Frauen in Franken

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Der Artikel Frauen in Franken macht in der Art eines Netzwerkes auf Frauen aus allen Bereichen des Lebens aufmerksam, zum Beispiel auf fränkische Vertreterinnen aus Politik, Wirtschaft, Kirchen, Medien, Justiz, Schulen und Vereinen, aber auch auf Hausfrauen und allgemein auf Vorkämpferinnen für die Gleichberechtigung der Frau.

Christine de Pizan liest vier des Lesens unkundigen Männern vor.
Wikimedia Commons
August Macke: Vier Mädchen, 1914,
Öl auf Leinwand
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Frauen-Trachtenbuch 1586 [1]
© Wikimedia Commons
Frauen-Trachtenbuch 1586 [2]
© Wikimedia Commons
Peter Paul Finauers Allgemeines Historisches Verzeichniß gelehrter Frauenzimmer, 1761
Clara Schott: Die Heimath der Frau. Ein Brautgeschenk für Deutschlands Töchter, 1887
Frau mit Rosen, Postkarte 1918
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Frauen im KZ.jpg

Inhaltsverzeichnis

Franconia

„Die Franconia (der latinisierte Ausdruck für Franken) ist die weibliche Symbolgestalt und weltliche Patronin Frankens und stellt die personifizierte Allegorie für diese Region dar.“ [1]

Es ist interessant zu beobachten, daß mit der Noris für Nürnberg, der Bavaria für den Freistaat Bayern und der Germania für Deutschland ebenfalls Frauen als Symbolgestalten dienen. Auch Justitia ist eine Frau.

Sprüche als provokative Impulse

  • «Falschheit, dein Name ist Weib» (Horaz, römischer Dichter)

Kommentar: Dieses Urteil stammt aus einer Zeit, in der einfache Frauen unterdrückt und ausgebeutet wurden und arbeiten mußten. Man müßte heute diese Verallgemeinerung in jedem Einzelfall prüfen. Aber immer dann, wenn Frauen auch heute noch unterdrückt werden, werden Frauen in der Regel nicht die Wahrheit sagen und alle Frauenlisten anwenden, um die Oberhand zu behalten. Ausnahmen bestätigen die Regel; denn es gibt durchaus Frauen, die sich alles gefallen lassen und sagen: Du bist die gerechte Strafe für alle meine Sünden!

Zur Geschichte der Frauen in Franken

Frauen standen auf Grund der traditionellen Rollenverteilung oft im Schatten der Männer, waren lange Zeit nicht gleichberechtigt und wurden deshalb in der Regel wenig beachtet.

In Franken gab es besonders in der Zeit der Reformation und der Gegenreformation Stimmungsmache gegen Frauen, so daß sie aus fast allen Positionen gewaltsam verdrängt wurden. Zahlreiche Frauen und einige Männer wurden als Hexen und Zauberer beschimpft, entehrt, angeklagt, verfolgt, gefoltert und hingerichtet. [3] Besonders arme und alleinstehende Frauen wurden als Hexen verschrien und verbrannt.

Allenfalls adlige Frauen fanden weithin Beachtung, wenn sie fromme Klosterfrauen oder Heilige waren. Bis ins 19. Jahrhundert hinein war den Frauen der Zugang zu Ausbildungsberufen verwehrt. Nur in höheren Kreisen hatten Frauen Zeit, sich neben ihrer Hausfrauentätigkeit der Kunst oder Musik oder manchmal auch einer Wissenschaft zu widmen.

1644 hatte Georg Philipp Harsdörffer in Nürnberg die Gesellschaft vom „Gekrönten Blumenorden von der Pegnitz“, den Pegnesischen Blumenorden, gegründet. Als Zweck der Gesellschaft wurde angegeben: „Förderung der Verehrung Gottes und der deutschen Treue, Pflege und Verbesserung der deutschen Sprache und Dichtkunst“. Georg Philipp Harsdörffer schrieb daher vor allem auch Bücher über Sprache und Dichtung. Werner Kügel, der Präses des Pegnesischen Blumenordens, schrieb dazu: 1647 „erschien aus seiner Feder ein Werk über das Erlernen der Regeln, die damals beim Verfassen von Gedichten zu beachten waren. [4] Das Buch verzichtete darauf, beim Leser Kenntnis der lateinischen Sprache vorauszusetzen, wandte sich also auch an Nicht-Akademiker und wollte Bildung in weitere Bevölkerungsschichten tragen. Zumal den Frauen wollte Harsdörffer helfen, zu ebenbürtigen Gesprächspartnerinnen zu werden. (Er hatte schon ab 1642 kleine Bändchen modellhafte Frauenzimmer-Gesprächspiele in 8 Teilen erscheinen lassen). [5] Schon das erschien damals vielen lächerlich, obwohl es weitblickend war.“ [2]

Zu den Hauptbeschäftigungen der Frauen gehörten neben der Acker- und Gartenarbeit, dem Kochen, Backen und Waschen und anderen Haus- und Erziehungsarbeiten auch das Spinnen, Weben, Stricken und die Herstellung von Kleidungsstücken für den Eigenbedarf. Ein Verleger konnte daher auf ein breites handwerkliches Können und auf bestehende Produktionsmittel (Spinnräder, Webstühle etc.) der Heimarbeiterinnen vertrauen. Aus diesem Grund wurde das Verlagssystem vor allem im Bereich der Textilproduktion ausgeübt. Mit der Mechanisierung in Manufakturen und später mit der Industrialisierung wurden in den Fabriken auch Frauen und Kinder als ungelernte Arbeiter mit entsprechend niedrigen Löhnen eingesetzt.

Anfangs des 19. Jahrhunderts waren in Bayern durch die Säkularisation die Klöster aufgehoben worden, die bis dahin den Großteil der sozialen Tätigkeit und die Volksschulen getragen hatten. Durch die Aufhebung der Klöster gab es kaum mehr Ausbildungsmöglichkeiten für Mädchen und Frauen. 1853 wurde die Ausbildung von Frauen in der Diakonie eingeführt. Durch die Diakonissen konnten ländliche Regionen besser versorgt werden.

1854 gründete Wilhelm Löhe in Neuendettelsau eine Diakonissenanstalt. Löhe wollte junge Frauen zu Krankenschwestern und Sozialarbeiterinnen ausbilden lassen, damit sie dann in ihrer Gemeinde soziale Aufgaben übernehmen konnten. Das Diakonissen-Mutterhaus diente als Wohnhaus für Diakonissen und Schülerinnen. Ihm wurde eine Krankenanstalt und eine Betreuung für ältere und behinderte Menschen angegliedert.

Erst 1875 wurde in Nürnberg eine Frauenarbeitsschule gegründet, in der Mädchen Kurse im Nähen und Sticken, später auch in moderner Haushaltsführung, Ernährung, Buchführung und Pädagogik besuchen konnten, um ihnen nach der Werktagsschulpflicht eine weiterführende Bildung zu ermöglichen. Der erste Nürnberger Frauenverein zur Wahrung der Fraueninteressen, der Verein Frauenwohl, wurde 1893 gegründet.

In der finsteren Zeit des Nationalsozialismus von 1933 bis 1945 wurden vornehmlich auch viele jüdische Frauen und Kinder in den Konzentrationslagern umgebracht. Hingerichtet wurden auch Frauen, die denunziert wurden, weil sie das Regime kritisiert oder den baldigen Sieg der Amerikaner herbeigewünscht hatten.

Erst 1986 setzte die Stadt Nürnberg mit Maria Niggemann [6] eine Frauenbeauftragte der Nürnberger Stadtverwaltung ein, die die Interessen beruflich benachteiligter Frauen zu vertreten hatte.

Da bis ins 20. Jahrhundert vornehmlich Männer im Blickpunkt des öffentlichen Interesses standen, sind Biographien über herausragende Frauen früherer Zeiten eher selten. Sogar in Internetlexika stehen noch heute Männer an erster Stelle. Bei den akademischen Berufen wird das Ingenieurstudium als sogenanntes „hartes“ Mathematikfach von Männer beherrscht. Frauen bevorzugen eher „weiche“ Fächer wie Germanistik. Bei den Frauen werden meist zuerst Politikerinnen erwähnt, um Gleichberechtigung zu demonstrieren, dann werden Spitzensportlerinnen und Schauspielerinnen genannt, mit denen man sich schmücken kann. Was wären Unternehmer ohne Sekretärinnen, Ärzte ohne Arzthelferinnen, usw.? In Führungspositionen gelangen Frauen trotz demonstrativ propagierter Gleichberechtigung auch heute gegen die zahlenmäßige Übermacht der Männer nur selten. Wo findet man z.B. Chefredakteurinnen und Oberstudiendirektorinnen? Dienstliche Beurteilungen sind eine Möglichkeit, die Chancengleichheit von Frauen schon im Vorfeld zu verringern. Mobbing von Frauen gibt es auch in Franken.

Wenn Frauen in der jüngeren Vergangenheit geehrt wurden, dann weniger durch Ernennung zu Ehrenbürgerinnen, sondern allenfalls durch Bürgermedaillen oder Verdienstmedaillen, durch Druck von Briefmarken, weniger bei der Benennung von Straßen, z.B. in Nürnberg: Adelheidstraße, Bertha-von-Suttner-Straße, Kraußstraße, Gudrunstraße, Kunigundenstraße oder durch wenige Einträge in Lexika, z.B. im Erlanger Stadtlexikon, im Stadtlexikon Nürnberg oder im Historischen Stadtlexikon Schwabach.

Der lange Weg zum Wahlrecht für Frauen

Bahnbrechend für die Frauenbewegung war August Bebels Buch „Die Frau und der Sozialismus“ (1879), das bereits zu seinen Lebzeiten in 53 Auflagen erschien. August Bebel zitiert in seinem Buch im Abschnitt über das Christentum im dritten Kapitel einschlägige Stellen aus den Briefen des Apostels Paulus an die Epheser: „Der Mann ist das Oberhaupt des Weibes“ und an die Korinther: „Der Mann ist das Ebenbild und der Ruhm Gottes und die Frau der Ruhm des Mannes“ und folgert dann: „Danach kann sich jeder Pinsel von Mann für besser halten als die ausgezeichnetste Frau.“

August Bebel trug entscheidend dazu bei, daß die SPD 1891 als erste Partei die Forderung nach der Gleichberechtigung der Frau programmatisch verankerte. Bebel plädierte auch als erster und einziger Reichstagsabgeordneter 1891 für die Zulassung der Frauen zum Universitätsstudium und 1895 wiederum als erster für das Frauenstimmrecht.

Das Frauenwahlrecht wurde dann in Artikel 109 der Verfassung des Deutschen Reiches von 1919 festgehalten, wo es heißt: „Männer und Frauen haben grundsätzlich dieselben staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten.“ Das allgemeine Wahlrecht für Frauen war nach langen Kämpfen Wirklichkeit geworden. Am 19. Januar 1919 wählten zum ersten Mal in der deutschen Geschichte nicht nur Männer, sondern auch Frauen die Abgeordneten des Deutschen Reichstages.

1949 drängte die sozialdemokratische Politikerin Elisabeth Selbert darauf, daß in die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland, das Grundgesetz vom Mai 1949, in Artikel 3 der Absatz 2 aufgenommen wurde: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“ Vgl. unten Frauenrechtlerinnen.

Zur Rollenvielfalt und Rollenteilung

Auf Aufklebern und Schildern liest man:

Frau zu sein, ist schwer.
Man muß denken wie ein Mann,
sich benehmen wie eine Dame,
aussehen wie ein junges Mädchen
und arbeiten wie ein Pferd.

Solche Erwartungen sind meist unausgesprochen vorhanden. Weshalb ist das so?

Durch Millionen von Kriegsopfern und mit zunehmender Abgaben- und Steuerlast und Ausgaben für Eigenheim und Mobilität wurden Frauen in die Erwerbstätigkeit gedrängt. Berufstätigkeit, Karriere oder Familie? Eva Herman tritt für die Rollenteilung mit der Mutter zu Hause in den ersten drei für die Entwicklung eines Kindes entscheidenden Jahren nach der Geburt und dem Mann in der Erwerbstätigkeit ein. Sie kritisiert das „Gender Mainstreaming“ mit dem die Bundesregierung ihre Gleichstellungspolitik bezeichnet. Die Gesellschaft werde zunehmend zwangsverändert. Die kollektive Betreuung der Kinder scheine zum Staatsziel zu werden. Dabei würden laut Umfragen drei Viertel der Mütter in den ersten drei Jahren bei ihren Kindern bleiben, wenn sie es sich leisten könnten. Doch in den Kindergärten kämen manchmal 20 und mehr Kinder auf eine Betreuerin und das auf engstem Raum. Eva Herman: „Das Geschlecht, Mann und Frau, ist auf dem Weg abgeschafft, zu werden.“ Wenn kein Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht werde, führe dies zur „Entnaturalisierung“ und zu einer Abwertung des Familienbildes. Eva Herman hat damit erneut einen Nerv getroffen.

Frauen verdienen weniger als Männer

Frauen im Beruf: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit? Zwei EU-Studien prangern das Verdienstgefälle zwischen Männern und Frauen an. Frauen werden schlechter bezahlt, und der Sprung aus dem Niedriglohnsektor gelingt kaum. In Deutschland sind die Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen besonders groß. Hier verdienen Frauen bei gleicher Arbeitsleistung durchschnittlich 22 Prozent weniger als Männer.

Im Angestelltenverhältnis kann man anhand einer genauen Tätigkeitsbeschreibung die Tätigkeitsmerkmale, den Verantwortungsbereich, die Einordnung in die betriebliche Hierarchie und das Über- und Unterstellungsverhältnis feststellen und anhand des BAT-Tätigkeitsmerkmalkataloges erkennen, ob die Angestellte in die richtige Vergütungsgruppe eingruppiert ist. Wenn eine Unterbezahlung vorliegt, liegt es an der Beschäftigten, ihr Recht auf eine tarifgerechte Bezahlung durchzusetzen und nötigenfalls vor dem Arbeitsgericht einzuklagen.

Weiberfastnacht

noch leer, wartet auf eine Eingebung durch den Engel Aloysius.

Gleichberechtigung durch Frauenquote und „Quotenfrauen“?

„CSU-Generalsekretärin Christine Haderthauer hat Parteien und Unternehmen aufgefordert, mehr Spitzenpositionen mit Frauen zu besetzen. Sie sei erst zufrieden, «wenn genau so viele mittelmäßige Frauen wie mittelmäßige Männer in Führungspositionen sind», sagte sie. Gute Frauen kämen zwar auch nach oben, mittelmäßige Männer hätten es aber leichter.“ - [3]

In Stellenausschreibungen im Öffentlichen Dienst heißt es auch in Franken: „Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern sie in der Organisationseinheit unterrepräsentiert sind. Teilzeitbeschäftigungen sind möglich.“

Konkurrierende Männer fragen: Ist es Gleichberechtigung, wenn Frauen bei gleicher Qualifikation bevorzugt werden? Sie lehnen eine Bevorzugung von Frauen auf Grund einer Frauenquote ab und sprechen von „Quotenfrauen“.

Mehr Professorinnen an Hochschulen

Im Jahr 1997 hatte der Frauenanteil an deutschen Hochschulen noch bei neun Prozent gelegen. Das Statistische Bundesamt stellte für Ende 2007 fest, daß 6.100 Professorinnen an deutschen Hochschulen lehrten und forschten; das ist ein Anteil von 16 Prozent. In den Sprach-, Kultur- und Kunstwissenschaften sind 28 Prozent der Stellen an deutschen Hochschulen mit einer Frau besetzt. In allen anderen Fächergruppen liegt der Frauenanteil aber unter 20 Prozent.

Steht hinter einem erfolgreichen Mann eine starke Frau?

Hinter jedem erfolgreichen Mann, so heißt es, steht eine kluge Frau. Oder eine ehrgeizige? Eine, die ihm morgens im Bett den Ellbogen in die Seite stößt: „Aufstehen! Karriere machen!“

Fürsorgliche dominante Frauen

Ins Gedächtnis der Frauen prägt sich meist das Bild eines Mannes ein, der seine Frau schlägt, so daß sie mittels Frauennotruf in ein Frauenhaus flüchten muß.

Die eheliche Arbeitsteilung, daß die kinderlose Ehefrau sich um die Finanzen kümmert, sah man bei Albrecht Dürer. Dadurch hatte die Dürerin ein erhebliches Gewicht in der Ehe.
Ähnlich war es mit Martin Luther und seiner Katharina von Bora. Die Lutherin hatte zwar viele Kinder, aber entlastete dennoch ihren Mann, indem sie den Haushalt führte.

Gustl Mollath und Petra Mollath sind ein Beispiel dafür, daß der Ehemann es im Zuge der ehelichen Arbeitsteilung der Ehefrau als einer Bankangestellten überließ, sich um die Finanzen zu kümmern, zumal sie keine Kinder hatten. Er hatte wohl zu lange den Pluralis Majestatis „Wir“ geduldet. Als es zu einem Rosenkrieg wegen ihrer Geldverschiebungen in die Schweiz kam, wußte er noch nicht, daß er mit einer Lebensabschnittspartnerin verheiratet war und sie einen Geliebten hatte, einen Direktor der HypoReal-Estate-Bank in Berlin. Somit hatte er zwei Banker gegen sich. Man denke an den Song „Als die Treue ward geborn“. [7]

Es gibt auch in Franken sehr tüchtige und vorsichtige Frauen, die im Zuge der Arbeitsteilung den Haushalt führen. Solche Fränkinnen setzen sich in einer Gastwirtschaft möglichst getrennt an einen eigenen Tisch, um nicht in unerwünschte Gespräche verwickelt zu werden. Nur nicht anecken! Nur nichts Falsches sagen! Auf andere zugehen? Das ist eher die Ausnahme. Doch wo die Angst regiert, läuft die Kommunikation auf Sparflamme. Man unterhält sich flüsternd (nicht so laut!), was besonders häufig in streng katholischen Kreisen zu beobachten ist. Wenn eine fränkisch zurückhaltende Frau mit leiser Stimme spricht, kann es eher zu Mißverständnissen und somit zur Gerüchtebildung kommen als bei einer schauspielerisch begabten Fränkin, die auf der Bühne laut spricht, damit es jeder verstehen kann, so wie etwa in dem Duo Herbert und Renate. Erst wenn man sich Richtung Süden nach Oberbayern und München bewegt, stößt man auf starke Single-Frauen, Kabarettistinnen wie die „BavariaLuise Kinseher, die als „Mama Bavaria“ dem „Horsti“ die Leviten liest, oder Lisa Fitz, die einfältige, aber linientreue CSU-Quotenfrauen auf die Schippe nimmt, oder die männerentwaffnende schlagfertige Monika Gruber.

Loriot hat dazu einen Sketch geliefert. Ein Mann sitzt in einem Sessel. Die Hausfrau wuselt im Hintergrund hin und her. Dann kommt sie immer wieder zu ihrem Ehemann und macht ihm verschiedene Angebote des Spazierengehens, des Zeitungslesens usw., bis er auf ihre Frage: „Was willst Du denn dann?“ antwortet: „Ich möchte hier nur sitzen.“

Viele Männer wollen nicht heiraten, um ihre Freiheit nicht zu verlieren. Männer wollen ein selbstbestimmtes Leben führen und haben eine Lebensgefährtin oder Lebensabschnittspartnerin und wechseln diese. Das ist kostengünstiger als eine Scheidung. Der Pluralis Majestatis „Wir“ der Partnerin ist ein Warnsignal. Udo Jürgens flüchtete in die Musik, auf die Bühne und in die Arme von Verehrerinnen. Er hatte besondere Moralvorstellungen und folgte seinen eigenen Regeln, so daß seine Patchwork-Familie entstand. Hat Udo Jürgens auf der Bühne jemals ein christliches Lied gesungen?
Conny Wagner (Musiker) ist ein kleines fränkisches Beispiel. Seine Ehe scheiterte, aber er ließ sich nicht scheiden.

