Schnaittach: Unterschied zwischen den Versionen

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Schnaittach hat eine eigene Autobahnausfahrt an der BAB 9 / Berlin - Nürnberg - München. Es verfügt über einen Bahnanschluß an der Nebenbahnstrecke Neunkirchen - Simmelsdorf.
 
Schnaittach hat eine eigene Autobahnausfahrt an der BAB 9 / Berlin - Nürnberg - München. Es verfügt über einen Bahnanschluß an der Nebenbahnstrecke Neunkirchen - Simmelsdorf.
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* Lillinghof
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* Lochhof
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* Lohmühle
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* Poppenhof
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* Rabenshof
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* Reingrub
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* Röhrischhof
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* Schäferhütte
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* Schloßberg
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* Schnaittach
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* Siegersdorf
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* Waizmannsdorf
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==Geschichte==
 
==Geschichte==
 
Der Ort wurde erstmals 1011 urkundlich erwähnt wohl seit dem 14. Jahrhundert, sicher aber seit der ersten urkundlichen Erwähnung. 1478 sind [[Juden in Schnaittach]] nachgewiesen.
 
Der Ort wurde erstmals 1011 urkundlich erwähnt wohl seit dem 14. Jahrhundert, sicher aber seit der ersten urkundlichen Erwähnung. 1478 sind [[Juden in Schnaittach]] nachgewiesen.
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==Jubiläumsband „Schnaittach“==
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Zur 1000-Jahrfeier des Marktes „Schnaittach“ im Jahre 2011 erarbeitete [[Ina Schönwald]] zusammen mit Martin Schieber <ref>Martin Schieber (1966-2014), Historiker, M.A., wissenschaftlicher Mitarbeiter bei [http://www.geschichte-fuer-alle.de Geschichte Für Alle e.V.] – Institut für Regionalgeschichte in Nürnberg, zahlreiche Veröffentlichungen zur Stadt- und Regionalgeschichte in Franken, u.a. ''„Ottensoos. Ein Streifzug durch elf Jahrhunderte Geschichte“'' und ''„Geschichte Nürnbergs“''.</ref> einen Jubiläumsband über ihren Heimatort Schnaittach. Die Geschichte Schnaittachs war eng mit der jeweiligen Herrschaft auf dem [[Rothenberg]] verknüpft. Themen des Buches sind unter anderem die tief verwurzelte katholisch-barocke Frömmigkeit, die große jüdische Gemeinde und die Zeit des Nationalsozialismus, in der [[Julius Streicher]] Schnaittach als „Musterort“ aufbauen ließ.
  
 
==Museen==
 
==Museen==
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===Heimatmuseum===
 
===Heimatmuseum===
 
Das 1923 gegründete Heimatmuseum ist seit Dezember 1998 wieder geöffnet.
 
Das 1923 gegründete Heimatmuseum ist seit Dezember 1998 wieder geöffnet.
  
 
===Jüdisches Museum===
 
===Jüdisches Museum===
In einer der ältesten Synagogen Bayerns (1570 erbaut) findet man das „Jüdische Museum Franken“, das neben einer reichhaltigen Judaika zahlreiche Zeugnisse zur Kulturgeschichte der Juden in  im Gebiet des Rothenbergs vorweisen kann.  
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In einer der ältesten Synagogen Bayerns (1570 erbaut) findet man das „Jüdische Museum Franken“, das neben einer reichhaltigen Judaika zahlreiche Zeugnisse zur Kulturgeschichte der Juden in  im Gebiet des Rothenbergs vorweisen kann.
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==Persönlichkeiten==
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* [http://www.weber-rudolf.de/doser.htm Johann Michael Doser] (* 20. April 1678 in Degelsdorf, † 13. November 1756 in Auerbach in der Oberpfalz), Bildhauer, Holzschnitzer
  
 
==Literatur==
 
==Literatur==
  
* [[Fritz Schnelbögl]]: ''Schnaittach und seine Landschaft. Geschichte des Marktes und seiner Umgebung''. Nürnberg: Korn und Berg in Komm., 1971, 65, [13] S. (Schriftenreihe der [[Altnürnberger Landschaft]]; Band 20)
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* [[Fritz Schnelbögl]]: ''Schnaittach und seine Landschaft. Geschichte des Marktes und seiner Umgebung''. Nürnberg: [[Korn & Berg]] in Komm., 1971, 65, [13] S. (Schriftenreihe der [[Altnürnberger Landschaft]]; Band 20)
  
 
* ''Markt Schnaittach, Staatlich anerkannter Erholungsort''; Info-Broschüre. Hrsg. in Zusamenarbeit mit der Trägerschaft. 2. Auflage. Mering: WEKA-Info-Verlag, 2006, 32 S.
 
* ''Markt Schnaittach, Staatlich anerkannter Erholungsort''; Info-Broschüre. Hrsg. in Zusamenarbeit mit der Trägerschaft. 2. Auflage. Mering: WEKA-Info-Verlag, 2006, 32 S.
  
