Wikis in Franken

Aus NürnbergWiki
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Der Artikel Wikis in Franken enthält Informationen und Verweise zu regionalen Wikis bzw. Internetlexika aus Franken und Umgebung sowie auf überregionale Wikis, die fränkisches Wissen enthalten.

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Inhaltsverzeichnis

Begriff

Wikis sind im Internet verfügbare Artikelsammlungen, die von Benutzern, die einen Computer mit Internetzugang besitzen, gelesen werden können. Wenn sie eine Zugangsberechtigung haben, können sie die Seiten sofort am Bildschirm ändern. Mit einer Bearbeitungsfunktion öffnet man ein Eingabefenster, in dem der Text des Artikels bearbeitet werden kann. Die Artikel und Seiten eines Wikis sind in der Regel durch Querverweise (Links) miteinander verbunden.

Überblick

Offene Wikis

Es gibt völlig offene Wikis, in denen jeder wie in der Wikipedia-Enzyklopädie unangemeldet anonym als IP mitarbeiten oder sich unter Pseudonym oder unter dem Klarnamen anmelden kann. Sie können deshalb als Pöbel-Plattformen mißbraucht werden.

Die freie Enzyklopädie Wikipedia, mit 1.386.797 Artikeln das größte deutschsprachige Internetlexikon, ist für jedermann frei zugänglich. Doch wer als angemeldeter Benutzer unerwünschte Kritik äußert, die nicht der politischen Korrektheit von Wortführern entspricht, wird gemobbt und gesperrt. Deswegen bevorzugen es viele Benutzer, sich nicht anzumelden, sondern vielmehr - gewissermaßen als namenlose und damit rechtlose Schreibsklaven - unter ihrer ständig wechselnden IP zu schreiben. Auch angemeldete Benutzer schreiben abwechselnd unter IP, wenn sie sich verstecken wollen. Manche namenlose Benutzer schreiben auch ab, ohne eine Quelle zu nennen. Häufig sind sie nicht in der Lage, eigene Artikel zu verfassen.

Immer wieder stören IPs, indem sie Spam-Einträge hinterlassen oder andere Benutzer mobben. Die Spammer müssen gesperrt und deren Spam-Einträge gelöscht werden. Die Lösch- und Sperr-Logbücher offener Wikis zeigen, wieviel wertvolle Arbeitszeit dafür verschwendet wird. Außerdem melden sich gesperrte Benutzer unter immer neuen Benutzernamen an oder kommen mit anderer IP zurück. Manche Benutzer haben mehrere Accounts bzw. eine „Sockenpuppenfarm“ und stören und arbeiten auch unter ihren wechselnden IPs, um Spuren zu verwischen. [1]

Wenn jemand einen Artikel löschen lassen will, stützt er sich meist auf einen Katalog von unverbindlichen Wikipedia-Relevanzkriterien, die sich ständig verändern und oft als feste Regeln fehlinterpretiert und als Herrschaftsintrumente mißbraucht werden. Dabei kann ein Benutzer mit mehreren Zweitaccounts (Sockenpuppen) die Löschdiskussion und mit guten Beziehungen zu einem Administrator auch das Ergebnis beeinflussen.

Offene Wikis mit Anmeldung

Daneben gibt es aber auch Wikis, in denen für die aktive Mitarbeit eine Anmeldung erforderlich ist. Es ist dann eine anonyme Mitarbeit als IP nicht möglich, aber man kann sich unter Pseudonym anmelden. Auch sie werden von anonymen Benutzern als Plattform für Pöbeleien mißbraucht. Immer wieder melden sich auch hier Spam-Accounts an, die stören, indem sie unsinnige oder beleidigende Einträge hinterlassen. Auch bereits gesperrte Benutzer melden sich unter immer neuen Benutzernamen an.

Eine Horror-Vision auf Grund von Beobachtungen: Ein IT-Profi könnte einem offenen, gerade noch überschaubaren Regional-Wiki gegen Honorar seine Dienste als Saubermann anbieten. Dann könnte er mit Hilfe eines Handlangers seriöse Benutzer vertreiben und dann als Platzhirsch das Wiki nach Belieben nach seinen Vorstellungen „enzyklopädisch“ umgestalten. Natürlich müssen auch ein paar Alibi-Allerweltsartikel entstehen. Die kann man ohne detaillierte Quellenangaben z.B. in der Wikipedia abschreiben. Zugleich ist es möglich, mit immer neuen Benutzeranmeldungen und Spams das Wiki zumüllen zu lassen und einige offensichtliche Fälle als Spammer zu melden. Das wäre eine andauernde Arbeitsbeschaffung, solange niemand Verdacht schöpft.

In der dagegen unüberschaubaren Wikipedia gibt es Benutzer, die sich „Unternehmensberater“ nennen. Der Medienkonzern Bertelsmann beschäftigte im realen Leben „Kulturbeauftragte“. So ähnlich können in der Wikipedia „Unternehmensberater“ als Lobbyisten und Seilschaften für alle möglichen Interessengruppen tätig werden; denn in der Wikipedia spiegelt sich das wirkliche Leben. Ein wichtiger Unterschied ist, daß es in der Wikipedia anonym zugeht und daß daher die Transparenz fehlt.

Offene Wikis mit Anmeldung unter Klarnamen

Die Internetgemeinschaft Facebook und die Suchmaschine Google verlangen eine Anmeldung mit dem bürgerlichen Namen.[2] Es gibt auch Wikis, in denen eine Mitarbeit nur bei Anmeldung unter bürgerlichem Namen möglich ist. In solchen exklusiven Wikis - wie dem NürnbergWiki - sind die Artikel vor Löschvandalismus und die Benutzer vor Mobbing und Stalking geschützt.
Da solche Wikis Mobbern, Spammern und Stalkern nicht gefallen, zu denen ihnen der Zugang verwehrt ist, diffamieren sie in offenen Wikis solche Wikis und versuchen mitunter auch, Verweise auf diese Wikis zu löschen. Das gelingt ihnen nicht immer.

Geschlossene Wikis

Auch Betreiber von geschlossenen Wikis wie Antifa-Wiki, Augsburg-Wiki, Betriebsräte-Wiki, Humanistische-Union-Wiki, KasselWiki, Sprachpflege.info oder WikiMANNia ersparen sich den Ärger mit Mobbern, Spammern und Stalkern und lassen nur ausnahmsweise vertrauenswürdige Personen zu.

Arbeitsklima

Ein großes Problem ist in offenen Wikis das Arbeitsklima; denn Streitereien unter den Mitarbeitern, die durch die Anonymität begünstigt werden, ziehen sich durch alle offenen Wikis, allen voran die Wikipedia. In der Wikipedia werden Autoren seit Jahren vergrault und gesperrt, so daß ein Autorenschwund zu verzeichnen ist. [3]

Im Gegensatz zur Wikipedia oder zum Franken-Wiki usw. gibt es in offenen Wikis mit Anmeldung der Benutzer unter Klarnamen und in geschlossenen Wikis keine Attacken anonymer Mafiosi, sondern es geht zivilisiert zu.

Dagegen findet in offenen Wikis häufig Löschvandalismus statt und kann Mobbing und Stalking oft nicht unterbunden werden oder wird von der Administration geduldet. Man muß auch damit rechnen, daß in autoritär geführten offenen Wikis Artikel, Beiträge und ganze Diskussionen kommentarlos gelöscht werden, weil sie einem Administrator oder Benutzer nicht gefallen. Beschönigend heißt es auch „Versionsbereinigung“, wenn unerwünschte Versionsgeschichten unauffindbar gelöscht werden, so daß die Versionsgeschichte gefälscht wird. Auch deshalb halten sich Benutzer von solchen Wikis fern oder ziehen sich bald wieder zurück.

Wie in der großen Wikipedia gibt es auch in den kleinen Regionalwikis Rangeleien unter den Schreibern. „Diskussionen werden zum Teil nicht sachlich geführt, Seiten des anderen absichtlich falsch verändert.“
Dieses Problem kennt auch das FürthWiki. Bereits in der Anfangszeit gab es „ein Problem mit einem Wüstling, der sich an den Seiten zu schaffen machte und Beleidigungen schrieb“, berichtet Kai Kappes. [4]

Doch nicht nur innerhalb der Wikis gibt es Autoren-Fehden, sondern auch zwischen der Wikipedia und den Regionalwikis. Anonyme Wikipedianer setzten Regional-Wikis auf eine Wikipedia-Spam-Blacklist, um Netzverweise auf Artikel der regionalen Konkurrenz (z.B. FürthWiki, Franken-Wiki und NürnbergWiki), von denen anonyme Wikipedianer abgeschrieben hatten, zu unterbinden. Das systematische Verschweigen regionaler Wikis in der Wikipedia ist Informationsunterdrückung, widerspricht den Grundsätzen lexikographischer Wahrheit und Klarheit und verletzt das Grundrecht auf Informations- und Pressefreiheit.

Sobald daher auch nur ein einziger skrupelloser Wikipedia-Benutzer unter wechselnden IPs und unter wechselnden Benutzernamen wikiübergreifend in regionale Wikis eindringt, breiten sich auch darin Wikipedia-Unsitten aus, so daß es sogar zu Zwist zwischen regionalen Wikis kommt. [5]

Anonymität und Identität

Das anonyme Schreiben bedeutet einen Identitätsverlust, d.h. man läßt sich zu einem Schreibsklaven ohne Identität degradieren. Aber nicht nur deswegen ist die Anonymität das Kernproblem der meisten offenen Wikis, wie z.B. der Wikipedia. Die Anonymität erlaubt erfahrungsgemäß Benutzern, die keine Artikel schreiben, unter IPs und zugleich unter mehreren, häufig wechselnden Pseudonymen Löschterror, Mobbing und Stalking zu betreiben. Erst die Anonymität macht solche kriminellen Verhaltensweisen möglich bis hin zu Spambot-Attacken, deren Reparatur sehr teuer ist.

Durch solche Löschterroristen, Mobber und Stalker entstand in der Wikipedia und in anderen offenen Wikis ein Klima der Angst. Um sich vor solchen Mafiosi zu schützen, flüchten Wikipedia-Benutzer in die Anonymität, vgl. Kategorie:Benutzer aus Nürnberg. Andere Benutzer verstummen und flüchten sich ins Schweigen. Die meisten Benutzer flüchten aus diesem Teufelskreis der Anonymität oder gehen erst gar nicht hinein. Einer der Nürnberger Wikipedianer ist Mentor und gehört dem Wikipedia-Schiedsgericht an. In seiner Benutzerseite Benutzer:Hosse beleuchtet er im Taxilied von Fredl Fesl „Da seh' ich schlimme Sachen …“ die positiven und negativen Seiten der Wikipedia.

Der Haimendorfer Dr. Wolfgang Friedrich Caspers kritisierte die Unsitte der anonymen Benutzernamen: „Wenn ich an Wiki wirklich etwas zu bekritteln habe, dann ist es einstweilen die Unsitte der Benutzernamen - ich finde es angemessen, die Anonymität hier etwas einzuschränken.“ [6] Er hielt es nur im Juni 2006 unter seinem Klarnamen in der Wikipedia aus.

Der Betreiber von Wikiweise Ulrich Fuchs schrieb zur Anonymität: „Ich habe definitiv keine Lust, mit Feiglingen zu diskutieren, die sich hier im Schutz der Anonymität alles erlauben zu können glauben.“ [7] und ... „Wikipedia wird vom Mob regiert.“[8] Ulrich Fuchs trat bereits am 25. Juli 2004 als Administrator zurück und begründete dies u.a. mit mangelnder Qualität der Wikipedia.

Wenn Benutzer in Wikis unter Pseudonym Zugang erhalten, kann man nicht feststellen, wer am PC sitzt und stört, anstatt mitzuarbeiten. Bei der Papierausgabe einer Zeitung muß dagegen jeder Leserbriefschreiber als mündiger Staatsbürger in der Regel mit seinem Klarnamen, der Adresse und Telefonnummer auftreten. Diese Transparenz dient der Vertrauensbildung (Human Relations) und beugt einer möglichen Desinformation vor. Leserbriefredakteure rufen an, um festzustellen, ob der Leserbriefschreiber wirklich existiert.

Was für die Redaktion der Papierausgabe gilt, müßte auch für die Internetredaktion gelten. Redakteure lassen doch auch keine Vermummten in die Redaktion. Es ist vor diesem Hintergrund bedauerlich, daß sogar Parteien und Zeitungen in ihren Internetforen eine Subkultur der Anonymität dulden und damit fördern.

Anonyme Benutzer haben den Nachteil, daß sie ohne Klarnamen keine vorzeigbaren Repräsentanten sind und keine Interviews führen können. Anonyme Benutzer, die keine Artikel schreiben, sondern nur stören, sind keine Werbung, sondern eine Last für ein Wiki, weil sie seriöse Benutzer abschrecken, alle von der Artikelarbeit abhalten und den Administratoren unnötig Arbeit machen.

„Ohne eine Zweitidentität ist man im Web der Depp“, schrieb NZ-Redakteur Peter Viebig. Doch manch einer fühlt sich vermummt als Der Depp im Web, der freiwillig oder gezwungen auf seine Rechte als mündiger Bürger verzichtet ... und auch deshalb von vermummten Autonomen wie der letzte Depp zu obrigkeitsstaatlichen Zeiten behandelt werden kann.

Wenn man eine Anmeldung mit Klarnamen einführte, wäre der Spuk (Mobbing und Stalking) beendet. Dafür könnten Politiker, Chefredakteure, Herausgeber und das Bundesinnenministerium sorgen. Nach den Morden von Utoya hatte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich im August 2011 eine generelle Identifizierungspflicht im Netz gefordert. [9] Ein Jahr später warnte Friedrich dagegen vor einer Enttarnung von V-Leuten, die es auch in der Wikipedia und in anderen offenen Wikis gibt: „Wir dürfen dieses Informantenwesen keinesfalls zerstören.“ [10] Bezahlte verdeckte Denunzianten und Agents Provocateurs in- und ausländischer Geheimdienste dürfen demzufolge weiterhin von Führungsoffizieren eingesetzt werden und stehen unter staatlichem Schutz, auch wenn sie mit unlauteren Mitteln arbeiten.

Google+ forderte Klarnamen und löschte alle anonymen Benutzer. [11]

WikipediaPlag

Unehrliche anonyme Wikipedianer arbeiten als Wikipedia-Plagiatoren. Sie kopieren Texte aus dem Franken-Wiki und dem NürnbergWiki, ohne ihre Quelle anzugeben. Sie betreiben somit Produktpiraterie, das nennt man WikipediaPlag. Ehrliche Wikipedianer geben Franken-Wiki oder NürnbergWiki als ihre Quelle an. Doch skrupellose anonyme Wikipedianer und sogar Administratoren löschen solche Verweise auf das Franken-Wiki und das NürnbergWiki, so daß ein Plagiat entsteht. Vgl. hierzu z.B. den Plagiatsfall Gotthard Jasper.

Anonyme Wikipedianer fordern geradezu dazu auf, in fremden Wikis - wie Franken-Wiki und NürnbergWiki - abzuschreiben, ohne eine Quelle zu nennen. Die Aufforderung lautet zum Beispiel: „Bitte nicht den Link in die Wikipedia einbinden; das widerspricht WP:WEB. Besser ist es, die Inhalte neu formuliert in die Wikipedia zu übertragen, um möglichen Urheberrechtsverletzungen vorzubeugen.“ Es gibt jedoch keinen Widerspruch zu jener Wikipedia-Empfehlung, wie behauptet wird. Diese Wikipedia-Richtlinie wird aber von anonymen Lobbyisten ihren jeweiligen Interessen entsprechend uminterpretiert. Doch auch wenn man den plagiierten Text verfremdete, bliebe es ein Plagiat. [12]

Herrschafts- und Mobbinginstrumente

Versteckt unter wechselnden Pseudonymen oder IPs werden zum Zweck des Zerstörens unerwünschter Artikel Mobbing- und Herrschaftsinstrumente angewandt. Ist dabei ein Pseudonym oder eine IP „verbrannt“, schlüpfen Störer sofort unter eine neue Tarnkappe. Löschterroristen verwenden verdeckt in ihren Editkommentaren (statt auf der Diskussionsseite) - mitunter auch mobbingartig formulierte - Hinweise auf angeblich nicht vorhandene Relevanz, fehlende Neutralität, eine zu große Anzahl von externen Netzverweisen (Links) oder Literatur („nur vom Feinsten“) und angebliche Verstöße gegen das Urheberrecht. Zeitungsartikel gelten bei solchen Löschern, die selber keine Artikel schreiben, nicht als Literatur und werden gelöscht. „Theoriefindung“ und „Verschwörungstheorie“ sind beliebte Totschlagbegriffe bzw. Killerphrasen aus der Wikipedia, mit denen man versucht, Artikel zu beseitigen oder zu zersetzen. Ziele sind zum einen das - zunächst nur stückweise - Zerstören eines Artikels, so daß der Störer anschließend einen Löschantrag stellen kann, zum anderen ein Editwar, um zu erreichen, daß ein Benutzer gesperrt wird, der einen politisch nicht erwünschten Inhalt einstellen will. Ein weiteres Ziel ist es, solche Wikipedia-Herrschaftsinstrumente in andere Wikis zu übertragen, um auf diese Weise mit unlauteren Mitteln auch dort die Herrschaftsgewalt ausüben zu können.