Die Ehefrau bestimmt, was zu geschehen hat: Hast du schon dies gemacht? Hast du auch nicht vergessen, jenes zu tun? Wozu brauchst du das? Das brauchst du nicht, das hast du schon. Sie verhindert, daß der Ehemann eine IT-technisch notwendige moderne Ausstattung an seinem Computerarbeitsplatz zusammenstellt. Das geht bis zu einem Rede-, Schreib- und Handlungsverbot: Das darfst du nicht sagen, schreiben oder tun! Eine so gestrickte Frau hat die Hosen an. Ganz schlimm wird es, wenn sie in großem Stil, ohne zu fragen, kostspielige Dinge kauft, die ihr gefallen, und womöglich sogar Schulden macht und den Mann in den Ruin treibt, wenn er kein Millionär ist. In Esther Vilars Streitschrift „Der dressierte Mann“ ist die Frau der Herr im Haus.

Manche solcher fremdbestimmten Männer flüchten vor einem Übermaß an weiblicher „Fürsorge“, Kontrolle und Herrschsucht z.B. in einen Bibelkreis und suchen Trost in der Bibel, in ein Steckenpferd (Angeln, Flugmodellbau, Fan des 1. FC Nürnberg, Pferderennen, Singen in einem Chor, Spielen eines Instruments, mit dem man viel üben muß, Tennis, werden Mitglied eines Sportvereins und spielen in einer Mannschaft mit möglichst vielen Auswärtsspielen) oder treffen Kumpels an einem Stammtisch, ergeben sich dem Suff oder spielen Schach, Skat, Schafkopf, „Mensch ärgere dich nicht“. Gebildetere gehen in eine Bibliothek und lesen Bücher und Zeitschriften, spielen Günther Jauchs „Wer wird Millionär“ oder entziehen sich der totalen 24-Stunden-Überwachung und gehen in ein Internetcafé und schreiben, damit es die Nachbarn und ihre fürsorgliche Frau nicht merken, unter Pseudonym Artikel in der Wikipedia-Enzyklopädie.

Wie war es doch bei Martin Luther? Katharina Luther betreute auch den finanziellen Teil zur Drucklegungen der Lutherschriften. Luther nannte seine Frau liebe- und humorvoll auch „mein Herr Käthe“. Sie war als Nonne im christlichen Glauben zu Hause, und sie hatte Kinder geboren. Kinder sind wie Engel, sie sind Gaben Gottes. Mögliche eheliche Konflikte konnten daher durch Gebete, das Wort Gottes und Lieder im Kreis der Familie gelöst werden.

Alpha-Frauen und ihre Männer

Wie leben Männer mit Alpha-Frauen?

Jüngere Frauen-Organisationen in Franken

Jemand sagte: „Frauen haben keine Lobby“. Er korrigierte sich, es sei lange Zeit so gewesen, inzwischen habe sich einiges geändert. Aber haben Frauen eine politisch schlagkräftige Lobby? Sind die in jüngerer Zeit entstandenen Frauenvereinigungen politisch schlagkräftig?

  • Deutsch-Amerikanischer Frauenclub Nürnberg Fürth e.V., German-American Women´s Club Nürnberg-Fürth e.V. - GAWC
  • Club vielseitig interessierter Frauen e.V., Erlangen - im Netz
  • Damenclub zur Förderung der Oper Nürnberg - im Netz
  • Frauen und Geschichte Bayern, München, fördert Frauengeschichtsforschung - im Netz
  • Geschichte der Frauen in Bayern. Von der Völkerwanderung bis heute. Landesausstellung 1998, Haus der Bayerischen Geschichte - im Netz
  • FrauenWerk Stein in der Evang.-Luth. Kirche in Bayern, früher Bayerischer Mütterdienst - im Netz
  • Evangelische Frauen des 20. Jahrhunderts in Bayern. Eine Wanderausstellung des Arbeitskreises Frauengeschichte der Frauengleichstellungsstelle der Evang.-Luth. Kirche in Bayern, zur Zeit in Stein, Veranstalter: FrauenWerk Stein e.V. - Dazu das Begleitbuch: »fromm-politisch-unbequem. Evangelische Frauen des 20. Jahrhunderts in Bayern«

Weitere Frauen-Organisationen findet man bei den Netzverweisen (Links) unten.

Beobachtungen von Frauen für Frauen

  • Maria von Welser: Langsam holen sie auf. Die Frauen im Fernsehen zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Festvortrag zur Verleihung des Medienpreises für Sprachkultur 2000 an Klaus Bresser. In: Der Sprachdienst, Jg. 44, 2000, Heft 3/4, S. 116-123

Brauchen wir einen Weltfrauentag?

So lautete die NZ-Leserfrage der Woche am 9. März 2009:

„Vergewaltigung als Kriegswaffe, Genitalverstümmelung, Frauenhandel, Zwangsehen. Doch Gewalt gegen Frauen und Mädchen findet nicht nur woanders statt: Terre des Femmes schätzt, dass jede vierte Frau in Deutschland unter ihrem Partner körperlich oder sexuell leidet.

Die Vereinten Nationen stellten den Weltfrauentag 2009, der gestern stattfand, unter das Motto „Women and men united to end violence against women and girls - Männer und Frauen vereint, um die Gewalt gegen Frauen und Kinder zu beenden". Aber auch auf anderen Gebieten stößt die Gleichberechtigung an ihre Grenzen. So verdienen Frauen hierzulande in manchen Berufen noch immer für die gleiche Arbeit weniger als Männer - laut einer EU-Studie sogar 23 Prozent. Führungsposten werden immer noch mehrheitlich von Männern besetzt.

Und trotzdem ist viel geschehen, seit die deutsche Sozialistin Clara Zetkin auf der Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz 1910 in Kopenhagen die Einführung eines internationalen Frauentages vorschlug. Deshalb stellt sich die Frage, ob ein Internationaler Frauentag nicht kontraproduktiv ist. Auch viele Mütter lehnen den Muttertag ab, weil sie wollen, dass ihre Leistung jeden Tag geachtet und respektiert wird. So plädierte die luxemburgische EU-Kommissarin Viviane Reding 2008 für die Abschaffung des Weltfrauentags mit der Begründung: „Solange wir einen Frauentag feiern müssen, bedeutet das, dass wir keine Gleichberechtigung haben."

Wir wollen deshalb von Ihnen wissen: Brauchen wir noch einen Weltfrauentag?“ (NZ vom 9. März 2009)

Eine Woche später kam das Ergebnis: Mit Ja antworteten 22,3 Prozent, mit Nein 77,7 Prozent. Daraus geht jedoch nicht hervor, wie die Männer und wie die Frauen abstimmten.

  • Fundsache: „8. März - Frauen(power)tag - gemeinsam sind wir stark!“

Bekannte Frauen in Franken

Adlige

  • Katharina von Bora (* 29. Januar 1499 in Lippendorf; † 20. Dezember 1552 in Torgau), war eine sächsische Adelige und Ordensschwester. Mit 26 Jahren heiratete sie Martin Luther und hieß dann Katharina Luther. Später wurde sie auch die Lutherin genannt.
  • Mechthild Scheurl von Defersdorf, geb. Freiin von Scheurl von Defersdorf, (* 1952 in Erlangen), Buchautorin, Leiterin des LINGVA ETERNA, Institut für Pädagogik und bewußte Sprache in Erlangen

Ärztinnen

  • Prof. Dr. Cosima Brucker (* 1963), seit Januar 2005 Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde, Gynäkologie im Klinikum Nord und Geburtshilfe im Klinikum Süd [4]
  • Prof. Dr. Uta Bruntsch (* 1939), von 1977 bis 2003 stellvertretende Chefärztin an der Klinik für Onkologie und Hämatologie des Klinikums Nürnberg [5]
  • Dr. Gabriele Lichti (* 1955), seit 2001 Chefärztin von Klinik und Institut für Physikalische und Rehabilitative Medizin, Naturheilverfahren und Fachübergreifende Frührehabilitation im Klinikum Nürnberg [6]
  • Dr. Ursula Schwemmle (* 1961 in Bayreuth), Würzburg, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Autorin der Wanderausstellung „Mädchenwelten im Kinderbuch“ [7]

Alleinerziehende Mütter

  • Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV), gegründet 1967
  • Verein alleinerziehender Mütter und Väter Landesverband Bayern e.V. - [8]
  • Evangelische Fachstelle Alleinerziehende - [9]

Amtsleiterinnen

  • Katrin Kaller (* 1976 in Fürth), Leiterin des Ordnungsamts der Stadt Nürnberg [10]
  • Susanne Kramer, Leiterin des Bürgermeister- und Presseamtes (BMPA) und Pressesprecherin der Stadt Fürth [11]

Apothekerinnen

  • Margit Schlenk, Apothekerin, Inhaberin und Leiterin zweier Apotheken in Neumarkt und Nürnberg

Arbeitslose

  • Waltraud Walz (* 1959), Einzelhandelskauffrau, Verkäuferin, seit 1. Oktober 2007 arbeitslos [12]

Archivleiterinnen

Arzthelferinnen

  • Sabine von Grundherr, Diplom-Pädagogin, Arzthelferin in einer orthopädischen Praxis, Sterbebegleiterin im Mathildenhaus in Nürnberg-Mögeldorf, Lions Club Nürnberg Albrecht Dürer [13] [14]

Augenoptikermeisterinnen

Bademeisterinnen

  • Anna Heid (* 1908), Nürnbergs älteste Bademeisterin [15]

Ballettmeisterinnen

  • Barbara Zapf-Dorn (* in Nürnberg), Choreographin und Ballettmeisterin, Solotänzerin am Staatstheater Stuttgart, 1. Vorsitzende des Ballettpädagogen-Fachverbandes, Ballettschule Zapf-Dorn, Nürnberg [16]

Baumeisterinnen

  • Barbara Schock-Werner, verh. Barbara Löcher (* 23. Juli 1947), Dombaumeisterin des Kölner Doms [20]

Bibliothekarinnen

Bildhauerinnen

  • Eva Hermann (* 1958 in Berlin), Fürth / Nürnberg, Künstlerin, Malerin, Bildhauerin und Fotografin

Bürgermeisterinnen

Bis 2008 waren gerade einmal 86 der 2.033 (Ober)Bürgermeister in Bayern weiblich.

  • Karin Barwisch, Bürgermeisterin der Gemeinde Hollfeld
  • Karin Berger, Bürgermeisterin von Neustadt am Main [21]
  • Luise Goldfuß, Bürgermeisterin der Gemeinde Plankenfels
  • Gudrun Grieser (* 1947 in Würzburg), seit 1992 Oberbürgermeisterin der Stadt Schweinfurt, CSU, Oberstudienrätin (Englisch, Geschichte), verh. mit Dr. Utho Grieser [23]
  • Dr. Brigitte Merk-Erbe (Bayreuther Gemeinschaft), Dritte Bürgermeisterin der Stadt Bayreuth
  • Gertrud Werner (* 1956), Kleinsendelbach, seit 1990 im Gemeinderat (Unabhängige Wählergruppe)

Choreografinnen

  • Jutta Czurda (* 1955 in Coburg), Fürth, Choreografin und Sängerin [27]
  • Daniela Kurz, leitet die Tanzsparte des Nürnberger Staatstheaters.

Dramaturginnen

  • Valerie Laubenheimer, freie Dramaturgin und Pressesprecherin am Nürnberger Theater Pfütze [28]

Dudelsackspielerinnen

  • Christine Pöhler, Schwaig bei Nürnberg, Gesang, Hümmelchen [29] (= kleiner Dudelsack, der in der Renaissance gespielt wurde) [30], dazu Geige, Bratsche, Klavier/Cembalo

EDV- und IT-Technikerinnen

Filialleiterinnen

Filmemacherinnen

  • Ullabritt Horn, Filmemacherin, Regisseurin [35]
  • Sibylle Link (* 1954) [36] Filmemacherin und Drehbuchautorin

Finanzbeamtinnen

  • Ingrid Meier, Nürnberger Finanzbeamtin, der man den Abschluß einer Betriebsprüfung bei der Firma Diehl von oben her untersagte. Als sie vor dem Verwaltungsgericht gegen ihre Vorgesetzten und die Behörde klagte, wurden sie und ihr Anwalt Rainer Roth wegen Verletzung des Steuergeheimnisses angezeigt. Die Anwaltskanzlei und die Wohnung der Beamtin wurden durchsucht und 13-14 Aktenordner beschlagnahmt. sgipt.org und gavagai.de [8]

Fotodesignerinnen

Fotografinnen

  • Lala Aufsberg (1907-1976), für ihre Nürnberg-Fotos bekannte Fotografin
  • Gertrud Gerardi, eigentlich Gertrud Buschmann-Gerardi (1914-2002), bedeutende Pressefotografin in Deutschland
  • Gudrun Rödel (Münchberg) (* 5. Aril 1948 in Steinpleis, Landkreis Werdau in Sachsen) war Rechtsanwaltssekretärin und Büroleiterin. Sie ist Betreuerin des geistig behinderten Uliv Kulac, den sie durch ein Wiederaufnahmeverfahren aus der Forensik des BKH Bayreuth unter Chefarzt Dr. med. Klaus Leipziger befreien konnte.
  • Petra Simon (* 1953 in Lauf an der Pegnitz), freie Fotografin und Fotokünstlerin

Fräuleins und das Fräuleinwunder

  • Ingeborg Gottschlich (* 1927 in Nürnberg) arbeitete über zehn Jahre für die US-Armee in Fürth [37] [38] [39]

Frauenbeauftragte

  • Jutta Berlinghof, Gleichstellungs- und Frauenbeauftragte beim Landratsamt Nürnberger Land [40]
  • Christina Eberlein-Poetzl, Gleichstellungs- und Frauenbeauftragte für den Bezirk Mittelfranken [41]
  • Dr. Juliane Fuchs, Bamberg, Frauenbeauftragte des evang. Dekanats Bamberg, Literaturwissenschaftlerin, Lektorin [42]
  • Cora Miguletz, Beauftragte für Frauen und Kinder des Polizeipräsidiums Mittelfranken [45] [46]
  • Prof. Dr. med. Martina de Zwaan, Frauenbeauftragte der Universität Erlangen-Nürnberg [47]

Frauenrechtlerinnen

  • Lilly Becher, geb. Korpus (* 27. Januar 1901 in Nürnberg; † 20. September 1978 in Berlin), Schriftstellerin, Publizistin und Frauenrechtlerin [48]
  • Agnes Gerlach (* 3. August 1888 in Nürnberg, † 13. Dezember 1976 in Nürnberg), gründete 1916 die Ortsgruppe Nürnberg des Vereins für deutsche Frauenkleidung und Frauenkultur e.V. - Von 1924 bis 1954 Erste Vorsitzende des Gesamtverbands: Deutscher Verband Frau und Kultur e.V.. Mit der Einführung des Frauenstimmrechts 1919 für die DDP bis 1924 in den Nürnberger Stadtrat gewählt. Hauptlebenswerk das 1960 gegründete Albert-Schweizer-Heim für alte Menschen. Leiterin des Vereins Frauenhilfe. 1966 Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik, 1975 Bürgermedaille der Stadt Nürnberg [49] [50]
  • Rosine Speicher (* 4. März 1884 in Wolframs-Eschenbach; † 2. Februar 1967 in Erlangen), Frauenrechtlerin und Redakteurin [51]

Friseurinnen

  • Sonja Fischer (* 1973 in Nürnberg), Friseurmeisterin, Friseurweltmeisterin, Friseursalon in Diepersdorf (Gemeinde Leinburg)
  • Renate Graf (* 1956), Friseurmeisterin, Friseursalon im Albert-Schweitzer-Pflegeheim in Erlenstegen [52]

Gerichtsvollzieherinnen

  • Franziska Babl in Nürnberg [53]

Geschäftsführerinnen

  • Barbara Ameling, Geschäftsführerin Deutscher Kinderschutzbund Nürnberg [54] [55]
  • Dr. Gabriele Müller-Rückert, seit 2000 Geschäftsführerin des FrauenWerkes Stein bei Nürnberg, seit 2006 Mitglied des Diakonischen Rates des Diakonischen Werkes Bayern
  • Sabine Freifrau von Süsskind, Schloß Dennenlohe - [56]

Ghostwriterinnen

Goldschmiedinnen

  • Tina Wendrich (* 1976 in Nürnberg), Abitur, Goldschmiedelehre, einige Semester Kunstgeschichte in Erlangen, Werkstattladen «Goldkind», Austraße 26, 90429 Nürnberg-Gostenhof [60] [61] [62]

Grafik-Designerinnen

  • Hannelore Liedel, geb. Christen, (* 1953 in Bamberg), Grafik-Designerin (FH), Spezialgebiet Buchgestaltung, Buchlayout für Verlage. Seit über 30 Jahren gestaltet sie die Buchveröffentlichungen und die Fotoausstellungen ihres Mannes Herbert Liedel. 2009 gründeten Herbert und Hannelore Liedel den Verlag Edition Liedel, H & H Liedel (GbR).

Handglockenspielerinnen

Hausfrauen

  • Sigena (um 1050), Nürnberger Magd mit großer Bedeutung für die Stadtgründungsgeschichte

Hauswirtschafterinnen

Hauswirtschafterinnen sind überwiegend in Kinderheimen, Altenpflegeheimen, in Behinderteneinrichtungen, Kurheimen, in Sanatorien, Tagesstätten und Krankenhäusern, aber auch in Privathaushalten und landwirtschaftlichen Betrieben tätig. [63]

Heilige

  • Walburga (* um 710 in Wessex, † 25. Februar 780 in Heidenheim in Mittelfranken), Schutzheilige, das Walberla (die Ehrenbürg) mit der Walpurgiskapelle wurde nach ihr benannt [66] [67]

Heilpraktikerinnen

  • Eva Kessler (* 1958 im Münsterland), Heilpraktikerin, «Ganzheitlich heilende Massage entwickelt aus der Craniolsacraltherapie» [68] [69]

Heimatpflegerinnen

  • Dr. Karin Dengler-Schreiber, Historikerin, Stadtheimatpflegerin der Stadt Bamberg, Volkfeldstr. 35, 96049 Bamberg
  • Dr. Andrea Kluxen, Nürnberg, Bezirksheimatpflegerin für den Regierungsbezirk Mittelfranken, Kulturreferentin des Bezirks Mittelfranken
  • Dr. Claudia Maué, geb. Diemer (* 1949 in Köln), Kunsthistorikerin, Assoziierte Wissenschaftlerin am Germanischen Nationalmuseum Nürnberg, seit Januar 2010 Stadtheimatpflegerin der Stadt Nürnberg
  • Dr. phil. Ina Schönwald (* 1966 in Nürnberg), Studium der Kunstgeschichte, Volkskunde und Denkmalpflege in Bamberg und Berlin, Kunsthistorikerin, Kreisheimatpflegerin für den südlichen Landkreis Nürnberger Land, Kunstmuseum Hersbruck, Kulturmedia - Dienstleistungen für Kunst, Kultur und Geschichte - http://www.kulturmedia.de

Hexen / Opfer der Hexenprozesse

Da, wie der Abschnitt „Opfer des Hexenwahns“ unten wiedergibt, nicht nur Frauen dem Hexenwahn zum Opfer fielen, findet man diese Hingerichteten auf der Seite Opfer des Hexenwahns.