* Reinhard Kalb: ''Ausstellung in Schnaittach beleuchtet kaum bekanntes Phänomen deutsch-jüdischer Identität. An der Front spendete auch der Rabbi Trost''. In: [[Nürnberger Zeitung]] Nr. 134 vom 15. Juni 2010, S. 15 - [http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=1242784&kat=30 NZ]
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* Martin Schieber, [[Ina Schönwald]]: ''Schnaittach. Geschichte des Marktes am Fuße des [[Rothenberg]]s''. Hrsg.: Markt Schnaittach. Nürnberg: [http://www.geschichte-fuer-alle.de Sandberg-Verlag], 2011, 228 S., ISBN 978-3-930699-70-4 - [http://d-nb.info/1012043401/04 Inhaltsverzeichnis]
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==Presse==
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* Birgit Kroder-Gumann: ''Kriegsopfer für Akzeptanz in der Heimat. Ausstellung im Jüdischen Museum stellt vier Feldrabbiner des Ersten Weltkrieges vor''. In: [[Pegnitz-Zeitung]] vom 24. April 2010, S. 11
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* [[Reinhard Kalb]]: ''Ausstellung in Schnaittach beleuchtet kaum bekanntes Phänomen deutsch-jüdischer Identität. An der Front spendete auch der Rabbi Trost''. In: [[Nürnberger Zeitung]] Nr. 134 vom 15. Juni 2010, S. 15 - [http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=1242784&kat=30 NZ]
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* Michael Scholz: ''[Martin] Schütz stürzt vom Sockel''. In: [[Pegnitz-Zeitung]] vom 27. Juli 2010 - [http://n-land.de/news/schnaittach/schuetz-stuerzt-vom-sockel PZ]
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* mz [= Michael Scholz]: ''Schnaittach schaut auf seine dunklen Jahre. Ina Schönwald erforschte für den Museums- und Geschichtsverein Schnaittachs NS-Geschichte''. In: [[Pegnitz-Zeitung]] vom 26. September 2011 - [http://n-land.de/news/schnaittach/schnaittach-schaut-auf-seine-dunklen-jahre PZ]
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* PZ: ''Mord in Schnaittach: Welches Strafmaß ist angemessen? Nürnberger Staatsanwältin Anita Traud klärt auf - SCHNAITTACH - Im Fall des Schnaittacher Ehepaars Elfriede und Peter P., das Opfer eines Gewaltverbrechens wurde, werden Sohn und Schwiegertochter der Rentner wegen Mordes beschuldigt. Was dieser Vorwurf konkret bedeutet und welches Strafmaß dem 25-Jährigen und der 22-Jährigen im Fall einer Verurteilung droht, erklärt Anita Traud von der Staatsanwaltschaft Nürnberg''. In: [[Pegnitz-Zeitung]] vom 1. Februar 2018 - [http://www.nordbayern.de/mord-in-schnaittach-welches-strafmass-ist-angemessen-1.7175444 nordbayern.de]
  
 
==Querverweise==
 
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===Sachartikel===
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* [[Altnürnberger Landschaft]]
 
* [[Jüdisches Museum Franken‎]]  
 
* [[Jüdisches Museum Franken‎]]  
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* [[Rothenberg]]
 
* [[Tüchersfeld]]
 
* [[Tüchersfeld]]
 
* ⇛ [[Wikis in Franken]]
 
* ⇛ [[Wikis in Franken]]
 
* ⇛ [[NürnbergWiki]]
 
* ⇛ [[NürnbergWiki]]
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===Personenartikel===
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* [[Armin Kroder (Jurist)]]
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* [[Fritz Schnelbögl]]
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* [[Ina Schönwald]]
  
 
==Netzverweise==
 
==Netzverweise==
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* Markt Schnaittach  - [http://www.schnaittach.de/ im Netz]
 
* Markt Schnaittach  - [http://www.schnaittach.de/ im Netz]
 
* Schnaittach - [http://de.wikipedia.org/wiki/Schnaittach Wikipedia]
 
* Schnaittach - [http://de.wikipedia.org/wiki/Schnaittach Wikipedia]
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* Schnaittach - [http://franken-wiki.de/index.php/Schnaittach Franken-Wiki]
 
* Jüdisches Museum Franken - [http://www.juedisches-museum.org/ im Netz]
 
* Jüdisches Museum Franken - [http://www.juedisches-museum.org/ im Netz]
  
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==Einzelnachweise und Anmerkungen==
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<references />
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[[Kategorie: Städte, Orte, Ortsteile]]
 
[[Kategorie: Städte, Orte, Ortsteile]]

Aktuelle Version vom 22. April 2018, 07:13 Uhr

Die Marktgemeinde Schnaittach liegt im Landkreis Nürnberger Land im Regierungsbezirk Mittelfranken. Schnaittach ist ein staatlich anerkannter Erholungsort.