Ein Herrschaftsinstrument ist auch, im laufenden Text Verweise auf andere Wikis und externe Netzseiten zu verbieten. Zugleich verbietet man aber mehr als fünf „Weblinks“ in einem Artikel. Ein Dorn im Auge sind besonders Links auf die Wikipedia, insbesondere dann, wenn dortige Regelverstöße aufgedeckt werden. Alle Links werden ersatzlos entfernt. Wenn Links nicht mehr funktionieren und nicht mehr auffindbar sind, weil sie verändert wurden, heißt es „Link defekt“. Der Netzverweis wird gelöscht, anstatt die neue URL festzustellen. Damit verhindert man, daß Quellen angegeben werden. Ziel ist es zum einen, Quellen verschwinden zu lassen, aus denen dann unseriöse Benutzer ohne Quellenangabe abschreiben können, zum anderen wird dadurch eine Abhängigkeit von Wikipedia gefördert. Solche Löscher, die selber keine Artikel schreiben, schlagen zum Schein vor, eigene Artikel anzulegen. Das sind aber erfahrungsgemäß in der Regel leere Versprechungen, weil das Verfassen von Artikeln ja Arbeit macht. Selbst wenn Löscher irgendwo abschreiben, macht auch das Arbeit, und man kann davon ausgehen, daß ihr Plagiat irgendwann entdeckt wird.

Wikis in Franken

Als regionale Konkurrenz zur Wikipedia sind regionale Wikis entstanden. Sie werden von den Führungszirkeln der Wikipedia als irrelevant behandelt und erhalten deswegen keinen Artikel in der Wikipedia. Eine Ausnahme bildet das KarlsruheWiki, das von Wikipedianern betrieben wird und in der Wikipedia einen Artikel erhalten hat. Netzverweise auf regionale Wikis werden in der Wikipedia in der Regel unterbunden. Aber die Inhalte regionaler Wikis werden von anonymen Wikipedianern immer wieder plagiiert, d.h. ohne Quellenangabe übernommen.

Wenn auch unseriöse anonyme Wikipedianer in regionale Wikis eindringen, sie unterwandern und besetzen, kann man dies als feindliche Übernahme betrachten. Es breiten sich dann vorhersehbar Wikipedia-Unsitten aus. Auf Ordnung bedachte Benutzer werden dann - so wie in der Wikipedia - vornehmlich in ihren Diskussionsseiten systematisch diffamiert und provoziert mit dem Ziel, diese Benutzer sperren zu lassen. Und es kommt sogar zu Zwist zwischen regionalen Wikis.

AnsbachWiki

Das AnsbachWiki ist ein gewerbliches Wiki. Verantwortlich ist
Alexander Landois
c/o Reiter & Schweiger Werbeagentur GmbH
Technologiepark 1
91522 Ansbach
E-Mail: redaktion@ansbachplus.de

BambergWiki

Das BambergWiki wurde 2008 auf private Initiative gestartet. Anscheinend wurde es nur kurz betrieben. Es umfaßte nur sehr wenig Information, die letzte aktuelle Änderung gab es im April 2008.

Die Internetseite http://www.Bambergwiki.de steht mittlerweile zum Verkauf.

Frängische Wigibedia

Diese Fränkische Mundart-Wikipedia wurde am 28. Juli 2009‎ von Benutzer:Aldaileobadd (= Altai-Leopard) in Wikimedia Incubator eingerichtet. Benutzer:Altaileopard zog sich aus der Wikipedia zurück.

Franken-Wiki

Das Franken-Wiki wird von der „Nürnberger Zeitung“ betrieben. Es startete am 19. November 2007 und sah sich als „Mitmach-Lexikon für die Metropolregion Nürnberg und Franken“. Das Franken-Wiki ist jedoch seit November 2013 gesperrt, so daß man Artikel dort seitdem nicht mehr aktualisieren kann.

Das Franken-Wiki umfaßt über 4.299 Artikel (Stand April 2012). Besondere Beachtung verdient ein Fränkisch-Wörterbuch, das ursprünglich auch Sprechproben enthielt. Das Franken-Wiki ist kein völlig offenes Wiki; denn zum einen war für die aktive Mitarbeit eine Anmeldung erforderlich, so daß man nicht anonym als IP mitarbeiten konnte. Aber man konnte sich unter Pseudonym anmelden. Das genügte aber jedem Störenfried für seine Zwecke. Zum anderen klammerte die „Nürnberger Zeitung“ bzw. das Franken-Wiki bestimmte Artikel von der Bearbeitung aus, indem sie diese Artikel ohne Diskussion sperrte oder löschte.

Innerhalb des Nürnberger Zeitungsmarktes hatte die „Nürnberger Zeitung“ durch das Franken-Wiki einen Wettbewerbsvorteil. Das führte dazu, daß die anderen regionalen Zeitungen in der Regel nicht über das Produkt der Konkurrenz berichteten.

Am Freitag, den 17. Juli 2009, fiel das Franken-Wiki einem nächtlichen Spambot-Angriff zum Opfer, so daß es nicht mehr funktionierte. Zur Lösung des Problems ließ Franken-Wiki die Datenbank-Version vom 15. Juli 2009 einspielen.

Wikipedia-Administrator Norbert Bienefeld stellte am 7. Juli 2010 in der Wikipedia die Qualität des „Franken-Wiki“ als eines Zeitungswikis in Frage und löschte etliche Verweise auf das „Franken-Wiki“. Anschließend stellte er am 9. Juli 2010 in der Wikipedia den Antrag, das Franken-Wiki auf eine Spam-Blacklist zu setzen. Dabei wurde er von CC = Carol.Christiansen alias Unscheinbar unterstützt. Seitdem wurden in der Wikipedia Verweise auf das „Franken-Wiki“ in der Regel als ungeeignete Quelle gelöscht. Aber ehrliche und mutige Wikipedianer kümmern sich nicht um Drohungen und geben „Franken-Wiki“ dennoch als Quelle an.

Doch das Franken-Wiki wird - wie auch andere regionale Wikis - von den Führungszirkeln der Wikipedia als irrelevant behandelt und erhält keinen Artikel in der Wikipedia. Die Wikipedia lebt von Spendengeldern ihrer Benutzer. Jeder Benutzer, der in anderen Wikis mitarbeitet, könnte daher zu einer Verringerung der Spendengelder für die Wikipedia führen und wäre für die Wikipedia zugleich auch ein Verlust der Arbeitszeit eines Mitarbeiters.

Wie um zu beweisen, daß das Franken-Wiki tatsächlich eine ungeeignete Quelle sei, begann ein neuer Benutzer:Riebefan alias Benutzer:Drei im Weckla ab 29. August 2010 im Franken-Wiki laufend in vielen Artikeln einen Löschterror bzw. Editwar. Er betätigte sich wikiübergreifend als Löschnomade, weil er nicht in der Lage ist, eigene Artikel zu verfassen. Deshalb hat er auch kein Verständnis für Quellenangaben und löscht diese. Aus dem Artikel „Frauen in Franken“ löschte er zum Beispiel reihenweise ihm nicht genehme Frauen. Sogar Maria Sibylla Merian und die Leiterin des Ressorts Innenpolitik der Nürnberger Zeitung Daniela Schadt löschte er. Bei den verbleibenden Frauen löschte er die Quellenangaben. Am 29. Mai 2011 lagerte er Journalistinnen aus dem Artikel „Frauen in Franken“ aus in eine „Liste der Journalistinnen bei Nürnberger Zeitungen“. Diese Liste wurde am 20. Oktober 2011, 12:54, angeblich zur Wahrung der „Persönlichkeitsschutzrechte“ pauschal gelöscht, obwohl der Abschnitt „Journalistinnen“ fast vier Jahre lang existierte. Durch seinen Löschterror und sein Mobbing und Stalking bewirkte er, daß das NürnbergWiki und das Jewiki entstanden.

Durch den gleichen Löschterroristen Benutzer:Drei im Weckla gab es im Franken-Wiki im August 2011 noch größeren Löschterror, Mobbing und Stalking. Betroffene Benutzer wehrten sich gegen dessen Löschterror, Mobbing und Stalking. Es kam zu einem Editwar ungeheuren Ausmaßes. Doch trotz zahlreicher Vandalismusmeldungen griff kein Administrator ein, so daß das Wiki ähnlich wie bei einem Spambot-Angriff schwer beschädigt wurde. Ein Benutzer mit Klarnamen schrieb deshalb auf der Vandalismusmeldeseite:

„Solange solche Leute hier geduldet werden, ist an Artikelschreiben und Artikelausbau nicht zu denken. Solche Leute sind der faktische Tod eines Wikis.“

Diese Vandalismusseite, die viel Beweismaterial enthielt, fiel einem Löschterror zum Opfer. Im Gegensatz zu vielen anderen Seiten wurde ausgerechnet diese Vandalismusseite nicht wiederhergestellt.

Ein namentlich bekannter Benutzer kennzeichnete diese chaotischen Zustände mit seinem neu verfaßten Artikel als „Forenterrorismus in Franken“. Dieser enthielt aber auch persönlich gefärbte Kommentare und Attacken, in denen sich der Zorn auf den Löschterror und das Mobbing und Stalking des Benutzers:Drei im Weckla entlud,[13] dem aber trotz zahlreicher Vandalismusmeldungen nicht Einhalt geboten wurde. Aber der Artikel „Forenterrorismus in Franken“ wurde gelöscht und sein Verfasser am 17. August 2011 für zwei Wochen gesperrt. Man hätte den Artikel auch verbessern können. Das Franken-Wiki wurde ab 31. August 2011 kostenaufwendig vom Dienstleister „HalloWiki Sunrise“ repariert. Einige aufschlußreiche Schlüsselseiten, darunter die Vandalismusmeldeseite, wurden aber nicht wiederhergestellt.

Im Franken-Wiki werden Verweise auf das NürnbergWiki seit dessen Gründung im September 2010 immer wieder ohne Begründung gelöscht.

  • Franken-Wiki - FürthWiki. Der Artikel „Franken-Wiki“ stand seit Februar 2009 im FürthWiki, aber wurde am 3. April 2012 ohne Begründung gelöscht. Vgl. dagegen
  • Franken-Wiki - Marjorie-Wiki
  • Franken-Wiki - NürnbergWiki
  • Franken-Wiki - WürzburgWiki

FuemoWiki: Fürther Mathematik-Olympiade

Die Fürther Mathematik-Olympiade, kurz FüMO genannt, ist ein seit 1992 jährlich in Bayern stattfindender Mathematikwettbewerb. Die FüMO richtet sich an Realschüler und Gymnasiasten der Klassen 5 bis 8 und besteht aus zwei Hausaufgabenrunden. Die Organisation der FüMO erfolgt hauptsächlich ehrenamtlich. Die Aufgaben werden zentral für ganz Bayern vom FüMO-Team erstellt. Die Regionalleiter organisieren Korrektur und Preisverleihung. Die Finanzierung erfolgt durch Sponsoren und den Verein FüMO e.V.

Die MediaWiki-Version ist seit Anfang August 2008 online.

FürthWiki

Das FürthWiki ist eine freie Online-Enzyklopädie. Sie wurde im Februar 2007 gegründet und umfaßt derzeit 2.935 Artikel rund um Geschichte, Kultur, Persönlichkeiten und Wirtschaft der Stadt Fürth.

Der mit dem ehemaligen Wikipedia-Administrator Carol.Christiansen alias Unscheinbar bekannte IT-Unternehmer Reinhard Kraasch setzte am 21:25, 18. November 2008 das FürthWiki auf die Wikipedia-Spam-Blacklist. [14] Danach wurden in der Wikipedia Verweise auf das „FürthWiki“ einige Zeit gelöscht. Doch ehrliche Wikipedianer kümmerten sich nicht um absurde Regelauslegungen und geben das „FürthWiki“ als Quelle an.

Aber das FürthWiki wurde - wie auch andere regionale Wikis - von den Führungszirkeln der Wikipedia als irrelevant behandelt und erhielt deswegen keinen Artikel in der Wikipedia. Die Wikipedia lebt von der Mitarbeit und den Spendengeldern ihrer Benutzer.
Vielleicht auf Grund dieser Kritik und von FürthWiki-Artikeln in anderen Wikis wird nun seit 7. Mai 2012‎ ein Artikel über das FürthWiki auch in der Wikipedia bisher geduldet. Mit gleichem Recht kann nun auch das Franken-Wiki einen Artikel in der Wikipedia beanspruchen. Es ist daher abzuwarten, ob ein Löschantrag gegen den FürthWiki-Artikel gestellt wird.

In der Nacht vom 21. auf den 22. Juli 2009 wurde das FürthWiki Opfer einer Spambot-Attacke noch nie dagewesenen Ausmaßes, so daß es nicht mehr funktionierte. Nach einer erneuten Spambot-Attacke am 25. April 2011 sah sich die Administration gezwungen, unregistrierten Nutzern den Schreibzugriff bis auf Weiteres zu entziehen.

Am 3. April 2012 wurden im FürthWiki die Artikel „Franken-Wiki“ und „NürnbergWiki“, die seit Februar 2009 im FürthWiki standen, ohne Begründung gelöscht. Anstatt dessen entstand der Artikel „Regio-Wikis“.

GlubbWiki (FCN-Wiki)

Das „GlubbWiki“ bzw. FCN-Wiki ist ein Projekt zum Aufbau einer umfassenden Wissensdatenbank rund um den 1. FC Nürnberg. Die Idee zum „GlubbWiki“ entstand im Jahr 2008 im Fanforum Nordkurve Nürnberg (heute: Glubbforum). Am 29. Dezember 2008 begann die inhaltliche Arbeit am Wiki. Die Zahl der aktiven Benutzer schwankte immer wieder, in der Regel waren es immer zwischen drei und fünf Personen, die das Wiki bis zur Veröffentlichung aktuell hielten. Um die technischen Angelegenheiten kümmerte sich bis Anfang 2011 das Team von Faszination Nordkurve. Insgesamt sind seit 2008 schon 1.243 Artikel über den „Glubb“ entstanden.

NürnbergWiki

Das NürnbergWiki ist Nachfolger des WikiNürnberg. Das NürnbergWiki ist ein historisches und volks- und heimatkundliches Nachschlagewerk für die ehemalige Freie Reichsstadt Nürnberg und für die Region Nürnberg, das der Heimatpflege und überregional auch der Sprachpflege und der Politischen Bildung dient.
Da das NürnbergWiki auch überregional der Sprachpflege dient, werden hier - wie es auch im „Pegnesischen Blumenorden“ Tradition ist - allgemein Persönlichkeiten aufgenommen, die der Sprachpflege verpflichtet sind, ohne daß ein Bezug zur fränkischen Region vorhanden sein muß. Daher findet man im NürnbergWiki z.B. auch eine Kategorie Kritiker der Rechtschreibreform, die es sonst nirgends gibt.

Schreibrechte erhalten nur Benutzer, die sich mit ihrem bürgerlichen Namen anmelden. Das NürnbergWiki ist deshalb gegen Vandalismus geschützt. Angriffe aus dem Dunkeln durch anonyme Löschvandalen mit persönlichen Angriffen und zeitraubenden Löschdiskussionen entfallen. Die Arbeitsatmosphäre ist ruhig und störungsfrei.

Viele Heimatpfleger sind technisch noch nicht versiert genug, in Wikis mitzuarbeiten. Wegen dieser „Digitalen Kluft“ ist ein Austausch durch Briefe, Telefongespräche, Telefax oder per E-Mail erforderlich. Dabei zeigt sich ein wesentlicher Vorteil der Anmeldung mit Klarnamen; denn nur mit bürgerlichem Namen ist eine vertrauensvolle Kommunikation möglich. Dadurch ist es im NürnbergWiki auch möglich, PC-Besitzer allmählich in die Wikiarbeit einzuführen, zumal Benutzer im NürnbergWiki vor Löschterroristen, Mobbern und Stalkern geschützt sind.

Das NürnbergWiki wurde von einigen Wikipedianern bald als eine unerwünschte regionale Konkurrenz betrachtet und wurde kurz nach der Gründung am 18. Oktober 2010 von dem Wikipedianer Lustiger seth machtmißbräuchlich auf die Wikipedia-Spam-Blacklist gesetzt.[15] Seitdem werden in der Wikipedia Verweise auf das „NürnbergWiki“ in der Regel gelöscht, auch wenn anonyme Wikipedianer skrupellos ohne Quellenangabe ganze Artikel aus dem NürnbergWiki kopierten, so wie z.B. den Artikel „Daniela Schadt“.[16] Man nennt das „WikipediaPlag“.

Auch im „Franken-Wiki“ werden Verweise auf das „NürnbergWiki“ seit dessen Gründung im September 2010 immer wieder ohne Begründung gelöscht. Im „FürthWiki“ wurde am 3. April 2012 der Artikel „NürnbergWiki“ gelöscht, der seit Februar 2009 im FürthWiki stand.

  • NürnbergWiki - Cuil
  • NürnbergWiki - Marjorie-Wiki Vandaliert von dem anonymen Mobber und Stalker „Hempel“.
  • Node:NürnbergWiki - Stadtwiki Allmende Vandaliert von dem anonymen Mobber und Stalker „Hubersepp“.
  • NürnbergWiki - Web Community Wiki Vandaliert von dem anonymen Mobber und Stalker „Ichbinsblos“.

Häufig aufgerufene Menschenrechtsartikel

RothenburgWIKI

Das RothenburgWiki ist ein Stadtwiki für Rothenburg ob der Tauber und Umgebung. Es wurde im September 2010 gestartet. Wegen massiver Spamattacken muß man sich im RothenburgWIKI seit 30. November 2010 anmelden.