  • Maria Renata Singer von Mossau (* 27. Dezember 1679 in Niederviehbach bei Dingolfing; † 21. Juni 1749 auf der Festung Marienberg), Nonne, Superiorin des Klosters Unterzell bei Würzburg, das letzte fränkische Opfer der Hexenverfolgung [75]

Historikerinnen

  • Dr. Martina Bauernfeind, geb. Fleischmann (* 1965), Historikerin, Universität Bayreuth / Stadtarchiv Nürnberg, seit 2007 Dekanatsfrauenbeauftragte im Prodekanat Nürnberg-Ost
  • Nadja Bennewitz (* 1967), M.A., Nürnberg, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte der Universität Erlangen-Nürnberg, Nürnberg - http://www.bennewitz-frauengeschichte.de
  • Dr. Gesa Büchert (* ), Historikerin, Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte der Universität Erlangen-Nürnberg in Nürnberg [76] und Museumspädagogin am KPZ für die Bereiche Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände und Stadtarchiv Nürnberg [77]
  • Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer (* 1963), Universität Bayreuth, Akademische Rätin, dann Lehrstuhlvertretung am Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte, Universität Erlangen-Nürnberg, dann Lehrstuhlinhaberin [78] [79]
  • Ute Dalibor, M.A., Kunsthistorikerin, Uttenreuth, Kulturreferentin des Fränkischen Albvereins
  • Dr. Wiltrud Fischer-Pache (* 1958), seit 1992 stellvertretende Leiterin des Stadtarchivs Nürnberg
  • Birke Grießhammer, Referat für Kultur, Jugend und Freizeit Erlangen
  • Dr. Eva Groiss-Lau (* 1944), Kunsthistorikerin an der Universität Bamberg
  • Dr. Maritta Hein-Kremer, Stadtarchiv Nürnberg
  • Dr. Ute Jäger, Historikerin, „Nachtwächterin“ - im Netz [80]
  • Traudl Kleefeld (* 1936), Erlangen, Neuphilologin (Englisch, Französisch), ehrenamtliche Mitarbeit in der evangelischen Erwachsenenbildung, Buch über Hexenverfolgung im Markgraftum Ansbach im 16. Jahrhundert, 2001 [81]
  • Dr. Andrea Kluxen, Nürnberg, Bezirksheimatpflegerin für den Regierungsbezirk Mittelfranken, Kulturreferentin des Bezirks Mittelfranken
  • Dr. Marina Scheinost M.A., Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Volkskunde/Europäische Ethnologie der Otto-Friedrich-Universität Bamberg [86]
  • Dr. phil. Anna Schiener (* 1955 in Auerbach), M.A., Kalchreuth, Lehrerin, Historikerin, studierte Geschichte, Alte Sprachen und Archäologie in Erlangen. Seit dem Ausscheiden aus dem Schuldienst ist sie freiberuflich tätig. PDF [87] [88]
  • Dr. phil. Ina Schönwald (* 1966 in Nürnberg), Studium der Kunstgeschichte, Volkskunde und Denkmalpflege in Bamberg und Berlin, Kunsthistorikerin, Kreisheimatpflegerin für den südlichen Landkreis Nürnberger Land, Kunstmuseum Hersbruck, Kulturmedia - Dienstleistungen für Kunst, Kultur und Geschichte - http://www.kulturmedia.de
  • Dr. Petra Seegets, Pfarrerin (halbe Stelle), Kirchenhistorikerin und Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Religionspädagogik und Didaktik des Evangelischen Religionsunterrichts der Universität Erlangen-Nürnberg, „Geschichte der evangelisch-lutherischen Kirche in Nürnberg [89]; ab 1. Mai 2012 Pfarrerin für Tourismus und Gäste an der Sebalduskirche in Nürnberg
  • Ilse Sponsel (* 28. Mai 1924 Bielefeld), Ehefrau des früheren Erlanger Bürgermeisters Friedrich Sponsel, Beauftragte der Stadt Erlangen für die ehemaligen jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger, z.B. Ilse Sponsel: Das Schicksal der Erlanger Juden in der NS-Zeit (1982) [90]
  • Dr. Lore Sporhan-Krempel (* 19. April 1908)
  • Renate Trautwein (* 1962 in Nürnberg), Fürth, Historikerin, MA, Slawistik, Osteuropäische Geschichte, Wirtschaftliche Staatswissenschaften, Lehrbeauftragte für klassisches Tibetisch am Lehrstuhl für vergleichende indogermanische Sprachwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg [91] - [92] - [93]

Hörfunkmoderatorinnen

  • Sylvia Kunert, Hörfunkredakteurin, Moderatorin bei Radio F, war bei 3 Sat, ist Modeberaterin beim TV Sender HSE 24, Buchautorin: „Traumberufe in den Medien“ (2002), „Warum gehen Männer wirklich fremd?“ (2007) [94]
  • Anja Seidel, geb. Anja Maria Wirtz, seit 1991 Hörfunkredakteurin, Moderatorin bei Radio F, Hobby: Theaterschauspielerin [95]

Holzbildhauerinnen

  • Barbara Kastl-Salaris (* 1955 in Wunsiedel) ist Holzbildhauerin, Meisterschülerin der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg und Lehrerin
  • Renate Seler, geb. Seidel (* 1954 in ) ist Holzbildhauerin. Sie ist die Tochter von Robert Seidel, der im Hochbauamt, dem späteren Amt für Denkmalpflege der Stadt Nürnberg bis zu seinem Ruhestand 1990 tätig war. Nach einem Unfall verlor Renate Seidel den Anschluß und verließ das Melanchthon-Gymnasium. Sie machte in München eine dreijährige Holzbildhauerlehre. Dort besuchte sie das Berufsbildungszentrum der Stadt München, das von Ernst Maria Lang geleitet wurde. Ihr ausbildender Holzbildhauermeister hieß Baumgartner. In München war sie einige Zeit freischaffend tätig. Dort bekam sie unter anderem auch den Auftrag, ein Kruzifix für einen Herrgottswinkel zu schnitzen. Sie hatte einen großen Widerwillen, den nackten Leichnam eines toten Mannes schnitzen zu müssen. Da es sie mehr zur Malerei hinzog, wurde sie Schülerin in der Malklasse des Anthroposophen Professor Gerhard Wendland an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg aufgenommen. Renate Seidel heiratete Ernst Seler.

Hospizhelferinnen

  • Heide Schwab, geb. Waldhäuser (* 1941), Nürnberg, Kauffrau, Sekretärin, Ausbildung zur ressourcenorientierten Trauerbegleiterin (RTB) nach Pfarrer Walter Lupp, Trauerinstitut, ehrenamtliche Hospizhelferin Hospiz-Team Nürnberg e.V., ambulante Begleitung von Schwerstkranken, Sterbenden und Trauernden, Hospizhelferin auf der Palliativstation Klinikum Nürnberg-Nord [96]

Internistinnen

Jodlerinnen

Journalistinnen

  • Christine Anneser (* 9. Dezember 1960), Stein bei Nürnberg, Redakteurin bei den Nürnberger Nachrichten, macht zusammen mit Kollegen den Nürnberger Stadtanzeiger, Ausgabe Süd - [97]
  • Annette von Aretin (1920–2006), erste Fernsehansagerin des Bayerischen Rundfunks
  • Katja Auer (* 16. April 1979 in Neumarkt/Oberpfalz), Redakteurin der Süddeutschen Zeitung, SZ-Büro Franken in Nürnberg [98] [99]
  • Melanie Bachhuber (* 1976 in Schwabach), Studium der Journalistik und Politik, seit 2003 Sportredakteurin der Nürnberger Zeitung
  • Petra Bindl (* 1968 in Nürnberg), München, Journalistin, ZDF-Moderatorin der Winterspiele 2006 in Turin und der ZDF-Sendung «Olympia-kompakt» 2008 in Peking [100] [101]
  • Sharon Chaffin (* 1970 in Nürnberg), Studium der Germanistik, Amerikanistik und Politischen Wissenschaften, seit Oktober 2000 Redakteurin im Politikressort der Nürnberger Zeitung
  • Sabine Ebinger, geb. Auer (* 1974 in Freilassing), Lehramtsstudium in Passau, seit 2001 Redakteurin der Nürnberger Zeitung im Ressort „Die Region und Bayern“
  • Alexandra Foghammar (* 1956), Studium der Ur- und Frühgeschichte und der Klassischen und Christlichen Archäologie, seit 1992 stellvertretende Leiterin des Presse- und Informationsamtes der Stadt Nürnberg
  • Elke Graßer-Reitzner (* 1964 in Fürth), Nürnberger Nachrichten, stellvertretende Leiterin des Bereichs Außenredaktionen und Springerredaktion. Zusammen mit Petra Nossek-Bock steht Elke Graßer-Reitzner an der Spitze des gemeinnützigen »Vereins zur Förderung des Dialogs der Generationen«, der das Seniorenmagazin sechs+sechzig herausgibt. [9]
  • Barbara Hahlweg (* 1969), Fernsehmoderatorin, Tochter des früheren Erlanger Oberbürgermeisters Dietmar Hahlweg [103]
  • Eva Kettler (* 1961 in Nürnberg), Studium der amerikanischen und englischen Literatur in Nürnberg, Redakteurin der Nürnberger Zeitung, die Region und Bayern
  • Evi Kurz (* 4. November 1955 in Fürth), Fernsehjournalistin und Filmproduzentin [106]
  • Isabel Lauer (isa) (* 1977 in Nürnberg), Studium der Romanistik und Germanistik, seit Oktober 2002 Volontärin der Nürnberger Zeitung
  • Katrin Müller-Hohenstein (* 1965), Spardorf, Fernseh- und Radiomoderatorin, seit Januar 2006 Moderatorin des aktuellen Sportstudios im ZDF
  • Ngoc Nguyen (* in Saigon, Vietnam), Studium der Rechtswissenschaften in Erlangen, schreibt für die Nürnberger Zeitung
  • Inge Obermayer (* 1928) [109], freie Journalistin, Schriftstellerin, Lyrikerin, 1985-1999 Vorsitzende der Neuen Gesellschaft für Literatur Erlangen (NGL) - NGL
  • Irini Paul, geb. Tsainis (* 1970 in Nürnberg), Redakteurin der Nürnberger Zeitung, 1998 BLM-Hörfunkpreis, 2008 Medienpreis „Bürgerliches Engagement“ der Sparda-Bank-Stiftung
  • Christina Roth (* 1974 in Fürth), Studium der Theater-, Literatur- und Kommunikationswissenschaft, seit April 2006 Volontariat in der Nürnberger Zeitung
  • Stephanie Rupp (* 1968 in Heidelberg), Studium der Betriebswirtschaftlehre, Diplom-Kauffrau, 1997 bis 2000 Redakteurin bei den Nordbayerischen Nachrichten, seit 2000 Redakteurin bei der Nürnberger Zeitung, Wirtschaftsredaktion
  • Anabel Schaffer (* 1969 in Nürnberg), Studium der Diplom-Journalistik, Neueren Deutschen Literatur und Kunstgeschichte, seit 1999 Redakteurin der Nürnberger Zeitung, heute Kulturreporterin [111]
  • Ella Schindler (* 1976 in der Ukraine), Studium der Sozialpädagogik, seit Dezember 2006 Redakteurin im Bayern-Ressort der Nürnberger Zeitung da sein. Lebensläufe
  • Claudia Schuller, Studium der Theater- und Medienwissenschaften, Germanistik und Soziologie in Erlangen, war nach einem Volontariat zunächst Redakteurin bei der StadtZeitung Fürth, heute stellvertretende Pressesprecherin des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) [112], als freie Journalistin für die Nürnberger und Fürther Nachrichten sowie für das Online-Magazin Sechsundsechzig aktiv, z.B.: 1968: Die Rebellion der Frauen
  • Antje Seilkopf, Freie Journalistin in Franken - im Netz
  • Eike Söhnlein (* 1957), Leiterin der Tourist-Information in Fürth [113]
  • Dr. Susanne Stemmler, Rechtsanwältin, Erlangen, Gerichtsreporterin, Redaktion der Nürnberger Zeitung PDF[114] [115]
  • Ursula Tannert (* 1940 in Nürnberg), College-Abschluß in Englisch und Französisch, seit 1974 Archivkraft der Nürnberger Zeitung, seit den 90er Jahren redaktionelle Mitarbeit, speziell Artikel für die NZ-Beilage „Nürnberg plus
  • Susanne Will (* 1969), volontierte bei der Main-Post, arbeitete anschließend für die Bild-Zeitung und war seit 1996 Redakteurin bei der Abendzeitung in Nürnberg. Seit deren Schließung ist sie in der Redaktionsleitung der Hersbrucker Zeitung tätig. Sie lebt mit ihrem Mann in Illschwang in der Oberpfalz.
  • Ute Wolf (* 1958 in Nürnberg), Redakteurin der „Nürnberger Zeitung“
  • Claudia Wolff (* 29. Juli 1941 in Nürnberg), Rundfunkautorin, lebt bei Heidelberg [116] [117]

Juristinnen

  • Dr. Sabine Niedermeyer (* 1959), seit 1992 Richterin beim Sozialgericht Nürnberg, seit 2003 Stadträtin in Nürnberg, Mitglied der Kreisvorstände der CSU und der Frauen-Union in Nürnberg-Ost [118]
  • Dr. Barbara Pöschl, Pressesprecherin im Strafverfahren am Amtgericht Regensburg gegen den Zahnarzt Edward Braun
  • Christine Roth, geb. Schanderl, ist eine Nürnberger Rechtsanwältin, die als Schülerin wegen einer „Stoppt Strauß-Plakette“ unter ihrem Geburtsnamen bundesweit bekannt und seitdem schikaniert wurde. [119] [120]
  • Dagmar Schuchardt, Präsidentin des Landgerichts Nürnberg-Fürth a.D. [121] PDF
  • Dr. Susanne Stemmler, Rechtsanwältin, Erlangen, Gerichtsreporterin, Redaktion der Nürnberger Zeitung, Alumni der Juristischen Fakultät Erlangen PDF[122] [123]

Kabarettistinnen

  • Lizzy Aumeier (* in der Oberpfalz), freischaffende Kontrabassistin, bestand als erste Frau am Meistersinger-Konservatorium Nürnberg die Prüfung im Fach Kontrabaß (Note „sehr gut“). Gründerin und Mitglied verschiedener Ensembles. 1994: Kulturförderpreis der Stadt Nürnberg [124] [125]
  • Ruth Röhlin, geb. ... (* .....), Kirchenmusikerin, nebenamtliche Organistin (B-Schein), Seelsorgerin im Wohnstift St. Lorenz in Nürnberg, verheiratet mit Karl-Heinz Röhlin

Kirchenmusikerinnen

  • Ruth Röhlin, geb. ... (* .....), Kirchenmusikerin, nebenamtliche Organistin (B-Schein), Seelsorgerin im Wohnstift St. Lorenz in Nürnberg, verheiratet mit Karl-Heinz Röhlin

Kindergärtnerinnen

Klavierlehrerinnen

Kommunikations-, Organisations- und Unternehmensberaterinnen

  • Kathrin Imke, Sprech- und Kommunikationstrainerin [126]
  • Stefanie Löslein-Depner (* 1974 in Nürnberg), Software-Entwicklerin und geschäftsführende Gesellschafterin des IT-Büros «edust» [127] [128]
  • Dagmar Schur, Dipl.-Kauffrau, Training, Beratung, Coaching [132]

Kommunikationsdesignerinnen

  • Elisabeth Dötzer (* 1976 in Nürnberg), selbständige Diplom-Kommunikationsdesignerin mit Schwerpunkt Illustration und Typografie - http://www.elisabethdoetzer.de

Konditormeisterinnen

Korrektorinnen / Lektorinnen

  • Dr. Juliane Fuchs, Bamberg, Literaturwissenschaftlerin, Freiberufliche Lektorin für wissenschaftliche Abschlußarbeiten, Werbetexte, Webseiten, Fachartikel, Lehrbeauftragte Universität Bamberg, Kooperation mit Professor Wulf Segebrecht, Uni Bamberg, Frauenbeauftragte des evang. Dekanats Bamberg [136]

Krankenschwestern

  • Gertrud Renner (* 1956), Krankenschwester, Chirurgische Station des Martha-Maria-Krankenhauses Nürnberg - [138] [139]

Küchenmeisterinnen

Hier werden Küchenmeisterinnen gesucht, also Köchinnen, die den Meistertitel erworben haben und in Franken tätig sind oder waren.

Künstlerinnen

  • Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth (1709-1758), Gattin des Markgrafen Friedrich von Bayreuth, Baumeisterin, Künstlerin und Wissenschaftlerin [140] [141] [142]
  • Anna Bien, Nürnberg, Künstlerin aus Korea, studierte an der Akademie der Bildenden Künste
  • Janet M. Christel (* 1957 in Glasgow, Schottland), Oberasbach, schottische Liedermacherin und Rezitatorin [144]
  • Sigrid Frey, geb. Steger (* 1942 in Nürnberg), Pettensiedel, Markt Igensdorf, Keramikerin [145]
  • Irina Gerschmann (* 1968), Kunst-Meisterin und Modedesignerin an der Kunstakademie in Moskau, Leiterin einer Kunstschule in Höchstadt an der Aisch [146]
  • Hildegard Heidecker (* 1954 in Erlangen), Wandkunst [147]
  • Eva Hermann (* 19. Juni 1958 in Berlin), Fürth/Nürnberg, Künstlerin, Malerin, Bildhauerin und Fotografin [148]
  • Barbara Kastl-Salaris (* 1955 in Wunsiedel) ist Holzbildhauerin, Meisterschülerin der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg und Lehrerin
  • Gisela Kleinlein (* 1955 in Nürnberg), Düsseldorf, bildende Künstlerin [149]
  • Susanna Maria von Sandrart (* 10. August 1658 in Nürnberg; † 20. Dezember 1716 ebenda) [150]
  • Kiki Smith (* 1954 in Nürnberg), New York, Künstlerin - [151]

Kunsthistorikerinnen

  • Dr. phil. Silke Colditz-Heusl, Nürnberg, Dissertation „Paul Ritter und das kulturhistorische Stadtbild Nürnbergs im späten 19. Jahrhundert“ (2013)
  • Dr. Silvia Glaser (* 1958), Kunsthistorikerin. Seit 1990 am Germanischen Nationalmuseum Nürnberg Leiterin der Abteilung Gewerbemuseum (ehemaliges Bayerisches Gewerbemuseum Nürnberg) und der Abteilung Design [152][153] [154] [155]
  • Dr. Ursula Mende, geb. Matzner (* 1938 in Berlin), Kunsthistorikerin, Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und Slawistik in Leipzig, Erlangen und Köln mit Promotion: Westeuropäische Bildzeugnisse zu Rußland und Polen bis 1700. Ein Beitrag zur historischen Bildkunde. Universität Köln, Phil. Fakultät, Dissertation vom 7. August 1968. Köln, 1968, 123 S.

Kulturbeauftragte

  • Susanne Radloff (* 1970 in Nürnberg), Künstlername: Helen Jordan ist eine Sängerin mit Gesangsstudium. Sie war Gründungsmitglied der Frauenband Fünf Sextolen. http://helenjordan.de

KZ-Häftlinge

Jahrzehntelang wurden die in den KZs inhaftierten und geschundenen Frauen in der Forschung kaum berücksichtigt. In den Außenlagern der KZs mußten die inhaftierten Frauen Zwangsarbeit für die deutsche Rüstungsindustrie verrichten. Erst 1998 erschien ein kleiner Aufsatz in den Dachauer Heften: Renate Riebe: Frauen in Konzentrationslagern. In: Wolfgang Benz, Barbara Distel (Hrsg.): Verfolgung als Gruppenschicksal. Studien und Dokumente zur Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager, Dachau: Verlag Dachauer Hefte, Heft 14, 1998, 296 S.

Dann leistete der Holocaustforscher Pascal Cziborra 2007 in seinem Gedenkband „KZ Flossenbürg - Gedenkbuch der Frauen“ seinen wissenschaftlichen Beitrag zur Erinnerung an das Leiden und Sterben der weiblichen Häftlinge des KZs Flossenbürg und seiner 22 Außenlager. http://www.lorbeer-verlag.de/sach---fachbuecher.html Um in einem zweiten Schritt die Schicksale der mehr als 16.000 Häftlinge vollständig aufzuklären, setzt Cziborra auf engagierte Mitarbeit seiner Leser.

