Olaf Przybilla und Frank Müller: Nach Unterbringung in Psychiatrie. Schöffe kritisiert Mollath-Verfahren. Die Justiz tat seine Erzählungen über Schwarzgeldgeschäfte als Hirngespinste ab, doch ein ehrenamtlicher Richter hält das Urteil zu Mollaths Unterbringung in der Psychiatrie für höchst angreifbar. Im Landtag verstärkt derweil die Opposition den Druck auf Justizministerin Merk. In: Süddeutsche Zeitung vom 15. November 2012 - SZ
  • Olaf Przybilla und Uwe Ritzer, Bayreuth: Fall Mollath. Abgestempelt als „wahnhafte Störung“. Seit sechs Jahren sitzt Gustl Mollath in der Psychiatrie - und das, obwohl ein interner Bericht der Hypo-Vereinsbank seine Hinweise auf Schwarzgeldgeschäfte bestätigt hat. Justizministerin Merk behauptet, die Frage illegaler Finanztransaktionen habe für seine Einweisung keine entscheidende Rolle gespielt. In: Süddeutsche Zeitung vom 16. November 2012 - SZ
  • Olaf Przybilla und Uwe Ritzer, Nürnberg: Fall Mollath. Das Schweigen der Banker. Kein Gericht und kein Gutachter glaubte Gustl Mollaths Berichten über Schwarzgeldgeschäfte von HVB-Mitarbeitern. Er landete in der Psychiatrie. Die Hypo-Vereinsbank wusste seit Jahren, dass viele Geschichten von Mollath stimmen - und tut bis heute so, als ginge sie das alles nichts an. Eine Spurensuche. In: Süddeutsche Zeitung vom 21. November 2012 - SZ
  • Olaf Przybilla und Uwe Ritzer, Nürnberg: Fall Mollath. Vom Richter „malträtiert und provoziert“. Augenzeugen berichten, wie der Angeklagte Gustl Mollath vom Richter im Prozess schikaniert und anschließend in die Psychatrie geschickt wurde. Der inzwischen pensionierte Jurist rechtfertigt seine umstrittene Verhandlungsführung - wird jedoch auch dabei wieder laut. In: Süddeutsche Zeitung vom 24. November 2012 - SZ
  • Olaf Przybilla und Uwe Ritzer, Nürnberg: Ungereimtheiten im Fall Mollath. Deckname „Monster“. Im Fall Mollath geraten Staatsanwaltschaft und Bayerns Justizministerin Merk immer stärker in Erklärungsnot: Gustl Mollath hatte vor seiner Unterbringung in der Psychiatrie zahlreiche Hinweise zu Schwarzgeldtransfers bei der Hypo-Vereinsbank gegeben, doch die Justiz lehnte Ermittlungen ab. Zu Unrecht - wie ein Gutachten besagt, das der „Süddeutschen Zeitung“ vorliegt. In: Süddeutsche Zeitung vom 26. November 2012 - SZ
  • Olaf Przybilla und Uwe Ritzer: Der verräumte Mann. Leidet Gustl Mollath unter einem Wahn? Wer weiß. Die Hypo-Vereinsbank jedenfalls weiß schon lange: Seine Vorwürfe an die Bank waren zutreffend. Wie lebt sie damit, dass er seit Jahren in der Psychiatrie sitzt? In: Süddeutsche Zeitung vom 3. Dezember 2012, S. 3 - DIE SEITE DREI - PDF us.archive.org
  • PRZ/URIT [= Olaf Przybilla / Uwe Ritzer]: Rechtsanwalt Strate vertritt Gustl Mollath. In: Süddeutsche Zeitung Nr. 294 vom 20. Dezember 2012, S. 41 - SZ
  • Olaf Przybilla und Uwe Ritzer: Fall Mollath. Anwalt zeigt Richter und Klinikleiter wegen Freiheitsberaubung an. In: Süddeutsche Zeitung vom 7. Januar 2013 - SZ