Schweinfurt-Wiki

Das Schweinfurt-Wiki ist ein werbefreies Informationsportal für die Region Schweinfurt. Jeder Interessierte kann daran mitarbeiten.

Das Schweinfurt-Wiki wird jedoch von einem Heer von Spammern heimgesucht und zugemüllt.

Schweinfurtlexikon

Das Schweinfurtlexikon sieht sich als „Enzyklopädie über Schweinfurter Persönlichkeiten, Geschäfte, Organisationen, Unternehmen, Viertel und Sehenswürdigkeiten“. Es wurde im Januar 2010 gestartet.

http://www.schweinfurtlexikon.de

Stadtwiki Weißenburg

Das Stadtwiki Weißenburg ist ein Lexikon für die Region Weißenburg. Anbieter ist der Bildungsverein Altmühlfranken e.V.

WikiNürnberg

Das WikiNürnberg wurde 2004 nach dem Muster der Wikipedia als völlig offenes Wiki gegründet. Es war eine Art Online-Lexikon rund um Nürnberg, an dem sich jeder wie in der Wikipedia unangemeldet, auch anonym als IP oder unter Pseudonym, beteiligen konnte. Es wurden nicht nur geschichtliche Inhalte gesammelt, sondern auch aktuelle Ereignisse aus allen Bereichen der Stadt Nürnberg.
Heimsuchungen durch Spam-IPs wurden durch Einführung einer Anmeldepflicht unterbunden. Doch die Anmeldung unter Pseudonym war weiterhin möglich. Am 22. Juli 2009 fand nachts ab etwa 0.30 Uhr ein professioneller Spambot-Vandalismusangriff statt, dem ein Spambot-Angriff am 17. Juli auf das Franken-Wiki und dann auch am 22. Juli auch ein Spambot-Angriff auf das FürthWiki vorausgingen und diese regionalen Konkurrenz-Wikis funktionsunfähig machten. Der Betreiber des WikiNürnberg hatte keine Sicherheitskopien gemacht. Daher nahm er das zerstörte WikiNürnberg aus dem Netz. Bemerkenswert ist, daß er seine Domain http://wikinuernberg.de auf die Wikipedia-Hauptseite umleitete.

WürzburgWiki

Im WürzburgWiki werden alle Informationen über Würzburg gesammelt. Es wurde von Ralf Thees gegründet und am 2. Januar 2009 gestartet. Es ist ein völlig offenes Wiki, an dem sich jeder wie in der Wikipedia unangemeldet, auch anonym als IP oder unter Pseudonym anmelden kann. Immer wieder melden sich Spam-Accounts an, die gelöscht werden müssen.

Interessant:

Weitere Wikis in Bayern

Augsburg-Wiki

Das Augsburg-Wiki ist ein geschlossenes Wiki für die Stadt Augsburg. Es wurde im Dezember 2006 von Matthias Stöbener begonnen. Das Erstellen und Bearbeiten von Artikeln ist nur durch Einreichung an den Betreiber möglich.

München-Wiki

Das München-Wiki ist ein Stadtportal für München, an dem sich jeder beteiligen kann. Es wurde am 23. März 2005 gegründet. Betreiber sind Maximilian Sterz und Volker Killesreiter.

RegioWiki für Niederbayern & Altötting

Das RegioWiki für Niederbayern und Altötting wird manchmal auch „Passau-Wiki“ genannt, weil es aus dem (nicht von der „Passauer Neuen Presse“ (PNP) initiierten) „Passau-Wiki“ hervorgegangen ist. Es wurde am 20. Februar 2008 gegründet.

Wikiregia - Stadtwiki für Regensburg

Wikiregia ist ein Stadtwiki für Regensburg. Es wurde im Juni 2009 gegründet und wird seit April 2012 vom Verein RegioWiki Bayern e.V. betrieben.

Sub-Bavaria

Das Projekt Sub-Bavaria wurde ins Leben gerufen, um das bajuwarische „Geheimwissen“ über Geschichten und Facetten bayerischer Subkultur zu ergründen.

  • Bernhard Pallmann: Materialien 2001. Zwischen Rechtlosigkeit, Angst und zarter Demokratie. In: Sub-bavaria vom 3. Juli 2008 - sub-bavaria.de

Benachbarte Wikis

Stadtwiki Baden-Baden

Das Stadtwiki Baden-Baden ist ein Nachschlagewerk für die bekannte Kurstadt Baden-Baden und Umgebung. Es wurde am 4. August 2009‎ als privates Projekt von Moritz Grenke gegründet.

BerlinWiki

BerlinWiki ist ein Stadtwiki für die deutsche Hauptstadt Berlin.

HNA-Regiowiki

Dieses Wiki ist eine freie Enzyklopädie für Nordhessen, Südniedersachsen und Nordthüringen der Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA), einer Tageszeitung für den Bereich Nordhessen und Südniedersachsen. Herausgeber ist der Verlag Dierichs GmbH & Co KG.
„Aufgrund von massiven, wiederholten Spamattacken wurde die Neuanmeldung vorübergehend gesperrt. Wenn Sie sich neu anmelden wollen, senden Sie bitte eine Mail an online@hna.de“

KasselWiki

Das KasselWiki enthält Beiträge zu Kassel und seiner näheren Umgebung. Es ist ein geschlossenes Wiki. Die Beiträge im KasselWiki sind in traditioneller deutscher Rechtschreibung abgefaßt. Anglizismen werden vermieden.

Rhein-Neckar-Wiki

Das Rhein-Neckar-Wiki ist ein Informationsportal für die Metropolregion Rhein-Neckar.

Sachsen-Anhalt-Wiki

Das Sachsen-Anhalt-Wiki ist ein Nachschlagewerk für das Bundesland Sachsen-Anhalt. Es ist ein Projekt des Mitteldeutschen Druck- und Verlagshauses der Mitteldeutschen Zeitung. Es wurde am 30. September 2009 gegründet.

Stadtwiki Dresden

Das Stadtwiki Dresden ist eine werbefreie Informationsseite für die Region Dresden. [17]

StadtWiki Schorndorf

SCHOPEDIA.DE ist ein ehrenamtlich betriebenes Wiki für Schorndorf, seine Stadtteile und die angrenzenden Nachbarorte. Betreiber des StadtWikis ist der Trägerverein StadtWiki Schorndorf e.V.

Stadtwiki Karlsruhe

Das Stadtwiki Karlsruhe ist das größte freie Stadtwiki Deutschlands. Durch einen dpa-Artikel im April 2006 wurde es auch einem großen Publikum außerhalb Karlsruhes bekannt.

Das Stadtwiki Karlsruhe überstand dreimal die Löschhölle der Wikipedia.

SalzburgWiki

für Stadt und Land Salzburg

StuttgartWiki

Das StuttgartWiki ist eine freie, offene und nichtkommerzielle Informationsplattform für die Region Stuttgart. Es wurde am 10. Mai 2007 gegründet. Betreiber ist Martin Kunzelnick.

Überregionale Wikis

Überregionale Wikis haben regionsübergreifende Interessen, so daß sie regionale Inhalte verwenden. Insbesondere das Marjorie-Wiki und die PlusPedia sammeln Artikel, die in der Wikipedia aus verschiedensten Gründen gelöscht wurden. Darüber hinaus versuchen Autoren, in beiden Wikis eigene Artikel zu verfassen.

Alemannische Wikipedia

Dieses Wiki umfaßt Schwyzerdütsch, Badisch, Elsässisch und Schwäbisch. Es wurde am 13. November 2003‎ gegründet.

Allmende-Wiki

Das Allmende-Wiki sammelt Informationen zum Thema „Stadtwiki“ und „Regionalwiki“. Das Wort „Allmende“ steht für eine von einer Gemeinschaft gemeinsam genutzte Fläche, beispielsweise die gemeinsame Weidefläche oder den Wald eines Dorfes. Das Allmende-Wiki wird von der Stadtwiki–Gesellschaft zur Förderung regionalen Freien Wissens e.V. für alle Stadtwiki-Interessierten bereitgestellt.

Amateurfunk-Wiki

Das Amateurfunk-Wiki des DARC e.V. und des ADACOM e.V. wurde am 30. März 2010 gegründet. Es möchte eine zentrale Informationsquelle für Funkamateure in Deutschland sein, die das gesamte Spektrum des Amateurfunks abdeckt. Es soll dabei den Informationsaustausch aller Interessierten erleichtern und gleichzeitig die Dokumentation div. Projekte ermöglichen. Es lebt vom aktiven Mitmachen. wozu jeder herzlich eingeladen ist.

AnthroWiki

AnthroWiki soll die von Rudolf Steiner entwickelte anthroposophische Geisteswissenschaft und ihre praktische Anwendung in verschiedensten Lebensbereichen, sowie ihre Beziehung zu anderen Wissenschaften, Künsten und spirituellen Traditionen darstellen. AnthroWiki wurde Dezember 2004 gestartet. Auf Grund von wiederholtem Vandalismus können nur ausgewählte Mitglieder mitarbeiten. Nur so kann die Qualität von AnthroWiki gewahrt werden.

Antifa-Wiki

Die Autoren und Betreuer wollen Biographien, Berichte und Daten zum Leben von Widerstandskämpfern und Opfern der Nazi-Barbarei in Wiki-Form zusammentragen und mit dieser Erinnerungsarbeit einen Baustein für eine zivilisiertere Zukunft einbringen. Die Auoren haben sich für ein geschlossenes Wiki entschieden, weil sie davon ausgehen, daß dadurch viel Zeit bei der Verhinderung von Vandalismus gespart wird.

AK Vorrat

Dieses Wiki „Freiheit statt Angst – Stoppt den Überwachungswahn!“ dient als Plattform zur Planung und Dokumentation von Aktionen rund um das Thema Datenschutz und Überwachung.

ArztWiki

Das ArztWiki, ein Medizinerlexikon, ist auf das deutsche Gesundheitswesen und Medizin spezialisiert. Es wird seit 8. Juli 2006 von der Ärztenachrichtendienst Verlags-AG betrieben.

Astro-Wiki

Das Astro-Wiki ist eine freie Enzyklopädie der Astrologie. Sie wurde am 6. August 2008‎ gegründet, sammelt astrologisches Wissen und stellt es allen Interessierten zur Verfügung. Der Grundstock des Wiki wird von zwei Astro-Lexika gebildet. Jeder Besucher kann dieses Wiki lesen, auch ohne eine Anmeldung für das Wiki zu haben. Das Bearbeiten von Seiten und das Erstellen neuer Seiten ist denjenigen Benutzern vorbehalten, die Mitglied der Benutzergruppe 'Editoren' sind.

Nach Kontakt mit einem Editor kann man eine Anmeldung (Account) einrichten lassen. Angemeldete Benutzer können Diskussionen zu einzelnen Seiten verfassen und können Änderungen vorschlagen. Diese können jedoch nur von einem Benutzer mit Editor-Befugnis in die eigentliche Seite übernommen werden. Editor wird man, indem man von einem Administrator dazu gemacht wird.

BierWiki

Das BierWiki wurde am 17. August 2011 vom Verband Private Brauereien Bayern e.V. eingerichtet. Es ist eine freie Wissensplattform rund um die Themen Bierspezialitäten, Bierkultur und Braukunst. Das bestehende Wissen zum Thema „Bier und Brauereien“ soll gebündelt, untereinander verlinkt und für alle Bierinteressierten im Netz zur Verfügung gestellt werden.

BildungsWiki

Das BildungsWiki ist ein Lexikon des Deutschen Bildungsservers für die Bereiche Bildung und Pädagogik.

Bildung-schadet-nicht

Dieses Wiki soll dazu gebraucht werden, Ideen und Projekte zum Thema „Bildung“, weiterzuverfolgen und Kommunikation sowie Zusammenarbeit von möglichst vielen Interessierten zu ermöglichen. Die Idee ist auf einem Vernetzungstreffen vom 13.-15.Januar 2006 in Freiburg entstanden. Der Spitzname dieses Wikis lautet „Wikibildung“.

Boarische Wikipedia

Die Bayerische Wikipedia wurde 2006 gegründet. Sie ist in bayerischer Mundart, d.h. in der „boarischen Sprooch“ bzw. in „Obaboarisch“ geschrieben. Für den Begriff „Netzverweise“ wird auch „Netzvaweise“, aber meistens „Im Netz“ verwendet.

Brauchwiki

Das Brauchwiki ist eine kostenlose, deutsche Internetenzyklopädie, die sich mit dem Thema Brauchtum beschäftigt. Sie wurde am 1. Mai 2009 gegründet.

Das Brauchwiki ist ein Projekt zwischen dem Bayerischen Landesverein für Heimatpflege e.V. (Geschäftsführer: Martin Wölzmüller, Ludwigstr. 23, 80539 München), dem Bayerischen Rundfunk (Rundfunkplatz 1, 80300 München) und dem Medienlabor der Universität Augsburg (Universitätsstr. 10, 86159 Augsburg)

Wikis fanden an der Universität Augsburg schon in medienpädagogischen Kontexten Anwendung. Seit 2007 erstellen Studierende im Rahmen von Seminaren zum Thema „brauchwiki“ Inhalte für die Webseite. Seit 01.05.2009 ist die Seite „in neuem Gewand“ als Wiki in Gebrauch. Mit dem Ansatz, dieses Wiki in einem geisteswissenschaftlichen Kontext zu verwenden, betrat man Neuland. Im Jahr 2015 wechselte die Projektleitung zum Bayerischen Landesverein für Heimatpflege e.V.

BR-WIKI (= Betriebsräte-Wiki)

BR-WIKI ist ein Nachschlagewerk für Betriebsräte. Es ist ein geschlossenes Wiki, das gemäß dem Artikel BR-WIKI:Datenschutz frühestens im Sommer 2011 von der W.A.F. Institut für Betriebsräte-Fortbildung AG gegründet und dann ab Juli 2012 allmählich aufgebaut wurde. Das W.A.F. Institut für Betriebsräte-Fortbildung ist ein parteipolitisch und ideologisch neutrales und unabhängiges Bildungsinstitut.
BR-WIKI lebt davon, daß Benutzer ihr Wissen in Form von Artikeln an andere Betriebsratskollegen weitergeben. Wer einen Artikel zu BR-WIKI hinzufügen möchte, sendet ihn per E-Mail an: wiki@waf-seminar.de.

Für Diskussionen wird man auf http://www.betriebsrat.com/br-forum geleitet.

Interessante Artikel:

Bücher-Wiki

Das Jokers Bücher-Wiki sammelt alles Wissenswerte zum Thema Buch. Ziel ist ein umfassendes und kostenloses Nachschlagewerk zu Büchern, Autoren, Literatur, Buchgeschichte und -handel sowie Bibliothekswesen.

Buskeismus-Lexikon

Das „Buskeismus-Lexikon“ ist ein Projekt zum Aufbau eines Nachschlagewerkes zur deutschen Rechtsprechung auf dem Gebiet der Meinungsfreiheit. Betreiber des Wikis ist Rolf Schälike, Hamburg. Er betreibt die justizkritische Netzseite http://www.buskeismus.de/.

Rolf Schälike (* 1938) ist Physiker und freischaffender Übersetzer. Er untersucht als Naturwissenschaftler die Justiz, insbesondere die Zensurrechtsprechung und sammelt hierfür Material in Hamburg, Berlin, Köln und anderswo. Er erfand den Namen „Buskeismus“. Der Begriff „Buskeismus“ bezieht sich auf den Vorsitzenden Richter der Pressekammer am Hamburger Landgericht Andreas Buske.

Rolf Schälike sagt:

„Grundlage bildet die Beobachtung von Gerichtsverfahren. Die Gerichtsreportagen basieren auf eigenen Erlebnissen, dem selbst Gehörten, den gesammelten Erkenntnissen und garantieren damit die Authentizität und gleichzeitig Fehler.
Schwerpunkt der Berichterstattung, der Analysen und Kommentare bildet das Äußerungsrecht. Ohne Meinungsfreiheit, keine gesunde Entwicklung, keine Zukunft, nur Stillstand, Sackgassen, Katastrophen.
Eine zentrale Rolle in der Rechtsprechung gegen die Meinungsfreiheit und zur massiven Einschränkung des Äußerungsrechts spielen die Pressekammern - genauer die Zensurkammern - der Landgerichte, allen voran Zivilkammer 24 des Hamburger Landgerichts mit ihrem ehemaligen Vorsitzenden Richter, inzwischen Vorsitzenden des 7. OLG-Pressesenats, Andreas Buske.
Nach Diskussionen mit Rechtsanwälten, Literaturstudien, Internet-Recherchen sowie als Teil der Öffentlichkeit von Gerichtsverfahren führte ich 2005 den folgenden allgemeinen Begriff für die mich immer aufs neue erstaunende Art der Prozeßführung ein: Buskeismus
Die Juristen - Rechtsanwälte, Richter, Staatsanwälte besitzen Wissens-, Deutungs- und Handlungsprivileg. Sie sind eine in sich geschlossene, vom Gesetz her sich aufgebaute, entscheidende Macht ausübende Gruppe. Richter haben das Recht, endgültige, verbindliche Entscheidungen zu treffen.
Anwälte bilden das Bindeglied zu dem übrigen Teil der Bevölkerung. Sie haben den Auftrag, den Herrschenden Korrekturen vorzuschlagen und der Bevölkerung die Notwendigkeit der bestehenden Herrschaftsstrukturen überzeugend rüberzubringen.
Nach wie vor gilt: obsiegen tun Geld, Macht, Beziehungen, Ideologien.
Sicherung der Herrschaftsstrukturen steht im Vordergrund.“ Quelle: http://www.buskeismus.de/

Jeder kann mit seinem Wissen, seinen Erfahrungen, seinen Erlebnissen und Beobachtungen zum „Buskeismus-Lexikon“ beitragen. Als Autoren sind Fachleute aus allen Fachbereichen willkommen. Kritisches Hinterfragen wird ausdrücklich gewünscht.