Danach folgte 2010 eine wesentlich erweiterte Fassung: Frauen im KZ: Möglichkeiten und Grenzen der historischen Forschung am Beispiel des KZ Flossenbürg und seiner Außenlager. Bielefeld: Lorbeer-Verlag, 2010, 460 S., ISBN 978-3-938969-10-6 - Inhaltsverzeichnis - books.google.de

Landschaftsarchitektinnen

  • Helga Briemle, Dipl.-Ing., Schwaig bei Nürnberg, Landschaftsarchitektin, Autorin, Freiraumplanerin, Landschaftsgestalterin für naturorientierte Gärten und öffentliche Freiflächen. Trägerin der Medaille für Umwelt und Gesundheit 2004 des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz - PDF

Lehrerinnen und Hochschullehrerinnen

  • Monika Bayer, Nürnberg, Hauptvertrauensfrau der Schwerbehinderten im Geschäftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus bis 2006
  • Prof. Dr. Ingrid Bennewitz, Inhaberin des Lehrstuhls für Deutsche Philologie des Mittelalters an der Universität Bamberg [161]
  • Hildegard Bolle, geb. Losch (* 22. November 1928 in Elbing), Lehrerin, lebt in Oberasbach bei Nürnberg. Mit 16 Jahren von der Roten Armee zur Zwangsarbeit nach Sibirien verschleppt. Durch Schwerstarbeit krank und arbeitsunfähig, wurde sie im Herbst 1945 nach Deutschland in die sowjetisch besetzte Zone geschickt. Ausbildung zur Lehrerin in Neuendettelsau. 20 Jahre Volksschullehrerin in Franken. Mit 39 Jahren erblindet und frühpensioniert. Ihre Erinnerungen als Zeitzeugin werden als Aufsätze veröffentlicht; sie hielt und hält Vorträge. Ihre Devise: „In Ostpreußen zu Hause, in Franken daheim“ [162] [163] [164] [165]
  • Prof. Dr. Dina De Rentiis, Inhaberin des Lehrstuhls für Romanische Literaturwissenschaft an der Universität Bamberg [166]
  • Ingeborg Esenwein-Rothe (1911-2002), Wirtschaftswissenschaftlerin, insbesondere für Volkswirtschaftspolitik und Statistik an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg [167]
  • Elsbeth Eybl (* 1918), Oberstudiendirektorin i.R., ehemalige Leiterin der Beruflichen Schule 5 und Beruflichen Schule 8 im Berufsbildungszentrum Nürnberg
  • Friederike N. Gauss, Professorin für Grafik-Design an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg
  • Siegrun Graff, Realschulrektorin, Schulleiterin der Städtischen Veit-Stoß-Realschule Nürnberg [168] [169]
  • Sabine von Grundherr, Diplom-Pädagogin, Lions Club Nürnberg Albrecht Dürer [170] [171]
  • Professor Johanna Haberer (* 1956 in München), eine Pionierin auf der Kanzel, seit 2001 Professur für christliche Publizistik der Theologischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg,
  • Stefanie Heckmann, Professorin für Kunstgeschichte an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg
  • Monika Hofmann (* 1967 in Dinkelsbühl), Posaunistin und Hochschullehrerin [172]
  • Prof. Dr. Christina Holtz-Bacha, Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft an der Uni Erlangen-Nürnberg, Sozialwissenschaftliches Institut [173]
  • Kristina Kause, geb. Schiller, (* in Kempten im Allgäu), Lehrerin, Künstlerin und Buchautorin
  • Prof. Dr. Bärbel Kerkhoff-Hader (* 1940 in Kempen am Niederrhein), 1994 Lehrstuhl für Heimat- und Volkskunde an die Otto-Friedrich-Universität in Bamberg, der 1999 als erster Lehrstuhl in Bayern in Lehrstuhl für Volkskunde/Europäische Europäische Ethnologie umbenannt wurde. [174]
  • Susan Luther, B.A., M.A., Englisch-Dozentin, Language Center, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg [176]
  • Ulla Mayer, Professorin für Gold- und Silberschmieden an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg
  • Emmy Noether (* 23. März 1882 in Erlangen; † 14. April 1935 in Bryn Mawr in Pennsylvania, USA) war eine Mathematikerin und Physikerin. [177]
  • Eva von Platen, Professorin für Bildende Kunst an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg
  • Heidi Röhl (* 1945 in Bayreuth), Lehrerin an Grund- und Hauptschulen, Beratungslehrerin, Zweitstudium: Pädagogik (Reformpädagogik), Geschichte und Philosophie an der FAU Erlangen von 1982-1987, Mitglied des Pegnesischen Blumenordens
  • Prof. Dr. Elisabeth Roth (* 1920), frühere Inhaberin des Lehrstuhls für Volkskunde und ehemalige Rektorin der Universität Bamberg, Elisabeth-Roth-Stiftung
  • Dr. phil. Anna Schiener (* 1955 in Auerbach), M.A., Kalchreuth, Lehrerin, Historikerin, studierte Geschichte, Alte Sprachen und Archäologie in Erlangen. Seit dem Ausscheiden aus dem Schuldienst ist sie freiberuflich tätig. PDF [178] [179]
  • Gertraud Steub, OStDin, Schulleiterin der Beruflichen Oberschule der Stadt Nürnberg [181] [182]
  • Hertha Sturm (1925-1998), Kommunikationspsychologin und Medienpädagogin [183]
  • Margarete Wagner, OStDin, Schulleiterin der Beruflichen Schule Direktorat 7 der Stadt Nürnberg [184] [185]

Lesbierinnen - Homosexuelle Frauen

  • Beatrix Herrmann und Candida Löslein, Nürnberg-Pillenreuth, Heilpraktikerinnen [186]

Logopädinnen

  • Julia Schleinich-Meurer, Nürnberg [187]

Märchenerzählerinnen

  • Ulla Konold, Nürnberg, Studium der Theaterwissenschaft, Germanistik und Philosophie in München, Schauspielunterricht, Regieassistenz/Dramaturgie am Staatstheater Hannover, Dramaturgin für Öffentlichkeitsarbeit an Kindertheatern in Hannover und Hamburg, Dozentin an verschiedenen Volkshochschulen und Bildungsstätten im Bereich Theater, zweijährige pädagogische Ausbildung in Hamburg, seit 1992 freie Märchenerzählerin und Rezitatorin. Ihr Repertoire bewegt sich zwischen „Sex, Erotik und anderen Dummheiten“ und Spiritualität und umfaßt Geschichten, Sagen, Legenden, Literatur, Religiöse Texte (Buddhismus, Christentum usw.). [189] [190] [191]
  • Petra Lienemann, Altdorf, Erzieherin, Märchenfrau mit echter Erzählerinnenausbildung bei den „DornRosen“ [192]

Märchenzentrum DornRosen

Das Märchenzentrum DornRosen e.V. ist ein Verein in der Stadt Lauf an der Pegnitz, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Märchen zu bewahren, sie zu erzählen und von ihnen zu lernen. Zum Namen „DornRosen“: Die Rose ist ein weibliches Symbol. Die Dornen sollen Frauen anstacheln, damit sie aus ihrem Dornröschenschlaf erwachen und mehr Selbstbewußtsein entwickeln.

Das Märchenzentrum DornRosen betreibt eine Märchenschule für werdende Märchenerzähler/innen im Schloß Henfenfeld unweit der Städte Hersbruck und Lauf an der Pegnitz. Alljährlich finden die Laufer Märchentage statt.

  • Märchenerzählerinnen des Märchenzentrums DornRosen sind: Ulrike Arend, Ulla Böhm, Angelika Bönninger, Andrea Gonze, Petra Hasengier, Petra Lienemann, Cornelia Ost, Sabine Raile, Sabine Tamima Raile, Heidemarie Schorr, Marianne Vier, Renate Wagner, Heike Walther-Müller, Monika Weigel, Monika Widmaier

Mäzeninnen

  • Marianne Defet, geb. Rottner (* 19. Februar 1926, † 24. Juni 2008 in Nürnberg), Kunstförderin, da Vinci Künstlerpinselfabnrik Defet GmbH, Nürnberg, Atelier- und Galeriehaus Defet [193]
  • Henriette Schmidt-Burkhardt (* 1926 in Nürnberg), geschäftsführende Gesellschafterin von Lebkuchen-Schmidt, Sponsorin des Klassik-Open-Air, 2003 Bayerischer Verdienstorden, 2004 Bürgermedaille [194] [195]

Malerinnen

  • Charlotte von Elm, geb. Forster, (* 1957 in Nürnberg), Malerin und Konzeptkünstlerin
  • Margarethe Geiger (* 24. Mai 1783 in Schweinfurt, † 4. September 1809 in Wien), Malerin, Zeichnerin und Grafikerin [196]
  • Brigitta Heyduck (* 1936 in Breslau), freischaffende Malerin in Schwarzenbruck, Stipendium bei Oskar Kokoschka, Wolfram-von-Eschenbach-Preis des Bezirks Mittelfranken 2008 [197] [198] [199] [200] [201][202]
  • Gisela Luschner-Schiller (* 19. Mai 1960 in Nürnberg), freischaffende Malerin [203], [204]
  • Edith Maria Roth (* in Hersbruck), Malerin [205] [206]
  • Christa Stauber, geb. Kunze, Schwaig, Malerin, Graphikerin, Holzschnitte
  • Anna Maria Treu (1736–1786), Malerin
  • Catharina Treu (1743–1811), Malerin
  • Rosalie Treu (1741–1831), Malerin, verheiratet mit Joseph Dorn

Marktfrauen

Metzgerinnen

  • Nina Weiß, Inhaberin des Geschäfts „Metzgerei und Catering Weiss“ in Herpersdorf - Metzgerei Weiss

Mißbrauchsopfer

  • Heidi Marks (* 1957), wohnte bis zu ihrem fünfzehnten Lebensjahr im unterfränkischen Eschenau, danach in München und im Schwarzwald, bevor sie 1981 in die USA auswanderte. Heute lebt sie mit ihrem Mann in Indiana und gibt Englisch- und Computerkurse an einem Business-College. Heidi Marks, Susanne Will: „Als der Mann kam und mich mitnahm“. Die Geschichte eines Missbrauchs.

Mode-Designerinnen

  • Anja Kummerow, Nürnberg, Einzelhandelskauffrau, Strickmoden-Designerin [207]

Models

  • Tatjana Gsell, geb. Tanja Gick, (* 1971 in Ebern, Unterfranken), Kosmetikerin, bekannt durch Nacktfotos, Skandale und Berichte in der Klatschpresse und im Privat-TV
  • Christina Leibold (* 7. November 1986), aus Heidi Klums Casting Show «Germany’s Next Topmodel»
  • Gina-Lisa Lohfink (* 18. Juni 1986), aus Heidi Klums Casting Show «Germany’s Next Topmodel» [211] [212]
  • Lena Meier (* 1986), Schnaittach, aus Heidi Klums Casting Show «Germany’s Next Topmodel» [213]

Bäuerinnen aus dem Knoblauchsland als «Gemüse-Models»

Der etwas andere Knoblauchsland-Kalender 2009: „Reife Früchte, freches Gemüse“ mit:

  • Anja Schneider, März-Model
  • Sonja Mese, April-Model
  • Ines Schindler, Mai-Model
  • Anke Ell, Juni-Model
  • Claudia Lämmermann, Juli-Model
  • Eva Boss, August-Model
  • Erika Höfler, Dezember-Model beim Plätzchenbacken [214] [215] [216] [217]

Mütter

Hierher gehören die Mütter als Erzieherinnen ihrer Kinder, die oft auch mit der Hausaufgabenbetreuung belastet sind.

Museumsleiterinnen

  • Dr. Lydia Bayer (1935-2000), ehemalige Leiterin des Spielzeugmuseums der Stadt Nürnberg, 2000 Bürgermedaille der Stadt Nürnberg
  • Dr. h.c. Barbara Distel (* 1943), Bibliothekarin, seit 1975 und noch bis Ende Juli 2008 Leiterin der KZ-Gedenkstätte Dachau, die sie in den Jahren 1964 bis 1967 maßgeblich mitaufgebaut hatte. [218] [219]
  • Sabine Finweg, Leiterin des Städtischen Museums Zirndorf
  • Dr. Silvia Glaser (* 1958), Kunsthistorikerin. Seit 1990 am Germanischen Nationalmuseum Nürnberg Leiterin der Abteilung Gewerbemuseum (ehemaliges Bayerisches Gewerbemuseum Nürnberg) und der Abteilung Design [220][221] [222] [223]
  • Dr. Ursula Kubach-Reutter, M.A., Leiterin der Gemälde- und Skulpturensammlung der Stadt Nürnberg [226]
  • Dr. Renate Kubli, geb. Übelhack, (* 1953), Historikerin, Leiterin des Industriemuseums Lauf von 1992 bis 2012
  • Dr. Rajaa Nadler, Orientalistin, Islamwissenschaftlerin, seit 1990 Leiterin der Synagoge und des jüdischen Museums in Ermreuth
  • Lisa Puyplat (* 1943), Erlangen, Leiterin der Städtischen Galerie Erlangen [227]
  • Dr. Regina Urban, Kunsthistorikerin, Museumsleiterin, Wallfahrtsmuseum Gößweinstein [229] [230]

Musikerinnen

  • Lena Dobler (* 1990), Fürther Rockmusikerin im Bereich Indie-Pop. Gesang, Gitarre, Computer & Cello
  • Frieda Fronmüller (* 1901 in Lindau, † 1992 in Fürth), Kirchenmusikdirektorin an St. Michael in Fürth, erste Kirchenmusikdirektorin in Deutschland, Komponistin von Kirchenliedern [231]
  • Stephanie Gröschel-Unterbäumer (* 1966), Chorleiterin beim «Sängerkranz» Almoshof [232]
  • Christine Pöhler, Schwaig bei Nürnberg, Gesang, Geige, Bratsche, Klavier/Cembalo und Hümmelchen [233] (= kleiner Dudelsack, der in der Renaissance gespielt wurde) [234]
  • Eva Schwarz, Gründerin des ersten Landfrauenchores in Mittelfranken, Mutter aller Landfrauenchöre PDF

Musikgruppe „Làn-Mara

  • Kristina Glücker, Diplom-Musikpädagogin, Gesang, Violine, Cello, Gitarre, Akkordeon, Schlagzeug und Klavier
  • Esther Marcellino, Studium der Musikpädagogik an der Hochschule für Musik Nürnberg-Augsburg, E-Baß, Gitarre, Gesang
  • Evi Schertlin, Diplom-Musikpädagogin, Komposition, Gesang, Gitarre, Geige, Klavier und keltische Harfe u.a.
  • Cordula Schiller, Studium in klassischer Flöte, Gesang, Flöte, Tin Whistle (irische Blechflöte), Gitarre
  • Katharina Schmerer, Gesang, Percussion [235]

Die Musikgruppe „Làn-Mara“ arbeitet im Rahmen von „Märchen & Musik“ auch mit der Märchenerzählerin Sabine Raile des Märchenzentrums DornRosen zusammen. [236]

Naturforscherinnen

  • Maria Sibylla Merian (1647-1717), Naturforscherin, Malerin und Kupferstecherin, abgebildet auf dem Fünfhundert-Mark-Schein

Nonnen

  • Katharina von Bora (* 29. Januar 1499 in Lippendorf; † 20. Dezember 1552 in Torgau), war eine sächsische Adelige und Ordensschwester. Mit 26 Jahren heiratete sie Martin Luther und hieß dann Katharina Luther. Später wurde sie auch die Lutherin genannt.
  • Christina Ebner (* 26. März 1277 in Nürnberg, † 27. Dezember 1356 in Engelthal bei Nürnberg), Priorin im Dominikanerinnenkloster von Engelthal, Mystikerin
  • Columba Schonath OP (* 20. Januar 1730 in Burgellern bei Scheßlitz; † 3. März 1787 in Bamberg; eigentlich Marianne Schonath) war eine deutsche Mystikerin.

Nordic-Walking-Trainerinnen

Nothelferinnen

  • Lilo Amm, Laienhelferin in der Beratungsstelle (Sozialtherapeutischer Dienst) der Paul-Gerhardt-Kirche in Stein, Goethestraße 3, Tel. (09 11) 68 74 90 (auch mit Anrufbeantworter) [239]

Opfer des Hexenwahns

Vgl. auch oben den Abschnitt „Hexen / Opfer der Hexenprozesse“. Dem Hexenwahn fielen Personen aller sozialen Schichten zum Opfer. In Bamberg wurde zum Beispiel auch der Bürgermeister Junius und der Hofkanzler samt Familie hingerichtet. Die Hexenprozeßakten des Hochstifts Bamberg haben sich großenteils erhalten. Und da nicht nur Frauen dem Hexenwahn zum Opfer fielen, sind die Opfer dieses Wahns auch unter Opfer des Hexenwahns zu finden. (Norbert Haas, Bamberg)

Opfer des Nationalsozialismus

Opfer des Nationalsozialismus in Franken wurde jeder, der dem Regime aus rassischen Gründen nicht paßte oder der das Regime auch nur kritisierte.

  • KZ-Opfer, vornehmlich viele jüdische Frauen und Kinder als Folge des Rassenwahns
Die Situation der Frauen unterschied sich von der ihrer Männer, da sie oft nicht nur für sich alleine, sondern auch für ihre Kinder entscheiden mußten.
  • Minna Barthel, geb. Dresner (* 7. Juni 1871 Przemysl; † 1941 in Riga Jungfernhof), Schauspielerin [240]
  • Rachel Dror (* 1921 in Königsberg), Stuttgart, jüdische Zeitzeugin, ab 1948 Polizistin im neu gegründeten Staat Israel [241]
  • Luise Löwenfels (* 1915 in Trabelsdorf im Landkreis Bamberg, † 1942 im KZ Auschwitz-Birkenau), katholische Ordensschwester der „Armen Dienstmägde Jesu Christi“
  • Eva Rößner, geb. Jakob (* 1926 in Nürnberg), erlebte die Reichspogromnacht am 9. November 1938 [242]
  • Bella Rosenkranz (* 1921), Fürth, Buchhalterin, 1938 aus dem jüdischen Waisenhaus in Fürth nach Polen deportiert; gibt heute in der Israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg zugewanderten Juden aus Osteuropa Deutsch-Unterricht [243]
  • Anna Wahlrab (1900-1945), Inhaberin eines Gemischtwarenladens in Behringersdorf; 1945 in Nürnberg von einem Sondergericht zum Tod durch Erschießen „verurteilt“. [10]
  • Zwangsarbeiterinnen („Ostarbeiterinnen“)

Organistinnen

Orthopädietechnikerinnen

  • Stefanie Dobler-Pötzl, Lauf an der Pegnitz, Meisterin für Orthopädietechnik, Sanitätshaus & Orthopädietechnik Ernst Dobler, Altdorfer Str. 16, 91207 Lauf an der Pegnitz [246] [247]

Patrizierinnen

  • Elsbeth Tucher (* –?), Nürnberger Patrizierin, Kaufmannsfrau, 1499 auf einem Gemälde Albrecht Dürers abgebildet, 1961 Porträt auf dem Zwanzigmarkschein

Pfarrerinnen

  • Dr. Dorothea Greiner (* 1959 in Frankfurt am Main), 1999 die erste bayerische Theologin, die als Oberkirchenrätin in den Landeskirchenrat berufen wurde, Personalchefin der bayerischen Landeskirche, ab 1. April 2009 neue Regionalbischöfin für Oberfranken, Ehemann Gottfried Greiner, 2 Söhne [248]
  • Professor Johanna Haberer (* 1956 in München), eine Pionierin auf der Kanzel. 1982-1983 war Johanna Haberer Pfarrerin z.A. im oberbayerischen Schongau. Sie war die erste Frau, die sich eine Pfarrstelle mit ihrem damaligen Mann teilte. Seit 2001 Professur für christliche Publizistik der Theologischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg
  • Simone Hahn, seit Oktober 2007 Pfarrerin der Kirchengemeinde St. Jakob in Nürnberg. Sie löste Pfarrer Helmut Weidinger ab. Pfarrerin Hahn war vorher in Georgensgmünd tätig. [249]
  • Elisabeth Hann von Weyhern (* 1963 in Esslingen am Neckar), Regionalbischöfin im Kirchenkreis Nürnberg, in Stellenteilung mit ihrem Mann Dr. Stefan Ark Nitsche [250]; [251]
  • Sabine Hirschmann (* 1970), verheiratet mit Dr. Mark Leppich, seit 2002 Pfarrerin zur Anstellung in der evangelischen Kirchengemeinde Laufamholz/Rehhof, seit 2006 dort auf der 1. Pfarrstelle [252] [253]
  • Ulrike Klein, Pfarrerin, Dienststellenleitung der Evang. Seelsorge am Klinikum Nürnberg Nord; Leitung des ehrenamtlichen Besuchsdienstes der Seelsorge; Mitglied in der Zentralen Mobilen Ethikberatung des Klinikums [254] [255]
  • Marieliese Küffner (* 1958 in Bayreuth), verheiratet, zwei Kinder, von 1995 bis Juli 2009 Pfarrerin der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Kornburg und Kleinschwarzenlohe [256] [257], seit 1. August 2009 Pfarrerin in der Thomaskirche Schwaig, Konvent der Evangelischen Theologinnen in Bayern [258], 2. Vorsitzende der Evangelischen Frauenarbeit Bayern (EFB) [259]
  • Berthild Sachs, Pfarrerin in der Melanchthongemeinde in Nürnberg-Ziegelstein in Stellenteilung mit ihrem Mann Stefan H. Brandenburger
  • Ursula Seitz (* 1951 in Marktbreit), seit 2004 Pfarrerin in Nürnberg-Mögeldorf und Dekanin im Prodekanat Nürnberg-Ost, sowie Seelsorgedekanin im Dekanat Nürnberg. Vorher Pfarrerin in München St. Lukas und Dekanin im Prodekanat München-Süd [261]