Schnaittach
Ortstyp Marktgemeinde
Landkreis Nürnberger Land
Regierungsbezirk Mittelfranken
Freistaat Bayern
Land Deutschland
Höhe 355 m ü. NN
Fläche 49,36 km²
Einwohner 8.110 (31. Dez. 2008)
Bevölkerungsdichte 164 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen LAU
Gemeindekennzahl 09 5 74 155
Geokoordinaten 49° 35′ 21″ N / 11° 20′ 41″ O
Anschrift Marktplatz 1

91220 Schnaittach

Telefon 09153 - 409-0
Telefax 09153 - 409-170
E-Mail info@schnaittach.de
Webseite http://www.schnaittach.de/
Bürgermeister Georg Brandmüller (SPD)
Martin Schieber, Ina Schönwald: Schnaittach. Geschichte des Marktes am Fuße des Rothenbergs. Nürnberg: Sandberg-Verlag, 2011

Lage

Schnaittach liegt nordöstlich von Nürnberg. Es wird von der Ruine der Festung Rothenberg überragt.

Schnaittach hat eine eigene Autobahnausfahrt an der BAB 9 / Berlin - Nürnberg - München. Es verfügt über einen Bahnanschluß an der Nebenbahnstrecke Neunkirchen - Simmelsdorf.

Geographie

Ortsteile

Schnaittach besteht aus 33 Ortsteilen.

Geschichte

Der Ort wurde erstmals 1011 urkundlich erwähnt wohl seit dem 14. Jahrhundert, sicher aber seit der ersten urkundlichen Erwähnung. 1478 sind Juden in Schnaittach nachgewiesen.

Jubiläumsband „Schnaittach“

Zur 1000-Jahrfeier des Marktes „Schnaittach“ im Jahre 2011 erarbeitete Ina Schönwald zusammen mit Martin Schieber [1] einen Jubiläumsband über ihren Heimatort Schnaittach. Die Geschichte Schnaittachs war eng mit der jeweiligen Herrschaft auf dem Rothenberg verknüpft. Themen des Buches sind unter anderem die tief verwurzelte katholisch-barocke Frömmigkeit, die große jüdische Gemeinde und die Zeit des Nationalsozialismus, in der Julius Streicher Schnaittach als „Musterort“ aufbauen ließ.

Museen

Heimatmuseum

Das 1923 gegründete Heimatmuseum ist seit Dezember 1998 wieder geöffnet.

Jüdisches Museum

In einer der ältesten Synagogen Bayerns (1570 erbaut) findet man das „Jüdische Museum Franken“, das neben einer reichhaltigen Judaika zahlreiche Zeugnisse zur Kulturgeschichte der Juden in im Gebiet des Rothenbergs vorweisen kann.

Persönlichkeiten

  • Johann Michael Doser (* 20. April 1678 in Degelsdorf, † 13. November 1756 in Auerbach in der Oberpfalz), Bildhauer, Holzschnitzer

Literatur

  • Markt Schnaittach, Staatlich anerkannter Erholungsort; Info-Broschüre. Hrsg. in Zusamenarbeit mit der Trägerschaft. 2. Auflage. Mering: WEKA-Info-Verlag, 2006, 32 S.

Presse

  • Birgit Kroder-Gumann: Kriegsopfer für Akzeptanz in der Heimat. Ausstellung im Jüdischen Museum stellt vier Feldrabbiner des Ersten Weltkrieges vor. In: Pegnitz-Zeitung vom 24. April 2010, S. 11
  • Reinhard Kalb: Ausstellung in Schnaittach beleuchtet kaum bekanntes Phänomen deutsch-jüdischer Identität. An der Front spendete auch der Rabbi Trost. In: Nürnberger Zeitung Nr. 134 vom 15. Juni 2010, S. 15 - NZ
  • Michael Scholz: [Martin] Schütz stürzt vom Sockel. In: Pegnitz-Zeitung vom 27. Juli 2010 - PZ
  • mz [= Michael Scholz]: Schnaittach schaut auf seine dunklen Jahre. Ina Schönwald erforschte für den Museums- und Geschichtsverein Schnaittachs NS-Geschichte. In: Pegnitz-Zeitung vom 26. September 2011 - PZ
  • PZ: Mord in Schnaittach: Welches Strafmaß ist angemessen? Nürnberger Staatsanwältin Anita Traud klärt auf - SCHNAITTACH - Im Fall des Schnaittacher Ehepaars Elfriede und Peter P., das Opfer eines Gewaltverbrechens wurde, werden Sohn und Schwiegertochter der Rentner wegen Mordes beschuldigt. Was dieser Vorwurf konkret bedeutet und welches Strafmaß dem 25-Jährigen und der 22-Jährigen im Fall einer Verurteilung droht, erklärt Anita Traud von der Staatsanwaltschaft Nürnberg. In: Pegnitz-Zeitung vom 1. Februar 2018 - nordbayern.de

Querverweise

Sachartikel

Personenartikel

Netzverweise

Einzelnachweise und Anmerkungen

  1. Martin Schieber (1966-2014), Historiker, M.A., wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Geschichte Für Alle e.V. – Institut für Regionalgeschichte in Nürnberg, zahlreiche Veröffentlichungen zur Stadt- und Regionalgeschichte in Franken, u.a. „Ottensoos. Ein Streifzug durch elf Jahrhunderte Geschichte“ und „Geschichte Nürnbergs“.

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