Deletionpedia

„Deletionpedia“ ist ein Archiv für gelöschte Wikipedia-Artikel. Hier werden die in der deutschen Wikipedia gelöschten Artikel automatisch „gerettet“. Die Seiten können nicht bearbeitet werden. An der deutschsprachigen Version von „Deletionpedia“ wird noch gearbeitet.

ECDL-Wiki (EDV für Blinde)

ECDL-Wiki ( European Computer Driving Licence / Europäischer Computerführerschein) ist ein Projekt im Rahmen der Medienoffensive Schule II des Landes Baden-Württemberg. Bis Ende 2008 entstand ein ECDL-Lehrbuch für blinde Menschen. Die Durchführung erfolgt durch das Medienberatungszentrum für Blinde an der Schloß-Schule Ilvesheim.

Falschbeschuldigung

Dies ist eine Informationssammlung rund um das Thema Falschbeschuldigung. Der Fall Jörg Kachelmann, Horst Arnold, Gustl Mollath und andere Falschbeschuldigungen sind der Anlaß für dieses Wiki.
Dieses Projekt wird von Männern und Frauen betrieben, die sich gegen den Wahnsinn der Falschbeschuldigungen wehren.

Faltbootwiki

Im Faltbootwiki wird das Wissen der Faltbootgemeinde gesammelt und aufbereitet.

Frauenwiki

Frauenwiki ist ein Wiki, das in Form einer freien Wissensdatenbank Artikel zur Frauenforschung und Frauenpolitik sammelt und zur Verfügung stellt. „Liebe NutzerInnen, leider mussten wir das Frauenwiki wegen eines Hackerangriffs für einige Zeit sperren.“

Freifunk-Wiki

Freifunk ist ein internationales Projekt für freie Drahtlos-Netzwerke und freie Frequenzen für die Allgemeinheit auf Basis von freier und offener Software und offenen Industriestandards. Im Freifunk-Wiki wird Wissen rund um Freifunk gesammelt, um den gemeinsamen Aufbau freier Netze voranzutreiben.

Freifunk.net hat zum Ziel, freie, unabhängige und nichtkommerzielle Computer-Funknetze zu etablieren. Jeder Nutzer im Freifunk-Netz stellt seinen WLAN-Router für den Datentransfer der anderen Teilnehmer zur Verfügung. Im Gegenzug kann er oder sie ebenfalls Daten, wie zum Beispiel Text, Musik und Filme über das interne Freifunk-Netz übertragen oder über von Teilnehmern eingerichtete Dienste im Netz chatten, telefonieren und gemeinsam Online-Spiele spielen. Freifunk-Netze sind Selbstmach-Netze. Für den Aufbau nutzen Teilnehmer auf ihren WLAN-Routern, eine spezielle Linuxdistribution, die Freifunk-Firmware. Lokale Gruppen stellen die auf eigene Bedürfnisse angepaßte Software dann auf ihren Netzseiten zur Verfügung

Gender@Wiki

Gender@Wiki ist ein Fachwiki der Frauen- und Geschlechterforschung im deutschsprachigen Raum. Es wurde am 24. Oktober 2006 gegründet. Es wird vom Gender@Wiki e.V. angeboten. Seit dem Start 2006 sind bei Gender@Wiki 453 Artikel erstellt worden. Das Wiki, das für den deutschsprachigen Raum vorgesehen ist, wurde mit englischen Texten zugespammt.

GenWiki

GenWiki ist ein Projekt des Vereins für Computergenealogie. Hier stellen Familienforscher Informationen rund um die Genealogie bereit.

Germaniki, das DeutschlandWiki

Das „Germaniki, das DeutschlandWiki“, wird herausgegeben von Susanne Lemser, Nürnberg.

Grundrechtepartei

Die Grundrechtepartei ist eine politische Partei zur Durchsetzung der Grundrechte des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland als Abwehrrechte gegenüber Eingriffen des Staates in Deutschland und der Europäischen Union. Die Grundrechtepartei wurde am 2. August 2010 gegründet.

GuttenPlag Wiki

Das GuttenPlag Wiki ist ein am 17. Februar 2011 gegründetes offenes Wiki, dessen Mitarbeiter Plagiate – die Übernahme von Textpassagen und Zitaten aus anderen Arbeiten ohne Quellenangaben – in der Dissertation „Verfassung und Verfassungsvertrag. Konstitutionelle Entwicklungsstufen in den USA und der EU“ des CSU-Politikers Karl-Theodor zu Guttenberg sowie in weiteren seiner Veröffentlichungen dokumentieren. Das GuttenPlag Wiki ist eine Prangerseite. Ihre anonymen Benutzer betreiben Mobbing und verfolgen politische Zwecke.

Heraldik-Wiki

Das Heraldik-Wiki ist eine heraldische Informationssammlung aus freien Inhalten. Sie wurde am 2. April 2010 von Thomas Buchal gegründet und wird seither von ihm betrieben. Konzept und Darstellung basieren auf der Internet-Enzyklopädie Wikipedia, teilweise auch der Inhalt. Heralidk-Wiki ist jedoch ein eigenständiges Projekt, stellt ein Online-Archiv dar und versteht sich als Ergänzung zum Wappenportal der Wikipedia, weil es auch heraldische Informationen aufnimmt, die keine „enzyklopädische Wikipedia-Relevanz“ besitzen.

Vgl. oben auch das GenWiki

Humanistische Union-Wiki

Dies Wiki wurde von der Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union gegründet. Mitglieder der Humanistischen Union können sich mit ihrer Mitgliedsnummer als Benutzername und ihrem Familiennamen als Paßwort im Wiki anmelden. Ohne Anmeldung sind die Rechte auf das Lesen des öffentlichen Bereiches beschränkt.

InkluPedia

Das Wiki InkluPedia bauen seit 22. November 2013 ‎Leute auf, die vom Löschterror in der Wikipedia die Nase voll haben und ein Wiki haben wollen, in dem man ungestört arbeiten kann.

http://www.InkluPedia.de

Jewiki

Das „Jewiki“ ist die weltweit größte Online-Enzyklopädie rund um Juden und Judentum in deutscher Sprache, auf Wiki-Basis und ohne Relevanzkriterien. Das „Jewiki“ wurde am 16. März 2011 von Dr. Michael Kühntopf zusammen mit Benutzer:Tjarkus gegründet, weil man seine Artikelarbeit in der Wikipedia laufend behinderte. Anonyme Benutzer mobbten ihn unter allen möglichen Vorwänden, um ihn auf Grund seiner Reaktionen sperren lassen zu können. Im Benutzersperr-Logbuch sieht man, daß anonyme Administratoren seine Klarnamen-Benutzerseite außergewöhnlich häufig sperrten. Schließlich wurde er unbegrenzt (!) gesperrt. Das gleiche geschah mit seinem Mitarbeiter Tjarkus.
In der deutschsprachigen Wikipedia wurde ein Artikel über „Jewiki“ gelöscht. Durch eine Spamfilter-Registrierung von „Jewiki“ in der deutschsprachigen Wikipedia werden sogar bei Importen aus dem „Jewiki“ in die Wikipedia Verlinkungen auf Jewiki mit einem Spam-Hinweis verhindert. [18]

Auch im Marjorie-Wiki und sogar in PlusPedia wird das „Jewiki“ boykottiert, obwohl Michael Kühntopf auch in „PlusPedia“ viele Artikel verfaßte. Im Marjorie-Wiki findet man das „Jewiki“ auf der MediaWiki:Spam-blacklist.

In der PlusPedia gab es einen Personenartikel über Michael Kühntopf und einen Artikel über das „Jewiki“. Die Artikel wurden sofort boykottiert, obwohl Michael Kühntopf Administrator war. Trotz seiner Machtbefugnisse als Administrator konnte er sich nicht durchsetzen, da der Seitenbetreiber ihn in seinen berechtigten Anliegen gegen die Demagogen nicht unterstützte. Nachdem Michael Kühntopf dort nicht mehr Administrator war, wurden diese Artikel auf die bekannte Weise boykottiert: Sie wurden von anonymen Benutzern zu Prangerseiten umfunktioniert, um Michael Kühntopf und sein „Jewiki“ möglichst schlecht aussehen zu lassen. Deshalb beantragte er die Löschung beider Artikel. In PlusPedia fehlen aber auch Verweise auf das „Jewiki“.

In seinem neuen Buch [19] kommt Michael Kühntopf im Kapitel „Schwarmintelligenz: die Diktatur des Ameisenstaats“ zu dem Schluß, in der Wikipedia habe „man heute einfach die Macht und die Dummheit der Straße. Der Pöbel regiert.“

  • Diskussion: Jewiki und Wikipedia-Spam-blacklist - Wikipedia
  • Benutzersperr-Logbuch Michael Kühntopf - Wikipedia
  • Wikipedia:Benutzersperrung/Michael Kühntopf - Wikipedia
  • Benutzersperr-Logbuch Benutzer:Tjarkus - Wikipedia

Nachtrag: In der PlusPedia hat sich inzwischen die politische Großwetterlage etwas gedreht. Mittlerweile (Stand: Ende Oktober 2013) sind dort relativ neutrale Artikel sowohl zur Person Michael Kühntopf als auch zu dem von ihm betriebenen Jewiki möglich geworden.

JuraWiki

JuraWiki ist eine freie Kommunikations- und Kooperations-Plattform für Juristen und juristisch Interessierte im Netz.

Karl-May-Wiki

Das Karl-May-Wiki ist ein Projekt des Freundeskreises Karl May Leipzig e.V. Es entstand Ende 2005 und erreichte im Oktober 2012 die 10.000-Artikel-Marke. Das Themenspektrum umfaßt neben Leben und Werk Karl Mays auch die Rezeptionsgeschichte.

Kathpedia

Die Kathpedia ist ein Projekt zum Aufbau einer freien katholischen Enzyklopädie. Kathpedia wurde am 7. März 2006‎ gegründet. Eigentümer der Domain kathpedia.com und Herausgeber von Kathpedia ist der österreichische Verein kath.net, Mozartstraße 1, A-4020 Linz.

Krimpedia

Krimpedia ist eine freie Enzyklopädie zu kriminologischen Themen, die von allen Interessierten und insbesondere von Lehrenden und Studierenden am Institut für kriminologische Sozialforschung der Universität Hamburg betrieben wird. Krimpedia wurde am 24. November 2005‎ gegründet. Ansprechpartner ist Alexander Arndt c/o Institut für kriminologische Sozialforschung Allende Platz 1 20146 Hamburg

Künstler-Wiki

Das Künstler-Wiki ist eine fachthematische Ausgliederung des MARJORIE-WIKI innerhalb der Marjorie-Wiki-Gruppe im Rahmen des Wikipedia Projekts „Andere Wikis“.

Literatur-Wiki

Das Literatur-Wiki ist ein offenes Wiki über Literatur im weitesten Sinne. Darin werden Zusammenfassungen bzw. Übersichten über Bücher und auch die dazugehörigen Autoren erfaßt.

Lobbypedia

Lobbypedia ist ein lobbykritisches Online-Lexikon, in dem Wissen, Daten, Fakten und Zusammenhänge über die Einflußnahme auf Politik und Öffentlichkeit gesammelt werden. Lobbypedia wird von LobbyControl e.V. zur Verfügung gestellt und finanziert. Es wurde im Oktober 2010 gestartet. Lobbypedia gewann 2012 den Grimme Online Award.

Im Unterschied zu Wikipedia werden Benutzerkonten bei Lobbypedia manuell vergeben, um die Qualität zu sichern und den Einfluß einseitiger Interessen vorzubeugen. Die Anmeldeinformationen findet man in der linken Spalte des Wikis unter „Mitschreiben“.

Lutherpedia

Lutherpedia.de ist ein Angebot von Evangelischer Presseverband für Bayern e.V. (EPV). Das Projekt „Lutherpedia“ ist der offizielle Beitrag des Evangelischen Presseverbands für Bayern e.V. zur Lutherdekade. Auf der Seite finden Sie Hintergrundinformationen und Lesestoff, Hinweise auf Termine und Produkte. Regelmäßig informieren die zuständigen Redakteurinnen und Redakteure über neue Projekte und Konzepte zum Lutherjahr - mit einem besonderen Schwerpunkt auf multimediale Inhalte.

Lutherpedia.de ist ein geschlossenes MediaWiki, das heißt, es ist kein Mitmach-Wiki. Es können daher weder Protestanten noch Katholiken, Juden, Muslime und Andersgläubige eine Benutzerseite erhalten und persönlich unter ihrem Klarnamen schreiben. „Lutherpedia“ wurde vermutlich zur Vorbereitung des Lutherjahres 2017 angeblich im Jahr 2015 gegründet. Als relativ junges Wiki könnte es daher von manchen einschlägigen Artikeln des im Jahr 2010 gegründeten NürnbergWiki profitieren, zumal der Betreiber Manfred Riebe zuvor in der Wikipedia, im Franken-Wiki der Nürnberger Zeitung und im FürthWiki einschlägige Artikel aufbaute, ... immer gegen den Widerstand bezahlter meist anonymer Wikipedia-Löschagenten. Manche Klarnamen-Identitäten solcher Löschagenten wurde später aufgedeckt.

Redaktion Lutherpedia:
Rieke C. Harmsen, M.A.
Tel. +49 (0) 89 1 21 72-155
rharmsen@epv.de
Stellvertreterin:
Claudia Schreck, M.A.
cschreck@epv.de

Mitarbeiter: Pia Jaeger, Franz Knorr

Lutherpedia.de wird als Link eingefügt im NürnbergWiki u.a. in die Artikel

Madipedia

Die Madipedia soll zum zentralen Nachschlagewerk für Fachbegriffe aus der Mathematikdidaktik im deutschsprachigen Raum werden. Madipedia wurde am 10. Juni 2009‎ von Professor Dr. sc. techn. Ulrich Kortenkamp gegründet.

Marjorie-Wiki

Marjorie-Wiki rettet Artikel, die in der Wikipedia als irrelevant gelöscht wurden. Marjorie-Wiki ist ein offenes Wiki.

In der Wikipedia gibt es keinen Artikel über das Marjorie-Wiki, aber eine Baustelle.

MediaWiki

MediaWiki ist eine frei verfügbare Verwaltungssoftware für Inhalte in Form eines Wiki-Systems. Sie wird von den meisten Wikis verwendet.

MedienWiki

Im MedienWiki des MedienCampus Bayern e.V. können sich Schüler, Studenten und Weiterbildungsinteressenten umfassend über Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten in der Medienbranche informieren. Hier finden sie Wege in den Journalismus, die Film- oder Gamesbranche, in die Öffentlichkeitsarbeit sowie PR und in die Medientechnik.

Metapedia

Metapedia ist eine Weltnetz-Enzyklopädie über Kultur, Philosophie, Wissenschaft, Politik und Geschichte. Sie existiert seit Mai 2007. Das Schreiben von Artikeln ist nur nach Anmeldung möglich. Die Metapedia stellt sich infolge der Anonymität der meisten ihrer Benutzer wie die Wikipedia und andere Wikis als eine Art Geheimgesellschaft dar. Die Metapedia will das deutsche Kulturerbe vor Verdrängung und dem Vergessen bewahren und zugleich die deutsche Sprache schützen. In den Artikeln wird daher die allgemein übliche traditionelle Orthographie gepflegt und werden Anglizismen weitgehend vermieden. Metapedia will auch Sachverhalte und Positionen darstellen, die in anderen Diskursen nicht thematisiert und teilweise bewußt tabuisiert werden.

In der Wikipedia gibt es zwar einen Artikel über Metapedia, ebenso im Marjorie-Wiki und in PlusPedia, die selber keine Artikel in der Wikipedia haben. Aber es fällt auf, daß diese Artikel keinen Netzverweis auf die Metapedia enthalten, obwohl über Metapedia berichtet wird. In PlusPedia heißt es diesbezüglich: „Aus rechtlichen Gründen wurde auf eine direkte Verlinkung auf die entsprechenden Metapedia-Seiten verzichtet.“ In der Wikipedia erfährt man erst auf der Diskussionsseite, daß Metapedia auf die Wikipedia-Spam-blacklist gesetzt und damit geächtet wurde. So geht man mit einem beachtenswerten Konkurrenten um, der Marktanteile beansprucht und damit die Wikipedia-Monopolstellung gefährdet. Jeder Benutzer, der nicht in der Wikipedia, sondern in anderen Wikis arbeitet, bedeutet nicht nur den Verlust eines Mitarbeiters, sondern auch eine Verringerung der Spendengelder. Metapedia führt eine Liste linker Wikipedia-Autoren und deckt auch die Identität mancher anonymer Wikipedia-Missionare auf, z.B. die von "Jesusfreund". Ähnlich führt die PlusPedia eine Liste Nationalsozialismus-Experte bei der Wikipedia.

Mittelalter-Lexikon

Das Mittelalter-Lexikon ist eine kleine Enzyklopädie des deutschen Mittelalters, die am 22. Dezember 2005 von Peter C. A. Schels, mittelalter-lexikon@arcor.de, gegründet wurde.