Phlebologinnen (Venenspezialistinnen)

Pianistinnen, Konzertpianistinnen

  • Rebecca Maurer (* 1969 in Nürnberg), Dehnberg, Diplomabschlüsse in Klavier und Cembalo [262] [263]
  • Sigrid Wildt (* 1955), Erlangen, Organistin, Pianistin, Chorleiterin, leitet die Erlanger Choralschola, die Ökumenische Kantorei Erlangen, den Hugo-Distler-Chor Erlangen und den Gospelchor GOOD NEWS SINGERS [266] [267]

Politikerinnen

Bundestagsabgeordnete aus Franken 2002 bis 2005

  • Renate Blank (* 1941) 90451 Nürnberg Castellstr. 25 W CSU 246 Nürnberg-Süd
  • Susanne Kastner (* 1946) 96126 Maroldsweisach Kellerstr. 9 L SPD 249 Bad Kissingen
  • Anette Kramm (* 1967) 95500 Heinersreuth Dr.-Hans-Friedel-Str. 3 L SPD 238 Bayreuth
  • Dorothee Mantel (* 1978) 97500 Ebelsbach Hangstr. 35 L CSU 249 Bad Kissingen
  • Marlene Mortler (* 1955) 91207 Lauf an der Pegnitz Dehnberg 3 W CSU 247 Roth
  • Melanie Oßwald (* 1976) 90402 Nürnberg Jakobstr. 46 N CSU 245 Nürnberg-Nord
  • Marlene Rupprecht (* 1947) 90587 Tuchenbach Bergstr. 8 L SPD 244 Fürth
  • Christine Scheel (* 1956) 63768 Hösbach Georg-Blaß-Str. 31 L GRÜNE 248 Aschaffenburg
  • Marion Seib (* 1954) 97332 Volkach Josef-Wächter-Str. 4 L CSU 251 Schweinfurt
  • Ursula Sowa (* 1957) 96049 Bamberg Wildensorger Str. 7 L GRÜNE 237 Bamberg
  • Verena Wohlleben (* 1944) 90552 Röthenbach an der Pegnitz Grabenstr. 18 L SPD 247 Roth
  • Heidemarie Wright (* 1951) 63820 Elsenfeld Wiesenweg 5 L SPD 250 Main-Spessart [268]

___________

  • Dr. Elisabeth Altmann (* 1943), Hohenstadt, Lehrerin, frühere bildungspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen [269] [270]
  • Dorothee Bär (* 1978), deutsche Bundestagsabgeordnete (CSU)
  • Lucie Beyer, verh. Kurlbaum (* 17. Juni 1914, † 29. Februar 2008), von 1953 bis 1969 Mitglied des Deutschen Bundestages (SPD), später Gemeinderätin in Schwaig bei Nürnberg [271]
  • Renate Blank (* 8. August 1941 in Nürnberg), Bundestagsabgeordnete der CSU, Wahlkreis Nürnberg-Süd Renate Blank, CSU [272] [273] [274]
  • Kerstin Böhm, CSU-Stadträtin und Ortsvorsitzende der CSU Boxdorf [275]
  • Irmingard Fritsch (* 1956), Schwaig bei Nürnberg, Kinderkrankenschwester, Diplom-Pädagogin, Master of Social Management (MSM), Gemeinderätin (Bündnis 90/Die Grünen), Behindertenbeauftragte der Gemeinde Schwaig bei Nürnberg [276]
  • Ursula Grille, geb. Hahn (1942-2002), Krankenschwester, ehrenamtliche Richterin am Verwaltungsgericht Ansbach, Sozialsekretärin bei der evangelischen Kirche in Bayern und bayerische Kommunalpolitikerin, von 1978 bis 2002 Stadträtin (CSU) der Stadt Erlangen
  • Christine Haderthauer (* 1962 in Neumünster), Studium in Würzburg, Referendarzeit in Ansbach, Rechtsanwältin, seit Ende Oktober 2007 Generalsekretärin der CSU, seit dem 30. Oktober 2008 Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen [279]
  • Gudrun Heidecker, ehemalige stellvertretende Bezirksvorsitzende der FDP Mittelfranken und bildungspolitische Sprecherin der FDP in Nürnberg und Mittelfranken
  • Katja Hessel (* 5. Mai 1972 in Nürnberg), Rechtsanwältin, Steuerberaterin, Präsidiumsmitglied der FDP in Bayern [282] [283] [284] [285]
  • Luc Jochimsen (* 1. März 1936 in Nürnberg), promovierte Soziologin, Fernsehjournalistin und Politikerin (Die Linke), Kulturpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Deutschen Bundestag, kandidiert für das Amt der Bundespräsidentin
  • Helen Jungkunz (* 1932 in Bamberg), Kommunalpolitikerin (CSU), Nürnberger Bürgermeisterin von 1996 bis 2002
  • Karin Knorr, stellvertretende Landrätin, Kreisvorsitzende und mittelfränkische Bezirksvorsitzende der Freien Wähler [286]
  • Gerlinde Körber (* 1961 in Nürnberg-Birnthon), Kommunalpolitikerin (CSU), Stadträtin im Nürnberger Stadtrat
  • Dr. phil. Elisabeth Meyer-Spreckels (* 29. Oktober 1890 in Dresden; † 25. Mai 1974 in Fürth), Chemikerin und Sozialpolitikerin (CSU) [287]
  • Marlene Mortler, geb. Hengelein, (* 1955 in Lauf an der Pegnitz), Meisterin der ländlichen Hauswirtschaft, Bezirksbäuerin, Mitglied des Bundestages, Kreisrätin [288]
  • Christa Naaß, Haundorf (Landkreis Weißenburg/Gunzenhausen), Landtagsabgeordnete, Bezirkschefin der mittelfränkischen SPD [289]
  • Petra Oberhäuser, geb. Maul (* 1971), kfm. Angestellte, Vorsitzende der CSU Schwaig / Behringersdorf, Vorsitzende der Frauenunion „Unteres Pegnitztal“ - [290] und des Vereinskartells Schwaig [291]
  • Dr. Gabriele Pauli (* 1957 in Schweich an der Mosel), von 1990 bis 2008 Landrätin des Landkreises Fürth (CSU)
  • Gudila Freifrau von Pölnitz (* 17. November 1913 in Rom; † 11. Januar 2002 in Bamberg), Forst- und Landwirtin, Denkmalschützerin, Mitglied des Bayerischen Landtages 1970 - 1982 [292]
  • Elisabeth Reichert (* 11. August 1957 in Nürnberg), sozialdemokratische Politikerin, seit 2011 Kulturreferentin der Stadt Fürth [293]
  • Sophie Rieger, Nürnberg, Architektin, ehemalige Abgeordnete der Grünen im bayerischen Landtag von 1990 bis 1998, Stadträtin, Regionalverband Nordbayern der Humanistischen Union
  • Gabi Schmidt geb. Sandmann (* 17. Januar 1968), Kommunal- und Landespolitikerin der Freien Wähler. Mitglied des Bayerischen Landtags
  • Renate Schmidt (* 1943 in Hanau am Main), Bundestagsabgeordnete (SPD), unter Gerhard Schröder Bundesfamilienministerin
  • Catrin Seel (* 1980 in Nürnberg), Steuerberaterin, Mitglied des Bezirkstages, Beauftragte für Menschen mit Hörbehinderung, Tochter des CSU-Stadtrat Hans Paul Seel [294]
  • Christine Stahl (* 15. Oktober 1957 in Nürnberg), bayerische Landtagsabgeordnete für Bündnis 90 / Die Grünen [295]
  • Barbara Stamm, geb. Stocker (* 1944 in Bad Mergentheim), Mitglied im Würzburger Stadtrat von 1972 bis 1987, stellvertretende Vorsitzende der CSU. Von 1994 bis 2001 bayerische Gesundheitsministerin,Vizepräsidentin des Bayerischen Landtages [296]
  • Käte Strobel (1907-1996), 1966-1969 Bundesministerin für Gesundheitswesen, 1969-1972 Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit (SPD) [297]
  • Brigitte Wellhöfer (* 1954), Krankenschwester, Vorsitzende der Stadtratsfraktion der Grünen in Nürnberg [300]
  • Dagmar Gabriele Wöhrl, geb. Winkler (* 1954 in Stein bei Nürnberg), seit 2005 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie (CSU) Emanuel-Stiftung

Psychiaterinnen

Psychologinnen

  • Irmgard Rathsmann-Sponsel, Diplom-Psychologin, Erlangen, Internet-Publikation für Allgemeine und Integrative Psychotherapie [303]
  • Karin Wohlleben, Bamberg, Psychologische Beraterin und Coaching [304]

Puppenmacherinnen

  • Rose Weihreter-Hartung, Marionetten- und Puppenmacherin, Puppendoktor, Nürnberg, Untere Krämersgasse 16

Putzfrauen und Raumpflegerinnen

  • Ausstellung über die Entwicklung des Putzfrauen-Berufs [305]

RAF-Terroristinnen

  • Elisabeth von Dyck (* 1951, † 4. Mai 1979 in Nürnberg) [306]
  • Adelheid Schulz (* 31. März 1955 in Lörrach) [307]

Rechtsanwältinnen

Rechtsanwaltssekretärinnen

  • Gudrun Rödel (* 5. Aril 1948 in Steinpleis, Landkreis Werdau in Sachsen) war Rechtsanwaltssekretärin und Büroleiterin und ist Betreuerin des geistig behinderten Uliv Kulac, den sie durch ein Wiederaufnahmeverfahren aus der Forensik des BKH Bayreuth unter Chefarzt Dr. med. Klaus Leipziger befreien konnte.

Regisseurinnen

  • Helen Malkowsky, Oberspielleiterin der Oper, Staatstheater Nürnberg [308] [309]
  • Christiane Neudecker (* 1974 in Erlangen), in Nürnberg-Eibach aufgewachsen, Autorin und Theaterregisseurin, lebt in Berlin [310]
  • Christina Paulhofer (* 1969 in Bukarest), Theaterregisseurin [311]
  • Katharina Tank, Leiterin des Fürther Theaters aus dem Kulturkammergut (TKKG), Schauspielerin und Regisseurin [312]

Rektorinnen

Sängerinnen

  • Jutta Czurda (* 18. Januar 1955 in Coburg), Fürth, Choreografin, Sängerin
  • Kathrin Kohlmann, Neumarkt, Sängerin, 2008 «Miss Volksfest» in Nürnberg [314]
  • Anne Lünenbürger (* in Landau/Pfalz), staatliches Diplom für Gesangserziehung, Kammersängerin, Sopranistin, von 1995 bis Juli 2008 Ensemblemitglied der Oper Nürnberg [315] [316] [317] [318]
  • Martha Mödl (* 22. März 1912 in Nürnberg; † 17. Dezember 2001 in Stuttgart), Opernsängerin [319]
  • Petra Nacke (* in Lübeck), Nürnberg, Autorin, Sängerin, Sprecherin, Schauspielerin
  • Vanessa Neigert (* 1993 in Nürnberg), 16jährige Schülerin, Schlagersängerin, Kandidatin in der RTL-Show «Deutschland sucht den Superstar» [320] [321]
  • Susanne Radloff (* 1970 in Nürnberg), Künstlername: Helen Jordan ist eine Sängerin mit Gesangsstudium. Sie war Gründungsmitglied der Frauenband Fünf Sextolen. http://helenjordan.de
  • Ute Rüppel, Nürnberg, Sängerin und Schauspielerin [322]

Schauspielerinnen

  • Renan Demirkan (* 12. Juni 1955 in Ankara/Türkei), von 1980-1982 Schauspielerin an den Städtischen Bühnen Nürnberg, später Filmschauspielerin und Schriftstellerin [324]
  • Anneli Granget (1935-1971), Schauspielerin [325]
  • Evelin Gremmel (* 1980 in Nürnberg), Sängerin, Tänzerin, Bühnendarstellerin, Ausbildung an der “Stage School of Music, Dance and Drama” in Hamburg [326], spielte die Eva Perón im Musical „Evita“ [327] [328]
  • Thea Gabriele von Harbou (* 27. Dezember 1888 in Tauperlitz; † 1. Juli 1954 in Berlin), Theater-Schauspielerin, Drehbuchautorin und Schriftstellerin [329] [330]
  • Gina Henkel (* 1980 in Friedberg/Hessen), Schauspielerin am Staatstheater Nürnberg
  • Sofie Keeser (* 19. September 1924 in Nürnberg, † 20. April 1999 in Nürnberg), fränkische Volksschauspielerin, erstes Nürnberger Christkind nach dem Zweiten Weltkrieg von 1948 bis 1960, 1984 Preis der Stadt Nürnberg [331]
  • Nicola Lembach (* in Berlin)
  • Elke Sommer (* 5. November 1940 in Berlin; eigentlich Elke Schletz), Schauspielerin, Hollywood-Star, Sängerin, Regisseurin und Malerin, wuchs in Erlangen auf. [332]
  • Elke Wollmann

Schönheitsköniginnen

  • Lilian Atterer (* 1948 Forchheim), Gesangsstudentin am Nürnberger Konservatorium, 1968 Miss Germany [333]
  • Daniela Domröse (* 1982 in Nürnberg), 2006 Miss Deutschland [334]
  • Gesine Froese (* 1947 in Rendsburg), Abitur in Erlangen, 1969 Miss Germany, freie Journalistin [335]
  • Jolanda Kossmack (* 1988), Erlangen, Miss Bayern 2005 [336]
  • Marion Kurz (* um 1960 Roden in Unterfranken) 1981 Miss Germany, Fotomodell [337]
  • Angela Michel, Miss Franken, 1983 Miss Germany [338]
  • Ruth Wilbert (* 1924), am 18. August 1948 erste Miss Nürnberg
Jelena Stüven

Schornsteinfegerinnen

Schriftstellerinnen

  • Marie Beeg (1855-1927), Nürnberger Kinder- und Jugendbuchautorin, auch: Marie Ille oder Marie Ille-Beeg, Pseudonyme: Marienberg und Marie Abeg; Marie-Beeg-Straße in Nürnberg-St.Leonhard [343]
  • Margit Begiebing (* 1951), lebt in 90579 Langenzenn [344]
  • Margret Boveri (* 1900 Würzburg - † 1975 Berlin), Schriftstellerin und Journalistin
  • Sigrid Angelika Eisold-Viebig, auch bekannte Übersetzerin aus dem Englischen, z.B. Lewis Carroll: “Alice's Adventures in Wonderland” (1865), deutsch: „Alice im Wunderland“
  • Gisela Elsner (1937-1992), eine der wichtigsten Autorinnen der deutschen Nachkriegszeit
  • Elisabeth Engelhardt (* 1925 in Leerstetten, jetzt Schwanstetten; † 1978 ebenda), Schriftstellerin, Malerin und Dekorationsnäherin [346]
  • Ursula Frey (* 1936 in Fürth), lebt in Spardorf bei Erlangen. Lyrik, Zeichnungen, Aquarelle, Malerei [347]
  • Ulrike Fritz (* 1944), Autorin, Um Nürnberg rum. Mit Kindern die Umgebung entdecken. Nürnberg: Hofmann, 1985, 168 S., ISBN 3-87191-101-1; Melanchthon-Zeitung 1497 - 1997. Hrsg.: Evang.-Luth. Dekanat Nürnberg: Amt für Gemeindedienst, 1997, 38 S. [348]
  • Elisabeth Fürst (* 25. Dezember 1904 in Nürnberg, † 15. Oktober 1995), Oberlehrerin i.R., Mitglied des Pegnesischen Blumenordens, Veröffentlichungen: Lyrik und Prosa in Mundart ('Stadt-Nürnbergisch') und Hochdeutsch
  • Claire Goll (Clarisse Liane), geb. Clara Aischmann (* 29. Oktober 1891 in Nürnberg, † 30. Mai 1977 in Paris) Schriftstellerin [349]
  • Catharina Regina von Greiffenberg (* 7. September 1633 auf Schloß Seisenegg (Viehdorf bei Amstetten in Niederösterreich); † 10. April 1694 in Nürnberg), geistliche Lyrikerin der Barockzeit [350], [351]
  • Auguste Groß von Trockau (* 2. Juni 1845 Würzburg, † 27. Februar 1915 Würzburg), unter dem Pseudonym Jutta Berthen als Schriftstellerin bekannt
  • Thea Gabriele von Harbou (* 27. Dezember 1888 in Tauperlitz; † 1. Juli 1954 in Berlin), Theater-Schauspielerin, Drehbuchautorin und Schriftstellerin [353] [354]
  • Koschka Hildenrand (* 1941 in Prag), Studium der Philosophie in Heidelberg und Berlin. Lehrerin am Gymnasium Höchstadt an der Aisch. Lebt in Hemhofen bei Erlangen. Schreibt Erzählungen und Lyrik. [355]
  • Erika Jahreis (* 1934), Fürth, Mundartdichterin, 1988 Frankenwürfel, von 1978 bis 1996 SPD-Stadträtin in Fürth [356]
  • Charlotte von Kalb, geb. Freiin Marschalk von Ostheim, (* 1761 in Waltershausen im Grabfeld; † 1843 in Berlin) [357]
  • Sonja Keil (* 1943 in Augsburg), lebt in Wüstenselbitz bei Helmbrechts. Lange Berufstätigkeit als Industriekauffrau. Mutter dreier Kinder. Mundartlyrikerin mit hochdeutschen Kenntnissen. Organisation von Veranstaltungen der Buckenreuther Literaten und Gestaltung der jährlichen Buckenreuther Kulturlese. [358]
  • Hilde Marx (1911-1986), Lyrikerin, Schriftstellerin und Journalistin
  • Christiane Neudecker (* 1974 in Erlangen), in Nürnberg-Eibach aufgewachsen, Autorin und Theaterregisseurin, lebt in Berlin [361]
  • Sophie Dorothee von Podewils (1909–1979), deutsche Erzählerin und Lyrikerin
  • Ulrike Rauh (* 1941 in Nürnberg), Schriftstellerin und Malerin, Mitglied der Dante-Alighieri-Gesellschaft, engagiert im Verband Fränkischer Schriftsteller
  • Irmgard Reinhart (* 1925 in Nürnberg), Nürnberger Mundartdichterin und Zeichnerin
  • Silvia Rink (* 1947 in Fürth), Studium der Germanistik, Anglistik und Amerikanistik in Erlangen. 1970 / 1971 „assistant teacher“ in England. Bis 1997 Studienrätin für Deutsch, Englisch und Musik an Realschulen in Forchheim und Erlangen. Seit 1997 selbständig und Mitglied der „Schreibwerkstatt Wendelstein“. Lebt in Uttenreuth, bei Erlangen. [362]
  • Sabine Scholz (* 1962 in Nürnberg), Autorin und Dozentin für Deutsch in Turin, Italien
  • Ursula Schmid-Spreer [363]
  • Katharina Storck-Duvenbek (* 1968 in Thalmässing), Roth [365] [366]
  • Helga Volkmann (* 1930 in Berlin), Studium der Germanistik, Anglistik und Romanistik in Berlin, Erlangen und USA. Langjährige Lehrtätigkeit in der Erwachsenenbildung. Seit den 80er Jahren freie Mitarbeit beim Bayerischen Rundfunk, Beiträge für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften, Herausgebertätigkeit, Vorträge und Seminare zum Märchenthemen und zur Kulturgeschichte des Gartens. [367]
  • Betty Volleth (* 22. Mai 1899 in Nürnberg, † 21. August 1979 in Nürnberg), Lehrersgattin, aufgewachsen in der „Meistersingerkirche“. Mitglied des Pegnesischen Blumenordens, Mundartdichterin, Mundart-Gedichtsammlung „Das Goldene Nürnberger Herz“ (Eugen Kusch: Auf gut Nürnbergisch, 1951, S. 167)
  • Gudrun Vollmuth (* 1941 in Nürnberg), 1976-2001 Leiterin der Gemeindebücherei Wendelstein. 1981 Gründerin der Schreibwerkstatt Wendelstein. Herausgeberin zahlreicher Bücher. [368]
  • Dr. Sabine Weigand (* 1961), Schwabach, „Die Markgräfin“ (2004), „Das Perlenmedaillon“ (2005)
  • Evelyne Zapke-Matthes (* 1929 in Driesen/Neumark), lebt in Erlangen. Seit 1979 literarische Arbeiten. [369]
  • Gretl Zottmann (* 21. November 1913 in Weißenburg, Bayern † 13. November 1975) [370]