  • Olaf Przybilla und Uwe Ritzer: Fall Mollath - ein Urteil voller Fehler. Tatzeitpunkt und Schilderung der Festnahme sind falsch: Welche Schlampereien sich ein bayerisches Gericht leistete. In: Süddeutsche Zeitung Nr. 37 vom 13. Februar 2013, S. 33, Bayernteil - SZ Online-Überschrift: Welche Schlampereien sich ein Gericht leistete. Fall Mollath - ein Urteil voller Fehler
  • Olaf Przybilla: Fall Mollath. Die Ehre der Justiz. In: Süddeutsche Zeitung Nr. 37 vom 13. Februar 2013, S. 33, Bayernteil - SZ (Olaf Przybilla: „Es läge nun an den Staatsanwälten und Richtern in Regensburg, die Ehre der Justiz in diesem Fall wiederherzustellen.“)
  • Olaf Przybilla und Uwe Ritzer: Fall Mollath. Generalstaatsanwalt verdonnert Kollegen zum Schweigen. Hasso Nerlich beschäftigt sich schon lange mit der Causa Mollath - und zählt nicht zu seinen Unterstützern. Schon als Nürnberger Amtsgerichtspräsident nahm er Mollaths Anzeigen womöglich nicht ernst genug. Jetzt verbietet er als Generalstaatswanwalt seinen Regensburger Kollegen, weiter über den Fall Auskunft zu geben. Ein höchst ungewöhnlicher Schritt. In: Süddeutsche Zeitung vom 23. Februar 2013 - SZ
  • Olaf Przybilla und Uwe Ritzer: Fall Mollath. Ermittlungen gegen Amtsrichter und Chefarzt abgelehnt. Gustl Mollaths Anwalt wirft dem Nürnberger Amtsrichter [Armin Eberl] und dem Chefarzt der Bayreuther Klinik [Dr. med. Klaus Leipziger] „verbotene Vernehmungsmethoden“ vor. Doch jetzt hat die Augsburger Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen die beiden abgelehnt. Anwalt Strate sieht darin eine „unheilvolle Botschaft“. In: Süddeutsche Zeitung vom 27. Februar 2013 - SZ
  • Frank Müller und Olaf Przybilla: Bayerischer Landtag. Mollath und die Rolle des Richters. Seit sieben Jahren sitzt Gustl Mollath in der Psychiatrie - womöglich zu Unrecht. War der mit dem Fall befasste Richter Otto Brixner befangen? Mit dieser Frage beschäftigte sich jetzt der Rechtsausschuss im Bayerischen Landtag. In: Süddeutsche Zeitung vom 28. Februar 2013 - SZ
  • Frank Müller und Olaf Przybilla: Neue Ungereimtheiten im Fall Mollath. Verräterischer Aktenvermerk. Ungereimtheiten und kein Ende im Fall Mollath: Jetzt geht es um ein Telefonat von Steuerfahndern mit dem Vorsitzenden Richter. Der Chef der Steuerfahnder behauptet, das Gespräch habe keinen Einfluss auf die Entscheidung gehabt, Anzeigen Mollaths nicht weiter zu verfolgen. Ein Dokument schürt daran jedoch erhebliche Zweifel. In: Süddeutsche Zeitung vom 1. März 2013 - SZ
  • Olaf Przybilla und Uwe Ritzer: Alles, was Recht ist. Gustl Mollath gilt offiziell als Paranoiker und gefährlich. Er sitzt in einer geschlossenen Anstalt. Doch nun bat ihn der Untersuchungsausschuss in den Landtag – als Zeuge in eigener Sache. In: Süddeutsche Zeitung Nr. 133 vom 12. Juni 2013, S. 3 - [ SZ]