Mobbing-Wiki

Mobbing-Wiki liefert Informationen zum Phänomen Mobbing an Schulen. Es gehört zu einem Portal von engagierten Schülern, Lehrern und Eltern.

  • Bündnis gegen Cybermobbing - im Netz

Musik-Sammler.de Wiki

Das Projekt Musik-Sammler.de enthält Dokumentationen, FAQs und von Mitgliedern verfaßte Artikel. Es wurde am 28. Juli 2006 gegründet.

Musik-Wiki

Das Musik-Wiki ist eine Datenbank, die von jedem bearbeitet werden kann. Musik-Wiki beteiligt sich aktiv am Wikipedia-Projekt „Andere Wikis“.

NarrenWiki

Das NarrenWiki ist eine interaktive Enzyklopädie der Narretei. Es versteht sich als freies, unkommerzielles Projekt zur Wissenssammlung rund um das Thema närrische Brauchpflege.

Bis zum Serverabsturz Ende 2012 galt es als das größte deutschsprachige Nachschlagewerk der Narretei im Internet. Es ist nun im Aufbau begriffen. Das NarrenWiki wird von Franklin Hennhöfer aus Gaggenau betrieben.

Parteibuch Lexikon

Das Parteibuch Lexikon war ein parteiisches Wiki zur Webseite Mein Parteibuch mit wertenden Informationen in deutlicher Sprache. Im Gegensatz zur Wikipedia erklärt das Parteibuch Lexikon die Welt aus Sicht der politischen Farbenlehre.

PflegeWiki

Das PflegeWiki ist ein Wiki-Projekt für den Gesundheitsbereich Pflege. Es wurde am 15. August 2004 von Jörg große Schlarmann aus Gelsenkirchen gegründet. Träger des PflegeWiki ist der Verein zur Förderung Freier Informationen für die Pflege e.V..

PlusPedia

PlusPedia ist eine Enzyklopädie ohne Relevanzkriterien. PlusPedia wurde im Oktober 2009 als Antwort auf die zähen Löschdiskussionen in der Wikipedia gegründet. Betreiber ist die Asaso GmbH in 55608 Hausen im Hunsrück im Landkreis Birkenfeld in Rheinland-Pfalz. Deren Geschäftsführer ist Ante Šaravanja.

PlusPedia war ein offenes Wiki; denn selbst IPs konnten schreiben. Doch durch massenhaften IP-Spam mußte eine Anmeldung zur Pflicht gemacht werden. Das schützt aber nicht davor, daß ein einziger Benutzer sich einen Sockenpuppenzoo einrichten kann. Über diese Stör-Sockenpuppen eines einzigen Benutzers führte die Administratorin „Mutter Erde“ eine Liste.

PlusPedia rettete Artikel, die in der Wikipedia als irrelevant gelöscht wurden. Doch das Retten gelöschter Artikel ging allmählich zurück. Für neue Themen läßt der Betreiber Ante Šaravanja Pro-Artikel und zugleich auch Gegen- bzw. Meinungsartikel zu. Das Zulassen solcher unenzyklopädischen POV-Prangerseiten führte zu Streit in Gestalt von Editwars.

Zum Löschen von Informationen durch einen wikiübergreifend bekannten Löscher sagte Geschäftsführer Anthoney richtungweisend: „Wir bei der PlusPedia haben ein anderes Credo als bei der WikiPedia. Für die WikiPedia ist ein Artikel vollständig, wenn nichts mehr entfernt werden kann - für die PlusPedia wenn nichts mehr hinzugefügt werden kann.“

In der Wikipedia gab es schon einmal einen Artikel über die PlusPedia. Dieser wurde wegen Irrelevanz gelöscht. Es gibt daher keinen regulären Artikel über PlusPedia, aber seit 20. März 2012 einen Artikel „Wikipedia:Enzyklopädie/PlusPedia“. Dieser wurde am 18. Juni 2012 entfernt und in eine Benutzerseite verschoben.

PolitPlagWiki

PolitPlagWiki ist ein Projekt von http://www.vroniplag.de und somit von Martin Heidingsfelder. [20]

Im Jahr 2013 finden wichtige Wahlen statt, bei denen die Bürger entscheiden, wer in Zukunft den Weg unseres Landes bestimmt.

Politiker sollten Vorbilder sein, insbesondere, was Ehrlichkeit anbelangt. PolitPlag untersucht die wissenschaftlichen Arbeiten promovierter Kandidaten zu den Wahlen 2013 unabhängig von der Parteizugehörigkeit, Alter, Geschlecht und Fachgebiet, nur den Fakten verpflichtet.

Mitarbeit: Die Bearbeitung von Seiten kann in einem Wiki anonym erfolgen. Dies ist bei „Politplag“ leider eingeschränkt, da „Trolle“ immer wieder versuchen, unsere Arbeit zu behindern. Wir bitten deshalb um Ihr Verständnis. Falls Sie Interesse an einer ernsthaften Mitarbeit haben, melden Sie sich einfach per Mail oder Telefon bei uns. Quelle: http://politplag.de/index.php/PolitPlag:Impressum

Psiram

Psiram (früher EsoWatch) ist ein Wiki der irrationalen Überzeugungssysteme. Psiram versteht sich als kritischer Verbraucherschutz vor scheinheiligen, nutzlosen und wirkungslosen Produkten, Therapien und Ideologien. Es versorgt die Leser mit dem notwendigen Realismus mit Informationen zu den Themen Esoterik, Religion, Gesundheit, und hilft dabei, den Geldbeutel zu schonen. Psiram präsentiert falsche Prediger, Ideologen, Scharlatane und Betrüger.

Rezepte-Wiki

Dieses Wiki dient als freie Sammlung von Koch- und Backrezepten, Mixgetränken und vielem mehr, zu der jeder seine Lieblingsrezepte nach vorheriger Anmeldung beitragen kann. Es wird betrieben von dem ehemaligen Wikipedia-Administrator Daniel Beyer.

SchavanplagWiki

Im SchavanplagWiki wird behauptet und nachgewiesen, daß vier Bücher von Professor Dr. Annette Schavan Plagiate enthalten.

SicherheitsWiki

Das Ziel des Projektes SicherheitsWiki ist der Aufbau eines fachbezogenen Online-Ratgebers für die Themenbereiche Sicherheit, Datenschutz, Risk & Compliance, Forensic, Krisenmanagement, Krisenkommunikation und Prävention durch freiwillige und ehrenamtliche Autoren zur Förderung eines intensiveren Verständnisses und einer Sensibilisierung für drohende Gefahren durch Wirtschaftskriminalität. Jeder Sicherheits-Experte, Wissenschaftler und Fachmann ist eingeladen, an der Entstehung dieses Nachschlagwerkes und Ratgebers mitzuwirken.
Das im August 2010 ins Leben gerufene Projekt wird durch die Network7 Beteiligungsgesellschaft mbH gefördert. Nach einer erfolgreichen Einführungsphase soll das Projekt einer gemeinnützigen Organisation übergeben werden, die sich für den Ausbau des Projektes ab dann verantwortlich zeichnen wird.
Anders als herkömmliche Fachlexika ist SicherheitsWiki frei, ähnlich wie auch Wikipedia. Im Gegensatz zu Wikipedia geht SicherheitsWiki nicht allgemein auf Begriffe ein, sondern erklärt alle Begriffe mit einem deutlichen Bezug zur Praxis. Alle Inhalte auf SicherheitsWiki unterliegen der Creative-Commons-Lizenz, unter der die Autoren ihre Texte veröffentlichen.

Aktueller Betreiber
Network7 Beteiligungsgesellschaft mbH
80336 München http://www.network7.de
Geschäftsführer: Stefan Kiessling

Sprachpflege.info

Sprachpflege.info ist ein weitgehend geschlossenes Wiki, ein Nachschlagewerk, das der Sprachpflege und Sprachpolitik dient. Es wurde am 6. August 2007 gegründet. Herausgeber ist der Verein für Sprachpflege, Erlangen. Redaktionsleiter ist Thomas Paulwitz.
Nur Mitglieder der Redaktion können Seiten verändern. Die Beiträge in Sprachpflege.info sind in traditioneller deutscher Rechtschreibung abgefaßt. Anglizismen werden vermieden.

Strafverteidiger-Wiki

Strafverteidiger-Wiki ist ein Projekt für Strafverteidiger. Betreiber ist Rechtsanwalt Sascha Petzold. Die Idee ist ein Wiki für Strafverteidiger einzurichten, also von Strafverteidigern für Strafverteidiger. Ziel ist es, gemeinsam eine Art Gemeinschaftskommentar, Formularsammlung und Entscheidungssammlung zu erschaffen, die kostenlos, umfangreich und aktuell ist. Wenn, wie bei Wikipedia, viele Strafverteidiger mitarbeiten, bedeutet das für jeden Einzelnen einen geringen Arbeitsaufwand und dennoch im Großen ein gewaltiges Werk. Anders als in Aufsätzen, können auch Ideen und „Denkgerüste“ eingestellt werden, die in Zusammenarbeit mit den anderen Autoren zu einem hilfreichen Handwerkszeug wachsen können.
Interessierte Autoren die gern mitwirken wollen, kontaktieren Sascha Petzold möglichst per E-Mail oder Telefon.

http://www.strafverteidiger-wiki.de

T4-Wiki

Das T4-Wiki ist eine freie Sammlung von Informationen und Anleitungen rund um das Thema „T4“, einen VW-Bus. Es wurde am 18. Juni 2006 gegründet. Das T4-Wiki ist ein privates, nichtkommerzielles Wiki. Um neue Artikel zu erstellen oder bestehende Artikel zu verändern, ist eine Anmeldung und Freischaltung erforderlich.

ACADEMIC Universal-Lexikon

Universal-Lexikon

  • Universal-Lexikon - Academic dictionaries and encyclopedias - Academic.com

Vereins-Wiki

Das Vereins-Wiki ist eine freie Enzyklopädie für Vereine nach dem Vorbild der Wikipedia. Doch im Gegensatz zur Wikipedia sind auch kleinere Vereine willkommen.

VroniPlag Wiki

Das VroniPlag Wiki ist ein am 28. März 2011 auf Wikia gegründetes Wiki, das hauptsächlich Dissertationen untersucht, die unter Plagiatsverdacht geraten sind. Die Untersuchungen führten in mehreren Fällen zur Aberkennung des Doktorgrades. Das VroniPlag Wiki ist nach Edmund Stoibers Tochter Veronica Saß benannt, deren Dissertation als erste untersucht und der infolgedessen der Doktorgrad aberkannt wurde.

WaldorfWiki

WaldorfWiki ist ein Lexikon im Bereich der Waldorfschule und Waldorfpädagogik für Lehrer, Schüler und alle Interessierten. Der Großteil aller Waldorfschulen ist darin weltweit verzeichnet. Das WaldorfWiki wurde am 17. September 2008 von Max Kurz gegründet. Adresse: Initiative Waldorfwiki c/o Anthrodos AG iG (gemeinnützig,) Verdistraße 40, 12623 Berlin

Web Community Wiki

Das „Web Community Wiki“ (WeCoWi) wurde am 1. März 2008 gegründet. Betreiber ist Daniel Schuba, Bochum. Er war „Benutzer:DaSch“ in der Wikipedia. Wie andere Kritiker wurde auch er unbeschränkt(!) gesperrt.

„Web Community Wiki“ arbeitet als semantisches Web sowie mit Web 3.0. Mit diesen Neuerungen ist es bei WeCoWi möglich, Personen und Informationen besser zu vernetzen.

Wikia

Wikia ist ein im Jahr 2004 von Jimmy Wales und Angela Beesley gegründetes Unternehmen, das Internet-Dienstleistungen anbietet. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Unterbringung von kollaborativen Wiki-Webseiten auf einer ebenfalls Wikia genannten Wikifarm.

Wikibooks

Wikibooks ist eine Bibliothek mit Lehr-, Sach- und Fachbüchern. Jeder kann und darf diese Bücher frei nutzen und bearbeiten. Die Lehrbücher spiegeln bereits gesichertes Wissen wider; denn die vermittelten Kenntnisse sind in ähnlicher Form in anderen tatsächlich publizierten Werken des jeweiligen Fachs bereits dargestellt. Die deutschsprachige Ausgabe gibt es seit dem 21. Juli 2004.

Wikibooks: Traditionsrechtschreibung

„Dieses Buchprojekt dient dazu, eine an frühere Regeln angelehnte deutsche Rechtschreibung zu entwickeln und in klare leichtverständliche Regeln zu fassen: Denn mit der Rechtschreibreform im Jahre 1996 soll die alte Rechtschreibung nicht stehenbleiben [...] Ein weiterer Grund für dieses Projekt war, daß die Sprache dem Volk gehört, und daß daher eine quelloffene Regelung die sinnvollste Lösung darstellt, die sich unbeeinflußt von kommerziellen Interessen entfalten kann.“

Wie zu erwarten war, wurde das Buch „Traditionsrechtschreibung“ am 25. Juni 2010 von einem Gegner gelöscht.

WikiFood

WikiFood, Wissen was drin ist, Das Wiki für Lebensmittel, dient als eine zentrale Kontakt- und Informationsstelle für alle

  • Nahrungsmittelproduzenten, die Produktinformationen der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen,
  • Verbraucher, die aus gesundheitlichen Gründen an Inhaltsstofflisten interessiert sind,
  • Medizinische Fachkräfte und Verbraucherschutzorganisationen.

WikiFood dient dazu, ein europäisches Netz aus Freiwilligen aufzubauen, die gemeinsam eine unabhängige Nahrungsmitteldatenbank füllen und betreuen möchten. Die WikiFood-Gemeinschaft schreibt Zutatenlisten von Produktverpackungen ab und stellt sie der Allgemeinheit zur Verfügung. Gleichermaßen dient WikiFood bereits zahlreichen Nahrungsmittelherstellern dazu, ihren Kunden die Inhaltsstoffangaben in elektronischer Form zukommen zu lassen. Die Hersteller demonstrieren so ihr besonderes Interesse an Nahrungsmittelsicherheit und gesunder Ernährung. Dabei gehen einige Hersteller auch über die Verpflichtung des Gesetzgebers hinaus und geben Informationen zu Produktionsprozessen sowie zu nicht-deklarationspflichtigen Inhaltsstoffen weiter. Impressum: Eine Initiative des Luxembourg Institute of Science and Technology in Zusammenarbeit mit dem Centre Hospitalier du Luxembourg und finanzieller Unterstützung des Fonds National de la Recherche und Europäischer Fonds für regionale Entwicklung

WikiMANNia

„WikiMANNia“ ist eine Wissens-Datenbank über Benachteiligungen von Jungen und Männern, sowie Bevorzugungen von Mädchen und Frauen. WikiMANNia wurde gegründet, weil in der Wikipedia keine neutralen Artikel zur Geschlechterdebatte zu finden sind, wie ein gerade wieder dort entflammter Shitstorm zum Lemma „Männerrechtsbewegung“ zeigt, und weil die Belege hierfür im ganzen Internet verteilt sind. In „WikiMANNia“ werden die Belege übersichtlich strukturiert, konzentriert und untereinander verknüpft gesammelt. Seit Januar 2009 sind 1.825 Artikel entstanden. Alle Beiträge müssen mit seriösen Quellen belegt werden. Um eine gute Qualität der Artikel sicherzustellen, ist der Schreibzugriff auf die Redakteure beschränkt. Dennoch kann jeder Sachkundige mit seinem Wissen beitragen. Gute Autoren sind deshalb stets willkommen.

Wikimapia

WikiMapia ist eine Netzseite, die GoogleMaps mit einem eingeschränkten Wikisystem ohne Hypertextfunktionen kombiniert. Benutzer, können Informationen in Form einer Notiz an jede Position der Erde hinzufügen. Derzeit ist die Beschriftung in bis zu 64 Sprachen möglich. Das Projekt wurde von Alexandre Koriakine und Evgeniy Saveliev gegründet und am 24. Mai 2006 gestartet.

Wikimedia Commons

Wikimedia Commons ist eine Sammlung von 12.545.267 (unter Bedingungen) frei verwendbaren Mediendateien.

Wikinews

Wikinews ist ein Projekt mit dem Ziel, gemeinsam über Nachrichten aller Art von einem neutralen Standpunkt aus zu berichten.

Wikipedia

Wikipedia ist eine freie Enzyklopädie in über 270 Sprachen. Die deutschsprachige Wikipedia wurde im Mai 2001 gegründet. Seitdem entstanden 1.386.797 Artikel in deutscher Sprache. Aus Sicht der Konzerne sind viele billige Arbeitskräfte das beste Geschäft. In der Wikipedia dagegen arbeiten die meisten Benutzer billiger als Schreibsklaven kostenlos und unsichtbar wie die Heinzelmännchen. [21] Lobbyisten werden wie überall von ihren Auftraggebern bezahlt.