Sekretärinnen

  • Maria Anna (Rufname: Marianne) Müller (Oberpfalz) (* 1938 in Burglengenfeld), gelernte Industriekauffrau, Sekretärin im Eisenwerk Maxhütte (Flick-Konzern), 26 Jahre verheiratet mit Volker Müller (Dipl.-Hdl.), OStD der Staatlichen Wirtschaftsschule Weiden in der Oberpfalz, von dem sie zusätzlich die Arbeit mit dem Computer lernte
  • Helga Vieten, Herzogenaurach, Edelkatzenzüchterin, Initiative „Wir Sekretärinnen gegen die Rechtschreibreform“ [371] [372]

Soldatinnen

  • Jenny Böken (* 5. September 1989, † 4. September 2008 in der Nordsee), Offiziersanwärterin der Bundesmarine auf der Gorch Fock, Berufsziel: Sanitätsoffizierin [373]
  • Christine Denne (* 1982), Oberleutnant beim Regimentsstab des Kampfhubschrauberregiments 26 «Franken» der Otto-Lilienthal-Kaserne in Roth [374]
  • Sümeyye Gülec (* 1990 in Nürnberg), mehrfache Deutsche Meisterin, Europameisterin in Taekwondo, Sportsoldatin bei der Bundeswehr [375]
  • Katja Roeder, Hauptmann, Personalstabsoffizier bei der Flugbereitschaft, Vorstandsmitglied des Deutschen Bundeswehrverbandes [376]

Sozialpädagoginnen

  • Christa Edelmann (* in Wassertrüdingen), Sozialpädagogin, von 1986 bis 2008 Chefin des Cityturms in der nordwestlichen Stadtmauer der Nürnberger Altstadt, den die Evangelische Jugend Nürnberg betreibt, Kinderkino, kurz KiKi [377]
  • Christine Müller, Sozialpädagogin, Archäologischer Spielplatz „Megilo“ in Nürnberg-Rehhof, Träger: Naturhistorische Gesellschaft Nürnberg e.V. [378]

Sportlerinnen

  • Dr. Ingeborg Bausenwein, geb. Wolff (1921-2008), Nürnberg, Sportärztin, Speerwurf-Weltrekordlerin, fünf deutsche Meistertitel, Buchautorin, Präsidiumsmitglied im Deutschen Sportbund, Bundesverdienstkreuz [379] [380]
  • Bettina Berning (* 1983), Faustballerin
  • Kathrin Blacha (* 1970 in Marbach am Neckar), Handballspielerin, von 2003 bis 2007 beim 1. FC Nürnberg [381] [382] [383]
  • Corina Christenau, geb. Ciolacu (* 1973 in Bukarest), ehemalige Weltklasse-Handballerin
  • Barbara Eberhard (* 1983), Faustballerin [384]
  • Heike Funk, Lehrerin, Triathletin aus Unterwössen
  • Daniela Götz, Schwimmerin, Olympiade 2004 in Athen
  • Monika Götz (* 1981 in Würzburg), Stabhochspringerin [385]
  • Maria Grothe (* 1976), deutsche Kung-Fu-Meisterin - [386] [387] NZ
  • Elli Grünewald (* 1967), Trainerin der Judo-Frauen des TSV Altenfurt in der Ersten und Zweiten Bundesliga [388]
  • Sümeyye Gülec (* 1990 in Nürnberg), mehrfache Deutsche Meisterin, Europameisterin in Taekwondo, Sportsoldatin bei der Bundeswehr [389]
  • Michaela Heinz-Gerten (* 1974 in Bayreuth), Speedskaterin
  • Wenke Kujala, Hilpoltstein, Triathletin [390]
  • Sylke Otto (* 1969 in Chemnitz), ehemalige deutsche Weltklasse-Rennrodlerin
  • Teresa Rohmann, ehemalige Schwimmerin der SSG 81 Erlangen, Olympiade 2004
  • Verena Sailer (* 1986 in Illertissen), in Kempten aufgewachsene Leichtathletin, 2004 zum Leichtathletik-Centrums (LAC) Quelle Fürth/München, studiert Sportwissenschaft in Erlangen, Deutsche Meisterschaft im Juli im Nürnberger Franken-Stadion: 100 Meter in 11,28 Sekunden, dritter DM-Titel in Folge, in Peking am 21. August zusammen mit Anne Möllinger (Mannheim), Cathleen Tschirch (Weserbergland) und Marion Wagner (Mainz) in der 4x100-m-Staffel [391] [392]
  • Imke Schiersch, Nürnberg-Katzwang, Triathletin [393]
  • Regina Schleicher (* 1974), Radsportlerin der Mannschaft der Nürnberger Versicherung, 2005 Weltmeisterin und deutschen Meisterin [394]
  • Hannah Stockbauer (* 1982 in Nürnberg), fünffache Schwimm-Weltmeisterin
  • Grit Stottok, Zirndorf, Deutsche Masters-Vizemeisterin im Eisschnellauf [395]
  • Barbara Strass (* 1974 in Wien), ehemalige Weltklasse-Handballerin
  • Christine Waitz aus Roth, Triathletin, beim Quelle Challenge Roth im Jahr 2007 Deutsche Meisterin

Sprachbewußte Frauen

Hier sollen alle mutigen Frauen versammelt werden, die in fränkischen Sprachpflegevereinen und in deren Umfeld Widerstand gegen Anglizismen und die von den Kultusministern den Schülern und Lehrern aufgezwungene Rechtschreibreform geleistet haben. Keine von ihnen wurde jemals vom Pegnesischen Blumenorden eingeladen.

Stifterinnen

  • Elisabeth Krauß, geb. Streit (* 29. Juli 1569 in Bronnamberg bei Zirndorf, Landkreis Fürth, † 5. April 1639 in Nürnberg), Stifterin der Kraußischen Stiftung. Sie wurde die „Mutter der Armen und Waisen“ genannt.
  • Angela Novotny, Vorsitzende der Hermann-Gutmann-Stiftung in Weißenburg zur Förderung wissenschaftlicher Zwecke, der Erziehung sowie der Volks- und Berufsbildung [396]

Tagesmütter

Tanzlehrerinnen

  • Agnes Graf-Then, Tanzlehrerin für Renaissancetanz, Kunsthistorikerin, begeisterte Köchin und Kochbuchsammlerin
  • Ingrid Krebs, Nürnberg, Tanzlehrerin, Tanzschule Krebs [397] [398]

Texterinnen

  • Traudl Dennerlein (* 1968), Winkelhaid, freiberufliche Texterin, Vorstandsmitglied des Frauenunion-Kreisverbands
  • Monika Dreykorn, Historikerin und Germanistin, Text & Öffentlichkeitsarbeit, 90762 Fürth [402] [403]
  • Sabine Gentner (* 1966 in Nürnberg), Texterin und Sprecherin, studierte Pädagogik, Germanistik und Architektur. Viele Jahre in der kommunalen Stadtplanung tätig, entwickelte Informationskonzepte für unterschiedlichste Kundengruppen [404] [405]

Trümmerfrauen

Während des Zweiten Weltkrieges wurden auch fränkische Städte bombardiert und zerstört. Trümmerfrauen leisteten Wiederaufbauarbeit und suchten aus dem Schutt das heraus, was noch verwendbar war. Die Stadt Würzburg gedachte ihrer Trümmerfrauen.

Übersetzerinnen

  • Sigrid Angelika Eisold-Viebig, Übersetzerin aus dem Englischen, z.B. Lewis Carroll: “Alice's Adventures in Wonderland” (1865), deutsch: „Alice im Wunderland“
  • Jarmila Witzke (* 1950), Nürnberg, allgemein beeidigte Dolmetscherin und Übersetzerin für die tschechische und deutsche Sprache. Freiberuflich tätig vor allem im Bereich der Justiz, Verwaltung und Wirtschaft. Mitarbeit am Deutsch-tschechischen Wörterbuch der Phraseologismen und festgeprägten Wendungen 2007-2009
  • Katrin Wohlleben, Rödental [410] bei Coburg, Diplom-Übersetzerin für Italienisch und Französisch

Unternehmerinnen

  • Esther Bartenschlager, Inhaberin von „Stein & Ambiente“, Nürnberg [411] [412]
  • Katharina von Bora (* 29. Januar 1499 in Lippendorf; † 20. Dezember 1552 in Torgau), war eine sächsische Adelige und Ordensschwester. Mit 26 Jahren heiratete sie Martin Luther und hieß dann Katharina Luther. Später wurde sie auch die Lutherin genannt: Sie betrieb erfolgreich das von den Mönchen verlassene Schwarze Kloster in Wittenberg als Gastherberge, in der sich auch Studenten der Universität Wittenberg mit Vollpension einmieten konnten. Sie hielt ihrem Theologieprofessor den Rücken frei, so daß dieser forschen und lehren konnte, ohne sich um die Finanzen und den Haushalt kümmern zu müssen.
  • Helene Metz (* 3. September 1924 in Nürnberg), Inhaberin des Zirndorfer Fernseh- und Blitzgeräteherstellers Metz-Werke, Paul und Helene Metz-Stiftung
  • Marianne Praml (* 1918), Oberasbach-Altenberg im Landkreis Fürth, Inhaberin eines Tante-Emma-Ladens [414]
  • Maria-Elisabeth Schaeffler, geb. Kurssa (* 1941 in Prag), ist eine deutsche Unternehmerin und Gesellschafterin des Weltkonzerns Schaeffler KG in Herzogenaurach. [415]
  • Mechthild Scheurl von Defersdorf, geb. Freiin von Scheurl von Defersdorf, (* 1952 in Erlangen), Diplom-Philologin, Buchautorin, Leiterin des LINGVA ETERNA, Institut für Pädagogik und bewußte Sprache in Erlangen
  • Grete Schickedanz, geb. Lachner (1911-1994), Leiterin des Versandhauses Quelle [416] [417]
  • Henriette Schmidt-Burkhardt (* 1926 in Nürnberg), geschäftsführende Gesellschafterin von Lebkuchen-Schmidt, 2003 Bayerischer Verdienstorden, 2004 Bürgermedaille [418]

Vereine für Interessen von Frauen und Familien

  • Evangelische Fachstelle Alleinerziehende, Nürnberg - [419]
  • Unabhängige Frauen Fürth, der Verein setzt sich kommunal- und gesellschaftspolitisch für die Gleichstellung von Frauen und Männern ein. [420]
  • Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV); Gegründet 1967
  • Verein alleinerziehender Mütter und Väter Landesverband Bayern e.V. - [421]

Vereinsvorsitzende

  • Agnes Graf-Then, Kunsthistorikerin, Vorsitzende der Schembart-Gesellschaft, Tanzlehrerin für Renaissancetanz, begeisterte Köchin und Kochbuchsammlerin
  • Annette Gröschner, geb. Kumm (* 1948 in Berlin), Orthoptistin, Vorsitzende des Bürgervereins Nürnberg Jobst-Erlenstegen e.V. [422]
  • Isolde Heine-Wirkner, Wendelstein, Rechtsanwältin, seit 2002 Vorsitzende des FrauenWerkes Stein e.V. [423]
  • Ulrike Hölldobler-Schäfer (* 21. Juli 1958), Kaufmännische Angestellte, seit 2002 CSU-Stadträtin in Nürnberg, Vorsitzende des Vorstadtvereins Zabo, Vorsitzende des Fördervereins Archäologischer Spielplatz „Megilo“ in Nürnberg-Rehhof [424] [425] [426]
  • Ulrike Kreppner, geb. Ulrich, Nürnberg, Vorsitzende des Vereins „Frau und Kultur e.V. Nürnberg“ [427] [428]
  • Ingeborg Leitz (* 1937), Vorsitzende des Bayerischen Mütterdienstes 1995-2002
  • Prof. Dr. Cornelia Lipfert (* 20. Mai 1955 in Crimmitschau/Sachsen), Vorsitzende des Bürgervereins St. Johannis-Schniegling-Wetzendorf, Vdk-Kreisvorsitzende und Vorsitzende des Ortsverbandes St. Leonhard-Schweinau–West [430] [431]
  • Dr. Antonie Nopitsch (3. August 1901 – 10. Januar 1975), gründete 1933 den Bayerischen Mütterdienst in Stein bei Nürnberg, heute Frauenwerk Stein [432]
  • Maja Novotny, gründete 1990 den „Damenclub zur Förderung der Oper Nürnberg“ in der Rechtsform als Verein. Der Damenclub war 1988 auf Anregung der Sopranistin Nancy Hermiston entstanden. [433]
  • Dr. Sabine Weigand (* 1961), Vorsitzende des Geschichts- und Heimatvereins Schwabach und Umgebung e.V. [439]
  • Madeleine Weishaupt, Nürnberg, Vorsitzende der Regionalgruppe Nürnberg-Erlangen des Verbandes Deutscher Schriftsteller [440]
  • Hildegard Zumach (* 1926), Vorsitzende des Bayerischen Mütterdienstes 1982–1995

Verlegerinnen

  • Karin Frantz-Semmelroch, Kulmbach, Verlegerin, Pfarrerin an der St.-Petri-Kirche in Kulmbach, gab ihre kirchliche Arbeitsstelle auf und gründete einen Buchverlag: Frantz-Semmelroch-Verlag GmbH, Marktplatz 4, Kulmbach [443] Erstes Buch: Erzählungen des Malers, Autors und Bayreuther Kulturpreisträgers Werner Froemel [444]

Volkskundlerinnen

  • Prof. Dr. Bärbel Kerkhoff-Hader (* 1940 in Kempen am Niederrhein), 1994 Lehrstuhl für Heimat- und Volkskunde an die Otto-Friedrich-Universität in Bamberg, der 1999 als erster Lehrstuhl in Bayern in Lehrstuhl für Volkskunde/Europäische Europäische Ethnologie umbenannt wurde. [449]
  • Prof. Dr. Elisabeth Roth (* 1920), frühere Inhaberin des Lehrstuhls für Volkskunde und ehemalige Rektorin der Universität Bamberg, Elisabeth-Roth-Stiftung
  • Dr. Marina Scheinost M.A., Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Volkskunde/Europäische Ethnologie der Otto-Friedrich-Universität Bamberg [450]

Zahnärztinnen

  • Doris Bauer (* .... in ....), Dr. med. dent., Gemeinderätin (UWG), darin u.a. Mitglied des Allianzrates „LiSa“, d.h. des Gewerbeverbands Lichtenau - Sachsen e.V.. Sie ist 1. Vorsitzende des Fördervereins Helfer vor Ort Sachsen b. Ansbach, einer Ersthelfergruppe mit sanitäts- oder rettungsdienstlich ausgebildeten Personen. Bis 2011 praktizierte sie in 91623 Sachsen bei Ansbach in Gemeinschaftspraxis mit dem Zahnarzt Dr. med. dent. Peter Bauer, Mitglied des Landtages (Freie Wähler). Er ist der einzige von einer Landtagsfraktion gewählte Frankensprecher.
  • Nina Heining (* 1972 in Essen), Dr. med. dent., Diepersdorf, niedergelassene Zahnärztin in der Gemeinschaftspraxis Dr. Petschelt & Kollegen, Lauf an der Pegnitz

Zum Verfasser des Artikels

Manfred Riebe, der Autor des Artikels, wurde am 17. November 2016 von Landrat Armin Kroder (FW) mit der Goldenen Bayerischen Ehrenamtskarte ausgezeichnet. Armin Kroder wurde als Mitglied der Freien Wähler gewählt, die versuchen, im Bayerischen Landtag als Opposition die CSU zu kontrollieren. Siehe zum Beispiel die Freien Wähler im Menschenrechtsforum Gustl Mollath. Zahlreiche bayerische Städte, Gemeinden und Unternehmen gehören zu den sogenannten Akzeptanzpartnern der Ehrenamtskarte und gewähren deshalb Inhabern der Ehrenamtskarte Vergünstigungen.