Kolumne „Mitten in …“

  • Olaf Przybilla: Das Närrische an den Franken. In: Süddeutsche Zeitung vom 18. Januar 2012, Seite 31 – „Mitten in Bayern“
  • Katja Auer: Nürnberg gegen Fürth. In: Süddeutsche Zeitung vom 9. August 2012, Seite R 17 – „Mitten in Fürth“
  • Katja Auer: Prinzenpaar dringend gesucht. In: Süddeutsche Zeitung vom 9. November 2012, Seite R 13 – „Mitten in Nürnberg“
  • Olaf Przybilla: Drei im Burger, sechs auf Kraut. In: Süddeutsche Zeitung vom 12. November 2012, Seite 27 – „Mitten in Nürnberg“
  • Katja Auer: Rübermachen in Franken. In: Süddeutsche Zeitung Nr. 37 vom 13. Februar 2013, Seite 33 – „Mitten in Nürnberg“

Literatur (Auswahl)

  • 25 Jahre Süddeutsche Zeitung 1945-1970. Sonderbeilage bzw. Sonderauflage. München: Süddeutsche Zeitung, 1970
  • Maxim Fackler: [8] Über uns gesagt. Kleiner Leitfaden für die Sprachpflege in der Zeitung. München, 1975, 18 S. (interne Broschüre der SZ)
  • 40 Jahre SZ, 40 Jahre Zeitgeschichte. Katalog zur Ausstellung der Süddeutschen Zeitung 1985. Mit einer Einleitung von Hugo Deiring. Hrsg.: Süddeutsche Zeitung. München: Süddeutscher Verlag, 1985, 104 S.
  • Süddeutsche Zeitung, Jahresausgabe 1998, CD-ROM. Süddeutsche Zeitung GmbH, 1998, ISBN 3980694305
  • Gerd Sowein: Aktuelles Lexikon 2005. Die wichtigsten Begriffe des Jahres erklärt von der Süddeutschen Zeitung. Süddeutsche Zeitung / Bibliothek, 2006, 336 S., ISBN 3-86615-330-9
  • Markus Steiner: Zwischen Kuhstall und Kamera. Das Bild der Bauern in der Öffentlichkeit. In: Weißenburger Tagblatt vom 28. November 2010 - WT
  • wa: Karl-Heinz „Charly“ Schmidt feierte seinen 90. Geburtstag. Ein Urgestein der fränkischen Journaille. In: Nürnberger Zeitung vom 15. März 2012 - NZ
  • Wächterpreis. Ausgezeichneter Journalismus der Süddeutschen Zeitung. In: Süddeutsche Zeitung vom 13. März 2013 - sueddeutsche.de
  • 17 Redakteure und Volontäre der Süddeutschen Zeitung werden mit dem „Wächterpreis der Tagespresse 2013“ ausgezeichnet. In: SZblog vom 13. März 2013 - [1]
  • Traueranzeige: Karl-Heinz „Charly“ Schmidt, Ehrenbürger der Gemeinde Herbsleben (Thür.), Träger des Bundesverdienstkreuzes und der Staatsmedaille für Verdienste um die Bayerische Wirtschaft, * 14.03.1922, † 19.04.2013, ist im Alter von 91 Jahren zu Hause friedlich eingeschlafen. Wir werden ihn sehr vermissen und sind sehr traurig, 90513 Zirndorf, Mühlstraße 34, im April 2013. In stiller Trauer: Thomas Schmidt mit Andrea, Dr. Stephanie Schmidt (u.a. Verwandte). In: Nürnberger Zeitung Nr. 94 vom 23. April 2013, S. 15

Querverweise

Sachartikel

Personenartikel

Netzverweise

  • Stiftung „Freiheit der Presse“ - Wikipedia
  • Wächterpreis der deutschen Tagespresse - Wikipedia

Einzelnachweise und Anmerkungen

  1. wa: Karl-Heinz „Charly“ Schmidt feierte seinen 90. Geburtstag. Ein Urgestein der fränkischen Journaille. In: Nürnberger Zeitung vom 15. März 2012 - NZ
  2. „DIE SEITE DREI“ und die Kolumne „Mitten in ...“ erscheinen nur in der Papierausgabe, aber nicht in der Internetausgabe der SZ.
  3. Katja Auer (30), Redakteurin Süddeutsche Zeitung - mediummagazin.de
  4. Ohne die Artikel von Olaf Przybilla und Uwe Ritzer, die in der Regel in SZ-Online veröffentlicht wurden, kann man sich das Wiederaufnahmeverfahren im Fall Gustl Mollath nicht erklären. Ihre Arbeit ist verdienstvoll und daher anerkennenswert. Aufgedeckt und recherchiert hatte den Justizskandal jedoch schon ein Jahr zuvor im Oktober 2011 Michael Kasperowitsch, ein Journalist der Nürnberger Nachrichten. Er brachte die Medienlawine ins Rollen. Auf Grund seiner Berichte recherchierten dann Journalisten von Report Mainz. Bereits am 13. Dezember 2011 kam der erste Beitrag von Monika Anthes und Eric Beres zum Fall Gustl Mollath in der Sendung REPORT MAINZ. Vgl. die Suchergebnisse aus: REPORT MAINZ. Kasperowitsch aber wurde fast ein Jahr lang von dem Fall abgezogen und später wiederholt durch justizfreundliche Gerichtsreporterinnen ersetzt. Im Gegensatz zur Süddeutschen Zeitung wurden seine Berichte relativ häufig nicht ins Netz gesetzt.
  5. Uwe Ritzer, Olaf Przybilla: Die Affäre Mollath. Der Mann, der zu viel wusste. München: Droemer Knaur, Juni 2013, 256 S., ISBN 978-3-426-27622-8
  6. Traueranzeige: Boxer, Flieger, Bühnenchef, Journalist, Charmeur aus dem „Effeff“. Ein Mensch, der viele Freunde hat und stets bereit zu gutem Rat. Mein lieber Vater, unser guter Opa und Onkel Herr Karl-Heinz „Charly“ Schmidt, Ehrenbürger der Gemeinde Herbsleben (Thür.), Träger des Bundesverdienstkreuzes und der Staatsmedaille für Verdienste um die Bayerische Wirtschaft, * 14.03.1922, † 19.04.2013, ist im Alter von 91 Jahren zu Hause friedlich eingeschlafen. Wir werden ihn sehr vermissen und sind sehr traurig, 90513 Zirndorf, Mühlstraße 34, im April 2013. In stiller Trauer: Thomas Schmidt mit Andrea, Dr. Stephanie Schmidt (u.a. Verwandte). In: Nürnberger Zeitung Nr. 94 vom 23. April 2013, S. 15
  7. Impressum des Bayernteils der SZ in: Süddeutsche Zeitung Nr. 294 vom 20. Dezember 2012, S. 44
  8. Maxim Fackler (1904-1987), Journalist, leitender Redakteur der Süddeutschen Zeitung

Zur Diskussionsseite

Hier geht es zur Diskussion:SZ-Büro Franken. An der Diskussion teilnehmen können - wie bei Leserbriefen üblich - nur mit Klarnamen angemeldete Benutzer.