Finanzierung der Wikipedia
Alljährlich wirbt die Wikimedia-Fördergesellschaft um Spenden.
Pavel Andreas Richter vorher in der Wikipedia auch als Benutzer Nodutschke, Schreibvieh, ForumStuttgarterZeitung, FSZ, Beoliste [22], Benutzer:ListeRieb, Benutzer:W.Hawel und unter diversen IPs 217.50.xxx bekannt, der alleinige Vorstand der Wikimedia Deutschland, prüft, ob Gelder für Projekte bewilligt werden sollen. [23] Zum Jahresende 2012 bedankte sich Pavel Richter für 5,2 Millionen Euro Spenden, die in den letzten sieben Wochen für Wikipedia und Freies Wissen in Deutschland bei Wikimedia Deutschland eingingen.
Gegen Ende 2013 lautete die Werbung:
Liebe Leserinnen und Leser: Um Wikipedias Unabhängigkeit zu schützen, gibt es keine Werbung. Wir finanzieren uns durch Spenden von durchschnittlich 20 €. Jetzt sind Sie gefragt. Wenn jeder einen kleinen Beitrag leistet, ist unsere Spendenkampagne in einer Stunde vorüber. Wikipedia ist die fünftbeliebteste Webseite der Welt mit Kosten wie jede andere Top-Seite: Server, Programme, Personal. Wenn Sie Wikipedia nützlich finden, nehmen Sie sich bitte 1 Minute Zeit, damit Wikipedia werbefrei und unabhängig bleibt. Vielen Dank!
Heute endet unsere Spendenkampagne. Es fehlen 0,1 Mio. > 6,1 Mio.
Spendenkonto Wikimedia Fördergesellschaft Kto 1194700 BLZ 10020500 SEPA
31. Dezember 2013
Lesen Sie die Dankesbotschaft von Pavel Richter, Vorstand von Wikimedia Deutschland. [24]

Die Wikipedia stellt sich infolge der Anonymität der meisten ihrer Benutzer als eine Art Geheimgesellschaft dar. Der Soziologe Christian Stegbauer kommt in seiner Studie zum Ergebnis, daß sich die Führungsschicht der Wikipedia immer stärker abschotte und neuen Teilnehmern den Zugang erschwere. Wer zum Administrator gewählt werden wolle, habe mit Widerstand zu rechnen und sollte sich daher der Gunst etablierter Teilnehmer versichern.

Rund zweihundertfünfzig Administratoren herrschen über ein Heer namenloser, rechtloser Schreibsklaven, die unter ihren ständig wechselnden IPs schreiben, aber auch ohne Quellenangabe einfach abschreiben. Das Ergebnis: „Das größte Defizit der deutschen Wikipedia ist der relative Mangel an Einzelnachweisen, der keine Überprüfung der Richtigkeit der Angaben erlaubt. Das derzeitig dominierende Verfahren, die Quellen en bloc ans Artikelende zu setzen, ist eine Farce und bewegt sich noch unterhalb des Niveaus einer Proseminararbeit.“ Beim Plagiieren wird aber oft auch der gesamte Quellenapparat weggelassen, damit das Abschreiben nicht auffällt.

Theodor Ickler schrieb in seinem Rechtschreibtagebuch:
„Wikivandalen: So frei ist die freie Enzyklopädie auch wieder nicht. Bei Wikipedia findet man viele gute Artikel, und auf längere Sicht kann daraus noch etwas werden. Aber es gibt auch Fehlentwicklungen. So wütet bekanntlich in der deutschen Version eine Handvoll regierungstreue Fanatiker, die jede Kritik an der Zehetmairschen Rechtschreibreform unterdrücken. Kritische Beiträge werden gelöscht, die Namen der Kritiker getilgt. Diese Vandalen führen sich wie kleine Götter auf und fühlen sich wohl auch so.“ [2]

Viele Benutzer zogen sich wegen der relativ häufigen menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen aus der Wikipedia zurück, so z.B. Benutzer:Farino. Der Historiker Benutzer:Hans-Jürgen Hübner (* 1960) beurteilt die Situation der deutschsprachigen Wikipedia treffend. In einer Liste klagt man über viele andere Vermißte Wikipedianer.

Etliche ernstzunehmende Benutzer wurden hauptsächlich wegen ihrer Kritik an der Willkürherrschaft mancher Administratoren und deren willfährigem Gefolge gemobbt, mit Sperrverfahren überzogen und in Geheimprozessen von Kapuzenträgern unbegrenzt gesperrt wie etwa Hans Bug [25]. Hans Bug: „Das Hauptbetätigungsfeld der Wiki-Polizei ist demnach das Dingfestmachen von namentlichen Artikelschreibern, um sie zu disziplinieren, ihr namentliches Artikelschreiben zu unterbinden oder sie mit gänzlichem Namensentzug zu bestrafen. Insbesondere aber gilt dies für die Schreiber, die ihren Namen mit der Verbreitung kritischer Inhalte zur Wikipedia-Administration verbinden.“ [26]

Menschenunwürdig ist das Gerede über ein neues Leben ihrer Opfer mit „neuem Paß“, d.h. mit neuem Pseudonym. Die anonymen Wikipedia-Täter als Ankläger und Richter in Personalunion stigmatisieren die Opfer ihrer Lynchjustiz, indem sie sie wie Straftäter behandeln, die nur auf Bewährung draußen sind und die sich künftig wie die Drei Affen zu verhalten hätten. Abgesehen davon werden die Opfer auch unter ihren neuen Pseudonymen gemobbt, gestalkt und als „Sockenpuppe“ oder wegen „Sperrumgehung“ gesperrt. Zu viele produktive Editoren ziehen einen Schweif an Stalkern hinterher. In der englischen Wikipedia nennt man das Wiki-Hounding. Ein entsprechendes deutsches Meinungsbild über Wiki-Hounding wurde nicht realisiert. Diese Willkürherrschaft, in der die Angst regiert, hat mit Rechtsstaatlichkeit nichts zu tun. Benutzer:Proofreader verglich die Wikipedia mit der DDR. „Beim Aufbau des Projekts wurde mehr als ein unbequemer Meinungsaussprecher für seine Kritik an der Obrigkeit geschasst, mundtot gemacht.“ [27]

Nach über sieben Jahren zeitweise intensiver Mitarbeit urteilt ein anderer Benutzer: „Mittlerweile halte ich die deutschsprachige Wikipedia für ein nahezu gescheitertes Projekt. Wenn hier eine handvoll Ideologen (mit ihren Sockenpuppen ein paar mehr) Artikel reihenweise kapern und in Geiselhaft halten können, ist es schon fünf nach zwölf.“ --Hardenacke (Diskussion) 09:14, 29. Nov. 2012.
Es sei ihm nicht gelungen, „einfach nur den anständigen Umgang mit Personen, Publikationen etc. in ihren Artikeln voranzubringen. [...] Es sieht heute (in dieser Hinsicht) schlechter aus, als zu Beginn. Vielleicht auch, weil kaum ein berufstätiger Mensch Lust hat, seine wenige Freizeit mit den Nervereien von - im RL bedeutungslosen - Ideologen zu verbringen.“
Quelle: Wikipedia in der Kritik (Focus vom 26. November)

Benutzer:Freud: „Die WP ist ein Ort geworden, an dem man sich oft nur mit Begleitschutz aufhalten kann: offen feindselig, provozierend, seilschaftend, treibjagend.“

Der Benutzer:Schelmentraum erkannte: „… bei Gericht, auf Hoher See und auf Wikipedia bist Du in Gottes Hand; Relevanz hin oder her! (nicht signierter Beitrag von Schelmentraum) 02:08, 1. Apr. 2012“ [28]

Der Berliner Medienanwalt Torsten Walter kritisierte die Verletzung von Persönlichkeitsrechten in der Wikipedia. Gegen die Verbreitung unwahrer, indiskreter oder herabsetzender Behauptungen in der Wikipedia könne sich der Betroffene gar nicht allein wehren. [29]

Bösartige Wikipedia-Terroristen sind wie ein Krebsgeschwür, das Metastasen in anderen offenen Wikis bildet. Dem Mobbing, Stalking und Löschterror in der Wikipedia und anderen offenen Wikis kann man nur begegnen, indem man gesetzlich eine Anmeldepflicht mit Klarnamen, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse einführt, vielleicht sogar mit Vorlage des Personalausweises. Jeder Benutzer muß so bekannt sein wie ein Wähler bei einer Wahl, dem ein Wahlausweis ausgestellt wird.

Offener Brief an Jimmy Wales

Am 29. Juli 2012 berichteten Michael Klein und Arne Hoffmann, ein Wissenschaftler und ein Journalist, dessen Reputation in der Wikipedia durch eine Verleumdungskampagne zerstört werden sollte, gemeinsam in einem Offenen Brief an Jimmy Wales über die Zustände in der deutschsprachigen Wikipedia. Sie empfehlen, „nur noch namentlich bekannte und mit ihrem Namen Verantwortung übernehmende Autoren Artikel für die Wikipedia schreiben“ zu lassen. „Derzeit ist es für anonyme Autoren ein Leichtes, andere mit ihrem Hass zu überziehen. Wären die entsprechenden Autoren namentlich bekannt, müssten sie für das, was sie schreiben, mit ihrem Namen einstehen, die Anzahl der Beleidigungen und Verächtlichmachungen in den Artikeln der Wikipedia würde in dem Maße sinken, in dem die Qualität der Artikel steigt, …“ [30]

Warum dürfen andere Wikis nicht in der Wikipedia erwähnt werden? Die Wikipedia lebt von Spendengeldern ihrer Benutzer. Jeder Benutzer, der in andere Wikis abwandert, bedeutet nicht nur den Verlust eines Mitarbeiters, sondern auch eine Verringerung der Spendengelder.

  • Benutzer:Simplicius/FAQ mit Kritik an Wikipedia - Wikipedia

Wikipediation, das Wiki zur Mediation

Am 21. Juni 2014 gründete Arthur Trossen das Mediationswiki „Wikipediation“ mit dem Ziel, die Anwendung und die Verbreitung der Mediation zu fördern.

Die Anfänge der Integrierten Mediation finden sich in Familiengerichtsverfahren, in denen der ehemalige Familienrichter Arthur Trossen, der Psychologe Eberhard Kempf und der Rechtsanwalt Ralf Käppele Konzepte einführten, wie man mit solchen Konflikten am besten zurechtkommen kann. Hierfür wurde im Jahre 2001 der Integrierte Mediation e.V. unter anderem von Arthur Trossen, Eberhard Kempf und Ralf Käppele gegründet. Der Vereinssitz ist in Altenkirchen (Westerwald).

Wikimedia Deutschland

Wikipedia und ihre Schwesterprojekte werden vom Verein Wikimedia Deutschland unterstützt, der Spenden für sie sammelt. Geschäftsführer ist seit 1. August 2009 Pavel Richter. Kurz darauf verstärkte sich die Debatte über Sponsoring und Fundraising. Man diskutierte die Frage: Einführung von 'Sponsoring' in der deutschen Wikipedia steht kurz bevor? Hier findet man den Fundraiser-2010-Appell von Pavel Richter.

Seit November 2011 ist er sogar Hauptamtlicher Vorstand (Vorstandsmitglied, Geschäftsführer (GF, CEO etc.)) von Wikimedia Deutschland e.V..

Wikipedia-Benutzern war Pavel Andreas Richter vorher auch als Benutzer Nodutschke, Schreibvieh, ForumStuttgarterZeitung, FSZ, Beoliste [31], Benutzer:ListeRieb, Benutzer:W.Hawel und unter diversen IPs 217.50.xxx bekannt.

Nodutschke war kein Administrator.[32]
ForumStuttgarterZeitung alias Nodutschke: „Ich für meinen Teil nehme Arbeitsaufträge grundsätzlich nur von unserem Führungsoffizier entgegen, der uns dafür aber auch entsprechend entlohnt.

Im Rahmen seiner Arbeitsaufträge erstattete Nodutschke alias ForumStuttgarterZeitung z.B. als IP 217.50.67.216 auch eine Vandalismusmeldung. Unter den ihn verteidigenden Benutzern dürfte sich auch einer seiner „Führungsoffiziere“ befunden haben.

Anläßlich der Ernennung Pavel Richters alias Nodutschke zum Geschäftsführer von Wikimedia Deutschland gab es auch folgende kritische Stimme:

DaSch = Daniel Schuba | 22. Juli 2009 um 02:07 | „Das kann doch nicht wirklich euer Ernst sein? Also wenn so jemand Vorstand der deutschen Wikimedia wird, dann kann es ja nur noch weiter bergabgehen. Damit bin ich definitiv raus. Jemand der sich durch inkonsequente Argumentation und inkonsequentes Handeln hervorgetan hat, sollte definitiv nicht Geschäftsführer der Deutschen Wikimedia werden. Aber vermutlich reiht er sich damit nur in eine Reihe von Personen ein, die nach anfänglichen Erfolgen, mit Dingen Wikia-Search vollkommen an Realität vorbeischießen. Willkommen im 21. Jahrhundert ihr Netz-Bürger aus Pleistozän.“

Natürlich wurde Daniel Schuba gesperrt.

Am 17. Dezember 2010 vermerkte der Betreiber der PlusPedia-Enzyklopädie, Anthoney: „Kuriosität: Der Artikel zu Pavel Richter wurde bei der Wikipedia zweimal wegen fehlender enzyklopädischer Relevanz gelöscht.“ [33]

Pavel Richter, der alleinige Vorstand der Wikimedia Deutschland, prüft, ob Gelder für Projekte bewilligt werden sollen. [34] Zum Jahresende 2012 bedankte sich Pavel Richter für 5,2 Millionen Euro Spenden, die in den letzten sieben Wochen für Wikipedia und Freies Wissen in Deutschland bei Wikimedia Deutschland eingingen.

Wikipedia:Enzyklopädie

Die Wikipedia-Enzyklopädie ist ein Projekt zum Aufbau einer Enzyklopädie über und mit Bezug auf Wikipedia. Hier ist Platz für Themen, die im regulären Artikelnamensraum gelöscht würden, aber als Selbstbespiegelung berechtigt und nützlich sind.

Kategorie:Wikiprojekt

Aktuell: Löschantrag einer IP 88.130.193.175 bzw. 89.247.160.214 vom 24. April 2012 gegen die Kategorie:Wikiprojekt. Damit sollen folgende 69 Verweise gelöscht werden, die hier vorsichtshalber gesichert werden:
Wikipedia-Sprachversion, Wikipedia:WikiProjekt Andere Wikis, AboutUs.org, BerliOS, Brauchwiki, Choral Public Domain Library, CK-Wissen, Conservapedia, Deletionpedia, EcuRed, Enciclopedia Libre, Encyclopedia Dramatica, Esowatch, Liste von Fan-Wikis, FürthWiki, GenWiki, GISWiki, GuttenPlag Wiki, Indiepedia.de, Initiative Transparente Wissenschaft, Intellipedia, International Music Score Library Project, JuraWiki, Kamelopedia, LyricWiki, MeatballWiki, Memory Alpha, Metabase, Metapedia, Mineralienatlas, MosaPedia, OpenAerialMap, OpenSeaMap, OpenStreetMap, OpenWLANMap, Perrypedia, Pflegewiki, Placeopedia, Portland Pattern Repository, Salzburgwiki, Satire-Wiki, Scholarpedia, Selfhtml, SKYbrary, Stadtwiki Karlsruhe, Stupidedia, Sub-bavaria, Benutzer:Superikonoskop/Labor, Uncyclopedia, Unmaintained Free Software, Volxbibel, VroniPlag Wiki, Wapedia, Wikifood, WikiMapia, Wikimedia Commons, Wikinews, Wikinger (Wiki), Wikipedia, Wikiquote, Wikisource, WikiTimeScale, Wikitravel, Wikiversity, Wikivoyage, Wiktionary, Wookieepedia, WorldcupWiki, WoWWiki, ZUM-Wiki

  • Kategorie:Wikiprojekt Löschdiskussion - Wikipedia

Wikiquote

Wikiquote ist eine Sammlung von Zitaten in allen Sprachen der Welt. Jeder kann Zitate mit Quellenangaben beitragen. Seit Juli 2004 sind so 6.946 Artikel in deutscher Sprache entstanden.

Wikitravel

Wikitravel ist ein Projekt, das einen freien und möglichst umfassenden Reiseführer in 21 Sprachen erstellt. Das Projekt wurde 2003 gegründet.

Wikisource

Wikisource ist eine Sammlung von Quellentexten, die entweder urheberrechtsfrei sind oder unter einer freien Lizenz stehen. Wikisource arbeitet mit Scans einer jeweils zuverlässigen Textgrundlage.

Wikiversity

Wikiversity ist eine Plattform zum gemeinschaftlichen Lernen, Lehren, Nachdenken und Forschen.

Wikivoyage

Wikivoyage ist ein deutsch- und italienischsprachiges Reisewiki.

Wiki-Watch

Der Journalist Wolfgang Stock betreibt seit 2010 zusammen mit dem Juristen und Hochschullehrer Johannes Weberling das Projekt Wiki-Watch im Namen der Arbeitsstelle im Studien- und Forschungsschwerpunkt „Medienrecht“ der Juristischen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder).

Wikipedia ist die wichtigste Wissens-Ressource weltweit. Aber die Nutzer wissen praktisch nichts über Wikipedia, nichts außer ein paar Mythen. - Das ist gesellschaftlich unbefriedigend.

Wer bestimmt, was wir in Wikipedia nachschlagen können? Wo tobt ein Edit-War? Wer sind / was machen die knapp 287 Administratoren? Welche Artikel sind gesperrt? Wo wehren sich Betroffene - zu oft vergeblich - gegen falsche Darstellungen? Wie kann man sich gegen falsche Darstellungen oder Verleumdungen in Wikipedia wehren?
Und wie kann man sein Fachwissen einbringen, ohne von Alteingesessenen weggebissen zu werden? Zu allen diesen Fragen will dieses interdisziplinäre Projekt Antworten suchen und öffentlich verfügbar machen. Wiki-Watch will dazu beitragen, die faszinierende Wissens-Resource Wikipedia transparenter zu machen. Interessierte sind sehr herzlich zur Mitarbeit eingeladen! Prof. Dr. Johannes Weberling, Leiter der Arbeitsstelle

Wikiweise

Wikiweise ist eine Plattform, auf der Autoren Texte publizieren und anderen Autoren zur Modifikation und Republizierung zur Verfügung stellen. Betreiber ist Ulrich Fuchs. Zur Anonymität schrieb er: „Ich habe definitiv keine Lust, mit Feiglingen zu diskutieren, die sich hier im Schutz der Anonymität alles erlauben zu können glauben.“ (Quelle: Benutzer Diskussion:Ulrich.fuchs

Die Mitarbeit ist nur mit Anmeldung und Angabe des Klarnamens möglich.