Literatur

Bücher

  • August Bebel: Die Frau und der Sozialismus. Zürich; Hottingen: Verlag der Volksbuchhandlung, 1879, 180 S.
  • Marie Zehetmaier: Requiem. Ein Mahnwort an die Frauen der Kulturnationen von einer Trauernden; 1916-1919. Druck: Barsinghausen: Weinaug, 1919, 16 S.(In Fraktur)
  • Gertrud Schmidt: Die berufstätige Frau in der Reichsstadt Nürnberg bis zum Ende des 16. Jahrhunderts. Ein Beitrag zur Wirtschaftsgeschichte Nürnbergs. Universität Erlangen, Philosophische Fakultät, Dissertation vom 31. Juli 1950. o. O., 1950, 141 gez. Blatt mit Tab. ; 4 [Maschinenschrift]
  • Gertrud Hering, geb. Schmidt: Die berufstätige Frau in der Reichsstadt Nürnberg bis zum Ende des 16. Jahrhunderts. Ein Beitrag zur Wirtschaftsgeschichte Nürnbergs. Phil. Dissertation, Universität Erlangen, 1950. In: Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg (MVGN), Band 88, 2001, S. 1-91 - MVGN
  • August Bebel: Die Frau und der Sozialismus. Mit einem einleitenden Vorwort von Eduard Bernstein. Neusatz der 1929 erschienenen Jubiläums-Ausgabe, 3. Auflage. Bonn: Dietz, 1994, 456 S., ISBN 3-8012-1009-X (Internationale Bibliothek; Band 9)
  • Sophie Pataky (Hrsg.): Lexikon deutscher Frauen der Feder. Eine Zusammenstellung der seit dem Jahre 1840 erschienenen Werke weiblicher Autoren, nebst Biographieen der lebenden und einem Verzeichnis der Pseudonyme. 1. Band: A-L, 2. Band: M-Z, Berlin: C. Pataky, 1898. Nachdruck der Ausgabe Berlin, 1898. Pforzheim: Kiefer, 1987, ISBN 3-9801499-0-0
  • Clara Schott (d.i. Klara Schachne): Die Heimath der Frau. Ein Brautgeschenk für Deutschlands Töchter. Unter Mitwirkung hervorragender Frauen. Zeitz: Leopold Müller, 1887, 6 Bll. 295 S. (Die hervorragenden Frauen sind Olga Altmann, Rosa Barach, Elise Becker, Emilie Bratzky, Emma Dyckerhoff-Mathias, Nina Güthner, Auguste Johanna Baronin Groß von Trockau
Vilar Der dressierte Mann.jpg
  • Karlheinz Goldmann, Franz Xaver Pröll: Leistungen der Nürnberger Frau auf dem Gebiete der Literatur, Kunst und Musik. Ausstellung, eröffnet am 10. April 1959. Nürnberg: Stadtbibliothek, 1959, 8 ungez. Bl. (Ausstellungskatalog der Stadtbibliothek Nürnberg; 8)
  • Frauen in Franken. 17. Fränkisches Seminar des Frankenbundes, 7. - 9. Oktober 1977 in der Heimvolkshochschule Schloß Schney bei Lichtenfels/Oberfranken. Leitung und Zusammenstellung der Vorträge Inge Meidinger-Geise und Hartmut Heller. Würzburg: Frankenbund, 1981, 65 S. (Frankenland: Sondernummer)
  • Gisela Brinker-Gabler (Hrsg.): Deutsche Dichterinnen vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart. [Gedichte und Lebensläufe]. Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag, 1978, 430 S., ISBN 3-596-21994-9 (Fischer; 1994) - auch in: SOPHIE: A Digital Library of Works by German-Speaking Women - im Netz
  • Karl F. Otto: Die Frauen in den Sprachgesellschaften. In: Europäische Hofkultur im 16. und 17. Jahrhundert. Hrsg. von August Buck u.a.. Band 3, Hamburg 1979, S. 497-503
  • U.-A. Autenrieth: Die deutsche Frauenbewegung dargestellt am Beispiel Nürnbergs, Zulassungsarbeit Erlangen-Nürnberg, 1980
  • Gabriele Pauli-Balleis: Sextourismus. Exotischer Heiratsmarkt. Prostitution. In: Die Werkstatt, München, Februar/März 1985, S. 21-23
  • Elisabeth Schraut: Stifterinnen und Künstlerinnen im mittelalterlichen Nürnberg. Ausstellung des Stadtarchivs Nürnberg in Verbindung mit der Stadtbibliothek Nürnberg. Nürnberg: Verlag W. Tümmels, 1987, 78 S. 48 Abb., ISBN 978-3-925002-71-7 (Ausstellungskataloge des Stadtarchivs Nürnberg, Band 1)
  • Gabriele Pauli-Balleis: Kinder, Küche und Karriere. In: Bayernkurier Nr. 41 vom 14. Oktober 1989, S. 18
  • Erika Alma Metzger und Richard E. Schade (Hrsg.): Sprachgesellschaften - Galante Poetinnen. Literary Societies / Literary Women. In: Daphnis 17, Heft 3, Amsterdam & Atlanta, GA: Edition Rodopi 1989, 249 Seiten, ISBN 9051830459 (Sammlung der Vorträge zu zwei verschiedenen Sitzungen der Society for German Renaissance and Baroque Literature in Verbindung mit der Jahreskonferenz der Modern Language Association of America, Dezember 1987, in San Francisco) im Netz
  • Gabriele Pauli-Balleis: Pflichtaufgabe der Landkreise. Schaffung von Kinderhorten. In: Bayernkurier Nr. 41 vom 13. Oktober 1990, S. 27
  • U. Brenner u.a.: „Verlaßt Euch nicht auf die Hülfe der deutschen Männer“!. Stationen der bürgerlichen und proletarischen Frauenbewegung in Nürnberg. Hrsg. von im FIBiDoZ e.V., Nürnberg 1990
  • Gaby Franger (Hrsg.): Über-Lebens-Kunst. Frauenalltag auf Stoffbildern. Übersetzung: Ulli Dufner ... Nürnberg: Frauen in der Einen Welt, Zentrum für Interkulturelle Frauenalltagsforschung und Internationalen Austausch e.V., c 1995, 180 S. (Frauen in der einen Welt: Sonderheft; 10) - im Netz
  • Nadja Bennewitz: Weibliche Lebensformen im Mittelalter. Beginen und Seelfrauen in der Reichsstadt Nürnberg. Eine Dokumentation über die religiöse Frauenbewegung des Mittelalters unter besonderer Berücksichtigung der Nürnberger Verhältnisse. Nürnberg, 1997
  • Friederike Ursula Eigler, Susanne Kord (Hrsg.): The Feminist Encyclopedia of German Literature. Westport, Connecticut; London: Greenwood Publishing Group, 1997, 676 S., ISBN 0-313-29313-9
  • Petra Seegets und Heidrun Munzert, Erlangen: Hexenprozesse und Hexenverfolgung. Bibliographie: Ausgewählte Quellen und Fachliteratur. In: Fritz Anders, Traudl Kleefeld, Joachim Track (Hrsg.): Hexenverfolgung. Eine Stellungnahme aus der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. München 1997 (Arbeitsgruppe unter Vorsitz von Prof. Dr. Joachim Track)
  • Kuno Ulshöfer: „Ich schreibe ja für die Kinderwelt hoch und niedrig“. Aus den Aufzeichnungen der Nürnberger Kinderbuchautorin Marie Beeg (1855-1927). In: Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg (MVGN), Band 85, 1998, S. 295-314 - MVGN
  • Renate Riebe: Frauen in Konzentrationslagern. In: Benz Wolfgang, Distel Barbara (Hrsg.): Verfolgung als Gruppenschicksal. Dachauer Hefte, Studien und Dokumente zur Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager, Dachau: Verlag Dachauer Hefte, Heft 14, 1998, 296 S.
  • Kerstin Möller: Hausbesuch. 35 ausgewählte Gespräche mit Prominenten aus der gleichnamigen Serie des Wochenmagazins der „Nürnberger Nachrichten. Cadolzburg: Ars Vivendi, 1998, 219 S., ISBN 3-89716-002-1
  • Didaktisches Heft zur Bayerischen Landesausstellung 1998: „Geschichte der Frauen in Bayern. Von der Völkerwanderung bis heute“. Haus der Bayerischen Geschichte - HdbG
  • Nadja Bennewitz: „Meinten sie vielleicht, wir sollten einen Mann nehmen? Davor behüt uns Gott!“. Frauen in der Nürnberger Reformationszeit. Forum Erwachsenenbildung, Evang. Stadtakademie Nürnberg. Nürnberg: Forum Erwachsenenbildung, 1999, 68 S., ISBN 3-00-003825-6
  • Susanne Rieger: Frauenbeauftragte. In: Michael Diefenbacher, Rudolf Endres (Hrsg.): Stadtlexikon Nürnberg. Nürnberg: W. Tümmels Verlag, 1999 - im Netz
  • Ruth Bach-Damaskinos: Keeser, Sofie. In: Michael Diefenbacher, Rudolf Endres (Hrsg.): Stadtlexikon Nürnberg. Nürnberg: W. Tümmels Verlag, 1999 - im Netz
  • Birke Grießhammer (Hrsg.): Drutenjagd in Franken 16.-18. Jahrhundert, Dokumentation und Katalog zur Wanderausstellung. 4. Auflage, Pyrbaum: VRW Reinhard Wagner, 1999, 317 Seiten, ISBN 9-930349-06-X
  • Gisela Bock: Frauen in der europäischen Geschichte. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart. München: Beck-Verlag, 2000, 393 S., ISBN 3-406-46167-0; 1., durchges. Auflage, 2005, ISBN 3-406-52795-7 (Beck'sche Reihe ; 1625)
  • Nadja Bennewitz und Gaby Franger (Hrsg.): Am Anfang war Sigena. Ein Nürnberger Frauengeschichtsbuch. 2. Auflage. Cadolzburg: Ars Vivendi, 2000, 299 S., ISBN 3-89716-092-7 (Anthologie)
  • Nadja Bennewitz: Sigenas „Schwestern“ im mittelalterlichen Nürnberg. Frauen in der spätmittelalterlichen Stadt. Mit Beiträgen von Ulrike Bergmann .... - Nürnberg, [Kohlenhofstr. 42]: Nadja Bennewitz, 2000, 104 S. ISBN 3-00-005841-9
  • Nadja Bennewitz: So werd lauter Gold daraus - Vergangene Kriminelle Energien. Zur Geschichte weiblicher Kriminalität im mittelalter- und neuzeitlichen Nürnberg. In: Raumzeit Nr. 12, Dezember 2001 - im Netz
  • Barbara Distel (Hrsg.): Frauen im Holocaust. 1. Auflage. Gerlingen: Bleicher, 2001, 428 S., ISBN 3-88350-051-8
  • Petra Seegets: Leben und Streben in spätmittelalterlichen Frauenklöstern. In: Berndt Hamm / Thomas Lentes (Hrsg.): Spätmittelalterliche Frömmigkeit zwischen Ideal und Praxis. Tübingen: Mohr Siebeck 2001, S. 24–44 (Spätmittelalter und Reformation, NR 15)
  • Traudl Kleefeld, Hans Gräser, Gernot Stepper: Hexenverfolgung im Markgraftum Brandenburg-Ansbach und in der Herrschaft Sugenheim. Mit Quellen aus der Amtsstadt Crailsheim. Ansbach: Historischer Verein für Mittelfranken, 2001, XI, 467 S., ISBN 3-87707-573-8 (Mittelfränkische Studien; Band 15) (Veröffentlichungen zur Ortsgeschichte und Heimatkunde in Württembergisch Franken; Band 19)
  • Ursula Schember, Stephan Link, Jens-Peter Kurzella, Nobert Hirschmann, Wolfgang Budde (Hrsg.): Erinnerung an jüdische Schülerinnen und Schüler Bambergs. Ein Schülerprojekt der Berufsoberschule Bamberg, des Eichendorff-Gymnasiums Bamberg und des Franz-Ludwig-Gymnasiums Bamberg, Bamberg 2001
  • Susanne Lang: Jüdische Frauen in Franken. Unveröffentlichte Magisterarbeit (Volkskunde), Würzburg, 2003
  • Nadja Bennewitz und Gaby Franger (Hrsg.): Geschichte der Frauen in Mittelfranken. Alltag, Personen und Orte. Cadolzburg: Ars Vivendi, 2003, 368 S., ISBN 3-89716-375-6 (Anthologie) [darin auch Traudl Kleefeld]
  • Andrea Abele-Brehm: 100 Jahre akademische Frauenbildung in Bayern und Erlangen – Rückblick und Perspektiven. Erlangen, 2004 (Erlanger Universitätsreden, Folge 3, Nr. 64)
  • Bella Rosenkranz, Michael Kerstan: Bella. Odyssee einer Fürtherin in der Sowjetunion. Berlin: Metropol, 2005, 198 S., ISBN 3-938690-05-4 - NZ
  • Ida Hiller (Hrsg.): Gestalten und entscheiden. Porträts erfolgreicher Frauen aus Franken. Nürnberg: emwe-Verlag, 2006, 172 S., ISBN 978-3-932376-59-7 [Nürnberger Journalistinnen interviewten 16 Frauen in Führungspositionen, darunter zum Beispiel die Chefärztin der Frauenklinik Prof. Dr. Cosima Brucker, Wiltrud Fischer-Pache, stellvertretende Leiterin des Stadtarchivs Nürnberg, die Künstlerin Brigitta Heyduck, Eva Homrighausen, Leiterin der Stadtbibliothek Nürnberg, die Bürgermeisterin a.D. Helen Jungkunz, Dr. Evelyn Lacina, Leiterin der Beruflichen Schule 8 im Berufsbildungszentrum Nürnberg, Dr. Inge Lauterbach, ehemalige Abteilungsleiterin, Vorsitzende der Altstadtfreunde Nürnberg, Elke Lemke, Geschäftsführerin Bohne Installation, die Unternehmerin Chris Rupp, SOPHIST GROUP, Gabriele Sörgel, Vorstandssprecherin der Stadtmission Nürnberg e.V.]
  • Britta-Juliane Kruse: Witwen. Kulturgeschichte eines Standes in Spätmittelalter und Früher Neuzeit. Zugleich: Berlin, Freie Universität, Habil.-Schrift, 2005. Berlin ; New York: de Gruyter, 2006, XVI, 768 S., ISBN 3-11-018926-7 (In dieser interdisziplinär ausgerichteten Untersuchung werden speziell für verwitwete Leserinnen verfaßte Verhaltensregeln in Witwenspiegeln, Traktaten, Gebetbüchern und Predigten erstmals umfassend analysiert. Vielfältige, bisher unbekannte Dokumente, Bilder und Selbstzeugnisse informieren über die historischen Lebensverhältnisse von Witwen– ihre Wohnorte, Berufe, Stiftungspraxis und Versorgung– vor allem in Nürnberg.) - im Netz
  • Claudia Thoben: Prostitution in Nürnberg. Wahrnehmung und Maßregelung zwischen 1871 und 1945. Verlagsdruckerei Schmidt, Neustadt/Aisch 2007, 744 S., ISBN 978-3-87707-701-6 (Nürnberger Werkstücke zur Stadt- und Landesgeschichte, Band 65, hrsg. von Werner K. Blessing, Michael Diefenbacher und Rudolf Endres)
  • Pascal Cziborra: KZ Flossenbürg. Gedenkbuch der Frauen. Bielefeld: Lorbeer-Verlag, 2007, 180 S., ISBN 978-3-938969-03-8 (Text dt. und engl.)
  • Arbeitsgemeinschaft Schulgeschichte des Städtischen Sigena-Gymnasiums Nürnberg unter der Leitung von Wolf Hergert (Hrsg.): »Verfolgt, vertrieben, ermordet«. Das Schicksal der Jüdinnen an einer Nürnberger Oberschule 1933–1945, Nürnberg 2007
  • Eva Herman: Das Überlebensprinzip. Warum wir die Schöpfung nicht täuschen können. Holzgerlingen: Hänssler-Verlag, Mai 2008, 204 S., ISBN 978-3-7751-4884-9
  • »fromm-politisch-unbequem. Evangelische Frauen des 20. Jahrhunderts in Bayern«. Hrsg.: Ingrid Schneider-Grube, Irene Stuiber, Andrea K. Thurnwald. Bad Windsheim: Verlag Fränkisches Freilandmuseum, 2008, ISBN 3-926834-68-4
  • Heidi Marks: „Als der Mann kam und mich mitnahm“. Die Geschichte eines Missbrauchs. Mit Berichten von Susanne Will zu den Verbrechen in Eschenau. Fackelträger-Verlag, April 2008, 260 S., ISBN 978-3-7716-4368-3
  • Chantal Louis: Monika Hauser - nicht aufhören anzufangen: Eine Ärztin im Einsatz für kriegstraumatisierte Frauen. Zürich: Rüffer & Rub, 2008, 247 S., ISBN 978-3-907625-41-5
  • Sabine Weigand: Die Seelen im Feuer. Historischer Roman. Frankfurt am Main: Krüger Verlag, 2008, 528 S., ISBN 978-3-8105-2663-2 - [„Jeder hat Angst vor jedem, und alle sind verdächtig: Bamberg im Mittelalter – und im Hexenwahn. ... Der Hexenwahn ... ist ein ferner Spiegel unserer Zeit.“] - PDF-Leseprobe
    • Sabine Weigand: Zur Entstehung von „Die Seelen im Feuer“ - im Netz -
    • Rezension Bettina Ruczynski: Hexenwahn. In: Seite 4 (Buchmagazin) vom 25. Oktober 2008 - im Netz
Claudia Jahnel: Frauen erzählen Geschichte, 2012
  • Claudia Jahnel (Hrsg.): Mi stori. Frauen erzählen Geschichte. Autorinnen: Claudia Jahnel, Brigitte Hagelauer, Heide Lienert-Emmerlich, Beatrix Mettler-Frercks, Annegret Becker, Christa Fugmann, Irmgard Horndasch, Anessa Kurz, Hedwig Janner, Verena Fries, Elfriede Hauenstein, Sylvie Dietrich, Peter Weigand. Neuendettelsau: Erlanger Verlag für Mission und Ökumene, 2012, 348 S., ISBN 978-3-87214-535-2 - Inhaltsverzeichnis

Presse

2007

  • Fränkisches Seminar 2007: Frauen in Franken. In: FRANKENLAND, Zeitschrift für Fränkische Landeskunde und Kulturpflege, Heft 3 - August 2007, S. 205
  • Norbert Gstattenbauer: Die Sekretärin als Managerin. Ein krasses Beispiel für den Wandel in der Welt der Arbeit. In: Nürnberger Nachrichten vom 15. September 2007 - NN
  • Frauen in Franken. In: FRANKENLAND, Zeitschrift für Fränkische Landeskunde und Kulturpflege, Heft 6 - Dezember 2007
    • Stefan Petersen: Frauenklöster im Bistum Würzburg, S. 388-393
    • Karin Dengler-Schreiber: Kaiserin Kunigunde und Kaiser Heinrich II., S. 393-399
    • Evelyn Gillmeister-Geisenhof: Die Kleidung der Diakonissen - Geschichte, Bedeutung und Stellenwert, S. 399-408
    • Ute Feuerbach: Die Frau im katholischen Milieu einer fränkischen Kleinstadt an der Schwelle zur Moderne, S. 409-421
    • Werner Eberth: Erfolgreiche Kissinger Unternehmerinnen dank Witwenprivileg, S. 422-428
    • Nadja Bennewitz: „Die zweideutige Krone eines gelehrten Frauenzimmers.“ Frauen zwischen Berufstätigkeit und Haushalt an der Schwelle vom 18. ins 19. Jahrhundert, S. 429-441