In der Wikipedia gibt es keinen regulären Artikel über Wikiweise, aber einen umstrittenen durch eine Hintertür: Am 20. August 2007, 18:50 Uhr, verschob Elian „Wikiweise“ nach „Wikipedia:Wikipedia-Enzyklopädie/Wikiweise“, danach am 7. September 2007,‎ 15:40, nach „Wikipedia:Enzyklopädie/Wikiweise“.

In Wikiweise heißt es: „Nach einem Hackerangriff auf unseren Server sind wir in einer rudimentären Version seit 1.1.2012 wieder online. Bitte haben Sie Verständnis, dass noch nicht alle Funktionen zur Verfügung stehen und manche Links noch ins Leere führen. Wir bemühen uns, das System Stück für Stück zurück zu bringen.“

  • Wikipedia:Enzyklopädie/Wikiweise - Wikipedia

Wiktionary

Das Wiktionary (ein Kofferwort aus Wiki und dictionary) wird auch Wikiwörterbuch genannt. Das Wiktionary ist ein freies Wörterbuch. Es startete am 1. Mai 2004 und umfaßt derzeit 201.941 Einträge. Allerdings ist Wiktionary hinsichtlich der Rechtschreibung keineswegs frei, sondern irreführend an die Wikipedia angepaßt. Ein Beispiel für eine diesbezügliche Desinformation durch Wiktionary:

Bei „daß“ handelt es sich um eine alte Schreibweise von „dass“. Sie ist seit der Reform von 1996 nicht mehr korrekt. Alle Informationen findest du daher im Eintrag „dass“.

Die Wahrheit ist:
Bei „daß“ handelt es sich um die traditionelle Schreibweise der großen Mehrheit der Bevölkerung. Sie gilt daher nach wie vor. Seit der Schulschreibreform von 1996 ff. gilt in Schulen aber die Schreibweise „dass“. [35]

Zeno.org

Zeno.org ist die größte deutschsprachige Volltextbibliothek.

ZUM-Wiki

Das ZUM-Wiki ist eine offene Plattform für Lehrinhalte und Lernprozesse.

Literatur

Bücher

  • Christian Stegbauer: Wikipedia. Das Rätsel der Kooperation. Unter Mitarbeit von Alexander Rausch, Elisabeth Bauer und Victoria Kartashova. Wiesbaden: VS, Verlag für Sozialwissenschaft, 2009, 321 S., ISBN 978-3-531-16589-9 (Netzwerkforschung; Band 2)
    • Rezension von Thomas Thiel: Christian Stegbauer: Wikipedia. Wissen im kleinen Zirkel. Graswurzeldemokratie, Schwarmintelligenz - das sind Prinzipien, mit denen Wikipedia seinen rasanten Aufstieg nahm. Denkt man. Doch ein neues Buch zeigt, dass sich im Inneren der freien Enzyklopädie längst ein Elitensystem etabliert hat. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 10. August 2009 - FAZ
    • Anis Micijevic: Die Wikipedia-Polizei: Das Online-Lexikon leidet an einer starren Hierarchie. Machtkonzentration im Internet: Bekanntestes Online-Lexikon leidet an einer starren Hierarchie. In: Main-Post vom 23. August 2009 - Main-Post
  • Boris Marinov; Marcus Cyron (Red.): Alles über Wikipedia und die Menschen hinter der größten Enzyklopädie der Welt. Hrsg.: Wikimedia Deutschland e.V. - 1. Auflage. Hamburg: Hoffmann und Campe, 14. September 2011, 350 S., ISBN 978-3-455-50236-7 (Bloron: „Das Buch besteht aus einer relativ beliebigen Aneinanderreihung von etwa 60 Erfahrungsberichten von Personen, welche maßgeblich an der deutschen Wikipedia mitgewirkt haben bzw. immer noch mitwirken.“
    • Rezension von Michael Kühntopf: Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen, ein andres ist's mit dem Gelingen .... In: Amazon, 27. November 2011 - amazon.de
  • Michael Brückner: Die Akte Wikipedia. Falsche Informationen und Propaganda in der Online-Enzyklopädie. Rottenburg am Neckar: Kopp Verlag, 2014, 128 Seiten, ISBN 978-3-86445-123-2 - Inhaltstext
    • Redaktion: Inside Wikipedia: PR und Propaganda. Der so genannten Online-Enzyklopädie Wikipedia laufen die Autoren davon. Selbst die neue Wikimedia-Chefin räumt ein, nie eine Zeile für das Do-it-yourself-Lexikon verfasst zu haben. Dadurch gewinnen bezahlte PR-Schreiber und politische Propagandisten immer mehr an Einfluss. In seiner brisanten Neuerscheinung blickt der Journalist und Buchautor Michael Brückner hinter die Kulissen. In: Kopp Verlag vom 27. Juni 2014 - kopp-verlag.de

Presse

  • Guido Heinen: Aus Prinzip ohne Kontrolle. Jeder darf alles schreiben: Rufmord, Geschichtsfälschung und subtile Werbefeldzüge in der Internet-Enzyklopädie Wikipedia. In: Die Welt vom 5. Dezember 2005 - WELT
  • Konrad Lischka: Streit im Web-Lexikon. Wikipedia-Gründer darf nicht mitschreiben. In: Der Spiegel vom 30. September 2007 - SPIEGEL ONLINE
  • Reinhard Kalb: Wikis beleben den Privatgelehrten wieder. Medienserie: Wie Internet-Lexika die Welt des Wissens verändern. In: Nürnberger Zeitung vom 2. Januar 2008 - NZ
  • Clemens Helldörfer: Nürnberg liegt schon auf Platz 25. Wiki weltweit. In: Nürnberger Zeitung vom 24. Mai 2008 - NZ
  • Stefanie Polster und Matthias Niese: Tschüss, dickes Lexikon. Immer mehr Menschen suchen in Internet-Enzyklopädien nach Wissenswertem. In: Magazin am Wochenende vom 31. Januar 2009, S. 5 - Wochenmagazin
  • Franken-Wiki der Nürnberger Zeitung. In: nordbayern.de vom 31. Januar 2009 - nordbayern.de
  • Florian Heider: Surftipp der Woche: Franken im Netz. In: Magazin am Wochenende vom 6./7. Juni 2009, S. 2 - Wochenmagazin
  • Julia Seeliger: Wikimedia-Geschäftsführer Pavel Richter: „Ich sehe keine Streithähne“. Wikipedias Relevanzkriterien regen auf: Diskutiert in den Blogs wird aktuell die Frage, ob die Löschung des Vereins „MOGiS“ angemessen war. Ein Interview mit Wikimedia-Geschäftsführer Pavel Richter. In: taz vom 21. Oktober 2009 - taz
  • Antony Saravanja im Gespräch mit Dieter Kassel: „Warum sollte man das einfach wegschmeißen?“ Online-Enzyklopädie Pluspedia stellt bei Wikipedia gelöschte Texte wieder ins Netz. Beim Internetlexikon Wikipedia habe sich ein „Administratorenelite“ herausgebildet, die keine anderen Meinungen zulasse, sagt Antony Saravanja, Gründer der Seite Pluspedia, die bei Wikipedia gelöschte Artikel veröffentlicht. In: Deutschlandradio vom 14. Januar 2010 - dradio.de
  • Backstage: Das Interview. 5 Fragen an Pavel Richter, Geschäftsführer von „Wikimedia Deutschland - Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e.V.“. In: ComeUnited.Com vom 22. Februar 2010 - im Netz
  • Stephanie Rupp: Drei Fragen an Joachim Posegga. Experte im NZ-Interview: «Internet-Zensur überlebt sich». In: Nürnberger Zeitung Nr. 60 vom 13. März 2010, S. 4 - NZ
  • Alard von Kittlitz: Die Namenlosen. Die anonyme Macht im Netz. Sie nennen sich Anonymous und bewegen sich im Internet. Sie greifen Firmen, Institutionen und Menschen an. Die Gründe dafür kennen manchmal nur sie selbst. Ihre Macht jedoch kann jeder zu spüren bekommen. In: FAZ vom 14.04.2010 - FAZ.NET
  • Sarah Benecke/dpa/dapd: Die Herrschaft der Verdienten. Warum Tausende mitmachen - und einige frustriert aussteigen. In: Nürnberger Nachrichten vom 14. Januar 2011 - NN
  • ots: Hesselberg-Wikipedia: Aus der Region, für die Region. Projekt soll mit ersten Beiträgen im Herbst 2011 online gehen. In: Nürnberger Nachrichten vom 12. März 2011 - NN
  • Jiří Hönes: Ein Blick hinter die Kulissen der Wikipedia – Interview mit Harald Krichel. In: MediaCulture-Blog vom 6. Juni 2011 - im Netz - [36]
  • Clemens Helldörfer: Franken-Wiki - was ist das eigentlich? Gebrauchsanleitung für Nutzer und Autoren. In: Nürnberger Zeitung vom 4. August 2011 - NZ
  • Jan Stephan: Weißenburg bekommt ein Stadtlexikon. Internetprojekt hofft auf viele Mitstreiter. In: Weißenburger Tagblatt vom 10. August 2011 - WTB
  • Testbetrieb für Whistleblower-Portal. taz startet Openleaks in Deutschland. In: taz vom 10. August 2011 - http://www.taz.de/!76017/
  • dpa: Google+ soll Pseudonyme zulassen. Offener Brief an das Unternehmen. In: nordbayern.de vom 5. September 2011 - nordbayern.de
  • Kai Kappes: Wikis kleine Schwestern: Franken-Wiki und Co. Das größte Nachschlagewerk im Internet hat zahlreiche Ableger, auch in der Region. In: nordbayern.de vom 8. September 2011 - nordbayern.de
  • dpa: Die kleinen Geschwister der Wikipedia. Wikis für Bilder, Zitate, Medienbeiträge oder Landkarten. In: Nürnberger Nachrichten vom 14. Januar 2012 - NN
  • Maria Heinrich: Cyberbullying: Schüler demütigen sich im Internet. Lehrer Robert Müller-Mateen über Tyrannei im Netz. In: Nürnberger Nachrichten vom 8. Februar 2012 - NN
  • Michael Streck, Christina Elmers, Kiki Fu, Johannes Gunst, Dirk Liedtke, Oliver Schröm, Xifan Yang: Angriffe aus dem Netz. Das Internet ist Segen und Fluch zugleich. Die digitale Welt bietet Schlupfwinkel für Diebe, Hehler, Spione und Terroristen. Nie war der Mensch gläserner - und damit auch bedrohter. Der stern hat das Thema Cyberkriminalität unter die Lupe genommen. In: Stern Nr. 12 vom 15. März 2012, S. 73-82 - Stern
  • Manuela Kanies: Sachliche Diskussion nicht möglich. Pöbelei in Internet-Foren: In jedem von uns steckt ein Troll. In: Neue Osnabrücker Zeitung vom 22. März 2012 - noz.de
  • dpa: Freiheit des Internets. Aufnahme in die Verfassung? In: Nürnberger Zeitung Nr. 89 vom 17. April 2012, S. 15; siehe auch: dpa: CSU diskutiert über Freiheit des Internets. In: SZ vom 17. April 2012 – SZ Anmerkung: Der Vorschlag kommt von Manfred Weber.
  • Andreas Lorenz-Meyer: Am virtuellen Pranger. Mobbing im Internet In: Nürnberger Zeitung Nr. 95 vom 24. April 2012, S. 3 - NZ
  • Jasper von Altenbockum: Shitstorm der Etablierten. Endlich haben die kraftlosen Platzhirsche ein Mittel gegen die Piraten gefunden: die „rechte“ Schmuddelecke. Solche Rituale haben die Piratenpartei erst groß gemacht. In: FAZ vom 23. April 2012 - FAZ.NET
  • Thomas Thiel: Anonymität im Netz. Die Macht der Namenlosen. Die Angst vor dem Shitstorm geht um und lässt die Rufe nach dem Ende der Anonymität im Netz lauter werden. Der beste Weg in die Arme von Überwachungsstaat und Datenkraken? In: FAZ vom 24. April 2012 - FAZ.NET Titel der Papierausgabe: Die Macht der Namenlosen. Zwischen anonymer Hetze und Überwachungsstaat: Eine Konferenz in Passau behandelt das Dilemma der Anonymität im Netz. Ein Zitat: [37]
  • Jan Wiele: Opfer im Shitstorm. Die Internetoffensive der Leichtathletin Ariane Friedrich gegen einen mutmaßlichen Cybermobbing-Täter erregt die Gemüter. War es überzogene Selbstjustiz oder ein mutiges Fanal? In: FAZ Nr. 100 vom 27. April 2012, S. 30 - FAZ.NET (Ariane Friedrich ist Polizeikommissarin im hessischen Bereitschaftspolizeipräsidium.)
  • Thomas Susemihl: VroniPlag-Gründer: „Freunde zerlege ich nicht“. Martin Heidingsfelder hielt Vortrag: „Plagiate sind keine Petitessen!“. In: Nürnberger Zeitung vom 14. Mai 2012 – NZ
  • Jürgen Oetting: In Liesbeths wildem Zoo der Sockenpuppen. Hintergrundgefechte beim Online-Lexikon Wikipedia. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13. Juli 2012, Nr. 161, S. 33 - FAZ.NET
    • In Liesbeths wildem Zoo der Sockenpuppen. In: Wikipedia:Café
    • Wikipedia:Mentorenprogramm/Abstimmungen/Liesbeth - Wikipedia
    • Wikipedia:Schiedsgericht/Wahl/Mai 2012/Liesbeth - Wikipedia
  • Jürgen Oetting: Wikipedia und die Streitkultur. Im wilden Zoo der Sockenpuppen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. Juli 2012, Feuilleton - FAZ.NET und FAZ.NET
  • Jürgen Oetting: Streit um und bei Wikipedia. Antisemitismus online. In der deutschsprachigen Wikipedia wird über Artikel zum Themenbereich „Antisemitismus“ gestritten. Das Autorenkollektiv kommt dabei einem intellektuellen Bankrott sehr nahe. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 10. September 2012, Feuilleton - FAZ.NET
  • In den Fängen der Internet-Mafia. Ein Film über die trickreichen Machenschaften von Cyber-Gangstern und den Kampf gegen die Internet-Kriminalität. In: Arte-TV vom 5. Februar 2013, 20:20 Uhr- arte.tv/de
  • Kritsanarat Khunkham: Auch vor Sachsen machen Cyber-Gangster nicht halt. Die „arte“-Dokumentation „In den Fängen der Internet-Mafia“ versucht, der internationalen Cyber-Kriminalität auf den Grund zu gehen und zeigt auch: Selbst Mac-User sind vor Cyber-Attacken nicht immun. In: Die Welt vom 5. Februar 2013 - welt.de
  • Die Online-Enzyklopädie „Wikipedia“ soll als Gesamtwerk in 1000 Büchern à 1200 Seiten ausgedruckt werden. Das Projekt würdigt die Arbeit der freiwilligen Schreiber und soll mit Crowdfunding finanziert werden. In: FAZ vom 25. Februar 2014 - faz.net
  • Friedemann Bieber: Wikipedia in der Wissenschaft. Wie viele Leistungspunkte bringt ein Wikipedia-Eintrag? Zitieren dürfen sie die Wikipedia nicht. Nun sollen Studenten in Berkeley an der Enzyklopädie mitschreiben. Anlass zur Frage: Wie steht es um das Verhältnis von Wissenschaft und Wikipedia? In: FAZ vom 9. April 2014, S. N4 Forschung und Lehre - faz.net
  • Friedemann Bieber: Ein Gespräch über Wikipedia mit dem Buchhistoriker Olaf Simons. Es geht darum, einen kollektiven Zettelkasten zu pflegen. Der Verzicht auf die Nennung von Autoren bringt die Internet-Enzyklopädie mitunter um die besten Beiträger. In: FAZ vom 9. April 2014, S. N4 Forschung und Lehre - faz.net
  • Sonja Álvarez, Ruth Ciesinger und Christian Tretbar: Hass im Netz. Pöbelei im Schutze der Anonymität. In: Der Tagesspiegel vom 26. April 2014 - tagesspiegel.de
  • dpa: Prozesse - Internet: BGH: Kein Auskunftsanspruch bei Pöbeleien im Internet. Internetdienste müssen die Daten anonymer Nutzer nur bei Ermittlungen von Behörden oder zur Durchsetzung von Urheberrechten preisgeben. Eine Verletzung von Persönlichkeitsrechten reicht dafür nicht aus, wie am Dienstag der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe entschied. In: Süddeutsche Zeitung vom 1. Juli 2014 - sueddeutsche.de
  • afp: BGH-Urteil zu anonymen Äußerungen. Pöbeln im Netz ohne Folgen. In: Nürnberger Zeitung Nr. 149 vom 2. Juli 2014, S. 1 - [ NZ] (Unterlassungsanspruch gegen Diensteanbieter, BGH, Az: VI ZR 345/13)
  • Bundesgerichtshof: Kein Anspruch auf Auskunft über Anmeldedaten gegen den Betreiber eines Internetportals. Urteil des VI. Zivilsenats vom 1.7.2014 - VI ZR 345/13 - In: Mitteilung der Pressestelle Nr. 102/2014 - juris.bundesgerichtshof.de
  • Dennis Kremer: Spendenwunder Wikipedia. Warum das Online-Lexikon so erfolgreich Geld einwirbt. Hunderttausende spenden für Wikipedia. Das Online-Lexikon ist Weltmeister im Geldeinsammeln. Doch wie genau kriegt Wikipedia seine Leser dazu, sich auf die freiwilligen Geldgaben einzulassen? In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21. Dezember 2014 - faz.net
  • Torsten Kleinz: Wikipedia. Ist der Höhepunkt schon überschritten? Vor 14 Jahren startete die freie Online-Enzyklopädie. Erfolgreich hat die Wikipedia einst den Brockhaus verdrängt – nun muss sie selbst mit dem Bedeutungsverlust kämpfen. In: Die Zeit vom 15. Januar 2015 - zeit.de
  • Michael Brückner: Medizinische Fehler: Risiken und Nebenwirkungen von Wikipedia. Eigentlich müssten Wikipedia-Artikel zu medizinischen Themen mit Warnhinweisen versehen werden. Eine US-Studie deckte unlängst auf: Neun von zehn untersuchten Beiträgen waren fehlerhaft. Und Artikel über alternative Heilmethoden werden häufig stark zensiert oder mit falschen Informationen manipuliert. In: Kopp Verlag vom 11. Februar 2015 - info.kopp-verlag.de

Videos

  • KenFM zeigt: Die dunkle Seite der Wikipedia. Ein Dokumentarfilm von Markus Fiedler und Frank-Michael Speer. Veröffentlicht am 21.10.2015 - YouTube (Der Film stellt den Machtmißbrauch durch die Administratoren Gleiberg, Itti, JD, -jkb-, Kopilot, MBurch und Gustav von Achenbach am Beispiel des Artikels Daniele Ganser dar.)

Querverweise

Netzverweise

  • AUFRUF zum SPENDENBOYKOTT von Wikipedia Deutschland, 3. September 2012 - sciencefiles.org
  • Internet-Wörterbuch. In: Mittelfranken Online - im Netz
  • Wikipedia:Artikel über lebende Personen - Wikipedia
  • Wikipedia:Vermisste Wikipedianer - Wikipedia
  • Wikipedia:WikiProjekt Andere Wikis - Wikipedia
  • Wikipedia:WikiProjekt Andere Wikis/Liste Andere Wikis - Wikipedia
  • Wikipedia:Meinungsbilder/Sperrlog-Löschung - Wikipedia
  • Liste deutschsprachiger Wikiprojekte - PlusPedia
  • Medienpädagogisch-informationstechnische Beratung. Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen - http://www.mib-bayern.de/

Einzelnachweise und Anmerkungen

  1. Wikipedia:Machtstruktur
  2. Daniel Bröckerhoff: Die Identitätsmörder von GooglePlus. In: ZDF Hyperland vom 22. Juli 2011 - blog.zdf.de
  3. Levke Clausen: Wikipedia verliert seine Autoren. Der Reiz des Anfangs ist verloren. Freiwillige verzweifelt gesucht! Händeringend sucht Wikipedia nach neuen Autoren, denn die Bereitschaft zur aktiven Teilnahme im Internet schwindet. Und die Idee des Mitmach-Netzes gelangt an ihre Grenzen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19. August 2010 - faz.net
  4. * Kai Kappes: Wikis kleine Schwestern: Franken-Wiki und Co. Das größte Nachschlagewerk im Internet hat zahlreiche Ableger, auch in der Region. In: nordbayern.de vom 8. September 2011 - nordbayern.de. Der „Wüstling“ im FürthWiki wurde schon früher am 26. August 2008 erwähnt, vgl.
    • Daniela Ramsauer: Die Kleeblattstadt ins Internet gehoben. Zwei Freunde gründen www.fuerthwiki.de, weil im Netz zu wenig über ihre Heimat stand. In: Fürther Nachrichten vom 26. August 2008 - FN
  5. Kai Kappes: Wikis kleine Schwestern: Franken-Wiki und Co. Das größte Nachschlagewerk im Internet hat zahlreiche Ableger, auch in der Region. In: nordbayern.de vom 8. September 2011 - nordbayern.de
  6. Wolfgang Friedrich Caspers (* 1959), promovierter Wirtschaftswissenschaftler, ehemals Manager eines Großunternehmens, langjähriger Inhaber einer eigenen Firma.
  7. Quelle: Benutzer Diskussion:Ulrich.fuchs
  8. Hans Bug: Narrenschiff Nummer 3 vom 14.7.2005. In: Benutzer:Elian/HB/Narrenschiff3 - Wikipedia
  9. Friedrich: Internet darf nicht «gesetzlos» werden. In: Süddeutsche Zeitung vom 10. August 2011; auch in: heise.de
  10. dpa: Friedrich warnt vor Enttarnung von V-Leuten. Thüringens Innenminister Geibert: „Man kann nicht so weitermachen wie bisher“. In: Nürnberger Zeitung Nr. 237 vom 11. Oktober 2012, S. 4 - NZ
  11. Ina Bongartz: Streit um Klarnamen. Dann eben Tschüss! Google+. In: News.de vom 26. Juli 2011 - news.de
  12. Vgl. die im Franken-Wiki genannten Wikipedia-Artikel. So wurde auch der NürnbergWiki-Artikel Rolf Gröschner für den Wikipedia-Artikel ohne Quellenangabe ausgeschlachtet. Flankierend setzte ein anonymer Wikipedia-Administrator das NürnbergWiki auf die „Wikipedia-Spamblacklist“. Das ist ein Verbot, dieses Wiki zu zitieren. Bei Zuwiderhandlung wird die Quellenangabe gelöscht. Seriösen Wikipedianern, die sich dagegen wehren, wird die Sperre ihrer Benutzerseite angedroht. Auf diese kriminelle Weise werden Wikipedianer, die Artikel aus fremden Wikis kopieren, gezwungen, keine Quelle anzugeben, d.h. zu plagiieren. Manfred Riebe, 19.02.2012
  13. Nur zwei Kommentare: Streitkultur ist etwas Anderes. Ich würde mir eine solche Philippika nicht bieten lassen. Turan 23:30, 16. Aug. 2011 (CEST)
    Wenden Sie sich bitte an DiW, Ursache und Wirkung bedenken. Die Unverschämtheiten von seiner Seite sind doch Aussage genug!!!! Soll DiW sich unter seinem Klarnamen anmelden, ob der Mist dann immer noch so kommt. 23:33, 16. Aug. 2011 --S ThomasS
    Quelle: http://www.franken-wiki.de/index.php/Diskussion:Forenterrorismus_in_Franken
  14. Vgl. Ruhe und Frieden
  15. Über seine Tat bzw. seinen Machtmißbrauch berichtet der betreffende Wikipedia-Administrator in der Spam-blacklist-Diskussion
  16. Ein Beispiel für das Abschreiben sind Journalisten, die in ihren Artikeln nur selten angeben, aus welchen Quellen ihre Informationen stammen. Dennoch beanspruchen sie bzw. das Blatt, für das sie schreiben, das Copyright an ihren Artikeln.
  17. Darin heißt es beim Eintrag der Netzseite http://www.nuernbergwiki.de in die Benutzerseite Benutzer Diskussion:Manfred Riebe: Der Text, den du speichern willst, wurde vom Spamschutzfilter blockiert. Das liegt wahrscheinlich an einem Link auf eine externe Seite. Der folgende Text wurde vom Spamfilter gefunden: http://www.nuernbergwiki.de
  18. Vgl. Diskussion:Benny Barbash - Wikipedia
  19. Michael Kühntopf: Gedanken eines nicht mehr ganz jungen Mannes bei Betrachtung der Brüchigkeit dieser Welt sowie der Fragwürdigkeit der eigenen Existenz. Norderstedt: Books on Demand, 2012, 108 S., ISBN 978-3-8482-1062-6: hier: S. 28-30
  20. Exklusiv-Interview. Doktor-Jäger Heidingsfelder: Auch Merkel steht auf seiner Liste. In: Hamburger Morgenpost vom 10. Februar 2013 - mopo.de
  21. Ehrenamtliche Vereinsmitglieder arbeiten demgegenüber unter ihrem Namen, können eine Aufwandsentschädigung in Anspruch nehmen und können für ihre ehrenamtliche Arbeit geehrt werden.
  22. Benutzer:Beoliste wurde als „reiner Provoaccount“, „Stänkersocke“ und „Unfugsaccount“ gesperrt. - Wikipedia
  23. Benutzer:Reiner Stoppok
  24. Über 300.000 Menschen für Wikipedia
    Eine Dankesbotschaft von Pavel Richter
    Jedes Jahr rufen wir einige Wochen lang zur Unterstützung von Wikipedia auf. Und jedes Jahr entscheiden sich hunderttausende Menschen in Deutschland, diesem Aufruf zu folgen. 6,1 Millionen Euro wurden in den letzten 48 Tagen für Freies Wissen in Deutschland gespendet. So viel Unterstützung haben wir noch nie erfahren!
    Was mich immer wieder besonders fasziniert: Es sind keine Großsponsoren, die diese Summe ermöglichen. Es sind hunderttausende Leserinnen und Leser, die mit einem kleinen Beitrag dafür sorgen, dass Wikipedia weiter wachsen und gedeihen kann. Menschen, für die Wikipedia im Alltag selbstverständlich ist und die sie doch nicht für selbstverständlich nehmen. Wikipedia ist eine Gemeinschaft von Engagierten: Autoren, die ihr Wissen der Welt zur Verfügung stellen und Spender, die für die Unabhängigkeit dieses Wissens sorgen. Ich möchte mich im Namen des Präsidiums, der Mitglieder und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Wikimedia Deutschland ganz herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen bedanken.
    Wussten Sie, dass man Wikipedia und Freies Wissen auch mit einer Mitgliedschaft unterstützen kann? Wikimedia Deutschland ist der deutsche Förderverein von Wikipedia und ist gemeinnützig. Unser Ziel ist eine Welt, in der jeder Mensch freien Zugang zu Wissen hat. Dafür benötigen wir kontinuierliche Unterstützung. Als Mitglied unterstützen Sie Freies Wissen ganz einfach mit einem regelmäßigen Beitrag. Werden Sie Mitglied bei Wikimedia Deutschland e. V. und fördern Sie dauerhaft unser gemeinsames Anliegen, das gesamte Wissen der Menschheit frei zugänglich zu machen! Ich wünsche Ihnen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2014.
    Pavel Richter
    Vorstand Wikimedia Deutschland e.V.
    Wikimedia_Deutschland: Jahresplan 2014 - http://meta.wikimedia.org/wiki/Wikimedia_Deutschland/2014_annual_plan/de
    Wikimedia Deutschland e.V. - http://www.wikimedia.de/wiki/Hauptseite
    Wikimedia Foundation - http://wikimediafoundation.org/wiki/Home
  25. 2006-06-12 Systemkritiker Hans Bug - Wikipedia
  26. Hans Bug: Narrenschiff Nummer 4 vom 1.10.2005. In: Benutzer:Elian/HB/Narrenschiff4 - Wikipedia
  27. Benutzer:Proofreader/Tagebuch eines Inneren Emigranten
  28. Quelle: Löschdiskussion Robert E. Konrad - Wikipedia
  29. Torsten Walter sieht den Gesetzgeber in der Pflicht, daß auch für die Wikipedia klare Verantwortliche im Sinne des Presserechts benannt werden müßten. Nach Maßstäben des deutschen Medienaufsichts- und Medienkonzentrationsrechts gemessen wäre die bisherige Praxis bei Wikipedia rechtswidrig. Das geltende Recht greife aber nicht, weil Wikipedia bislang vor Gericht als Datenbank oder Forum und nicht als impressumspflichtiges Angebot eingestuft wurde. - Zur Verletzung von Persönlichkeitsrechten in der Wikipedia, siehe: Kritik an Wikipedia > Vorwurf der Linkslastigkeit - Wikipedia
  30. Michael Klein, Arne Hoffmann: Feindliche, ideologische Übernahme: Deutsche Wikipedia droht im Desaster zu enden (Offener Brief an Jimmy Wales). In: Kritische Wissenschaft – critical science vom 29. Juli 2012 - sciencefiles.org
    * Den Weblog sciencefiles betreibt Michael Klein von London aus. Auf dessen Beiträge verlinkt MANNdat. Michael Klein ist in den Foren für Männerrechte (MANNdat) und WGvdL regelmäßig aktiv.
    * Vgl. auch die Löschdiskussion MANNdat
  31. Benutzer:Beoliste wurde als „reiner Provoaccount“, „Stänkersocke“ und „Unfugsaccount“ gesperrt. - Wikipedia
  32. * Nodutschkes Wikipedia:Adminkandidatur.
    * Wikipedia:Adminkandidaturen/Kommentare Nodutschke - Wikipedia
  33. Pavel Richter - pluspedia.org. Seine Stelle nahm in der Wikipedia am 27. Mai 2012‎ ein ehemaliger tschechischer Eishockeyspieler gleichen Namens ein: Pavel Richter
  34. Benutzer:Reiner Stoppok
  35. Diesbezüglich hatte das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil vom 14. Juli 1998 festgestellt, daß es nur einfache Kultusministererlasse gebe und hatte geurteilt:
    „Soweit dieser Regelung [= der Neuregelung der deutschen Rechtschreibung durch Kultusministererlasse, MR] rechtliche Verbindlichkeit zukommt, ist diese auf den Bereich der Schulen beschränkt. Personen außerhalb dieses Bereichs sind rechtlich nicht gehalten, die neuen Rechtschreibregeln zu beachten und die reformierte Schreibung zu verwenden. Sie sind vielmehr frei, wie bisher zu schreiben.“ Bundesverfassungsgericht, Urteil vom 14. Juli 1998, Az.: 1 BvR 1640/97, Randnummer 163 - BVerfG
    Aber auch Schüler können an der traditionellen Orthographie festhalten. So bescheinigte das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht (OVG) in Lüneburg der Gymnasiastin Josephine Ahrens, daß in ihren Schularbeiten die „herkömmliche Rechtschreibung“ weder beanstandet noch als falsch gewertet werden dürfe. Außerdem habe sie Anspruch darauf, in der „von ihr bevorzugten“ allgemein gebräuchlichen Orthographie unterrichtet zu werden.
  36. “Krichel” - Es kann nur einen (Benutzer mit diesen Nachnamen) geben (in der Wikipedia). In: Shtoink! Reiserlebnisse aus Wikipedistan, 10. November 2012 - shtoink.de/
  37. Zitat: „Die Namenlosen sind eine Macht geworden. Die Angst vor dem „Shitstorm“ lähmt die politische Debatte und hat den Ruf nach Kontrolle laut werden lassen. Es handelt sich um mehr als den Verstoß gegen Höflichkeitsregeln, wenn sich unter dem Deckmantel des Anonymen eine Diskurspolizei etabliert, die ihre Gegner mit Hass und Häme zum Schweigen bringt.“
    In der Wikipedia und wikiübergreifend auch in anderen Wikis kann man trotz umfangreicher Löschungen von Beweismaterial an vielen Beispielen sehen, was durch die Herrschaft der namenlosen „Diskurspolizei“ angerichtet wird: In Offenen Wikis findet Cyber-Mobbing durch anonyme Internetkriminelle statt. Persönlichkeitsrechte werden vorsätzlich mit den Mitteln von Psychoterror (Mobbing) und Stalking mit dem Ziel der Reputationsschädigung verletzt. Dabei werden die Wikipediaregeln für lebende Personen, was Benutzer angeht, immer wieder verletzt.
    Die Stasi-Methode der Zersetzung mit Gerüchteküche, Mobbing, Rufmord usw. war schon zu DDR-Zeiten bekannt. In Zeiten des Internets ist aber darüber hinaus technisch neben einem Spambot-Angriff auch eine personelle Multiplikatorwirkung mittels Scheinidentitäten möglich.
    Wikipedia-Administrator Idler schrieb dazu: „Nach allem was ich weiß, könnte die gesamte WP (= Wikipedia) aus zehn Personen bestehen, die sich zweitausend Accounts eingerichtet haben, oder aus einer Million Chinesen, die sich dieselben zweitausend Accounts teilen. … Gruß Idler ∀ 19:58, 29. Sep 2005 (CEST)“. [1]
    Idler nannte seinerzeit nur die Wikipedia. Inzwischen gibt es aber Hunderte von Wikis. Somit kann schon ein einzelner Internetkrimineller in der gesamten Wikiszene wikiübergreifend denunziatorisch, intrigant einen „Shitstorm“ inszenieren oder eine Rufmord-Hetzkampagne organisieren, weil er sich viele Accounts unter immer neuen Pseudonymen zulegen, verschiedene IPs verwenden und intrigant, konspirativ Gesinnungsgenossen instrumentalisieren oder weisungsabhängige Angestellte beauftragen kann. Das könnte z.B. auch ein Administrator sein, der unter Pseudonym agiert, sich „Unternehmensberater“ oder „Managementberater“ nennt und der seinen Mitarbeitern (auch Praktikanten, Minijobbern oder Ein-Euro-Jobbern) Unteraufträge erteilt.
    27.04.2012, Manfred Riebe

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