2008

  • Irini Paul: Frauen erzählen vom Alter. Einfach nur jede Menge Leben. In: Nürnberger Zeitung vom 18. Januar 2008, S. 32 - NZ
  • Frauen in Franken II. In: FRANKENLAND, Zeitschrift für Fränkische Landeskunde und Kulturpflege, Heft 1 - Februar 2008
    • Elena Bräutigam: Die Hexenverfolgungen im Hochstift Würzburg, S. 4-14
    • Erich Schneider: „.... Wenn ich nur Hosen angehabt hätte!“ - Die Frauen der Schweinfurter Malerfamilie Geiger, S. 15-25
  • Ulrich Künzel, NZ: Warum Frauen immer noch weniger verdienen als Männer. Der große kleine Unterschied. In: Nürnberger Zeitung Nr. 57 vom 7. März 2008, S. 3 - NZ
  • ap: Im Beruf. Frauen holen auf, aber nicht ganz oben. In: Nürnberger Zeitung Nr. 57 vom 7. März 2008, S. 3
  • dpa: Ausstellung über Entwicklung des Putzfrauen-Berufs. In: nordbayern.de vom 13. Mai 2008 - nordbayern.de
  • Ursula Tannert: Grafikerin Susanna Maria von Sandrart: Selbstbewusste Frau und anerkannte Künstlerin. In: Nürnberger Zeitung Nr. 113 vom 16. Mai 2008, Nürnberg plus, S. + 3 - NZ
  • Christian Rothmund: Projekt von Schülern des Sigena-Gymnasiums ausgezeichnet. Preis für Geschichts-Detektive. In: Nürnberger Zeitung Nr. 115 vom 19. Mai 2008, Nürnberg plus, S. + 2 - NZ
  • Irini Paul: Eschenauer Missbrauchsopfer Heidi Marks hat ihre Geschichte aufgeschrieben. Ein Leid, das keiner sehen wollte. In: Nürnberger Zeitung Nr. 115 vom 19. Mai 2008, S. 13 - NZ
  • Armin Leberzammer: Wie Kinder besser vor Gewalt geschützt werden können. «Gesellschaft des Hinschauens« gefordert. In: Nürnberger Zeitung Nr. 118 vom 22. Mai 2008, S. 16 - NZ
  • Ulrich Jonas: Mindestlöhne werden unterlaufen. Arbeitgeber zahlen Reinigungskräften entgegen geltenden Rechts Dumpinglöhne. In: Evangelischer Pressedienst, epd Sozial Nr. 15 vom 11. April 2008 - epd-online
  • dpa: Frauen verdienen 22 Prozent weniger als Männer. In: nordbayern.de vom 9. Juni 2008 - nordbayern.de
  • dpa/epd: EU kritisiert Deutschland. Frauen werden schlechter bezahlt. In: Nürnberger Zeitung Nr. 133 vom 10. Juni 2008, S. 15
  • Josef Hofmann: NZ-Kommentar: Pro. Es lebe der kleine Unterschied. In: Nürnberger Zeitung Nr. 133 vom 10. Juni 2008, S. 15
  • Anja Kummerow: NZ-Kommentar: Kontra. Finger weg vom Kopierer. In: Nürnberger Zeitung Nr. 133 vom 10. Juni 2008, S. 15
  • Horst-Peter Wickel: Nürnberger Zonta Club: Exklusiver Zirkel für Power-Frauen. Mitglieder wollen Netzwerke knüpfen und sich gesellschaftlich engagieren. In: Nürnberger Nachrichten vom 12. Juni 2008 - NN
  • nordbayern.de / dpa: Anteil habilitierter Frauen seit 1993 verdoppelt. In: nordbayern.de vom 18. Juni 2008 - nordbayern.de
  • dpa: Uni-Karriere. Immer mehr Frauen steigen auf. Immer mehr Frauen erklimmen auch die letzte Stufe der Karriereleiter an den Hochschulen. In: Nürnberger Zeitung Nr. 141 vom 19. Juni 2008, S. 5 - NZ
  • dpa: Forschung ruft nach mehr Professorinnen. nordbayern.de vom 3. Juli 2008 - nordbayern.de
  • Reinhard Kalb: 75 Jahre Frauenwerk in Stein. Wo Frauen den Frauen dienen. In: Nürnberger Zeitung Nr. 154 vom 4. Juli 2008, S. 16 - NZ Anmerkung: Die Papierausgabe enthält ein Foto: „Frauen, die für Frauen arbeiten: Ingeborg Leitz (v.li.), Sabine von Grundherr, Vera Liekefedt, Christina Schülke-Zeuner, Hildegard Zumach und Gabriele Müller-Rückert, Vorsitzende des Frauenwerks. Foto: Sauerbeck“
  • NZ: Mehr Professorinnen an deutschen Hochschulen. In: Nürnberger Zeitung Nr. 157 vom 8. Juli 2008, S. 4 – kurz notiert
  • Daniela Kaiser: Vortrag zur Ausstellung im Frauenmuseum. «Menschenrechte sind Frauenrechte». In: Nürnberger Zeitung Nr. 159 vom 10. Juli 2008, Nürnberg plus, S. + 4 - NZ
  • Thorsten Holz, ap: Nun soll der Zoll kontrollieren. Viele Putzfrauen arbeiten schwarz. In: Nürnberger Zeitung Nr. 160 vom 11. Juli 2008, S. 21-
  • Susanne Stemmler: Opfer von Sexualstraftaten. Spießrutenlauf vor den Gerichten. In: Nürnberger Zeitung Nr. 160 vom 11. Juli 2008, S. 9 - NZ
  • Florian Büttner: Führung über den Johannisfriedhof lässt Geschichte lebendig werden. Grabsteine künden von starken Frauen. In: Nürnberger Zeitung Nr. 162 vom 14. Juli 2008, Nürnberg plus, S. + 1 - NZ
  • Ngoc Nguyen: Katrin Kaller ist die neue Leiterin des Ordnungsamts. Mit 32 Jahren an der Spitze. In: Nürnberger Zeitung Nr. 165 vom 17. Juli 2008, S. 10 - NZ
  • dpa: Der «Ernährer» hat ausgedient. Immer mehr Mütter berufstätig. In: Nürnberger Zeitung Nr. 170 vom 23. Juli 2008, S. 1 - NZ
  • Claudia Beyer: Die «Stadt der toten Frauen». Weibliche Spurensuche auf dem Johannisfriedhof. In: Nürnberger Stadtanzeiger, Ausgabe Nord, Nr. 200 vom 27. August 2008, S. 3 - Anzeiger
  • Ngoc Nguyen: Damit der Wiedereinstieg nach der Familienpause gelingt. Gut geplant zurück in den Job. In: Nürnberger Zeitung Nr. 206 vom 3. September 2008, S. 10 - NZ
  • Ngoc Nguyen: Warum Mütter bald wieder arbeiten sollten. «Man muss ständig am Ball bleiben». In: Nürnberger Zeitung Nr. 206 vom 3. September 2008, S. 10 - NZ
  • Wirtschaft lokal. Neues Frauen-Netzwerk. In: Nürnberger Zeitung Nr. 213 vom 11. September 2008, Nürnberg plus, S. + 3 - NZ
  • Claudia Janssen: Paulus und die Frauen. Phöbe, Junia, Avodia und Priska. In: Nürnberger Zeitung Nr. 220 vom 19. September 2008, S. 22 - NZ
  • Evelyn Scherfenberg: Frankens Luxusweib. Preußens Gloria in Nordbayern: Markgräfin Wilhelmine. In: Nürnberger Zeitung Nr. 221 vom 20. September 2008, Magazin am Wochenende, S. 1 - NZ
  • Ute Fürböter: Frauen in der kämpfenden Truppe. Ich bin Frau Hauptmann – nicht die Hauptfrau. In: Nürnberger Zeitung Nr. 234 vom 7. Oktober 2008, Nürnberg plus, S. + 3 - NZ
  • Ulrike Pilz-Dertwinkel: Ordensfrau statt Managerin. Drei Novizinnen traten Congregatio Jesu bei - «Große Sehnsucht» gespürt. In: Nürnberger Stadtanzeiger, Ausgabe Nord, vom 8. Oktober 2008, S. 5 - Anzeiger
  • Alexandra Haderlein: Männerchor in Frauenhand «Sängerkranz». Almoshof feierte 100-jähriges Bestehen - 40 aktive Mitglieder. In: Nürnberger Stadtanzeiger, Ausgabe Nord, vom 15. Oktober 2008, S. 7 - Anzeiger
  • Nicole Hinz: Bäuerinnen räkeln sich für 2009. Erotischer Kalender aus dem Knoblauchsland - Erlös für krebskranke Kinder. In: Nürnberger Stadtanzeiger, Ausgabe Nord, vom 15. Oktober 2008, S. 5 - Anzeiger
  • Claudia Urbasek: Nürnberger Projekt hilft Frauen, die im Krieg Opfer sexueller Gewalt wurden. Das Gedächtnis ist umbarmherzig. In: Nürnberger Zeitung Nr. 247 vom 22. Oktober 2008, S. 10 - NZ
  • Sabine Göb: Kirchenbaumeisterin Fritsch: Frauen bauen anders. In: Nürnberger Zeitung Nr. 249 vom 24. Oktober 2008, S. 12 - NZ
  • Alexander Jungkunz: 23 Jahre Odyssee. Trotz allem voller Lebensmut: Die Fürtherin Bella Rosenkranz litt unter den Nazis und unter den Sowjets. In: Nürnberger Zeitung Nr. 250 vom 25. Oktober 2008, Magazin am Wochenende, S. 3 - NZ
  • Sven Becker, Assistenz: Fabian Faßmann: NN-Forum, Video: Eltern oder Krippe? Was Kleinkinder dringend brauchen. In: Nürnberger Nachrichten vom 30. Oktober 2008 - NN
  • Dieter W. Rockenmaier: Frauennothilfe im Kampf gegen Zwangsehen. Letzte Hoffnung für Bräute wider Willen. In: Nürnberger Zeitung Nr. 269 vom 18. November 2008, S. 5 - NZ
  • Isabel Lauer: Veranstaltungen zum Anti-Gewalt-Tag. Wie Frauen Nein sagen lernen. In: Nürnberger Zeitung Nr. 271 vom 20. November 2008, S. 10 - NZ
  • Silke Roennefahrt: Jede vierte Frau wurde schon einmal geschlagen. Die Stadt beteiligt sich wieder am Internationalen Anti-Gewalt-Tag. In: Nürnberger Nachrichten vom 20. November 2008 - NN
  • Reinhard Kalb: Die Geschichte einer kaltgestellten Pfarrfrau. Aus Nachbarn wurden Juden. In: Nürnberger Zeitung Nr. 271 vom 20. November 2008, Nürnberg plus, S. + 2 - NZ
  • dpa: Was in deutschen Krankenhäusern schiefläuft. Qualen vor dem Kaiserschnitt. In: Nürnberger Zeitung Nr. 276 vom 26. November 2008, S. 2 - NZ
  • Kathrin Walther: Häusliche Gewalt: Wenn der Partner zum Täter wird. «Die Schmerzgrenze ist hoch». In: Nürnberger Zeitung Nr. 276 vom 26. November 2008, S. 12 - NZ
  • Stephanie Siebert: Landwirte-Doku beschert RTL Traumquoten. Bauer sucht Frau – und alle schauen dabei zu. In: Nürnberger Zeitung Nr. 284 vom 5. Dezember 2008, S. 3 - NZ
  • Kerstin Joswig: Notmütter in Nürnberg. Ich bin krank, wer versorgt mein Kind? In: Nürnberger Zeitung Nr. 287 vom 9. Dezember 2008, Nürnberg plus, S. + 3 - NZ
  • Tissy Bruns, Chantal Louis: Damenwahl. Vom Kampf um das Wahlrecht bis zur ersten Kanzlerin. Hrsg. Alice Schwarzer. Köln: Kiepenheuer & Witsch, 2008, 208 S., ISBN 978-3-462-04068-5

2009

  • Ariane Maier: Der schwere Weg zur politischen Macht – 1919 durften Frauen erstmals wählen. Artikel „Im Rückblick vor 90 Jahren“. In: Nürnberger Nachrichten vom 17. Januar 2009
    • Dr. Georg Heuser, Rothenburg ob der Tauber: Bebel kämpfte vehement für das Frauenwahlrecht. Leserbrief. In: Nürnberger Nachrichten vom 29. Januar 2009, S. 29
  • Nadja Bennewitz: Frauen bleiben meist unsichtbar. Historikerin zur Frage: Wie weiblich ist Nürnberg? In: Nürnberger Stadtanzeiger, Ausgabe Nord, vom 21. Januar 2009, S. 3 - Anzeiger
  • Die Männer der starken Frauen. In: Woman - PDF-Datei
  • Sharon Chaffin: Die Nürnbergerin Ingeborg Gottschlich arbeitete über zehn Jahre für die US-Armee in Fürth. Aus den Erinnerungen eines deutschen Fräuleins. In: Nürnberger Zeitung Nr. 41 vom 19. Februar 2009, Nürnberg plus S. + 4 - NZ
  • Ingeborg Gottschlich: Kurzgeschichte. Eine Tanne mit Candies und Chewinggums. Kapitel: Jake. In: Nürnberger Zeitung Nr. 41 vom 19. Februar 2009, Nürnberg plus S. + 4 - NZ
  • NZ: Der Begriff Fräuleinwunder. In: Nürnberger Zeitung Nr. 41 vom 19. Februar 2009, Nürnberg plus S. + 4 - NZ
  • Stephanie Siebert: Internationaler Frauentag 2009: Ida Hiller zieht Bilanz. Schlechte Bezahlung, alte Rollenklischees. In: Nürnberger Zeitung Nr. 52 vom 4. März 2009, S. 10 - NZ
  • kawa: NZ-Leserfrage der Woche. Brauchen wir einen Weltfrauentag? In: Nürnberger Zeitung Nr. 56 vom 9. März 2009, S. 11
  • Sharon Chaffin: 60 Jahre Deutsch-Amerikanischer Frauenclub. Weiblich, intuitiv – und pragmatisch. In: Nürnberger Zeitung Nr. 65 vom 19. März 2009, Nürnberg plus, S. + 4 - NZ
  • Uschi Aßfalg: Wenn Frauen sich im Alter an sexuelle Gewalt erinnern. «Die Zeit heilt eben keine Wunden». In: Nürnberger Zeitung Nr. 68 vom 23. März 2009, Nürnberg plus, S. + 2 - NZ
  • dpa: Haderthauer fordert Quote bei Verdienstorden. Die bayerische Sozialministerin verlangt ab sofort 50 Prozent für die Frauen. In: Nürnberger Nachrichten vom 4. April 2009 - NN
  • Isabel Lauer: Von Forster & Co. - Widerspenstig im Bürgerkleid: Frauenbewegung in Franken. In: Nürnberger Zeitung Nr. 230 vom 6. Oktober 2009, S. 10 - NZ
  • Gabi Seitz: Ece Öztürk Cil: «Ein typisches Mädchen aus Ankara». Besuch bei der türkischen Generalkonsulin. In: Nürnberger Zeitung Nr. 230 vom 6. Oktober 2009, S. 11 - NZ
  • mik: Auszeichnung für das Frauencafé. Ausländerbeirat würdigt Flüchtlingsarbeit - Existenz bedroht. In: Nürnberger Nachrichten vom 17. Oktober 2009 - NN
  • Arndt Krödel: Luther hätte mit mir kein Problem. Margot Käßmann ist seit wenigen Wochen Deutschlands «oberste Protestantin». In: Nürnberger Zeitung Nr. 276 vom 28. November 2009, Magazin am Wochenende, S. 3 - NZ

2010

  • Eva Gansen: Gestern war »Equal Pay Day» in Deutschland. Nürnberger Frauen kämpfen für gleichen Lohn. In: Nürnberger Zeitung Nr. 72 vom 27. März 2010, Nürnberg plus, S. + 3 - NZ

2011

  • Klaus Lehnberger: 1971: Ende des „schwachsinnigen Männermonopols“. Wibke Bruhns feierte Premiere als erste weibliche Nachrichtensprecherin im deutschen Fernsehen. In: Sonntagsblitz vom 7. Mai 2011 - Blitz

2012

  • Ursula Prem: Silikonbrüste: eine kulturell verwurzelte Pest – die Freitagskolumne von Ursula Prem. In: Autorenblog ein-buch-lesen.de, Freitag, 13. Januar 2012 - ein-buch-lesen.de
  • dpa: Köln rehabilitiert Hexen. Nach 400 Jahren verurteilt Stadtrat Prozesse im Mittelalter. In: Nürnberger Nachrichten vom 29. Juni 2012
  • Petra Nossek-Bock: Die Nürnberger Zonta-Gruppe feiert 20-jähriges Bestehen. Ihr Herz schlägt für den engagierten Nachwuchs. In: Nürnberger Zeitung Nr. 212 vom 12. September 2012, Nürnberg plus, S. + 3 - [ NZ]
  • Kathrin Zeilmann (dpa): Bamberg erinnert an den Hexenwahn. Interesse an dunklem Kapitel der Stadt ist ungebrochen. In: nordbayern.de vom 7. Oktober 2012 - nordbayern.de
  • Horst M. Auer: Bedrückende Schriftstücke über den Hexenwahn. Bamberger Ausstellung zeigt Verhörprotokolle der Opfer - Prozessakten wurden einst als Altpapier entsorgt. In: Fürther Nachrichten vom 11. Oktober 2012

2013

  • epd: Argula-von-Grumbach-Preis: „Frauen veränderten Kirche in Demut und Stärke“. Bayerische Landeskirche vergibt Argula-von-Grumbach-Preis. In: „Luther 2017 - 500 Jahre Reformation“, 27. Juni 2013 - luther2017.de
  • ai: Worte, die wie Tinte fließen. Auszeichnung – Pfarrerin Vera-Sabine Winkler erhält Argula-von-Grumbach-Preis. In: Echo Online vom 29. Juni 2013 - echo-online.de
  • Ursula Prem: Sexualkundeunterricht: Pharmazeutische Sirenengesänge. Freitagskolumne von Ursula Prem. In: Autorenblog ein-buch-lesen.de, Freitag, 20. September 2013 - ein-buch-lesen.de

2014

  • Klaus Wonneberger: Leben für die Firma. Unternehmerin Helene Metz wird morgen 90 Jahre alt. In: Nürnberger Nachrichten vom 2. September 2014 - NN

Video

  • „Die Hälfte des Himmels“ - Die Nürnberger Frauenbewegung der 70er und 80er. Hochgeladen von Medienwerkstatt Franken PLUS am Mittwoch, 9. März 2016 - vimeo.com

Querverweise

Sachartikel

Personenartikel

Justiz- und Psychiatrieopfer

Netzverweise

  • FIBiDoZ, Frauenarchiv und -bibliothek in Nürnberg - im Netz
  • Frauenförderpreis der Stadt Nürnberg - im Netz
  • TERRE DES FEMMES. Menschenrechte für die Frau e.V. – im Netz
  • Sechs als Jüdinnen geborene Frauen aus Bamberg. Kulturwerkstatt Bamberg - im Netz
  • Arthur Brühlmeier: Feministische Sprache - im Netz
  • Bundesverband Sekretariat und Büromanagement e.V. (bsb), Regionalgruppe Nürnberg - BSB
  • Frauen im Pegnesischen Blumenorden - im Netz
  • frauenpower.de, Was Frauen bewegt ... - im Netz
  • Frauen-Biographieforschung e.V. FemBio - FemBio
  • Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Frauen- und Geschlechterforschung, Universität Kassel - im Netz
  • Arme Frauen: Geringerer Lohn, schlechtere Chancen. In: ZDF-heute - ZDF
  • Interview mit Heidi Marks. In: SAT.1
  • Birke Grießhammer: Geschichtswerkstatt zur Hexenverfolgung in Franken 16.-18.Jahrhundert - im Netz
  • Club vielseitig interessierter Frauen e.V. in Erlangen - im Netz
  • Feministisches Informations-Bildungs- und Dokumentationszentrum (FIBiDoZ e.V.) - im Netz
  • Frauen in Nürnberg. Politisches Frauenforum c/o Frauenbeauftragte der Stadt Nürnberg - im Netz
  • Frauen in der Einen Welt - Zentrum für interkulturelle Frauenalltagsforschung und internationalen Austausch e.V. - im Netz
  • FrauenInformationsNetz Erlangen - im Netz
  • Frauenkabarett Küchengeplänkel - im Netz
  • Frauenbranchenbuch Franken - im Netz
  • Frauennetzwerk für beruflich aktive Frauen in Franken - im Netz
  • Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz - Wikipedia
  • Mischehe (Nationalsozialismus)‎ - Wikipedia
  • Verband der Business and Professional Women (BPW) - Wikipedia
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf - Wikipedia

Einzelnachweise und Anmerkungen

  1. Übertragung aus der Frakturschrift in die Antiqua: Eins Fränckischen gemeinen Burgers Weib. Eins Fränckischen Burgers Ehweib. Die sparet gar nicht ihren Leib/ Ist fleissig willig und bereit Zu aller häußlichen Arbeit/ Sie zihet ihre Stiffel an/ Und rüstet sich gleich wie ein Mann/ Mit Kötzen/Karst auff ihrem Rück/ Bauwet den Weinberg auff gut Glück.
  2. Übertragung aus der Frakturschrift in die Antiqua: Ein Fränckische Frau vom Adel. Das ist die Tracht im Franckenland/ Den Edlen Frauwen wolbekandt/ Gar artlich in nähen versetzt/ In mancherley Farben genetzt/ All ihr Geberden/Gang und Red/ Ihr erbar und dapffer ansteht/ Sie weiß ihrm Juncker zu hausen/ Daß er nicht darff im Strauch mausen.
  3. Kurt Scheuerer: Hexenverfolgung in Franken. Ausstellung im Stadtmuseum Ingolstadt vom 27. Juni bis 2. August 1998 - im Netz
  4. Georg Philipp Harsdörffer: Poetischer Trichter. Die Teutsche Dicht- und Reimkunst, ohne Behuf der Lateinischen Sprache, in VI Stunden einzugießen. Nürnberg: Endter, 1647. Anmerkung: Auf Grund der Verbreitung des Werks wurde der Ausdruck „Nürnberger Trichter“ eine gängige Redewendung.
  5. Georg Philipp Harsdörffer: Frauenzimmer Gesprächspiele. Hrsg. von Irmgard Böttcher. - [Nachdruck]. Tübingen: Niemeyer
      • Teil 1: [Nachdruck der Ausgabe] Nürnberg, Endter, 1644. – 1968, 436 S. (Deutsche Neudrucke: Reihe Barock; 13)
      • Teil 8: [Nachdruck der Ausgabe] Nürnberg, Endter, 1649. – 1969, 708 S. (Deutsche Neudrucke: Reihe Barock; 20)
  6. Maria Niggemann (* 1947 in Oldenburg), Diplom-Soziologin, im November 1986 erste Frauenbeauftragte der Stadt Nürnberg, 1992 Sozialdezernentin der Stadt Oldenburg
  7. Carl Orff: Carmina Burana. Die Kluge: 7. Szene. „Als die Treue ward geborn“ (Erster, Zweiter und Dritter Strolch). Nach dem bekannten Märchen der Gebrüder Grimm „Die kluge Bauerntochter“. Die Uraufführung fand am 20. Februar 1943 in Frankfurt am Main statt.
  8. * dpa/hpk: Finanzbeamtin scheitert erneut. Ehemalige Diehl-Prüferin sieht sich vom Freistaat kaltgestellt. In: Nürnberger Nachrichten vom 13. November 2015
  9. Gabi Seitz: Zehn Jahre Magazin «sechs+sechzig» - Ein mutiges Erfolgsprojekt. In: Nürnberger Zeitung Nr. 99 vom 30. April 2010, S. 11 - NZ
  10. „… eines schimpflichen Todes“. Das Standgericht fällte drei Todesurteile. In: Fränkische Tageszeitung vom 14. April 1945. In: Geschichts- und Kulturkreis Schwaig-Behringersdorf e.V. (Hrsg.): Behringersdorf, Malmsbach, Schwaig - Bilder aus dem Leben einer Gemeinde im Nürnberger Land - einst und jetzt. Schwaig: Geschichts- und Kulturkreis Schwaig-Behringersdorf, 2005, 230 S., ISBN 3-00-016895-8; hier: S. 25
  11. Verena Fries: Grüß Gott! Liebe Gemeindeglieder! In: Gemeindebrief der Christuskirche Hilpoltstein, Ausgabe 13/3, Oktober-Dezember 2013, S. 3 f. - PDF .evkihip.de
  12. * Susanne Stemmler: Die aus Bamberg stammende Bestseller-Autorin Tanja Kinkel schreibt am liebsten historische Romane. Zeitreisen ins alte Rom und in die Mongolei. In: NZ Nr. 103 vom 4. Mai 2016, S. 3

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